Sieh eine Welt in einem Körnchen Sand
und einen Himmel in der wilden Blume,
greif das Unendliche mit deiner Hand,
und fühle Ewigkeit in einer Stunde.
William Blake
Diese Kraft, diese geheimnisvolle, die alles zusammenhält… Himmel und Erde, alles ist eins und alles in allem enthalten. Was bedeutet Ewigkeit noch, wenn wir im Hier und Jetzt sind und fühlen, dass Zeit relativ ist!? Was bedeutet Unendlichkeit, wenn ich endlich angekommen bin bei mir? Im Angesicht der Berge, Blumen und Bäume, aller Lebewesen entdecke ich die Liebe, diese geheimnisvolle Kraft… die alles zusammenhält…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Wenn es nur einmal so ganz still wäre.
Wenn das Zufällige und Ungefähre
verstummte und das nachbarliche Lachen,
wenn das Geräusch, das meine Sinne machen,
mich nicht so sehr verhinderte am Wachen – :
Dann könnte ich in einem tausendfachen
Gedanken bis an deinen Rand dich denken
und dich besitzen (nur ein Lächeln lang),
um dich an alles Leben zu verschenken
wie einen Dank.
Rainer Maria Rilke
In dieser Stille liegt alles… da bin ich ganz bei mir, bei meinem Kern, erfüllt von mir und dem Schlagen meines Herzens, dessen Stimme ich lausche. Ich könnte auch sagen, ich bin im Alphazustand und spüre gleichzeitig, wie sich beim Schreiben dieses Wortes die wohligen Wellen in mir ausbreiten und mich so viel Gutes fühlen lassen, und ich sehe Bilder, höre, rieche, schmecke…
Alles liegt auch im Hier und Jetzt, in diesem Moment, der genau jetzt stattfindet, lächelnd. Fern vom Denken trotzdem einen Gedanken hegen, der mir Kraft gibt und der mich eins sein lässt, mit mir selbst und mit allen anderen. Ich habe mich gefunden… in der Stille… bei mir… eins mit allem, was lebt… dankbar für diese Erkenntnis… und dankbar dafür, was in meinem Leben ist…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Er ist mir gestern begegnet… erst glaubte ich, ich sehe nicht richtig *lach* Ich sah ihn auf einem Feld, abends, aber immer noch hell draußen, nahe bei einer Siedlung… Katzen sehe ich abends immer wieder auf dem Feld, auch Hasen ~ aber beides war dieses Tierchen nicht, so viel konnte ich mit großer Gewissheit sagen.
Wir fuhren ein Stück zurück, ich schnappte mir meine Kamera und ging näher… erstaunlicherweise kam ich sehr, sehr nahe heran, und er muss sehr jung gewesen sein, der Dachs, der nun sehr gut erkennbar war. *strahl* Wow, eine Freude in mir, unbeschreiblich groß… *lächel* und auch das nur, weil ich nicht suchte… so wurde ich fündig…
Das habe ich gefunden zum Dachs als Krafttier ~ sehr aussagekräftig und passend
Der Dachs steht für die Heilung… *lächel*
Der Dachs kennt die unterirdische und irdische Welt der Mineralien, Pflanzen und Kräuter (ich auch!
) und wird dadurch zu einem starken Heiler. Daher sind Personen, die mit dem Dachs als Krafttier heilen, manchmal aggressiv, aber meist wirkt ihre Technik. Dieses Tier ist kühn und wild und ergibt sich nie (das kenne ich
). Wenn ein Dachs in dein Leben getreten ist, so solltest du dir einige Fragen stellen:
Gräbst du oder die Menschen in deiner näheren Umgebung vielleicht nicht tief genug? Vielleicht ist das ein Zeichen, mehr unter der Oberfläche zu suchen. Es kann aber auch an der Zeit sein, eine stärkere Verbindung zur Erde und ihren Tiergeistern aufzubauen. Es könnte dich darauf hinweisen, dass du Geschichten hervorholen solltest, die dich in deiner Kindheit immer wieder fasziniert haben. Vielleicht geht es in diesen Geschichten um Dinge, die auch für dein gegenwärtiges Leben wichtig sind.
Wenn der Dachs sich zeigt, verweist dies auf eine Phase, in der du eine neue Geschichte über dich selbst und dein Leben erzählen kannst.
Der Dachs bringt Heilung auf allen Ebenen. Er lenkt deine Aufmerksamkeit auf dich, auf deine Lebensgewohnheiten, deine Lebensumstände, deine Gedanken, Gefühle und deinen Körper. Er schenkt dir die wunderbare Möglichkeit, dein Leben drastisch umzugestalten, so dass du Heilung, Gesundheit, Erfüllung und Liebe erfahren kannst. Er betont, dass du in einer schwierigen Situation die Initiative ergreifen und sie nicht einfach lahm hinnehmen sollst.
Affirmation: Ich aktiviere meine Selbstheilungskräfte. Der Weg der Heilung offenbart sich mir immer deutlicher und klarer ~ jetzt!
Textquelle: Heilungs-Zentrum
Wow, dazu habe ich nichts mehr hinzuzufügen, das passt wunderbar… *lächel* Erstaunlich, wirklich… Wissen und Spüren liegen hier wiederum ganz nahe beisammen… bereit, zu leben, zu lernen, zu lieben, zu wachsen… wunder-voll… Danke für dieses Wunder!
Von Herzen, Elisabeth ♥

Erst versteckte er sich noch im hohen Gras, schmatzend… hat bestimmt leckere Regenwürmer gefunden…

…dann huschte er hervor, kam sogar sehr nahe, war gar nicht scheu…

…aber am Schnauzerl verletzt… das Thema passt… Selbstheilung…
Alle Fotos: © Elisabeth Ornauer
Gras strengt sich nicht an,um zu wachsen; es wächst einfach.
Fische geben sich keine besondere Mühe, zu schwimmen; sie schwimmen einfach.
Blumen versuchen nicht, zu blühen; sie blühen.
Vögel geben sich keine sonderliche Mühe, zu fliegen; sie fliegen.
Deepak Chopra
Selbstverwirklichung einmal anders. Nämlich so wirklich richtig, ohne “Ver-” und Aber. Selbst-ver-wirklich-ung. Das klingt aktiv, obwohl wir nur eines zu “tun” brauchen: zu SEIN. Und was das bedeutet, wird uns klar, wenn wir die Schultern entspannt zurückfallen lassen, die Mundwinkel nach oben heben… ach was, alles oder nichts… wobei weniger mehr ist…
Alles kann nichts, und nichts kann alles sein… Es kommt nur auf uns an, was wir daraus machen. Einfach wir selbst sein. Im Hier und Jetzt. Das ist es. Nicht mehr und nicht weniger.
Von Herzen, Elisabeth ♥
Viele von uns glauben, unser Glück sei von äußeren Faktoren abhängig und wir müssten einfach darauf warten, dass einige dieser äußeren Faktoren zu unseren Gunsten beeinflusst werden. Sei heute rundherum glücklich, auch wenn ein Grund dafür nicht so ohne weiteres ersichtlich ist. Gib dein Glück weiter auch ohne unmittelbar ersichtlichen Grund, aber aus jedem guten Grund.
Chuck Spezzano
Warte nicht so lange! Und vor allem: Liebe, tu etwas und schau genau hin! Es ist bereits da, das Glück, in uns, um uns herum… und wenn wir Glück haben, sehen wir es
wenn wir es wirklich wollen, sehen wir es! Wenn wir das Glück zulassen, spüren wir, wie es sich ausbreitet in unserem Körper, in warmen, weichen Wellen, wohlig schön… grundlos glücklich ~ warum? Weil ich BIN, im Hier und Jetzt. Eine schöne Übung der Achtsamkeit *lächel*
Von Herzen, Elisabeth ♥
Da sitzt es
das kleine Häschen
verschreckt
und erschöpft wirkend.
Als ob es weit, weit
gelaufen wäre
um hier und jetzt
Freude zu bereiten!
Ich schließe meine Augen
und streichle
in Gedanken
über das weiche Fell
dankbar
von innen heraus
strahlend.
Weil ich ihn gesehen habe
den Osterhasen.
Vor mir sitzend
im grünen Gras
zwischen bunten Blumen
sich ausruhend
von den Strapazen
der vergangenen Tage…
Wundersame
Begegnung
des Augenblicks.
© Elisabeth Ornauer
Träumend, sinnierend, die Natur genießend, Tiere und Pflanzen beobachtend… Was ist Sein und was ist Schein…!? Oft male ich mir in meiner Fantasie alles bunt aus und lasse es einfach wirken… und genieße, was IST, ohne danach zu fragen, ob das wahr ist oder nicht… denn um wessen Wahrheit handelt es sich… ganz gleich… LEBEN! Wie neugeboren…
Von Herzen fröhliche Ostern, Elisabeth ♥
Voll Blüten steht der Pfirsichbaum,
Nicht jede wird zur Frucht,
Sie schimmern hell wie Rosenschaum
Durch Blau und Wolkenflucht.
Wie Blüten geh’n Gedanken auf,
Hundert an jedem Tag. –
Lass blühen, lass dem Ding den Lauf!
Frag nicht nach dem Ertrag!
Es muss auch Spiel und Unschuld sein
Und Blütenüberfluss,
Sonst wär’ die Welt uns viel zu klein
Und Leben kein Genuss.
Hermann Hesse
Diese Zeilen, die ich mit Anfang zwanzig tief in mich aufgenommen habe, sind mir gestern wieder eingefallen, als ich vor einem prächtig blühenden und duftenden Pfirsichbaum stand. Die Pracht, das Hier und Jetzt genießend…
Nicht fragend, denkend, überlegend, was daraus wird… sondern verspielt, mit Freude wahrnehmend, was IST… diese Leichtigkeit nehme ich mit in den Tag… heute und morgen und übermorgen…
Von Herzen einen schönen Start in die Karwoche, Elisabeth ♥
Eine Frau schaut in ihren Spiegel.
Sie ist 5 Jahre alt: Sie schaut sich im Spiegel an und sieht eine Königin.
Sie ist 10: Sie schaut sich an und sieht Aschenbrödel oder Dornröschen.
Sie ist 15: Sie schaut sich an und sieht Aschenbrödel, Dornröschen, eine Schauspielerin oder, wenn es einer ihrer schlechten Tage ist, sieht sich dick, hässlich, voller Pickel und sagt: “Mama, so kann ich unmöglich zur Schule gehen!”
Sie ist 20: Sie schaut sich im Spiegel an und sieht sich zu dick/zu dünn, zu klein/zu groß, die Haare sind zu kraus oder zu glatt, aber sie beschließt, trotzdem los zu gehen!
Sie ist 30: Sie schaut sich im Spiegel an und sieht sich zu dick/zu dünn, zu klein/zu groß, die Haare sind zu kraus oder zu glatt, aber sie findet, sie habe jetzt keine Zeit, sich darum zu kümmern, und sie geht trotzdem aus.
Sie ist 40: Sie schaut sich im Spiegel an und sieht sich zu dick/zu dünn, zu klein/zu groß, die Haare sind zu kraus oder zu glatt, aber sie sagt sich, sie sei zumindest “sauber”, und sie geht trotzdem aus.
Sie ist 50: Sie schaut in den Spiegel und sagt: “Ich bin ich!” Sie lächelt und geht da hin, wo sie hingehen will.
Sie ist 60: Sie schaut sich im Spiegel an und denkt daran, dass manche sich gar nicht mehr im Spiegel betrachten können. Sie lächelt und zieht los, um die Welt zu erobern.
Mit 70: Sie sieht sich im Spiegel und sieht Erfahrung, Lachen und Fähigkeiten. Sie lächelt und zieht los, um das Leben zu genießen.
Mit 80: Sie kümmert sie sich nicht mehr darum, in den Spiegel zu schauen. Sie setzt sich ganz einfach ihren kleinen lila Hut auf und zieht los, nur um die Freude zu haben, die Welt zu sehen!
Ja, wir alle sollten unseren kleinen lila Hut schon viel, viel früher aufsetzen…
Quelle mir unbekannt
Die Schönheit einer Frau liegt nicht an ihren Kleidern oder dem hübschen Gesicht oder an ihrer Frisur. Die Schönheit einer Frau sieht man an ihren Augen, weil diese die Türen zu ihrem Herzen sind - da, wo die Liebe wohnt. Die Liebe, die sie schenkt, die Leidenschaft, die sie zeigt und die Jahre, die vergehen – das macht sie umso schöner!
Diese Geschichte widme ich allen Menschen, damit sie wissen, worauf es wirklich ankommt *lächel* und damit sie ihre Schönheit JETZT entdecken!
Von Herzen, Elisabeth ♥
P.S.: Vor drei Jahren habe ich diese Geschichte Dori Kellers gewidmet, die sich damals schon einen lila Hut gekauft und ihn auch tatsächlich getragen hat und heute mit Bewegung und Wandel ihren Weg bereits geht!
Heute widme ich diese Geschichte Ulla Seifert, die mit Mein lila Hut anderen Frauen Mut macht, ihren eigenen Weg zu gehen – JETZT!

Foto: bei Rosalia Kunsthandwerk kannst du gleich lernen,
dir einen lila Hut selbst zu filzen *lächel*
In Japan, auf der anderen Seite der Welt, passiert seit Tagen Unvorstellbares. Was wir tun können, ist Licht dort hin zu senden, Licht und Liebe, aus der Mitte unserer Herzen. Und wir können beten. Für die Menschen in Japan.
Was ICH hier und jetzt tun kann, ist, in der Liebe zu bleiben. Trotzdem. Und für mich und andere Menschen da zu sein. Trotzdem. Ich kann nicht ändern, was dort passiert. Ich kann nicht helfen, weil alles zu weit weg ist, aber ich sehe, was HIER und in meiner Nähe ist… HIER kann ich helfen, HIER kann ich etwas tun, HIER kann ich meine Liebe zeigen, HIER kann ich wiederaufbauen, was zerstört wurde, HIER kann ich wiederfinden, was verloren war…
Wenn wir alle in der Liebe bleiben, können wir etwas verändern, hier. Und damit auch DORT…
Ich bete für Japan und für Licht und Liebe in dieser Welt…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Ich steige
auf einen Berg,
den Gipfel vor Augen,
immer wieder
taucht er auf,
macht mir Mut,
lässt mich aber
auch zweifeln,
denn die Distanz
scheint
größer zu werden
mit jedem Schritt,
auch wenn
der Schein trügt.
Ich rutsche aus,
stolpere über ein Hindernis,
und sehe dabei
ein Alpenröschen,
das mich mit seinem
bezaubernden Anblick
erfreut.
Ich hätt´ es wohl
sonst nie erblickt.
Und das Aufstehen
fällt sogleich
viel leichter.
Und das Weitergehen auch.
Mit einem Lächeln
auf den Lippen…
Herausforderungen_meistern - von und mit E.O.
Ich mache kleine Schritte, nehme mir kleine Ziele vor, Etappen, die ich so auch besser, wohlbehalten und leicht erreichen kann. Und auf dem Weg schaue ich mich um, genieße die Pracht, die kleinen Freuden, das kleine Glück ringsum und bin ganz im Hier und Jetzt, nehme bewusst wahr, wie ich die Schritte setze, mit allen ihren Konsequenzen, diese schätzend und immer darin etwas Gutes findend, das mich weiterbringt auf meinem Weg.
Alles Gute auch für DICH – von Herzen, Elisabeth ♥