Was vor uns liegt und was in uns liegt ist unbedeutend verglichen mit dem, was in uns steckt

Ralph Waldo Emerson
Artikel-Schlagworte: „Gelassenheit“
15. Dezember 2013

Ein Kind, das ständig kritisiert wird,
lernt zu verdammen.
Ein Kind, das geschlagen wird,
lernt selbst zu schlagen.
Ein Kind, das verhöhnt wird,…
lernt Schüchternheit.
Ein Kind, das der Ironie ausgesetzt wird,
bekommt ein schlechtes Gewissen.
Aber ein Kind, das ermuntert wird,
lernt Selbstvertrauen.
Ein Kind, dem mit Toleranz begegnet wird,
lernt Geduld.
Ein Kind, das gelobt wird,
lernt Bewertung.
Ein Kind, das Ehrlichkeit erlebt,
lernt Gerechtigkeit.
Ein Kind, das Freundlichkeit erfährt,
lernt Freundschaft.
Ein Kind, das Geborgenheit erleben darf,
lernt Vertrauen.
Ein Kind, das geliebt und umarmt wird,
lernt Liebe in dieser Welt zu empfinden.

Dorothy Law Nolte (1924- 2005)

Wir bekommen viel mit als Kinder… vieles, was wir selbst als gut oder schlecht bewerten. Vieles, womit wir sehr kämpfen. Und oft sehen wir das Gute kaum. Oder wir über-sehen es. Weil wir glauben, benachteiligt zu sein. Doch da ist ganz viel! Und unsere Eltern haben uns all das mitgegeben, weil sie es nicht besser wussten.

So betrachtet ist alles gleich ganz friedlich. So betrachtet ist da auch viel Vergebung und die Zuversicht, aus all dem trotzdem etwas Gutes zu machen, das Beste. Und das weiterzugeben. So gut wir können, mit bestem Wissen. Mit ganz viel Liebe. Und Gelassenheit. Wissend, dass auch wir “Fehler” machen und nicht perfekt sind. Und das ist sehr gut so… ♥

Kind Sein in

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15. April 2013

Ich wünsche dir Augen, die die kleinen Dinge des Alltags wahrnehmen
und ins rechte Licht rücken;
Ich wünsche dir Ohren, die die Schwingungen und Untertöne
im Gespräch mit anderen aufnehmen;
Ich wünsche dir Hände, die nicht lange überlegen, ob sie helfen und gut sein sollen;
Ich wünsche dir zur rechten Zeit das richtige Wort;
Ich wünsche dir ein liebendes Herz, von dem du dich leiten lässt.

Ich wünsche dir: Freude, Liebe, Glück; Zuversicht, Gelassenheit, Demut;
Ich wünsche dir Güte – Eigenschaften, die dich das werden lassen,
was du bist und immer wieder werden willst – jeden Tag ein wenig mehr.
Ich wünsche dir genügend Erholung und ausreichend Schlaf,
Arbeit, die Freude macht, Menschen, die dich mögen und bejahen und dir Mut machen;
aber auch Menschen, die dich bestätigen, die dich anregen, die dir Vorbild sein können,
die dir weiterhelfen, wenn du müde bist und traurig erschöpft.

Ich wünsche dir viele gute Gedanken
und ein Herz, das überströmt in Freude
und diese Freude weiterschenkt.
Ich wünsche dir Kraft, Energie und Mut, um das Leben zu meistern
und um Frieden zu finden mit dir und der Welt.


Verfasser mir unbekannt

Das könnten irische Segenswünsche sein, aber ich bin mir nicht sicher. Ich habe diese Zeilen gefunden, als ich nach Texten für die Taufe meiner Tochter suchte. Ich fand und finde immer noch, dass diese Worte genau das ausdrücken, was ich jedem einzelnen wünsche und was sich jeder für sich selbst wünschen darf und sollte. Und ich wünsche mir, dass diese Wünsche für uns alle in Erfüllung gehen…

Und was machen wir, wenn diese Wünsche tatsächlich wahr werden? Halten wir so viel Glück und Freude überhaupt aus…!? Auch das wünsche ich mir und uns… ♥

Wuensche Tulpe in

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15. Oktober 2012

Er stand am Rand. Zehn Meter unter ihm die gleißende Wasseroberfläche. Er hatte Angst, nackte Angst. Hinter sich hörte er die Stimme des Trainers: “Spring!”

Leute starrten nach oben. Er musste springen, damit sie ihre Sensation bekamen. Er fühlte, dass er es nicht schaffen würde. Er war noch nicht soweit. Aber er musste beweisen, dass er ein Mann war. Lieber tot sein, als sich vor diesen Gesichtern zu blamieren. Er blickte nach unten. Warum lächelte niemand? Lauter gespannte Ovale mit harten Augen. Er forschte in seinem Gewissen. Wenn er sprang, war irgendetwas damit erreicht? Tat er damit etwas Falsches? Etwas Richtiges? Er wusste, was er tun sollte, warum sträubte er sich dagegen? Aber war das Springen heldenhaft, hatte es einen Sinn? Ein Schritt nur! Sein Fuß schob sich langsam vor. Dann ging ein Ruck durch seine Gestalt. Er richtet sich auf und drehte sich um. Ganz bewusst. Seine Unsicherheit war von ihm gewichen, der Druck, der auf ihm lastete, verschwand. Langsam kletterte er die Leiter herab und schritt durch die starre Gruppe.

Zum ersten Mal in seinem Leben trug er den Kopf hoch. Er begegnete den Blicken der anderen mit kühler Gelassenheit. Keiner sprach ein Wort oder lachte gar. Er fühlte sich so stark, als hätte er gerade die wichtigste Prüfung in seinem Leben bestanden. Er spürte so etwas wie Achtung vor sich selbst. Eines Tages würde er springen, das wusste er plötzlich.

Annette Rauert

Liebe Haende in

Was für ein wunder-voller Tag gestern war! *lächel*Alles zu seiner Zeit, das spüren wir, tief in uns, wenn wir in uns hineinlauschen. Und ich wünsche jedem einzelnen, auf die Stimme seines Herzens zu hören und ihr zu folgen!

Wir haben ein Fest gefeiert ~ ja, wir haben auch mit dem Sprung mitgezittert, gebangt und erleichtert aufgeatmet. Jeder ist für sich selbst verantwortlich… Und wir haben gesehen, wie die Zeit vergeht und wir haben sie für ein paar Momente anhalten können, in die lächelnden Augen des Täuflings blickend… ♥

Endlich… ist die Zeit gekommen, und in unserer Mitte war dieses Strahlen, dieses Licht, das wir weitertragen…

Bergkirche Rodaun in

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18. April 2012

Leben heißt lernen,
dass wir uns Zeit nehmen müssen,
wenn wir welche haben wollen;
dass wir verantwortlich sind
für Gedachtes und Nichtgedachtes,
Gesagtes und Nichtgesagtes,
Getanes und Nichtgetanes;
dass der Sinn des Lebens
darin liegt, immer die Liebe
und das Leben im Sinn zu haben.

Leben heißt lernen,
dass es nicht darauf ankommt,
ob wir uns etwas schenken,
sondern darauf, ob wir imstande sind,
uns gegenseitig etwas zu geben;
dass das Wesen des Lebens
die Veränderung ist;
dass wir Liebe säen müssen,
wenn wir Liebe ernten wollen.

Leben heißt lernen,
die Kunst der Gelassenheit auszuüben:
das Weglassen, das Zulassen,
das Loslassen;
dass die schwierigste Aufgabe
unseres Leben darin besteht,
nie aufzugeben;
dass unser Mensch-Sein untrennbar
mit dem Mensch-Werden verbunden ist.

Ernst Ferstl

Es wird, ich bin am Werden, wir sind am Werden, auf dem Weg… zu uns selbst. Leben bedeutet lernen, immerzu. Wir sind am Lernen, immerzu. Wenn wir es so sehen und wenn wir bereit sind. Dann sehen wir auch, was IST, dann sehen wir klar und tief.

Und dann sehen wir auch, dass es immer einen Weg gibt. Darum wünsche ich dir und uns allen die Kraft, dranzubleiben an dem, was zählt, und loszulassen, was nicht zu uns gehört. Denn das Werden ist Veränderung, jeder Tag ist anders und neu ~ komm mit und hab Mut und sei bereit für das Leben, jetzt!

Danke an Dori, auf deren Blog ich diese Zeilen gefunden habe! ♥

Tulpe Leben in

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24. Februar 2012

Wer weiß schon?

Ein alter Mann lebte zusammen mit seinem einzigen Sohn auf einer kleinen Farm. Sie besaßen nur ein Pferd, mit dem sie die Felder bestellen konnten und kamen gerade so über die Runden.

Eines Tages lief das Pferd davon. Die Leute im Dorf kamen zu dem alten Mann und riefen: “Oh, was für ein schreckliches Unglück!”
Der alte Mann erwiderte aber mit ruhiger Stimme: “Wer weiß…, wer weiß schon, wozu es gut ist?”

Eine Woche später kam das Pferd zurück und führte eine ganze Herde wunderschöner Wildpferde mit auf die Koppel. Wieder kamen die Leute aus dem Dorf: “Was für ein unglaubliches Glück!”
Doch der alte Mann sagte wieder: “Wer weiß…, wer weiß schon, wozu es gut ist?”

In der nächsten Woche machte sich der Sohn daran, eines der wilden Pferde einzureiten. Er wurde aber abgeworfen und brach sich ein Bein. Nun musste der alte Mann die Feldarbeit allein bewältigen. Und die Leute aus dem Dorf sagten zu ihm: “Was für ein schlimmes Unglück!”
Die Antwort des alten Mannes war wieder: “Wer weiß…, wer weiß schon, wozu es gut ist?”

In den nächsten Tagen brach ein Krieg mit dem Nachbarland aus. Die Soldaten der Armee kamen in das Dorf, um alle kriegsfähigen Männer einzuziehen. Alle jungen Männer des Dorfes mussten an die Front und viele von ihnen starben. Der Sohn des alten Mannes aber konnte mit seinem gebrochenen Bein zu Hause bleiben.

“Wer weiß…, wer weiß schon, wozu es gut ist?”

Verfasser mir unbekannt

Manchmal wissen wir es einfach nicht… regen uns auf, sind traurig, verzweifelt… Etwas Gelassenheit würde uns sehr helfen, die Dinge und Situationen zu nehmen, wie sie sind, das Beste daraus zu machen und abzuwarten, wie sich alles entwickelt…

Dann erst sehen wir, wozu es gut ist/war, denn alles hat einen Sinn und zeigt uns eine Richtung, einen Weg… so, wie es für uns gut ist… ganz gleich, was ist… ohne Bewertung… Alles ist gut ♥

Glueck Pferd2 in

Bildquelle: Horse Wallpapers

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15. Dezember 2011

Heute einfach ganz entspannt in den Tag gleiten… die Anstrengungen vergangener Tage abschüttelnd… mich auf das besinnend, was Weihnachten wirklich bedeutet… den Duft von frisch gebackenen Keksen in der Nase, den Duft auch der Raindrop Öle und Farböle, die ich für heute Nachmittag vorbereite… in aller Ruhe und Gelassenheit… voll Freude.

Harmonisch… im Gleichklang… Wo ist das Kätzchen? Sie schläft gerade, ganz entspannt… und träumt… von ihren Mäusen… Icon Wink in Daher heute Yoga ohne Kätzchen und Kätzchen ohne Yoga. Dafür im Gleichklang Icon Smile in Entspannung, die ansteckt und Kraft und Energie spendet für das, was heute und in den kommenden Tagen noch auf mich wartet… ♥

Wpsf-img in
19. Oktober 2011

Wer das Ziel kennt, kann entscheiden.
Wer entscheidet, findet Ruhe.
Wer Ruhe findet, ist sicher.
Wer sicher ist, kann überlegen.
Wer überlegt, kann verbessern.

Konfuzius

Eines ergibt das andere… Schritt für Schitt… gelangen wir dahin, wohin wir wollen… darin liegt die Kraft! Ganz bei sich zu sein, sich bewusst machend, was zählt, was wichtig ist, worum es geht… der Weg zeigt sich dann… von ganz alleine.

Ich präge mir den ersten Satz ein, nur die erste Zeile… und bemerke, dass sich daraus die folgenden Zeilen auch ganz einfach ergeben… mit Ruhe und Gelassenheit… mit Leichtigkeit und Freude
Alles Gute für deinen Weg von Herzen, Elisabeth ♥

Mein Weg in

Mein Weg ~ sonnig, schattig, steil, eng, eben, breit, lichtdurchflutet…
Foto © Elisabeth Ornauer: die Föhrenberge in Sooß südlich von Wien

Wpsf-img in
25. März 2011

Wenn wir lieben und mit ganzer Seele an etwas glauben,
fühlen wir uns stärker als die Welt
und sind von einer Gelassenheit erfüllt,
die aus der Gewissheit herrührt,
dass nichts unseren Glauben besiegen kann.

aus: “Auf dem Jakobsweg” von Paulo Coelho

Da ist diese Liebe in mir, die mich bestärkt, und auch der Glaube, die Seele weiß, woran, weil die letzten Tage viel Arbeit bedeuteten für sie, Arbeit, die erfüllt und trägt und die Glückseligkeit wachsen lässt. Ich akzeptiere, fühle und behalte meine unbeschreibliche Glückseligkeit… Diese Worte sind tief in mein Herz und in meine Seele eingeprägt… danke…
Von Herzen, Elisabeth ♥

Herz-im-Sand Laurence MOUTON in
Foto: Laurence Mouton

Wpsf-img in
3. November 2010

Es ist so wichtig, bestimmte Dinge gehen zu lassen.
Loszulassen. Sich zu lösen.
Niemand spielt in diesem Leben mit gezinkten Karten.
Manchmal gewinnen wir, manchmal verlieren wir auch.
Erwarte nicht, etwas zurückzubekommen,
erwarte nicht, dass man deine Bemühungen anerkennt,
dein Genie entdeckt, deine Liebe begreift.

aus: “Der Zahir” von Paulo Coelho

Eine angenehme Gelassenheit macht sich in mir breit… breitet sich richtig aus, warm und fließend, und entspannt alle meine Muskeln… Ich habe viel gelernt in den vergangenen Monaten. Zwei Übersiedlungen “geschupft” etwa. Wohnung renoviert. Und wieder dahin zurückgezogen, wo ich Wochen zuvor ausgezogen bin. Umsonst? Nein, es war nicht umsonst. Ich habe unendlich viel gelernt, so viel gesehen, so viel gespürt und begriffen. So viel, was ich dir hier und was ich auch an meine Coaching-Klienten weitergeben kann… Dafür bin ich unendlich dankbar. Losgelassen… wissend und spürend, dass alles in mir liegt… gebend, mich verschenkend… bedingungslos… und frei… *lächel*
Von Herzen, Elisabeth ♥

Katze Entspannt in
P.S.: Von Tieren können wir diesbezüglich ebenso viel lernen… Luna ist vom Dachboden mittlerweile auch wieder in die Wohnung gezogen… Wir sind richtige Übersiedlungsprofis geworden Icon Smile in und trotzdem tut das Ankommen gut…

Wpsf-img in
1. April 2010

Die Augen schließen und spüren:
Ich bin mitten im Leben.
Sich mit jeder Faser seines Ichs
der Schöpfung verbunden zu wissen,
ist eine nie versiegende Quelle der Kraft und Gelassenheit.

Nikolaus Sommer

Und atmen… immerzu atmen… ganz tief… einatmen… und ausatmen… und einatmen… und ausatmen… ganz, ganz tief, bis ins Herz, bis in den Bauch hinein… sich spüren… durch das Atmen… spüren, wie sich das Herz öffnet… für das Leben… und für die Liebe…
Von Herzen, Elisabeth ♥

Wald in

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Das ist zauberwort
zauberwort steht fuer Worte, geschrieben und gesprochen, die zu Herzen gehen und sowohl Privatpersonen, als auch Unternehmen und deren Mitarbeiter und Kunden bewegen....

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"Ungewöhnlich gewöhnliche
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Liebesgedichte

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