…besteht zu drei Vierteln aus Neugier. ~Giacomo Casanova~
…überwindet den Tod, aber es kommt vor, dass eine kleine üble Gewohnheit die Liebe überwindet. ~Marie von Ebner-Eschenbach~
…ist die stärkste Macht der Welt, und doch ist sie die demütigste, die man sich vorstellen kann. ~Mahatma Gandhi~
…besteht aus einer Seele in zwei Körpern. ~Aristoteles~
Viele Bilder, viele Erfahrungen, viele Gesichter, viele Erlebnisse, viele Eindrücke, viele Ideen, viele Gedanken, viele Facetten, viele Farben, viele Düfte, viele Worte, viele Taten, viele Gesten, viele Berührungen, viel Lachen, viele Tränen, viel Herz, viel Schmerz, viele… Wir SIND viele… Liebe IST… *lächel* Liebe… ♥
Es sind
immer wieder
große und herzerfrischende
Augenblicke,
wenn unsere klaren,
leuchtenden Augen
die graue Nebelwand
der alltäglichen Gewohnheiten
durchdringen
und die Dunkelheit
ungewollter Missverständnisse
durchbrechen -
und dadurch
den Blick freigeben
zum Gipfel
unserer Glückseligkeit.
Ernst Ferstl
Klarheit des Herzens und Ordnung der Liebe bringen Licht in Gesagtes und Ungesagtes, in Worte und Gesten… Wissend und spürend, dass dieser Gipfel da ist… dass dieser Gipfel immer da ist… und dass alles in Glückseligkeit gipfelt, wenn ich offenen Herzens auf dich zugehe und mich dir hingebe… dem Leben und der Liebe…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Der Gedanke manifestiert sich als Wort, das Wort manifestiert sich als Tat, die Tat wird zur Gewohnheit, und Gewohnheit gerinnt zu Charakter. Achte daher sorgsam auf das Denken und seine Schliche und lass es der Liebe entspringen, aus mitfühlender Sorge um alle Lebewesen… Wie der Schatten dem Körper folgt:Wie wir denken, so werden wir.
Buddha
Wir sind, was wir denken… Und in unserem Leben ist, was wir denken, was wir mit unseren Gedanken anziehen… Die Übung der Achtsamkeit lohnt sich, auch wenn sie einiges an Zeit braucht… Ich gebe ihr die Zeit… Ich gebe MIR die Zeit… alles zu seiner Zeit…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Alte Gewohnheiten sollte man nicht auf einmal zum Fenster hinauswerfen, sondern wie einen netten Gast zur Haustür begleiten.
Nossrat Peseschkian
Alles zu seiner Zeit… *lächel* Alte Gewohnheiten erst einmal sehen, erkennen, an-erkennen, an-nehmen… sie kommen lassen, um sie dann in Liebe wieder gehen zu lassen und Neuem Platz zu machen. Ihnen danken, dass sie da gewesen sind, ihnen danken, dass sie ihren Zweck erfüllt haben. Und sie verabschieden wie einen lieben Gast. Und die Türe schließen. Um eine andere Türe öffnen zu können…
Von Herzen alles Gute, Elisabeth ♥
Erster Tag – Ich gehe eine Straße entlang. Vollkommen unerwartet tut sich vor mir ein Loch im Boden auf. Ich stürze mitten hinein. Ich habe das Gefühl, ich muss sterben. Verzweifelt rufe ich um Hilfe. Dann, nach endlos langer Zeit des Wartens, kommt jemand und hilft mir aus dem Loch heraus.
Zweiter Tag – Ich gehe die gleiche Straße entlang. Schon wieder stürze ich in das Loch hinein, das sich plötzlich vor mir auftut. Ich habe Angst. Aber ich rapple mich auf und ich erkenne, dass es eine Möglichkeit gibt, wie ich mich selbst aus dem Loch befreien kann. Das ist mühsam, aber es gelingt mir schließlich doch.
Dritter Tag – Ich gehe wieder die gleiche Straße entlang und stürze erneut in das Loch – aus reiner Gewohnheit. Ich ärgere mich über mich selbst, klettere auf dem mir nun schon bekannten Weg heraus und gehe weiter.
Vierter Tag – Ich gehe schon wieder die gleiche Straße entlang, sehe das Loch vor mir – und wechsle die Straßenseite.
Fünfter Tag – Ich nehme eine andere Straße.
nach einer Erzählung von Nossrat PeseschkianIch lerne täglich… und alles wird besser und besser. Das lehren mich die Erfahrungen, die ich mache. Tag für Tag. Und ich lerne daran und daraus und finde Wege und Möglichkeiten, wie es anders, besser funktioniert, wenn ich Feedback bekomme…
Ich wünsche dir viel Spaß beim Lernen – Herzlich Elisabeth ♥
Ich will heute ein paar Experimente wagen und einiges einfach anders machen, als bisher. Um mich an die Veränderungen zu gewöhnen, die zur Zeit rundherum und in mir drin ganz massiv stattfinden… Zähneputzen mit Links… ![]()
Veränderung tut gut. Lässt neue Blickwinkel entstehen. Motiviert. Macht Spaß. Macht Mut. Lässt Wachstum und Entwicklung zu. Eröffnet neue Möglichkeiten. Bringt auf neue Ideen… *lächel* und lässt zu, dass ich Neues erlebe… und entdecke… und kennenlerne…
Mein inneres Kind ist an meiner Seite, neugierig und staunend - gemeinsam sind wir bereit… für neue Abenteuer… für das Leben… das andauernd Veränderung IST…
Viel Freude dir bei deinem heutigen Tun – von Herzen, Elisabeth ♥
Parken einmal anders…
Warte,
ich muss nur noch
meine alten Gewohnheiten
aus dem Fenster werfen,
meine anhänglichen Zweifel
vor die Tür setzen,
eine ganze Menge kleiner Sorgen
unter den Teppich kehren
und meine Berührungsängste
im Feuer meiner Sehnsucht nach Nähe
verbrennen.
Warte,
ich muss nur noch
mit mir ins Reine kommen,
Platz schaffen für
eine lebendige Beziehung,
die Raum lässt für
Entfaltung und Entwicklungen
und offen ist
für jede Art von Zuneigung.
Warte!
Das Fest, das auf uns zukommt,
soll unvergesslich werden.
Ernst Ferstl
Diese Zeilen machen mich schmunzeln… und zugleich nachdenklich… Ich lebe im Hier und Jetzt… ich lebe und genieße das Leben JETZT. Ich werde nicht warten in dem Sinn, aber ich werde da sein. Und Feste soll man feiern, wie sie fallen, es gibt unzählige Gelegenheiten dazu… *lächel* Und noch etwas: Die Liebe ist in mir… immer…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Alte Gewohnheiten
wie unnützen Ballast
über Bord werfen,
die Gleichgültigkeit ausziehen
wie ein verdrecktes Hemd,
die Fesseln der Angst
durchtrennen
mit messerscharfer Zuversicht,
die Lebenslügen fortjagen
über alle Meere.
Das Boot der Erneuerung
anheuern,
das Segel der Hoffnung setzen,
die Kraft der Liebe
ans Steuer lassen
und dem sicheren Hafen
Aufwiedersehen sagen
dem Leben in Fülle
zuliebe.
Ernst Ferstl
Starke Gedanken, die aufmuntern, den Jahresbeginn dazu zu nutzen, anzufangen wirklich zu leben und zu lieben. Zu entdecken, was wirklich wichtig ist, unabhängig von Gewohnheiten, die uns dazu veranlassen, immer dasselbe zu tun. Neue Wege gehen, bei mir sein, voller Zuversicht, weitergehen, den Weg genießen – mit der Kraft der Liebe wird es eine wundervolle Reise über das weite Meer!
Von ♥en alles LIEBE, Elisabeth

Bild mit Text von Edward Monkton
…und wenn du es wieder mal müde bist,
wie eng und begrenzt dein Leben ist,
und die ganze Erde erscheint dir fast
umsponnen von einem grauen Netz,
in dem du dich hilflos verfangen hast,
ein Netz aus Gewohnheit, Gewalt und Gesetz
ein Netz aus Grenzen von Staat zu Staat
Grenzen aus Dummheit und Stacheldraht,
Grenzen des Geldes, begrenzte Zeit,
und die Grenzen der eigenen Fähigkeit…
…und wenn du dich wieder mal wund gestossen
an den Gitterstäben, den kleinen und großen,
und du weißt genau: Du kommst nie mehr vom Flecke,
du bleibst gefangen im engen Raum,
dann hockst du dich nieder in deiner Ecke
und träumst den alten Traum:
Da breitest du weit deine Arme aus -
und ein tiefer Atemzug!
Du schwingst dich empor über Straße und Haus
im traumhaften Vogelflug.
Du fliegst und du fliegst und du brauchst kein Ziel,
das Dasein selbst ist Glück!
Keine Grenze dort unten bekümmert dich viel,
du möchtest nie zurück.
Es ist alles so einfach. Du wunderst dich kaum.
Und du weißt in deinem Traum:Es ist kein Traum!
Und du fragst dich, warum man es je vergisst,
warum man nicht glaubt daran,
dass man immer so frei wie ein Vogel ist
und in Wahrheit fliegen kann.
Michael Ende
Warum vergesse ich das nur immer wieder…!? Es gibt viele Gründe… Und deswegen bin ich dankbar dafür, jetzt wieder daran erinnert zu werden, zur rechten Zeit… Ich breite meine Flügel aus und schwinge mich empor, bis zu den Sternen – und betrachte von da oben aus alles, was an Sorgen und Problemen da unten zurück geblieben ist . Von da oben sieht all das so klein und nichtig aus… dieser Blickwinkel wirkt Wunder… In Frieden segle ich durch die Lüfte und weiß und spüre, die Grenzen setze ich nur mir selbst…
Von ♥en, Elisabeth
Gewohnheit, Sitte und Brauch sind stärker als die Wahrheit.
Es braucht neue Revolutionen der Geister,
es braucht einen neuen Enthusiasmus,
um den alten zu zerstören.
Voltaire
Sehr hart gesprochen von Herrn Voltaire… Und doch hat das was. Die Macht der Gewohntheit ist stark und lässt nur schwer Neues zu, auch wenn das Neue wahr ist. Was bedeutet jedoch “wahr”? Es kommt immer drauf an… Es braucht auf jeden Fall große Kraft und viel Mut und Freude, um Neues auf die Beine zu stellen, um Neues zuzulassen, um sich auf Veränderung einzulassen. Der Mensch braucht wohl auch Traditionen und Rituale in seinem Leben, die Stütze sind und Halt geben. Aber abgesehen davon bringt das Fahren in gewohnten Geleisen nicht weiter… Ich ändere die Richtung und probiere etwas anderes… meine Vision stets vor Augen… es gibt so viele Wege da hin…
Von ♥en viel Freude auf deinem Weg, Elisabeth