Denn man kann sich den Gefühlen der anderen Person erst dann öffnen, wenn man sich den eigenen Gefühlen geöffnet hat, indem man sie erlebt, würdigt und annimmt. Dann ist man auch viel besser in der Lage, zu beurteilen, ob es angemessen ist, dem anderen zu sagen, dass man sich über ihn geärgert hat.
Vielleicht ist man zu dem Schluss gekommen, dass die Wut, die er in einem ausgelöst hat, nur mit einem selber zu tun hat und nicht mit ihm, und verspürt kein Bedürfnis nach einer Aussprache. Oder aber man fühlt, dass man sich etwas vom Herzen reden muss.
In diesem Fall wird man nun in der Lage sein, aus der Wahrnehmung seines Herzens heraus die richtigen Worte zu finden, Worte, die für den anderen eine Information sind, mit der er etwas anfangen kann, da sie ihn nicht angreifen oder herabwürdigen.
Safi Nidiaye
Manchmal ist es besser, zu denken, bevor man spricht, wenn man mit Worten nur verletzt… Manchmal ist es besser, innezuhalten und die Worte, die man denkt und sagen will, zu filtern… Manchmal ist es besser, sich darauf zu besinnen, warum ich etwas sagen will und was das mit mir selbst zu tun hat…
Der beste Filter ist das Herz, das wahrnimmt, was ist… Hörst du auf dein Herz und folgst du der Stimme deines Herzens, bist du ganz bei dir, spürst, was Gefühle mit dir machen, und du kommunizierst einfach anders, besser, liebevoller und wertschätzender… ♥
Nach alter hawaiianischer Lehre beginnen alle Probleme als Gedanken in unserem Kopf. Aber einen Gedanken zu haben, ist nicht das Problem. Wo also liegt das Problem? Das Problem ist, dass alle unsere Gedanken von leidvollen Erinnerungen erfüllt sind – Erinnerungen an Menschen, Orte oder Dinge. Der Verstand allein kann diese Problem nicht lösen, weil er die Informationen nur verwaltet. Aber Verwaltung ist keine Problemlösung. Probleme muss man loslassen!
Ihaleakala Hew Len
Dr. Len hatte vor einigen Jahren in einer Krankenstation geisteskranker krimineller Menschen einen hawaiianisch-schamanischen Heilungsprozess ausgeführt, der unter dem Namen Ho’oponopono bekannt ist… Das in sich selbst zu heilen, was im anderen die Krankheit ausgelöst hat…
Das klingt wie Magie, bedeutet aber intensive Auseinandersetzung und Beschäftigung mit sich selbst, mit unserem Innersten, mit dem, was in uns nicht heil ist… und heilt damit uns selbst und auch andere… Die Wirkung ist, richtig angewandt… einzigartig…
Heilung hat im Sinne von Ho´oponopono damit zu tun, sich selbst zu lieben. Denn ich erschaffe alles, was ich in meinem Leben sehe, höre, fühle, schmecke, rieche… Auch wenn das viele nicht glauben wollen…
Und Heilung bringt: Es tut mir leid. ~ Ich liebe dich (in mir). ~ Ich danke dir dafür (in mir). ~Ich verzeihe dir (in mir).
Von Herzen, Elisabeth ♥
…little star, how I wonder who you are…
Aufmerksam auf twitter hat mich Ulrike vom Glückshaus gemacht… Da kommentierte ich noch, ich hätte eh kaum mehr Zeit, all meine Netzwerke zu pflegen, geschweigedenn meine realen Freundschaften und mein Privatleben… ![]()
Jaja, so schnell kanns gehen, denn meine Neugierde siegte, als ich auch bei Klaus, dem PR-Blogger, darüber las, was twittern für Vorteile bringt, was twitter kann, was twitter eröffnet, ermöglicht… wow… Vielleicht schreib ich noch mal mehr dazu, bin jedoch noch auf Kontaktschau bei twitter, denn ganz heraußen hab ich es noch nicht, bin noch am Schnuppern… ![]()
Einige Vorteile schon vorab : Kurze, wichtige Informationen auf einen Blick, auf einen Klick, schnell mal was sagen, in nur einer Zeile wichtige Botschaften überbringen - die anderen Vorteile werde ich noch eruieren und hier vorstellen!
Hier ist mein Profil bei twitter, und du kannst mir unauffällig folgen, followen… ![]()
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Du bist ♥-lich eingeladen! *freu*
Liebste twitter-twinkle-Grüße von Elisabeth