Was vor uns liegt und was in uns liegt ist unbedeutend verglichen mit dem, was in uns steckt

Ralph Waldo Emerson
Artikel-Schlagworte: „Himmel“
1. September 2011

Wir lernen sehr früh, Masken anzulegen. Masken, die wir so häufig wechseln, dass wir unser eigenes Gesicht nicht wiedererkennen, wenn wir in den Spiegel schauen.

Isabel Allende

Leg´ deine Masken ab… und bleib trotzdem am Ball Icon Smile in als du, du selbst, so wie du bist, authentisch und echt, zum Angreifen und angreifbar, verletzlich und verletzend… so wie wir eben sind…

Und dann stell´ dich hin, vor den Spiegel… bring den Mut auf dazu… und erkenne dich selbst… ungeschminkt… ohne Maske… sieh dir in deine Augen… betrachte dich liebevoll… damit du wieder weißt, wer du wirklich bist…

So wie wir das Anlegen der Masken lernen, so können wir auch das Ablegen der Masken lernen… wieder-erlernen… ganz gleich, wie weit der Weg ist… geleitet und geführt… und verbunden zwischen Himmel und Erde
Von Herzen, Elisabeth ♥

Zypressen in

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19. August 2011

Ich möchte weiter über die Liebe reden.
Sie ist das Ziel all dessen,
was ich in meinem Leben gesucht habe.
Zuzulassen, dass die Liebe sich in mir ohne Grenzen zeigt,
meine leeren Stellen füllt, mich zum Tanzen,
zum Lächeln bringt, dazu, mein Leben zu rechtfertigen,
meinen Sohn zu beschützen, mit dem Himmel,
mit Männern und Frauen, mit allen denjenigen in Verbindung
zu treten, die mir auf meinem Weg begegnet sind.

aus: “Die Hexe von Portobello” von Paulo Coelho

Die Liebe suchen… und in sich finden… was für eine Entdeckung… wie etwas Verlorenes wiederzufinden… wie etwas ganz Neues zu entdecken, eine noch nie gesehene Pflanze oder eine Wolke in einer außergewöhnlichen Form…  und dann das mit dem Zulassen… keine leichte Übung… sich selbst etwas erlauben, sich selbst etwas zugestehen… zulassen, dass man das Beste verdient hat: die Liebe!

Und entdecken, zulassen, sich eingestehen, dass die Liebe immer schon in dir war und immer noch IST… nur die Liebe zu dir selbst ist es, die dich wahrlich sehen, spüren, tanzen, lächeln, sprechen, handeln lässt… wissend, wie wundervoll und einzigartig du bist… Über die Liebe… kann man viel reden, immerzu… aber spüre auch hin und gib dich ihr hin…
Von Herzen, Elisabeth ♥

Liebe 1 in

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18. Juli 2011

Bleiben wird die Liebe,
die den Himmel, die Gestirne, die Menschen,
die Blumen, die Insekten bewegt und alle dazu bringt,
über das gefährliche Eis zu gehen.
Die Liebe, die uns mit Freude und Angst erfüllt
und allem einen Sinn verleiht.

aus: “Der Zahir” von Paulo Coelho

Ja, die Liebe bleibt, immerzu… was auch immer wir tun oder sagen oder denken…

Doch erst, wenn wir erkennen, dass die Liebe da IST, immer noch und trotzdem… dann kehrt Friede ein…

Und die Liebe kann weiter wachsen… zusammen mit der Freude
Von Herzen, Elisabeth ♥

Herz Meer2 in

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8. Juni 2011

Sieh eine Welt in einem Körnchen Sand
und einen Himmel in der wilden Blume,
greif das Unendliche mit deiner Hand,
und fühle Ewigkeit in einer Stunde.

William Blake

Diese Kraft, diese geheimnisvolle, die alles zusammenhält… Himmel und Erde, alles ist eins und alles in allem enthalten. Was bedeutet Ewigkeit noch, wenn wir im Hier und Jetzt sind und fühlen, dass Zeit relativ ist!? Was bedeutet Unendlichkeit, wenn ich endlich angekommen bin bei mir? Im Angesicht der Berge, Blumen und Bäume, aller Lebewesen entdecke ich die Liebe, diese geheimnisvolle Kraft… die alles zusammenhält…
Von Herzen, Elisabeth ♥

Blume in
© Elisabeth Ornauer

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7. Juni 2011

Wir müssen nicht erst sterben, um ins Himmelreich zu kommen. Tatsächlich genügt es, vollkommen lebendig zu sein. Atmen wir aufmerksam ein und aus und umarmen wir einen schönen Baum, sind wir im Himmel.

Wenn wir einen bewussten Atemzug machen und uns dabei unserer Augen, unseres Herzens und unserer Leber bewusst sind, werden wir unmittelbar ins Paradies getragen. Frieden ist vorhanden. Wir müssen ihn nur berühren.

Sind wir vollkommen lebendig, können wir erfahren, dass der Baum ein Teil des Himmels ist und dass auch wir Teil des Himmels sind.

Thich Nhat Hanh

Das gilt nicht nur für die Bäume, sondern für alles, was wir mit Liebe betrachten. Und wenn wir umarmen, dann sind wir ganz im Hier und Jetzt und lenken unsere Aufmerksamkeit auf die Gegenwart, auf unser Sein und auf unser Atmen. Dann werden wir sehr schnell sehr intensiv spüren, wie nahe wir dem Himmel sind… dass wir ein Teil des Himmels sind… dass der Himmel auch in uns ist…
Von Herzen, Elisabeth ♥

Baum Umarmen Kind in
Foto: © Dr. Georg Rappold/Walddialog, Lebensministerium

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5. April 2011

In den vergangenen Jahren habe ich den besten Personal Trainer kennenlernen dürfen, den man sich nur vorstellen kann: Das Leben, die Natur und mich selbst ~ ein geniales Team.

Heute Morgen ging ich bei strahlendem Sonnenschein aus dem Haus. Trotz Bauchschmerzen und einer unruhigen Nacht, die Bilder vom Wald, von der erwachenden Natur waren stärker, Waldbodenduft in der Nase, das Wohlgefühl der Bewegung eingespeichert, tief drin.

Ein Leichtes bei Sonnenschein Laufen zu gehen! Icon Smile in Nichts motiviert leichter als das. Doch als ich meine Runde durch den Wienerwald ansetzte, blickte ich ~ das Himmelblau im Rücken ~ in eine rabenschwarze Wolkenfront, die sich mir näherte. Das machte mir noch nichts aus, ich startete los, genoss jeden Schritt, jeden Atemzug, jeden Lufthauch, jedes Reh auf der Wiese.

Plötzlich begann es aus fast heiterem Himmel zu hageln, zum Teil ziemlich heftig. Doch trotz all dieser Erschwernisse und Hindernisse ließ ich mich nicht beeinflussen und dankte dem Himmel für dieses Training Icon Smile in Klar lag es auch und vor allem an mir selbst, denn ich hätte jederzeit abbrechen können.

Aber die Freude in mir war so groß, dass ich weiterlief. Das ist die Freude an der Natur, meiner Lehrerin und Trainerin, die mich sicher führt… so sicher, wie ich selbst bin… danke *lächel* Mental bin ich gewachsen in den letzten Monaten… am Leben selbst…

Von Herzen sonnige Grüße, Elisabeth ♥

Waldblumen2 in

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2. April 2011

Begriffen
Eines Nachts führte der Meister seine Schüler auf das freie Feld unter einem sternenübersäten Himmel. Während er dann zu den Sternen zeigte und dabei die Schüler ansah, sagte er: “Jetzt konzentriere sich jeder auf meinen Finger.”
Sie begriffen den Punkt.

Der Mond von oben betrachtet
Wörter (und Begriffe) sind Bezeichnungen, nicht Spiegelungen der Wirklichkeit.
Aber, sagen die Mystiker, wenn der Weise auf den Mond zeigt, sieht der Dummkopf nur den Finger!

aus: “Zeiten des Glücks” von Anthony de Mello

Worauf kommt es wirklich an? Siehst du eher das Kleine oder das Große, fühlst du dich klein oder groß, fühlst du dich als ein Teil eines kleinen Teils, eines kleinen Ausschnitts der Wirklichkeit oder fühlst du dich als Teil des großen Ganzen?

Je nachdem wirst du sehen und fühlen… und begreifen… worum es wirklich geht… Hass mit Liebe vergelten etwa… das ist eine große Tat des Herzens… über den Tellerrand hinaus…
Von Herzen ein schönes Wochenende für dich, Elisabeth ♥

P.S.: Morgen ist Neumond, da ist gar kein Mond zu sehen… Icon Smile in dafür unzählige Sterne.

Liebe-stern-komet in

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17. März 2011

Der Himmel
ist so Grau in Grau.
Dunkle Wolken
drängen sich
kommen sich nahe
berühren sich
und beginnen
zu weinen.
Viele Tränen
die weich
und erfrischend
auf durstiges
Grün fallen
und diesem
dazu verhelfen
dass es weiter
wachsen
und blühen
kann.
Und auch
die Kirschblüte
kommt bestimmt
wieder.
An einem Tag
wir wissen nicht
wann.
Aber wir vertrauen
darauf und tragen
das Bild
der Blütenpracht
im Herzen.

E.O.

Die Kirschblüte ist für mich ein Symbol der Hoffnung und des Neubeginns, immer schon gewesen, wenn sie im Frühling zart duftend zu blühen beginnt und Bienen Nahrung bietet. Die Hoffnung bleibt, genauso wie die Liebe… Und die Bilder in meinem Herzen sind mit Leben gefüllt…
Von Herzen, Elisabeth ♥

Kirschbluete3 in

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3. Februar 2011

Erinnert ihr euch an die Geschichte von gestern? Es geht weiter… eine Art “Fortsetzung”… dieses Mal aus einem anderen Blickwinkel…

…Und dann marschierte sie gesenkten Hauptes die Straße entlang, weil der Geschäftstermin alles andere als gut gelaufen war. Die Energie war für sie von Anfang an nicht stimmig, der launische Umgangston traf überhaupt nicht ihre Tonlage, sodass sie ihre Stimme gar erhob, was sonst nicht ihre Art war, aber es war ihre Art, sich zur Wehr zu setzen. Ein schriller Schrei entfuhr ihr und gebot dem, was da geschah, Einhalt. Musste es so weit kommen…!? Dass sie laut wurde…!?

Sie überlegte, was das seltsame Schauspiel mit ihr zu tun hatte. Warum wollte man ihre Leistung schon wieder zu Schleuderpreisen ergattern? Warum versuchte man schon wieder, ihren Preis zu drücken? Erlebte sie das nicht immer wieder und wieder, und war es jetzt nicht endlich an der Zeit, darüber nachzudenken, wie es anders oder besser funktionierte?

Alles, was sie als Kind bereits gehört hatte, ging ihr durch den Kopf, bereitete ihr Kopfschmerzen. Ihr Kopf dröhnte. “Das kannst du nicht!” “Schlag dir das aus dem Kopf!”  ”Das hast du dir nicht verdient!”

So ging sie die Straße entlang und grübelte. Bis sie stehenblieb, die Augen gen Himmel richtete und einer dicken, schwarzen Wolke hinterhersah, die dahinzog. Da war es, als ob sie die trüben Gedanken einfach so wegwischen, wegschieben konnte. Und sie machte ein Spiel daraus und machte sich selbst ihren Himmel, mit der Sonne und mit den Wolken, und sie konnte die Wolken hin- und herschieben, ganz wie sie es wollte. “Ich nehme mein Leben jetzt in die Hand”, sagte sie zu sich, “”denn ich verdiene das Beste und ich akzeptiere jetzt nur das Beste!”

Sie muss bei diesen Worten ein solches Strahlen in ihren Augen und rund um ihre Mundwinkel gehabt haben, dass diesem kaum ein Vorübergehender widerstehen konnte und lächelnd für Augenblicke verweilte.

auch das aus einem Buchprojekt von E.O. , das im Entstehen ist Icon Smile in

Der Himmel ist in dir – und du machst dir das Wetter selbst.
Ich wünsche dir einen wunder-vollen, strahlenden Tag!
Von Herzen, Elisabeth ♥

Herz Wolken Valentine in

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1. Februar 2011

Kennst du das?
Manchmal weißt du nicht ein, noch aus,
manchmal siehst du kein Licht,
manchmal stehst du an einer Weggabelung
und weißt nicht, für welche Richtung
du dich entscheiden sollst,
manchmal glauben alle anderen,
es besser als du zu wissen,
manchmal zeigt jede Ampel Rot,
manchmal trittst du auf der Stelle,
manchmal gehst du nicht einmal mehr
in den Keller zum Lachen,
manchmal lichtet sich der Nebel rundherum
für unendlich viele Tage nicht,
manchmal fordern die anderen von dir nur,
ohne zu geben,
manchmal gelangst du in eine Sackgasse,
manchmal…
Und dann…
springt ein Funke Vertrauen auf dich über,
ganz plötzlich, ganz unvermutet,
und leuchtet dir den Weg.
Vertraue darauf, dass es so ist.
Dann ist es so.

E.O.

Erhellende Gedanken führen aus dem Dunkel an das LichtLichtblicke gibt es viele… liebe, wohlwollende Menschen, gute Ideen, Einfälle, Anregungen, ein blauer Streifen am wolkenverhangenen Himmel, Überrschungen in jeglicher Form… *lächel* Lass dich überraschen – vom Leben und von den Menschen. Und überrasch´ dich selbst!
Von Herzen, Elisabeth ♥

P.S.: Und hier wiederum auch in der Audioversion für dich:
Lichtblick (MP3, 990 KB, 01:03 Minuten)

Wintersonne in

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Das ist zauberwort
zauberwort steht fuer Worte, geschrieben und gesprochen, die zu Herzen gehen und sowohl Privatpersonen, als auch Unternehmen und deren Mitarbeiter und Kunden bewegen....

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"Ungewöhnlich gewöhnliche
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