Dichte Nebelschwaden
hüllen Stadt und Land
in einen verheißungsvollen Zauber.
Nicht wissen, was ist,
nicht wissen, was kommt,
und doch
positiv gestimmt sein,
hoffend und zuversichtlich.
Das ist das Geheimnis
von Weihnachten,
dass enthüllt wird,
was lange Zeit
verborgen lag,
hinter Nebelschleiern.
Dass im Licht erstrahlt,
was auch im Dunkel
etwas Großes und Schönes
erahnen ließ,
weil wir glauben.
Elisabeth Ornauer
Anfangs tappen wir noch im Dunkel, tun uns schwer mit der Dunkelheit, kommen kaum aus den Federn und in die Gänge… Doch dann wird jeden Tag ein bisschen mehr Licht… Wir wissen nichts, und doch gehen wir weiter Schritt für Schritt… unser Glaube und unser Vertrauen, sie führen uns… hin zum Licht… zur Sonne in unserem Herzen, die hinter den dunklen Wolken hervorblinzelt, bis sie lacht…
Einen wunder-vollen FREU-tag für dich! ♥
Die größten und wirksamsten Heilkräfte liegen in festem Glauben, Schlaf, Musik und Lachen. Glauben Sie an Gott, lernen Sie, richtig zu schlafen, lieben Sie gute Musik, sehen Sie die komischen Seiten des Lebens – dann werden Sie gesund und glücklich!
Dr. Israel Bram
Danke für die Erinnerung ~ soeben bei Dale Carnegie wiederentdeckt, so einfach, so klar, so logisch… und doch… nicht so einfach zu LEBEN… Wir hetzen da hin und dort hin, gerade in der Adventzeit ist alles wichtiger, als man selbst und zur Ruhe zu kommen… bei sich anzukommen…
Aber gut, wir haben noch einen Weg vor uns und können uns jederzeit dafür entscheiden, welche Ankunft wir am 24.12. feiern wollen… es gibt ~ wie immer ~ viele Möglichkeiten *lächel* Die Quelle der Gesundheit sprudelt in uns, und diese Kräfte bewahren oder bringen uns unsere Gesundheit…
Hilfsmittel ~ siehe oben und unten ~, die uns gut tun, sind erlaubt, ja gewünscht!
Bildquelle: Flickr
Wenn du etwas von ganzem Herzen willst,
dann können dich nur deine eigenen Ängste aufhalten.
aus: “Der träumende Delphin” von Sergio Bambaren
…darum geh´ mutig voran, bestärke dich in deinem Glauben und in deinem Vertrauen ~ und vor allem, empfinde Freude und Liebe zu dem, was du willst. Wenn du es wirklich von ganzem Herzen willst und das auch mit allen deinen Sinnen fühlst, dann wirst du es erreichen. Da, wo Freude und Liebe sind, hat Angst keinen Platz…
Und dann bist du auch in deinem Element und fühlst dich wie ein Fisch im Wasser oder wie ein Vogel in den Lüften… und auf einmal geht alles ganz leicht… wie von selbst… wundere dich nicht *lächel* sondern staune und danke… und wisse, es liegt an dir, weil es in dir liegt… *lächel*
Von Herzen, Elisabeth ♥
Der erste Frühlingsvollmond
begleitet
von leuchtenden
Sternschnuppen
ohne Zahl.
Und nun leuchtet
alles ringsumher
weil Christus
auferstanden ist.
Ein Neubeginn
der uns ermutigt
weiterzugehen
an Wunder zu glauben
das Licht in die Welt zu tragen.
Ein liebevolles Wort
zu deinem Nächsten
ausgesprochen
aus dem innersten
deines Herzens
aufrichtig und rein.
Das ist es
was wir heute feiern
das Osterfest
das Fest der Erneuerung
des Lebens
des Glaubens
des Seins.
Wunder ringsumher.
Ich lebe.
Ich liebe.
© Elisabeth Ornauer
Das ist das Osterfest, das ist es, was ich heute mit jeder Zelle meines Körpers feiere, spüre, singe, lebe, liebe, tanze, spiele…
Fröhliche Osterwünsche und allerliebste Ostergrüße von Herzen,
Elisabeth ♥
Ich sprach zu meiner Seele, sei still und warte, ohne zu hoffen,
Denn Hoffen wäre auf Falsches gerichtet; warte ohne zu lieben,
Denn Liebe wäre auf Falsches gerichtet; da ist noch der Glaube,
Doch Glaube, Liebe und Hoffen sind alle im Warten,
Warte ohne zu denken, denn zum Denken bist du nicht reif,
Dann wird das Dunkel das Licht sein und die Stille der Tanz.
aus “Vier Quartette” von T.S. Eliot
Hier gleich nochmal, in der englischsprachigen Original-Version… das hat eine eigene Melodie… Lass jedes Wort auf deiner Zunge zergehen und nimm es ganz tief in dein Innerstes, in dein Herz auf… Die Zeilen beruhigen das Herz sogleich… sie entspannen und der Atem wird gleichmäßig und ruhig…
Wait without hope…
I said to my soul, be still, and wait without hope
For hope would be hope for the wrong thing; wait without love,
For love would be love of the wrong thing; there is yet faith
But the faith and the love and the hope are all in the waiting.
Wait without thought, for you are not ready for thought;
So the darkness shall be the light, and the stillness the dancing.
T.S. Eliot
Ich bin trotzdem in der Liebe… aber nicht hoffend und wartend, sondern ich BIN… Ist das auszuhalten? Es IST… Liebe IST…
Von Herzen frohe Ostern für dich, Elisabeth ♥
Glauben heißt,
beständig das Frohe,
Glückliche, Gute erwarten.
Søren Kierkegaard
Ich lebe meinen Glauben. Ich bin glücklich und voll Liebe, ich bin erfüllt. Denn ich erwarte stets Glückliches und Gutes. Ich glaube…
Mein Glaube macht Unmögliches möglich, bewegt Welten, versetzt Berge, entfacht Feuer, stärkt Hoffnung und entzündet die Liebe. Mein Glaube heilt. Mein Glaube macht Blinde sehend. Mein Glaube baut Brücken. Mein Glaube verleiht Flügel.
Ich glaube an das Gute und daran, dass genug für alle da ist. Denn ich weiß, dass alles seinen Sinn hat und dass alles eine Gelegenheit dafür ist, etwas zu lernen…
Glaube an dich und an deine Fähigkeiten, das wünscht dir von Herzen
Elisabeth ♥

Bald ist es so weit, und die Maiglöckchen blühen… Vertrauen stärkt den Glauben…
Wenn wir lieben und mit ganzer Seele an etwas glauben,
fühlen wir uns stärker als die Welt
und sind von einer Gelassenheit erfüllt,
die aus der Gewissheit herrührt,
dass nichts unseren Glauben besiegen kann.
aus: “Auf dem Jakobsweg” von Paulo Coelho
Da ist diese Liebe in mir, die mich bestärkt, und auch der Glaube, die Seele weiß, woran, weil die letzten Tage viel Arbeit bedeuteten für sie, Arbeit, die erfüllt und trägt und die Glückseligkeit wachsen lässt. Ich akzeptiere, fühle und behalte meine unbeschreibliche Glückseligkeit… Diese Worte sind tief in mein Herz und in meine Seele eingeprägt… danke…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Viele
unendlich viele
Schätze
schlummern
in dir.
Manchmal
schlafen sie
ein Leben lang
und werden durch nichts
geweckt.
Öfter jedoch
treten Menschen
in dein Leben,
die dich berühren
und aus dir herausholen,
wovon du selbst
kaum etwas ahntest.
Und selbst,
wenn eine Ahnung da ist,
reicht das nicht aus,
um ans Tageslicht zu treten.
Diese Menschen
nennen wir Freunde.
Sie öffnen uns die Augen
und machen uns sehend
für die Schätze
in uns.
E.O.
Ich bin dankbar für alle Freunde, die mich begleiten und mich dabei unterstützen, aufzuwachen, sehend zu werden und mich meiner Bestimmung zu nähern. Danke an all jene Menschen, die sehen, was in mir ist und die daran glauben und diesen Glauben in mir verstärken und zum Blühen bringen. Danke an alle liebenswerten Leserinnen und Leser hier, die mir ans Herz gewachsen sind – und danke an Jürgen, der mich immerzu ermutigt, meine Schritte weiterzugehen.
Danke – von Herzen, Elisabeth ♥
Hier findest du eine Audiodatei, von mir gesprochen: Die sieben Schatzkästchen von Ingrid Lipowsky - Lass es dir gut gehen!
Der gestrige Valentinstag war, das Ranking und die Suchbegriffe betreffend, nach denen der Lebensfreude-Blog von “zauberwort” gefunden wurde, absolut hitverdächtig… *schmunzel*
Was “zauberwort” ein klein wenig zu denken gibt
was “zauberwort” auch wachsen lässt, stolz macht und bestätigt, dass seine Kernkompetenz tatsächlich LIEBE ist
…und dass die Menschen auf dem Weg sind und die Liebe suchen… und finden…
Man höre und staune… - über 3.000 BesucherInnen hat es am Valentinstag zu “zauberwort” geführt. Beinahe wäre “zauberwort” bewusst-los geworden ob dieses Ansturms, wäre ihm nicht bewusst geworden, was das bedeutet…
“zauberwort“ befindet sich längst nicht mehr nur in den Startlöchern, “zauberwort” hat losgelegt und sprintet der ersten Buchproduktion entgegen – zur Freude aller treuen Fans, die sich jetzt bereits über Weihnachtsgeschenke Gedanken machen dürfen *lächel*
Danke für eure Treue, danke für euer Engagement, danke für eure Aufmunterungen, danke für euren Zuspruch, danke für eure Liebe und für euren Glauben an “zauberwort”!
Bis ganz bald – von Herzen, Elisabeth ♥
P.S.: Die Schoko-Herzen sind für euch – als kleines DANKEschön!
P.P.S.: Und eine schöne Geschichte als Geschenk für euch auf Jürgens Seite lieben-leben-lernen – danke dir, lieber Jürgen, auch hier für diese wunderbare Gelegenheit! *strahl*
Es ist noch gar nicht so lange her, da verbreitete sich die Nachricht in allen Medien – print, TV und Hörfunk – aller Städte und Länder, dass das Christkind auf die Erde hernieder gekommen ist, um den Menschen zu zeigen, dass es wahrhaftig existiert. Die Medien dementierten das zwar, aber ein prominentes Ehepaar, das sich in Trennung befand, was durch die Presse noch forciert wurde, begab sich auf die Suche nach diesem Weihnachtswunder… Der Glaube daran war lebendig geblieben in all den Jahren. Trotz allem.
Im Internet war jedoch nichts zu finden, auf Facebook wurde eifrig geworben, und Fernsehen und Radio brachten stets nur schlechte Nachrichten. Und so blieb den beiden nichts anderes übrig, als innezuhalten und in die Dunkelheit hinein zu lauschen. Denn tief in ihren Herzen war es finster und bitterkalt.
„Kannst du mal Licht machen?“, sagte die Frau und blickte ihren Mann an. „Herrje, kannst du nicht selbst… ich seh´ doch auch nichts… wo… und überhaupt…“. Er wandte sich ihr zu, rein zufällig, weil er ja nichts sah, und da trafen sich ihre Augen. Und plötzlich leuchtete in den Augen der Frau ein Licht auf, das aus ihrem Innersten heraus schien und ihrem Herzen entsprang. Der Mann sah in das Licht ihrer Augen und ihres Herzens, und das Leuchten spiegelte sich in seinen eigenen Augen wider, sodass es ringsum hell wurde. Was war das bloß…? Da war also doch noch etwas… da war die Liebe, immer noch, tief in ihren Herzen, nach all den Jahren… weit weg vom Rummel, von der Öffentlichkeit und von den Medien.
Mann und Frau blickten einander in die Augen, und der Glanz und das Leuchten brachen das dicke Eis, das sich wie ein Panzer um ihre Herzen gelegt hatte. Langsam schmolz es dahin und taute auf, was in den Herzen immer schon war und nun warm und weich und voll Liebe zum Vorschein kam.
„Ich danke dir für das Licht“, sagte die Frau lächelnd zu ihrem Mann. „Ich danke dir“, wiederholte er, und er meinte es auch so, aus tiefstem Herzen, und der Zauber dieser Worte öffnete die Tore ihrer beider Herzen. Der Mann fühlte die Dankbarkeit für das Wunder, das mit ihnen beiden geschehen war. „Bitte, nimm mich in den Arm“, sagte die Frau, „ich habe dich so lange gesucht…“ Der Zauber wirkte weiter fort, das Wort entfachte erneut die Liebe, und aus der Liebe wurde Bewegung, und schließlich standen die beiden in der Kälte der Weihnachtsnacht, leuchtend und von wärmender Liebe durchdrungen.
„Verzeih mir, dass ich unsere Liebe hinaus an die Medien getragen habe, wo sie doch nur uns beide angeht und nur wir beide fühlen können, was ist. Ich habe mich zu sehr beeinflussen lassen und war gierig darauf, mein Bild auf Hochglanzpapier zu sehen und meinen Namen zu lesen. Es tut mir leid.“ Leise schluchzend lag sie in seinen Armen. Ihre Worte bewirkten den Zauber, dass sich weitere trennende Eisbrocken von ihren Herzen lösten und eine nie dagewesene Nähe ermöglichte. „Weißt du“, sagte der Mann zu seiner Frau, „ich liebe dich. Trotzdem. So wie du bist. Alles an dir!“
Die stillschweigenden Beobachter dieser trauten Szene, Tauben, Eichhörnchen, eine Hauskatze, eine Elster, und ein Fuchs, wärmten sich an der Liebe, die die beiden nun ausstrahlten. Dem Paar wurde bewusst, wovor es sich die vergangenen Jahre verschlossen hatte. Liebe, Dankbarkeit und Vergebung sind die Schlüssel zur Quelle der Freude in ihrem Inneren – auch im Zusammensein, im Miteinander. Zauberworte, die gefühlt und auch ausgesprochen werden, erwirken im Außen, beim Gegenüber etwas, wodurch alles möglich und ermöglicht wird.
Auch das Christkind befand sich unter den stillen Beobachtern. Endlich hatte es gefunden, wonach es hier auf Erden gesucht hatte. Es lächelte, voll Freude und Zufriedenheit. „Ich wusste es, ich habe immer daran geglaubt, dass die Liebe bei den Menschen wieder Einkehr hält“, strahlte es in alle Himmelsrichtungen aus. Und husch, husch… schwebte es davon…
Die Frau sah einen hellen Lichtfunken gerade noch entschwinden, und sie seufzte freudig: „Denk dir, ich habe das Christkind gesehen!“ Ihr Mann drückte sie noch ein klein wenig fester an sich und sagte lächelnd, ohne den Blick von seiner Frau abzuwenden: „Ja, ich auch!“ Und er fügte hinzu: „Und es war so schön… so schön wie du es bist…“
Und der Zauber von Dank, Vergebung und Liebe ist mit Hilfe von Worten in Fleisch und Blut übergegangen und hat den Weg in die Herzen der Menschen zurückgefunden. Sogar in den Medien wird wieder darüber berichtet, und die vielen LeserInnen werden dadurch inspiriert, ihre Herzen zu öffnen und die Liebe zu leben. Dabei hat sich diese Geschichte des Weihnachtswunders eben erst zugetragen… gestern… oder heute… gleich nebenan… und schon wird es heller und wärmer… überall…
Das ist meine Weihnachtsgeschichte, die ich heuer für dich geschrieben habe… möge sie einen Funken in dir entzünden und dich daran erinnern, dass die Quelle der Liebe und der Freude in deinem Herzen ihren Ursprung hat und dass du jederzeit daraus schöpfen kannst, wenn dich dürstet. Manchmal brauchen wir jemanden, der uns daran erinnert… Schön, dass es dich gibt!
Ich wünsche dir von ganzem Herzen zauberhafte, liebe- und licht-volle Weihnachtstage!
Deine Elisabeth ♥
