Ich glaube… Dieser Liedtext, gesungen von Xavier Naidoo und Udo Jürgens, berührt mich zutiefst… und ich glaube an all das und an noch viel mehr…
Ich glaube, dass das Leben voller Wunder ist, wenn wir hinschauen… Ich glaube, dass es von jedem Ding auch eine gute Seite und eine gute Absicht dahinter gibt… Ich glaube, dass es wieder bergauf geht, wenn ich einmal unten bin… Ich glaube, dass ich nur an mich selbst glauben muss, damit ich Großes bewegen kann… Ich glaube, dass Selbstliebe der Weg zum Du ist… Ich glaube, dass Frieden in unserem Zuhause beginnt… Ich glaube, dass jeder Mensch besonders und einzigartig ist… Ich glaube, dass der Schlüssel zu Erfolg und Erfüllung in uns liegt…
Ich glaube… Ja, ich glaube! ♥
Ich glaube, dass der Acker, den wir pflügen
Nur eine kleine Weile uns gehört.
Ich glaube nicht mehr an die alten Lügen,
Er wär’ auch nur ein Menschenleben wert.
Ich glaube, dass den Hungernden zu speisen,
Ihm besser dient als noch so kluger Rat.
Ich glaube, Mensch sein und es auch beweisen,
Das ist viel nützlicher als jede Heldentat!
Ich glaube,
Diese Welt müsste groß genug,
Weit genug,
Reich genug
Für uns alle sein!
Ich glaube,
Dieses Leben ist schön genug,
Bunt genug,
Grund genug,
Sich daran zu erfreu’n!
Ich glaube, dass man die erst fragen müsste,
Mit deren Blut und Geld man Kriege führt.
Ich glaube, dass man nichts vom Krieg mehr wüsste,
Wenn wer ihn will, ihn auch am meisten spürt.
Ich glaube, dass die Haut und ihre Farben
Den Wert nicht eines Menschen je bestimmt.
Ich glaube, niemand brauchte mehr zu darben,
Wenn auch der geben würd’, der heut’ nur nimmt!
Ich glaube,
Diese Welt müsste groß genug,
Weit genug,
Reich genug
Für uns alle sein!
Ich glaube,
Dieses Leben ist schön genug,
Bunt genug,
Grund genug,
Sich daran zu erfreu’n!
Heute ist der ideale Tag, um das Herzchakra zu stärken: Vollmond. Auch Neumond eignet sich dafür. Und jeder andere Tag, wenn wir etwas für unser Herz tun und den Weg zu Freiheit und Liebe gehen wollen…
Manchmal fällt es einfach schwer, sich auf andere Menschen einzulassen, obwohl wir uns einsam und verlassen fühlen. Gerade dann… fällt es umso schwerer… Zwischenmenschlich scheint alles verzwickt zu sein, sowohl mit dem Partner als auch mit den Freunden läuft es nicht reibungslos.
Wie sehr sehnen wir uns auch danach, für andere Menschen mehr Mitgefühl zu entwickeln und inneren Frieden zu erfahren. Doch wie kann das möglich sein, wenn wir uns slbst nicht aus ganzem Herzen annehmen können…
Wenn unser Herzchakra geschwächt ist, äußert sich das auch in Krankheitsbildern wie Herz- oder Kreislaufproblemen, Atembeschwerden, Asthma, häufige Erkältungen oder Hautkrankheiten… Unser Herz fühlt sich wie eingeschnürt, bekommt kaum Luft… oder unserer Haut spielt so sehr verrückt, was uns einen Kontakt mit unseren Mitmenschen erschwert… Wir sterben nicht an Herzerkrankungen, aber sehr wohl an gebrochenem Herzen…
Weshalb es wichtig ist, das Herzchakra zu jeder Zeit anzuregen, zu aktivieren und zu harmonisieren.
Rosenöl tut Wunder, aber auch das Farböl Rosa, das dabei unterstützt, Vertrauen zuzulassen und sich zu öffnen. So wird wieder ein Miteinander möglich, und wir verlassen unser Schneckenhaus und gehen auf andere Menschen zu.
Ich nehme mich selbst liebevoll an, so wie ich bin.
Draußen wächst noch üppig die Melisse. Ich pflücke vom frischen Kraut ein paar Stängel und bereite mir zwei große Tassen Tee zu. Das wärmt, nicht nur das Herz…
Ich öffne mein Herz, um Liebe zu geben und zu empfangen.
Affirmationen wirken heilsam, für Herz und Seele. Das Experiment hat bewiesen, wie wichtig Berührungen und Zuwendung sind. Ich wende mich jetzt liebevoll mir selbst zu, berühre, lasse mich berühren. Eine Massage tut gut (denke gerade an Stefan, der Masseur in Wien *lächel*), ich baue meine Berührungsängste dadurch ab. Heilenergie wird über die Hände übertragen und öffnet das Herzchakra.
Ich umarme mich. Und ich gehe auf andere Menschen zu und traue mich, sie in den Arm zu nehmen. Ich lerne von Tag zu Tag besser, allen Menschen, aber auch Tieren und anderen Lebewesen, mit Mitgefühl zu begegnen.
Grün ist die Farbe, die das Herzchakra aktiviert und wohl tut! Ob ich mich viel in der Natur aufhalte, mein Herz an Wiesen, Wäldern und Feldern erfreue oder ob ich mich in meinem Zuhause mit Pflanzen umgebe. Warum macht mich der grüne Schal heute so fröhlich? Grün, Grün, Grün ist meine liebste Farbe *lach*
Volles Harmonieprogramm für das Herzchakra! Da nebenbei auch alle meine Beziehungen verbessert… zu mir selbst, zu meinem Partner, zu allen anderen Menschen…
Da geht mir das Herz auf! So soll es sein… *lächel*
Von Herzen, Elisabeth ♥
Jeder Mensch, der auf die Welt kommt, ist sein Leben lang auf der Suche nach Geborgenheit. Er will ein Zuhause finden, ein bisschen Sicherheit und menschliche Wärme. Wer keine Geborgenheit findet, ist ein Mensch, der sich nicht wohlfühlt in der eigenen Haut. Ein Kind braucht bei Vater und Mutter verlässliche Geborgenheit. Zwei Menschen suchen beieinander Geborgenheit. Der Grund aller Geborgenheit ist: Liebe. Du kannst nicht leben, wenn du keinen hast, der dich mag, der sich um dich sorgt, der etwas für dich empfindet, einen, dem du dich von Zeit zu Zeit anvertrauen kannst und bei dem du immer willkommen bist. Du kommst zwar mit vielen Menschen im Leben zusammen, aber es sind nur wenige, die in dein Leben eintreten und deren Leben mit deinem Leben ganz eng vertraut ist. Was für ein Segen, wenn es gute Menschen sind.
aus: “Mensch, ich hab dich gern” von Phil Bosmans
Ich wünsche dir von ganzem Herzen so einen Menschen, bei dem du dich geborgen fühlst! Aus deiner Mitte heraus… in deiner eigenen Geborgenheit ruhend… dem anderen Geborgenheit schenkend und von ihm Geborgenheit empfangend und annehmend… rundum geborgen… *lächel*
Von Herzen, Elisabeth ♥
Eine wunderschöne Meditation zu allen Elementen des Sonnengesangs… in Anlehnung an den Sonnengesang des Heiligen Franziskus von Assisi. Ein Lobpreis an die Schönheit der Schöpfung… das Leben ist schön… *lächel* Ein Geschenk an dich! *umarm*
Von Herzen, Elisabeth ♥
SONNE
Sonne
Ich streck mich dir entgegen
Wärm mich
bestrahl mich
umhüll, durchdring mich mit Licht
und lass mich Sonne sein
MOND
Wie der Mond bin ich
heut so – morgen anders
launisch
nehme zu – und nehme ab
bin leer – bin voll
bedrohlich – und entzückend
heut so – morgen anders
Lass mich Licht sein
in der Nacht
so oder anders
LUFT
Wind, Engergie, Kraft
ich will dich spüren
außen: auf der Haut
und in den Haaren
innen: in meinem Herzen
und in meinen Händen
Stürm um mich
beweg mich
beflügle mich
WASSER
Wasser will ich sein
klares, reines Wasser
In die Tiefe will ich streben
nach unten fließen
wie alles, was demütig ist und wahr
Erfrischen will ich
mich vergießen
wie alles, was lebendig ist
und liebt
FEUER
Feuer und Flamme
seid in mir
Glut der Liebe
glüh in mir
Fackel der Hoffnung
brenn in mir
ERDE
Erde will ich sein
bereit für den Samen
übersät von Blumen und Kräutern
voll Leben
Aber auch brach liegen darf ich
ruhen
bis es Zeit wird
für neues Leben
LIEBE
Lieben will ich
und Frieden bringen
Vergeben will ich
und Brücken schlagen
Zärtlich sein will ich
und alles Schwache verwandeln
TOD
Den Tod will ich annehmen
jetzt schon
in jungen Jahren
damit ich frei werde
und mich geben kann
Hingeben
wie das Weizenkorn
sich in die Erde gibt… 
Bevor ich diese Welt verlasse, ist eines der Dinge, von denen ich mir
wünsche, die ganze Welt würde sie wissen, dass menschlicher Kontakt
durch die Verbindung von Haut, Augen und Klang der Stimme entsteht.
Das sind die Dinge, die uns gelehrt wurden, bevor wir Worte hatten.
Die Art, in der unsere Eltern uns berührten, wie sie uns anschauten,
wie ihre Stimme klang, das alles ist in uns gespeichert.
Virginia Satir
Wie wichtig ist das… ja, ich spüre es… menschlicher Kontakt, Nähe, Wärme,
Berührung… Umarmungen, das Halten einer Hand, der Blick in die Augen
eines anderen Menschen – und sehen, ob der andere einem tiefen Blick stand-
halten kann oder ob er ausweicht, auf wieviel Tiefe und Nähe und Vertrautheit
er sich einlassen kann, ich mich SELBST einlassen kann. Der Klang einer Stimme -
darauf achten, was der Klang einer Stimme ausmacht, ob ich nun die Tonalität
weich und sanft oder hoch und schrill wähle… Wieviel mit diesen Nuancen
verändert werden kann, wieviel ich SELBST verändern kann dadurch, wenn ich
selbst mich dafür entscheide Nähe zuzulassen oder auf Distanz zu gehen.
Und alles ist gut, wie es ist.
Von ♥en, Elisabeth
Einen kleinen, fröhlichen, besinnlichen Nachtrag zum Valentinstag zum Schmunzeln und Schmelzen und Schwelgen und Lieben… ![]()
♥-lichst Elisabeth
Ein dunkles Schokoladenviereck
übt auf die Zähne
den gleichen sinnlichen Reiz aus
wie Matsch auf die mutwilligen
Füße der Kindheit.
Auf der Zunke lockt die dichte,
dunkle Masse
Speichel aus roten Gräben.
Die Schokolade löst sich süß
in zähen Schlamm
liebkost man bedächtig
die Kanten
des Täfelchens, bis es
Aromen, Erinnerungen und Blumen
den entspannten Papillen preisgibt.
Schokoladenströme
fließen über Zahnfleisch,
dringen in Zwischenräume,
und die Lust – die wir als flüchtig kennen -
dreht, im Mund gefangen, ihre Runden.
Jetzt, da ich dich nicht habe,
verzehre ich Schokolade
um mich, ganz legitim
und ohne Schuld,
dem Eros hinzugeben.
♥
Schokolade essend denk ich
Biss um Biss
an deine Haut
denke an deine Beine
deine Füße
denke an die
Leckerbissen
des Lebens.
Gioconda Belli (geboren 1948, nicaraguanische Lyrikerin und Schriftstellerin)