Ich ehre den Platz in dir, in dem das gesamte Universum residiert. Ich ehre den Platz des Lichts, der Liebe, der Wahrheit, des Friedens und der Weisheit in dir. Ich ehre den Platz in dir, wo, wenn du dort bist und auch ich dort bin, wir beide nur noch eins sind.
~Erläuterung des Grußes “Namaste” von Mahatma Gandhi an Albert Einstein, einer Überlieferung zufolge~
Die wörtliche Übersetzung lautet „Verehrung dir“. Das Ehren dessen, was der andere ist, was im anderen ist oder schlummert… eine Betrachtung voll Demut, eine Zuwendung voll und ganz zum Sein des Gegenübers… eine Bejahung dessen, was ist… Deepak Chopra sieht es so:
Ich ehre in dir den göttlichen Geist, den ich auch in mir selbst ehre – und ich weiß, dass wir somit eins sind.
Wir sind eins. Ja. Liebe ich mich tatsächlich so, wie meinen Nächsten? Oder bin ich zu streng mit mir, zu kritisch? Ich nehme mich an, wie ich bin… und beginne, den Platz in mir zu ehren… So wird Begegnung möglich… weit über die Grenzen hinaus…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Nach dem Wurzelchakra und dem Sakralchakra wandern wir heute zum Nabel weiter und widmen uns unserem Bauchgefühl, unserer Mitte. Und das bei zunehmendem Mond, also perfekt, um das Feuer zu zünden und die Begeisterung zu wecken und die Wärme zu spüren.
Unser Nabelchakra ist geschwächt, wenn wir nicht weiter wissen und kein Ziel vor Augen sehen können. Davon, dieses Ziel auch zu erreichen, brauchen wir gar nicht reden, denn wir kommen einfach nicht von der Stelle. Kritik wirft uns beim leisesten Windhauch um, Ängste machen sich breit, werden manchmal in Form von Aggressionen zum Ausdruck gebracht, Schlaf will sich so gut wie kaum einstellen, der Magen rebelliert und schmerzt und Essen bedeutet nicht Genuss, sondern Qual.
Jetzt ist es Zeit, sich unserer Mitte zuzuwenden und diese zu stärken, damit wir wieder ins Gleichgewicht kommen. Wie gut, wenn der Lavendel noch blüht, dann ist er zur rechten Zeit für uns da. Lavendel und Kamille helfen, auch als ätherisches Öl im Bad oder für eine Massage. Auch Fenchel tut wohl und beruhigt, vor allem als Tee.
Sätze der Kraft unterstützen zusätzlich: Durch die Kraft meines Willens kann ich jedes Ziel erreichen, und ich nütze diese meine persönlichen Kräfte, um die Welt positiv zu verändern. Ich vertraue meinen Entscheidungen. Und atmen, länger aus- als einatmen. In den Bauch hinein, mit dem Bauch, die Wärme fließen lassen und spüren…
Was gibt es alles in der Farbe Gelb, mit dem wir uns umgeben wollen? Eine gelbe Kerze, ein gelber Schal, ein gelber Mantel, gelbe Blumen, ein gelbes Tischtuch oder einfach nur eine Schale Zitronen. Auch Farböl der Farbe Gelb bringt alles wieder zum Fließen und öffnet Wege zu unserer Kreativität. Unserer Fantasie ist keine Grenze ngesetzt.
Gelb leuchtet und wärmt, von Innen und von Außen. Und wir werden uns wieder bewusst, wohin unser Weg führt… und sehen ein Ziel… mit Begeisterung und Freude…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Innerhalb der Schöpfung strebt ein jeder nach Liebe.
Doch dieses Streben sollte nicht
auf einen einzigen Menschen gerichtet sein.
Die Liebe ist überall auf der Welt und wartet darauf,
entdeckt zu werden.
Wach auf, erwache für diese Liebe.
Vergangenes soll nicht wiederkehren.
Was kommt, muss erkannt werden.
Paulo Coelho
Wissend und vor allem spürend, dass ich nichts soll und dass ich nichts muss… richte ich mich auf und meinen Blick nach vorne… das, was gewesen ist, war schön… trotzdem… auf seine bestimmte Weise. Und das Schöne und Gute nehme ich mit, erst ins Hier und Jetzt, und von da ist es mein steter Begleiter, denn es hat in meinem Herzen Platz gefunden. Die Einschränkungen und Grenzen fallen von mir ab wie welke Blumen. Und ich öffne mich und wende mich dem Neuen zu, das auf mich wartet. Bereit, meine Liebe zu verströmen, wie die Blüten ihren Duft verströmen…
Von Herzen, Elisabeth ♥

betörender Rosenduft in Baden bei Wien
Foto: © Elisabeth Ornauer
Dieses Lied von “ich + ich” habe ich auf meiner Bosnien-Reise die letzten beiden Tage immer und immer wieder gehört… und dabei umspielte ein Lächeln meine Lippen… im Herzen die Menschen, die ich liebe… *lächel* inmitten der Granatäpfel… im Sonnenschein… daran denkend, dass ich selbst mir Zuhause bin… ganz gleich, wo ich gerade bin… und dass ich auch anderen Menschen Zuhause sein kann…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Ich weiß, wovon du träumst
und meistens, was du denkst.
Ich kenn dich.
Ich seh, ob dich was freut
oder ob es dich kränkt.
Ich kenn dich so gut.
Du hast mehr als jeden Schimmer von mir.
Ich weiß, ich häng für immer an dir.
Du kannst in die Ferne fliegen,
durch die Mongolei,
in tiefste Tiefen tauchen.
Fühl dich frei.
Das Universum dehnt sich aus.
Du kannst die Gipfel erklimmen,
zu allen Inseln schwimmen.
In deinem Herzen bin ich sowieso dabei,
denn ich bin immer dein Zuhaus.
Ich bin glücklich dich zu sehen.
Ich will an dir nichts verdrehn.
Ich lass dich.
Kein Problem in Sicht,
was Bessres gibt es nicht.
Ich lass dich,
so wie du bist.
Du hast mehr als jeden Schimmer von mir.
Ich weiß, ich häng für immer an dir.
Du kannst in die Ferne fliegen,
Durch die Mongolei,
in tiefste Tiefen tauchen.
Fühl dich frei.
Das Universum dehnt sich aus.
Du kannst die Gipfel erklimmen,
zu allen Inseln schwimmen.
In deinem Herzen bin ich sowieso dabei,
denn ich bin immer dein Zuhaus.
Gute Reise, gute Reise.
Ein Jahr vergeht wie ein Moment.
Und komm gesund zurück.
Gute Reise, gute Reise.
Keine Grenze, die uns trennt.
Und komm gesund zurück.
Du kannst zu den Sternen fliegen,
am Orion vorbei,
im Mariannengraben tauchen,
oh, fühl dich frei,
das Universum dehnt sich aus.
Den Mount Everest erklimmen,
bis nach Island schwimmen.
In deinem Herzen bin ich sowieso dabei,
denn ich bin immer dein Zuhaus.
Ich bin immer dein Zuhaus.
Ich bin immer dein Zuhaus
Alljährlich pflegen wir zu sagen, dass die Natur ihren Winterschlaf antrete… Du lieber Gott, und das soll Schlaf sein? (…) Eher möchte man sagen, die Natur habe aufgehört nach oben zu wachsen, weil sie keine Zeit dafür hat. Sie krempelt sich nämlich die Ärmel auf und wächst nach unten… Hier wachsen neue Stängel; von hier bis dort, in diesen herbstlichen Grenzen drängt das märzliche Leben hervor, hier unter der Erde wird das große Frühlingsprogramm entworfen.
Karel Capek
Neben mir liegt ein duftender Zweig des Duftschneeballs (siehe Foto)… der zur Zeit in Parkanlagen und Gärten seinen betörenden Duft verströmt… bis lange in den Dezember hinein… Und wir werden immer etwas entdecken, was unser Herz erfreut, ob es nun blüht oder nicht, den ganzen Winter hindurch… wissend, dass alles immerzu wächst, auch wenn wir es nicht sehen können… die Vorfreude wächst mit… und die Freude ist dann übergroß… wenn wir sehen… und erkennen…
Von Herzen einen schönen Tag für dich, Elisabeth ♥
…von und mit Roy Martina, damit wir fit werden, damit wir fit sind und damit wir fit bleiben… *lächel* Fit für das Leben, fit für die Liebe, fit für das Glück, fit für den Erfolg…
Mache das Programm am Besten ein Mal täglich, vier Wochen lang. Zeige beim Lesen mit deinem rechten Zeigefinger auf dein Herz, und lege deine linke Hand auf deine Stirne… um eine Verbindung herzustellen und eine optimale Wirkung zu erzielen.
Alles Liebe für dich, Elisabeth ♥
1. Zuversicht
Ich liebe mich und bin voller Zuversicht und Frieden, was auch kommen mag. Ich bin mutig und kraftvoll und werde mit allem fertig, was mir begegnet.
2. Mitgefühl
Ich bin fröhlich und gelassen, was auch geschieht. Ich bin die Liebe selbst und gut darin, anderen zu verzeihen. Ich habe Mitgefühl mit allen, die in Not sind oder leiden.
3. Konzentration
Ich konzentriere mich immer auf das Positive, und ich habe alles verdient, was ich mir wünsche, und noch viel, viel mehr.
4. Leichtigkeit
Ich erreiche meine Ziele mit Würde und Anmut, Leichtigkeit und Freude, und ich akzeptiere alles an mir mit Liebe.
5. Genuss
Ich genieße das Leben in vollen Zügen. Ich bin höchst flexibel und kreativ und setze klare Grenzen.
6. Gutes & Schlechtes
Ich bin Yin und Yang, Gutes und Schlechtes. Ich trage alles in mir und verarbeite alles mit Würde und Anmut, Leichtigkeit und Freude.
7. Emotionale Intelligenz
Ich bin liebevoll und kraftvoll, selbst dann, wenn ich mich verletzlich zeige. Ich bin emotional intelligent. Nichts und niemand kann mir mein positives Empfinden und meine Kraft nehmen.
Seine Entscheidungen hatte er wie immer im Leben mutig, uneigennützig und manchmal mit einem Quentchen Verrücktheit getroffen – nicht mit der zerstörerischen, sondern mit der Verrücktheit, die den Menschen dazu bringt, über seine Grenzen hinauszugehen.
aus: “Der Sieger bleibt allein” von Paulo Coelho
Ver-rückt sein… abseits der Norm… anders… gut… mutig, neugierig und wagend… und staunend… Diese Ver-rücktheit lässt uns Menschen über den Tellerrand schauen, weit hinter den Horizont… wenn wir bereit sind… Dann fallen die Begrenzungen weg. Die Begrenzungen, die uns andere auferlegt haben, die wir uns von anderen haben auferlegen lassen, oft auch von uns selbst. Dort wartet die Freiheit auf uns. Die Freiheit, die wir mit unseren Wünschen und Träumen füllen und fühlen können… Diese Ver-rücktheit wünsche ich auch DIR!
Von Herzen, Elisabeth ♥
Auch Obst und Gemüse lässt sich von dieser Ver-rücktheit anstecken…
Bildquelle
Wenn ein Mensch glaubt, dass Erfolg möglich sein könnte… geschehen drei Wunder: 1. Die Hirnzellen, die nach Gelegenheiten suchen, werden aktiviert! 2. Die Hirnzellen, die Probleme lösen, werden zum Leben erweckt. 3. Chemikalien, die Entschlossenheit entfachen, werden in den Blutstrom abgegeben.
aus: “Erfolg kennt keine Grenzen” von Robert H. Schuller
Wow! Alles, alles ist möglich! Wenn wir daran glauben! Der Glaube versetzt nicht nur Berge… der Glaube bewegt Welten, erweitert Horizonte, lässt hoch fliegen… Erfolg IST möglich! Schau hin, glaube und lass es zu… Gib dich dem Leben hin, voll und ganz… und Wunder geschehen…
Von Herzen alles Gute, Elisabeth ♥
Das Prinzip des Handelns - diesen starken Text habe ich gefunden, leider ohne Autor… Die Zeilen sind unglaublich wirkungsvoll…
Heute ist der Tag, an dem ich mir bewusst bin, dass ich jederzeit neue Handlungen wählen kann.
Ich bin mir bewusst, dass alle meine Lebenssituationen das Ergebnis meiner bewussten und unbewussten Wahl-Akte sind. Ich weiß, dass meine Wahl-Möglichkeiten unbegrenzt sind. Wenn ich meine Wahl-Möglichkeiten als begrenzt sehe, dann bin ich alleine es, der sie begrenzt.
Die Vergangenheit, das Gestern ist tot. Die Zukunft hat noch nicht begonnen. Ich habe heute die Wahl zu verändern. Oder ich habe die Wahl zu akzeptieren, was ist.
Heute kann ich einen neuen Weg wählen, neue Vorstellungen entwickeln, neue Lebens- und Arbeitssituationen durch mein Handeln schaffen.
Oder ich werde die Situation, in der ich jetzt bin, bewusst wieder wählen – so wie sie ist – und voll zu ihr stehen.
Ich werde nicht klagen und lamentieren über Situationen, die nicht meinen Erwartungen entsprechen, weil ich nicht meine Energie vergeuden und mein Selbstwertgefühl verletzen will.
Ich werde neu wählen und handeln oder akzeptieren, was ist.
Ich wähle das, was ich jeweils tue. und damit tue ich immer das, was ich gewählt habe.
Je bewusster ich mein Leben wähle, je bewusster lebe ich.
Ich bin eine selbstbestimmte Person. Ich habe das Recht, meine Art des Lebens zu wählen, solange ich andere in ihrem Recht respektiere. Ich bin nicht auf dieser Welt, um so zu sein, wie andere mich haben wollen.
In meiner Beziehung zu anderen Menschen werde ich deutlich machen, dass auch sie Wahlfreiheit haben. Ich werde dies akzeptieren.
Heute ist der Tag, an dem ich mir bewusst bin, dass ich jederzeit neue Handlungen wählen kann.
Ich werde nicht mehr darauf warten, dass sich andere Menschen verändern. Ich werde nicht darauf warten, dass sich die Verhältnisse bessern, gerechter oder liebenswerter werden. Ich lebe heute!
Heute ist der Tag, an dem ich mir bewusst bin, dass ich selbstverantwortlich bin für alle meine Gedanken, Zufriedenheit, Gefühle und Handlungen.
Du hast die Wahl… und wisse, dass – ganz gleich, was du wählst, ganz gleich, wie und wofür du dich entscheidest - es immer richtig und gut ist…
Ich nehme mir diese Zeilen zu Herzen – von Herzen, Elisabeth ♥
Wer sich vor dem Morgen fürchtet,
weil er versagen könnte, begrenzt seine Fähigkeiten.
Wer versagt, hat nur eines zu machen;
noch einmal, aber überlegter, von vorn zu beginnen.
Versagen ist keine Schande, nur die Furcht davor.
Henry Ford
Es ist nie zu spät, von vorne zu beginnen, zu schauen, welche Fähigkeiten ich wie und wo einsetzen kann, meine Blickrichtung, meinen Blickwinkel zu verändern, immer wieder neu zu beginnen. Sein im Hier und Jetzt. Klarheit darüber haben, wo ich jetzt bin und wo ich hin möchte. Der Weg dahin mag unbekannt sein – doch ich genieße ihn, wissend, dass ich immer wieder Neues entdecke, staunend und neugierig. Voll Vertrauen… und voll Liebe…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Bild: Wandtattoo World