Was vor uns liegt und was in uns liegt ist unbedeutend verglichen mit dem, was in uns steckt

Ralph Waldo Emerson
Artikel-Schlagworte: „glauben“
15. Januar 2014

Wenn du darauf vertraust,
dass ein Engel auch deinen persönlichen Weg begleitet,
wirst du entdecken,
wozu du fähig bist.
Du wirst deine Einmaligkeit spüren
und den göttlichen Glanz deiner Seele.

Anselm Grün

Ich bin göttliche Liebe.
Ich bin göttliche Weisheit.
Ich bin göttliche Kraft.
Ich bin göttliches Bewusstsein.
Ich bin göttlicher Herkunft…

Wir sind nicht alleine, niemals. Auch wenn wir es glauben, auch wenn wir uns verlassen fühlen. Es ist jemand da, der uns hält und der uns Mut macht. Ich glaube an diesen Engel. Ich weiß, dass dieser Engel da ist, auch wenn er manchmal hoch, sehr hoch fliegt…

Es schlummern Kräfte und Potenziale in uns, ungeahnte… sie kommen zutage, wenn es an der Zeit ist… und dann blühen sie prächtigst und tragen Früchte!  Ich spüre auch die Kraft der Wurzeln und bin bereit, nach vorne zu gehen in eine gute Richtung. Ich bin frei, gute Gedanken zu wählen, ich bin frei, mich für das Positive zu entscheiden ~ und ich entscheide mich JETZT dafür! ♥

Weihnachtsengel in

Wpsf-img in
15. September 2013

Du hast eine Aufgabe zu erfüllen.
Du magst tun, was du willst,
magst hunderte von Plänen verwirklichen,
magst ohne Unterbrechung tätig sein -
wenn du aber diese eine Aufgabe nicht erfüllst,
wird all deine Zeit vergeudet sein.


Dschelal ed-Din Rumi (1207 – 1273), auch Mevlana Dschelaluddin Rumi
(persischer Mystiker und Dichter, Begründer des Sufismus, stiftete den Derwischorden der Mewlewije)

Manchmal geschieht es, dass wir uns total verzetteln… und uns mit Dingen beschäftigen, von denen wir glauben, dass sie uns weiter oder zumindest Geld bringen… Manchmal tun wir Dinge, ohne Freude daran zu haben, nur weil wir davon leben (können)… Manchmal hören wir gar nicht in uns hinein, sondern wurschteln oberflächlich herum… und dabei vergeht die Zeit… kostbare Zeit unseres Lebens!

Manchmal braucht es Zeit… Zeit, in uns hineinzuhören und endlich das zu tun, wonach unser Herz dürstet und ruft. Manchmal braucht es Zeit, Wege zu finden, die für uns gut sind, und uns führen zu lassen. Dafür braucht es auch Vertrauen, sehr viel davon… und viele positive Gedanken. Fangen wir an!

Achtzehn Monate, das sind jetzt eineinhalb Jahre… *lächel* Eine sehr kostbare Zeit, die ich genieße und in der ich lern(t)e… auch verschiedene Glaubenssätze aus meiner Kindheit umzukehren, positiv zu formulieren und genauso, also positiv, weiterzugeben… Wer beurteilt, was “besser” ist!? Ich kann es nur anders machen, auf meine ganz eigene Art eben… ♥

Aufgabe Kreta in

Wpsf-img in
15. Juni 2013

Einst geschah in einem Dorf ein Wunder: Der Fluss trat über die Ufer, doch das Wasser, das alles zu zerstören drohte, was sich ihm in den Weg stellte, machte wundersamerweise am Rand des Dorfes halt, ohne irgendeinen Schaden anzurichten. Der Rabbi des Dorfes dankte Gott für das Wunder und dieser antwortete: „Es ist Samuels Bittgebeten zu verdanken, denn sie haben mich gerührt.“

Der große Rabbi ging zu Samuel, den alle für den Dorfnarren hielten und fragte er ihn: „Welches Gebet hast du denn an Gott gerichtet, als der Fluss über die Ufer trat?“ „Ich wusste nicht, welche Worte ich wählen sollte“, sagte Samuel, „ich hatte mein Gebetbuch nicht dabei und ich hätte auch nicht gewusst, welches ich auswählen sollte… Also betete ich das ABC herunter und sagte zu Gott: Herr, hier sind alle Buchstaben. Sortiere sie doch, bitte, und forme aus ihnen das beste Gebet, um dieses Dorf zu schützen.“

Quelle: Sinnige Geschichten

Ohne Worte… weil ich sprachlos bin ob der Naturgewalten, die über uns herein- und alles von Menschenhand Gemachte zusammenbrechen lassen… Auf der einen Seite sieht man dies, auf der anderen Seite das blühende Leben… und wir fragen uns: Wie kann das sein!? Doch wenn wir das ungeschriebene Gesetz der Polarität begreifen lernen, wird nicht nur alles klarer… es ist auch sehr tröstlich und versöhnlich, es beruhigt und entspannt. Denn es kann das eine nur sein, wenn auch das andere ist…

Gelernt habe ich das auch von einem lieben Blogger-Freund und Coach, Norbert Glaab, der zu diesem spannenden und unerschöpflichen Thema einige wunder-volle Texte geschrieben hat, die ich lektorieren durfte.

Die Geschichte kam zum richtigen Zeitpunkt: Zu Beginn des Hochwassers fand ich den “Sinnige Geschichten”-Newsletter in meinem E-Mail-Postfach…

Und – eine sehr schöne Botschaft darin: Manches ist in Wirklichkeit viel einfacher als wir glauben. Richtig simpel sogar. Die Lösung kommt oft klar und direkt aus unserem Herzen ♥

Wellen Fliessen in

Wpsf-img in
15. Februar 2013

Du bist jeden Augenblick neu;
drum sei dem Alten nicht zu knechtisch treu.
Und war dein Herz bis heut wie Kohle schwarz -
Du hast die Macht: Und es wird weiß wie Quarz.

Christian Morgenstern

Neu beginnen, jeden Augenblick. Das Leben selbst in die Hand nehmen, die Verantwortung dafür tragen und stolz darauf sein. Und dankbar sein für alles, was da war, was uns reifen ließ. Wie oft habe ich mir in den vergangenen Wochen Gedanken darüber gemacht. Weil vieles ganz anders gelaufen ist, als ich es mir wünschte.

Und trotzdem hat alles seinen Sinn. Und wenn ich bewusst meine Gedanken betrachte, fange ich an, mich mit ihnen anzufreunden, auch mit den Gedanken, die mich woanders hin-, die Stillstand und Schmerz gebracht haben. Die Kohle beginnt sich zu wandeln. Es wird heller, und das nicht nur, weil der Frühling naht. Sondern weil ich begreife und mich freue, wie ich selbst alles zum Besseren verändern kann.

Manchmal braucht es einfach Zeit. Und die Zeit in der Tiefe, die Zeit der Überbrückung kann schmerzhaft sein. Wie lange tappte ich im Dunkeln? Das, was hilft, ist, daran glauben, dass es wieder bergauf geht. Und trotzdem mit aller Kraft die Gedanken auf das Gute und Schöne richten, für das ich dankbar bin. Das hilft, sehr!

Elf Monate *lächel* Zeiten voller Höhen und Tiefen, schlaflos, unruhig, doch auch voller Lachen, Fröhlichkeit und Liebe. Auch daran denke ich und wie wunder-voll diese letzten elf Monate waren. Es gibt immer etwas, an dem wir uns freuen können. Darauf richte ich meinen Fokus ♥

Schoenbrunn Gloriette in

Wpsf-img in
16. August 2012

Es war einmal ein Junge, der einen weiten Weg im Dunkeln laufen musste, um in sein Dorf zu gelangen. Er hatte eine Laterne bei sich, die aber nur wenig Licht gab, sodass die Dunkelheit ihn beängstigte und er daran zweifelte, ob er seinen Weg wohl finden würde. Da kam ihm ein alter Mann entgegen und fragte, warum er denn so zögernd vorwärts lief.

Der Junge antwortete, er habe Angst, mit einer Laterne, die nur zwei Meter schien, im Dunkeln zu laufen.

Der alte Mann lächelte und sagte: “Auch das Licht geht mit jedem Schritt, den du gehst, mit dir mit. Es wird dir immer zwei Meter vorausleuchten. Du brauchst dir also keine Sorgen zu machen und kannst deinen Weg in Ruhe und Vertrauen weitergehen.”

Das tat der Junge auch und er erreichte sicher und wohlbehalten sein Ziel.

Quelle: Sinnige Geschichten

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um wieder zu innerer Ruhe zu finden und das Vertrauen wahrzunehmen, zu spüren und sich fallen zu lassen. Es ist nur die Angst davor, im Dunkeln zu tappen, die uns nicht weitergehen lässt oft. Dabei sind wir das Licht, das Licht ist in und mit uns, und daher ist es immer da, wo auch immer wir sind. Vertrauen wir darauf, und machen wir den nächsten Schritt, und noch einen… voran, voran!

Ich habe zur Zeit wahrlich die beste Lehrmeisterin, die man sich vorstellen kann ~ meine Tochter, die gestern fünf Monate alt geworden ist! Tag für Tag macht sie mutig ihre kleinen Schritte nach vorne, ohne zu wissen, wohin es geht, sie hat einfach daran Freude, zu tun, auszuprobieren. Und im Moment ist sie dabei, alles rund um sie zu be-greifen, mit ihren kleinen Händen und mit ihrem Mund und ihrer weichen Zunge.

Es ist… ein Wunder… an das wir ruhig glauben dürfen, weil wir alle selbst einmal so klein angefangen haben… voller Vertrauen, ohne nachzudenken, einfach im Sein und im Hier und Jetzt… ♥

Baby Hier Und Jetzt in

Wpsf-img in
16. Februar 2012

Erfreue dich selbst. Sei nicht ständig vernünftig und ernst. Schließlich sagt die Schrift: “Die Weisheit dieser Welt ist Torheit bei Gott.”

Immer vernünftig zu sein bedeutet, stets eine zu den Socken passende Krawatte zu tragen. Heute wäre ein guter Tag, um etwas Außergewöhnliches zu tun. Zum Beispiel auf dem Weg zur Arbeit auf der Straße tanzen. Dem Chef gegenüber eine Idee vorbringen, mit der wir uns vielleicht lächerlich machen, an die wir jedoch glauben.

Wir können den Tag auch nutzen, um alte Wunden zu heilen, die immer noch weh tun. Wir können jemanden anrufen, den nie wieder anzurufen wir uns geschworen haben, obwohl wir uns über eine Nachricht von ihm riesig gefreut hätten.

Du brauchst dich für deine Freudentänze nicht zu schämen, solange niemand dadurch zu Schaden kommt. Was die anderen denken könnten, ist egal, sie denken sich ohnehin, was sie wollen.

Bleibe gelassen. Lass das Universum um dich kreisen. Genieße es, an dir selbst Freude zu haben. “Wer denkt er sei in dieser Welt weise, der werde ein Narr, damit er weise werde,” sagt die Schrift.

Heute ist ein Tag der Freude.

nach Paulo Coelho

Ja, heute ist so ein Tag ~ so wie gestern einer war oder morgen einer sein wird *lächel* Denn wir haben jeden Tag die Chance, ihn zu einem Tag der Freude zu machen. Es liegt an uns… Und wenn es zu unserem Wohle und zum Wohl aller Menschen dient, dann nichts wie hin und auf! Diese Gedanken wirken lassend… kreisend, genießend, lächelnd, tanzend… ♥

Lebensfreude in

Foto: © Kora Polster

Wpsf-img in
22. Dezember 2011

Ich glaube… Dieser Liedtext, gesungen von Xavier Naidoo und Udo Jürgens, berührt mich zutiefst… und ich glaube an all das und an noch viel mehr…

Ich glaube, dass das Leben voller Wunder ist, wenn wir hinschauen… Ich glaube, dass es von jedem Ding auch eine gute Seite und eine gute Absicht dahinter gibt… Ich glaube, dass es wieder bergauf geht, wenn ich einmal unten bin… Ich glaube, dass ich nur an mich selbst glauben muss, damit ich Großes bewegen kann… Ich glaube, dass Selbstliebe der Weg zum Du ist… Ich glaube, dass Frieden in unserem Zuhause beginnt… Ich glaube, dass jeder Mensch besonders und einzigartig ist… Ich glaube, dass der Schlüssel zu Erfolg und Erfüllung in uns liegt…

Ich glaube… Ja, ich glaube! ♥

Ich glaube, dass der Acker, den wir pflügen
Nur eine kleine Weile uns gehört.
Ich glaube nicht mehr an die alten Lügen,
Er wär’ auch nur ein Menschenleben wert.

Ich glaube, dass den Hungernden zu speisen,
Ihm besser dient als noch so kluger Rat.
Ich glaube, Mensch sein und es auch beweisen,
Das ist viel nützlicher als jede Heldentat!

Ich glaube,
Diese Welt müsste groß genug,
Weit genug,
Reich genug
Für uns alle sein!

Ich glaube,
Dieses Leben ist schön genug,
Bunt genug,
Grund genug,
Sich daran zu erfreu’n!

Ich glaube, dass man die erst fragen müsste,
Mit deren Blut und Geld man Kriege führt.
Ich glaube, dass man nichts vom Krieg mehr wüsste,
Wenn wer ihn will, ihn auch am meisten spürt.

Ich glaube, dass die Haut und ihre Farben
Den Wert nicht eines Menschen je bestimmt.
Ich glaube, niemand brauchte mehr zu darben,
Wenn auch der geben würd’, der heut’ nur nimmt!

Ich glaube,
Diese Welt müsste groß genug,
Weit genug,
Reich genug
Für uns alle sein!

Ich glaube,
Dieses Leben ist schön genug,
Bunt genug,
Grund genug,
Sich daran zu erfreu’n!

Wpsf-img in
2. Dezember 2011

Dichte Nebelschwaden
hüllen Stadt und Land
in einen verheißungsvollen Zauber.

Nicht wissen, was ist,
nicht wissen, was kommt,
und doch
positiv gestimmt sein,
hoffend und zuversichtlich.

Das ist das Geheimnis
von Weihnachten,
dass enthüllt wird,
was lange Zeit
verborgen lag,
hinter Nebelschleiern.

Dass im Licht erstrahlt,
was auch im Dunkel
etwas Großes und Schönes
erahnen ließ,
weil wir glauben.

Elisabeth Ornauer

Anfangs tappen wir noch im Dunkel, tun uns schwer mit der Dunkelheit, kommen kaum aus den Federn und in die Gänge… Doch dann wird jeden Tag ein bisschen mehr Licht… Wir wissen nichts, und doch gehen wir weiter Schritt für Schritt… unser Glaube und unser Vertrauen, sie führen uns… hin zum Licht… zur Sonne in unserem Herzen, die hinter den dunklen Wolken hervorblinzelt, bis sie lacht…

Einen wunder-vollen FREU-tag für dich! ♥

Nebel Morgensonne in

Wpsf-img in
9. November 2011

Wenn der Teich austrocknet und die Fische auf dem Trockenen liegen, genügt es nicht, sie mit dem eigenen Atem zu befeuchten oder mit Speichel zu benetzen. Man muss sie zurückwerfen in den See.
Versucht nicht, Menschen zu beleben durch Lehrmeinungen, werft sie zurück in die Wirklichkeit. Denn das Geheimnis des Lebens findet man im Leben selbst, nicht in Lehren über das Leben.

Anthony de Mello

Sich weiterzubilden macht Sinn. Doch eine Ausbildung nach der anderen verhindert, dass wir unser Leben tatsächlich LEBEN. Wir haben den Glauben verloren, dass alles, was wir wissen müssen, bereits in uns liegt und dass wir wundervolle Wesen sind, die ihr Potenzial leben wollen.

Wundervoll ist es, wenn wir dabei erinnert werden an das, was wir längst schon wissen oder fühlen. Und wundervoll ist es, wenn wir dabei unterstützt werden, rauszugehen in das Leben und endlich wir selbst zu sein und unser Licht strahlen zu lassen.

Das wünsche ich mir ~ und das wünsche ich von Herzen auch DIR!

Lotus Potenzial in

Wpsf-img in
20. Oktober 2011

Nach alter hawaiianischer Lehre beginnen alle Probleme als Gedanken in unserem Kopf. Aber einen Gedanken zu haben, ist nicht das Problem. Wo also liegt das Problem? Das Problem ist, dass alle unsere Gedanken von leidvollen Erinnerungen erfüllt sind – Erinnerungen an Menschen, Orte oder Dinge. Der Verstand allein kann diese Problem nicht lösen, weil er die Informationen nur verwaltet. Aber Verwaltung ist keine Problemlösung. Probleme muss man loslassen!

Ihaleakala Hew Len

Dr. Len hatte vor einigen Jahren in einer Krankenstation geisteskranker krimineller Menschen einen hawaiianisch-schamanischen Heilungsprozess ausgeführt, der unter dem Namen Ho’oponopono bekannt ist… Das in sich selbst zu heilen, was im anderen die Krankheit ausgelöst hat…

Das klingt wie Magie, bedeutet aber intensive Auseinandersetzung und Beschäftigung mit sich selbst, mit unserem Innersten, mit dem, was in uns nicht heil ist… und heilt damit uns selbst und auch andere… Die Wirkung ist, richtig angewandt… einzigartig…

Heilung hat im Sinne von Ho´oponopono damit zu tun, sich selbst zu lieben. Denn ich erschaffe alles, was ich in meinem Leben sehe, höre, fühle, schmecke, rieche… Auch wenn das viele nicht glauben wollen…
Und Heilung bringt: Es tut mir leid. ~ Ich liebe dich (in mir). ~ Ich danke dir dafür (in mir). ~Ich verzeihe dir (in mir).
Von Herzen, Elisabeth ♥

Hooponopono in

    Wpsf-img in
    Das ist zauberwort
    zauberwort steht fuer Worte, geschrieben und gesprochen, die zu Herzen gehen und sowohl Privatpersonen, als auch Unternehmen und deren Mitarbeiter und Kunden bewegen....

    Mehr lesen

    Mein erster Gedichtband als pdf
    "Ungewöhnlich gewöhnliche
    Liebesgedichte"

    Liebesgedichte

    34 Seiten / Preis: 4,80 Euro


    Albert Einstein (9)
    Allgemein (699)
    Allgemeines (33)
    Alltag (952)
    Baby (8)
    Bert Hellinger (9)
    Beziehung (3)
    Coaching (59)
    Dalai Lama (2)
    Dank (129)
    Dankbarkeit (125)
    Freundschaft (52)
    Gedanken (991)
    Genuss (143)
    Glück (186)
    grübel (542)
    Herz (247)
    Humor (132)
    inneres Kind (48)
    Katze (20)
    Lachen (156)
    Leben (1050)
    Lebensfluss (787)
    Lebensfreude (415)
    lernen (183)
    Lichtblick (50)
    Liebe (411)
    Literatur (31)
    Meer (27)
    Metaphern (54)
    Milton Erickson (4)
    Musik (63)
    Natur (104)
    NLP (257)
    Paulo Coelho (24)
    Rosen (4)
    Rum-Philosophieren (906)
    Selbstständigkeit (29)
    SEO (1)
    so schön (863)
    Sonne (60)
    Spiegel (9)
    Suchmaschinenoptimierung (1)
    Träume (52)
    Umarmung (18)
    Video (17)
    Virginia Satir (12)
    Wissenschaft (12)
    Wunder (63)

    WP Cumulus Flash tag cloud by Roy Tanck and Luke Morton requires Flash Player 9 or better.

    Elisabeths Blog-Archiv

    Archiv

    August 2014
    M D M D F S S
    « Mai    
     123
    45678910
    11121314151617
    18192021222324
    25262728293031