Man kann Liebe selten zu spät,
immer zu bald gestehen.
Jean Paul
Ich weiß und ich spüre es… Es ist nie zu spät… auch sich selbst einzugestehen, dass es Liebe ist… dass ich liebe… dass ich noch nie so sehr geliebt habe, wie jetzt… gerade… und zu dieser Liebe zu stehen… in guten wie in schlechten Zeiten… und zu vertrauen… auch mir selbst… dass alles gut wird… dass alles gut IST…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Noch Staunen können.
Sich begeistern:
Sich trauen.
Fremde Türen öffnen,
neue Räume betreten.
Auch in uns.
Den Tag genießen,
den Augenblick feiern.
Den Himmel berühren.
In sich selber ruhen. Lächeln.
Einander begegnen. Für sich sein.
Frieden finden.
In uns. Und um uns herum.
Lieben. Und geliebt werden.
© Jochen Mariss (www.jochenmariss.de)
All das ist Glück… und noch viel mehr… in den kleinen Dingen… in uns… und um uns herum… Vertrauen haben… etwas wagen… Neues entdecken… an mir selbst und an dem Menschen, den ich zu kennen glaubte… das ist das Wunder Mensch… das ist das Wunder Leben… das ist das Wunder Liebe… genießen, was ist… im Hier und Jetzt…
Von Herzen liebste Glückwünsche für dich, Elisabeth ♥
Nimm dir Zeit zu arbeiten – das ist der Preis des Erfolges.
Nimm dir Zeit zu denken – das ist die Quelle der Macht.
Nimm dir Zeit zu spielen – das ist das Geheimnis ewiger Jugend.
Nimm dir Zeit zu lesen – das ist die Grundlage der Weisheit.
Nimm dir Zeit, freundlich zu sein – das ist der Weg zum Glück.
Nimm dir Zeit zu träumen – sie bewegt dein Gefährt zu den Sternen.
Nimm dir Zeit zu lieben und geliebt zu werden – das ist das Vorrecht der Götter.
Nimm dir Zeit, dich umzusehen – der Tag ist zu kurz, um selbstsüchtig zu sein.
Nimm dir Zeit zu lachen – das ist die Musik der Seele.
Aus Irland
Nimm dir Zeit – du hast genug davon, jeden Tag ganze 24 Stunden. Wie nutzt du deine Zeit? Wofür nutzt du deine Zeit? Was ist dir wirklich wichtig in deinem Leben? Du selbst bist verantwortlich für deine Zeit, und kannst bestimmen, was damit geschehen darf. Seit ich etwa kein Fernsehen mehr habe, steht mir unglaublich viel Zeit zur Verfügung, die ich nun sinnvoll nutze für all die wunderbaren Dinge, die ich immer schon tun wollte. Ich bin dadurch wesentlich entspannter: Ich habe Zeit gewonnen – für mich selbst. Und das kommt auch wiederum anderen Menschen zugute *lächel*
Von Herzen, Elisabeth ♥
Das Glück ist nur die Liebe,
die Liebe ist das Glück,
ich hab´s gesagt
und nehm´s nicht zurück.
Adelbert von Chamisso (30.01.1781 – 1838)
Zu seinem heutigen Geburtstag solch Zeilen voller Liebe und Glück… Die Liebe ist das Glück… die Liebe zu allem, was lebt, zu allen Lebewesen… lieben… und geliebt werden, diese Liebe zulassen, sich darauf einlassen…
Ich wünsche dir einen Tag voller Augenblicke des Liebesglücks – wo auch immer du diese findest, das weißt du schon…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Worüber in deinem Leben bist du glücklich?
Worauf in deinem Leben bist du stolz?
Wofür in deinem Leben bist du dankbar?
Wofür in deinem Leben kannst du dich begeistern?
Was in deinem Leben findest du aufregend und spannend?
Wofür in deinem Leben stehst du ein?
Wen liebst du, und von wem wirst du geliebt?
Was ist zu tun, und was davon möchtest du heute tun?
Stelle dir diese Fragen jeden Tag erneut, kurz nachdem du erwacht bist oder bevor du aufstehst oder beim Duschen oder beim Morgenkaffee. Welche Gefühle empfindest du? Wie fühlen sich deine Antworten an? Was ist wirklich wichtig für dich? Es gibt so viel Schönes und Wunderbares, auch in DEINEM Leben – gesteh es dir ein und zu und nimm das Glücksgefühl und die Dankbarkeit wahr, die dich durchströmen!
Ich wünsche dir einen Tag voller Sonnenschein in deinem Herzen!
Von Herzen, Elisabeth ♥
Wie die Lehrer sagten, gibt es nur eines, das allen Menschen gleichermaßen eigen ist – das ist ihre EINSAMKEIT. Keine zwei Personen auf der Oberfläche dieser Erde sind sich in irgendetwas gleich, außer in ihrer Einsamkeit. Das ist die Ursache für unser Wachstum, aber es ist auch die Ursache für unsere Kriege. Liebe, Hass, Neid und Großzügigkeit sind alle in unserer Einsamkeit verwurzelt, dem Wunsch, gebraucht und geliebt zu werden.
Der einzige Weg, unsere Einsamkeit zu überwinden, ist das BERÜHREN.
Nur auf diesem Wege können wir lernen, ganze Wesen zu sein.
Gott ist eine Gegenwart dieses Ganzen.
Hyemeyohsts Storm, Cheyenne
So vollkommene Wesen wir sein mögen, so unvollkommen sind wir auch in dieser unserer Vollkommenheit. Alleinsein kann gut und sinnvoll sein – um ganz bewusst bei sich zu sein. Allein, aber eben nicht einsam. Der Mensch ist nicht darauf ausgerichtet, sein Leben in der Einsamkeit zu verbringen. Wir brauchen Menschen um uns herum, unsere Familie, unsere Liebsten, unsere Freundinnen und Freunde… Aber manchmal fühlen wir uns einsam, auch wenn diese Menschen da sind…
Berühre mich, damit ich nicht mehr einsam bin… und damit DU nicht mehr einsam bist… Berühre mein Herz, berühre meine Hand…
Mit einer ♥-lichen Umarmung von Elisabeth
Ich wage, der Mensch zu sein,
der ich bin:
Unfertig, aber doch glücklich,
unsicher im Neuen und doch wissbegierig,
manchmal ängstlich in Entscheidungen,
verwirrt im Überangebot der Ideen,
doch auch begeistert von Kleinigkeiten.
Zweifelnd und zögernd,
dann wieder mutig und ernst,
verzaubert von Worten
oder schweigsam zurückgezogen.
Manchmal zerrissen und voller Widersprüche,
aber auch einseitig und naiv.
Und noch vieles mehr bin ich,
oft nicht genau zu beschreiben.
Ich wage es,
mich selbst anzusehen,
so zu lieben, wie ich bin
und mich auch so zu zeigen,
ob ich nun dafür geliebt werde
oder nicht.
Das bin ich… vollkommen… mit allem, was zu mir gehört… und genauso bin ich gut… so wie ich bin… Und ich wage es, ICH zu sein – ganz gleich, wie die Umwelt darauf reagiert, dass ich so bin, wie ich bin. Mit Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein – ich vertraue mir selbst und bin mir meiner selbst bewusst, das ist es. Weil ich meinen Wert kenne, weil ich immer wieder daran erinnert werde… Danke…
Von ♥en, Elisabeth
Eines Tages beschloss das Leben, eine Umfrage zu machen. Es wollte
von allen nur eine Frage beantwortet haben: “Was ist das Leben?”
Die Kuh antwortete: “Das Leben ist grün.”
Die Eule antwortete: “Das Leben ist Nacht.”
Die Lerche antwortete: “Das Leben ist ein blauer Himmel.”
Der Schmetterling antwortete: “Das Leben ist Veränderung.”
Die Sonne antwortete: “Das Leben ist Energie.”
Das Wasser antwortete: “Das Leben ist Fließen.”
Die Steine antworteten: “Das Leben ist fest und beharrlich.”
Der Friedhofswächter antwortete: “Das Leben ist der Anfang vom Ende.”
Und so ging es immer weiter, und das Leben sammelte
unzählige Antworten, von denen keine der anderen glich.
Am Ende kamen alle Befragten zusammen und stellten
nun dem Leben die Frage: “Was bist du wirklich?”
Da antwortete das Leben: “All das zusammen und noch viel mehr.”
All das zusammen und noch viel mehr. Und wenn ich genau hinschaue, dann entdecke ich, was das Leben für mich selbst ist und bedeutet, was wichtig ist und worüber ich mich freue, worüber ich glücklich bin, worauf ich stolz bin, wofür ich dankbar bin, wofür ich mich begeistern kann, wofür in meinem Leben ich einstehe, wen ich liebe und von wem ich geliebt werde… und alles wird ganz voll… das ist das Leben…
Ich wünsche dir einen wundervollen 3. Adventsonntag!
Von ♥en, Elisabeth
Der Meister sagt: “Häufig ist es einfacher, zu lieben als geliebt zu werden. Wir haben Mühe, von anderen Hilfe und Unterstützung anzunehmen. Dass wir unsere Unabhängigkeit immer so herausstellen, hält die anderen davon ab, uns ihre Liebe zu zeigen. Viele Eltern wollen im Alter die Unterstützung und liebevolle Fürsorge von ihren Kindern nicht annehmen, wie sie sie ihnen gegeben haben, als sie klein waren. Viele Ehemänner (oder Ehefrauen) schämen sich, wenn ein Schicksalsschlag sie trifft und vom anderen abhängig macht. Die Wasser der Liebe teilen sich deswegen beileibe nicht.
Wir müssen die Gesten der Liebe unseres Nächsten annehmen. Wir müssen zulassen, dass uns jemand hilft, uns unterstützt, uns Kraft zum Weitermachen gibt.
Wenn wir diese Liebe reinen Herzens und demütig annehmen, werden wir begreifen, dass Liebe nicht Geben oder Nehmen, sondern Teilnahme bedeutet.
aus: “Unterwegs” von Paulo Coelho
Als Ergänzung zum gestrigen Beitrag diese Zeilen von Paulo Coelho. Dieses “wir MÜSSEN” wirkt auf mich etwas störend. Wir MÜSSEN gar nichts. Aber wir können es uns WÜNSCHEN, und wir können es so formulieren, als ob es bereits so wäre, das wirkt kraftvoller. Voller Vertrauen sage ich also: Ich nehme diese Liebe reinen Herzens und demütig an, und ich begreife, dass Liebe nicht Geben oder Nehmen, sondern Teilnahme bedeutet…
Ich kann erkennen, bemerken, sehen und verstehen – und das bedeutet zu lieben und am Leben des Gegenübers teilzunehmen, teilzuhaben… ohne eingreifen und
etwas verändern zu wollen… Und ich spüre zugleich in meinem Innersten, dass das Geben und Nehmen dennoch von großer Wichtigkeit ist, ein stimmiger Ausgleich trotz aller Unterschiede…
Von ♥en, Elisabeth
Wenn die Sonne nicht auf Lob und Bitten wartet, um aufzugehen,
sondern eben leuchtet und von der ganzen Welt begrüßt wird, so
darfst auch du weder Schmeichelei noch Beifall brauchen, um
Gutes zu tun. Aus dir selbst heraus musst du es tun: Dann wirst
du wie die Sonne geliebt werden.
Epiktet (50 – 138 n. Chr., griechischer Philosoph)
Nicht nur dann, aber vor allem dann wirst du geliebt, weil du authentisch bist,
weil du gibst um des Gebens willen, weil du liebst um der Liebe willen, nicht weil
du geliebt werden willst.
Sei wie die Sonne – du trägst das Licht bereits in dir! Lass es strahlen, dein Licht!
Trag dein Licht nach außen und in die Welt hinaus! Aber nicht, um beklatscht zu
werden, nicht aus Eitelkeit, sondern weil DU es bist, der durch und durch Licht
und Liebe geworden ist! Das ist das Glück der kleinen Dinge… das Großes bewirken
kann…
Von ♥en, Elisabeth