Was vor uns liegt und was in uns liegt ist unbedeutend verglichen mit dem, was in uns steckt

Ralph Waldo Emerson
Artikel-Schlagworte: „Garten“
20. Januar 2010

Oft und viel zu lachen,
den Respekt intelligenter Menschen
und die Zuneigung von Kindern zu gewinnen,
sich die Anerkennung ehrlicher Kritiker zu verdienen
und den Verrat falscher Freunde zu ertragen,
Schönheit zu schätzen wissen,
im Anderen das Beste zu sehen,
die Welt, wenn man aus ihr scheidet,
ein wenig besser zurückzulassen,
sei es durch ein Kind, einen Garten,
oder durch die Behebung eines sozialen Mißstandes,
zu wissen, dass man mit seinem Leben
auch nur einem einzigen Menschen
das Atmen erleichtert hat,
 das heißt: Erfolg zu haben. 

Ralph Waldo Emerson

Ich bin dabei… Weil es wunderschön ist, ein Kind lachen zu sehen, weil es mir Freude macht, tiefe Verbundenheit und Liebe zu spüren und andere spüren zu lassen, weil ich das Licht der Sonne liebe und mich im Schatten ausruhen kann, weil ich selbst erfüllt bin, wenn ich meinen Beitrag leisten kann, weil ich diesen Weg gerne gehe, weil ich dieses Kribbeln liebe, wenn ich weiß und spüre, dass es in eine gute Richtung weiter geht…
Von Herzen, Elisabeth ♥

Herz-himmel in
Foto: Daniel Projean

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5. Januar 2010

Um leben zu können, musst du genießen können. Ich meine nicht die Genuss-Sucht, die viele Menschen krank und zu Sklaven macht, die so viele Menschen ins Unglück stürzt. Um genießen zu können, musst du frei sein. Frei von Gier, frei von Neid, frei von einer Leidenschaft, die dich zerreißt und zerstört.
Wenn du genießen kannst, kannst du lachen. Du freust dich. Du bist dankbar, dass jeden Morgen die Sonne für dich aufgeht. Du kannst selig sein über ein weiches Bett und über eine warme Wohnung. Du triffst freundliche Menschen. Die Freundschaft Gottes kommt dir entgegen in jedem Lächeln, in jeder Blume, in jedem guten Wort, in jeder hilfreichen Hand, in jeder Umarmung.
Wenn du kleine Dinge in aller Ruhe genießen kannst, dann wohnst du in einem Garten voller Seligkeit.
Wahres Glück ist kein extravaganter Luxusartikel, unerschwinglich teuer und unerreichbar fern. Dein Glück ist ganz nahe. Am Tage von heute blühen kleine Freuden an deinem Weg. Du musst sie nur entdecken und dafür dankbar sein. Hör auf, die Nöte von gestern wiederzukäuen. Mach dir keine sinnlosen Sorgen um die Zukunft. Wenn du heute nicht glücklich sein kannst, erwarte nicht, dass morgen ein Wunder geschieht.
Heute musst du glücklich sein. Es gibt keinen Fahrstuhl zum Glück. Man muss die Treppe nehmen.

Phil Bosmans

Ich bin frei – endlich… und ich mache mich weiter frei, befreie mich von Ballast… fühle mich leicht und sehe all die kleinen Dinge rund um mich, die mein Herz erfreuen. Die sanft fallenden Schneeflocken, die blühenden Orchideen an meinem Fenster, wenn sich meine Katze genüsslich putzt… Ich bin glücklich, dass ich all das sehen und spüren KANN… und ich genieße es, lehne mich zurück, atme durch, freue mich, lächle… LEBE… und LIEBE… Und ich weiß, dass ich selbst diese Wunder bewirken kann, ganz einfach dadurch, dass ich sie wahrnehme, denn Wunder warten überall…
Ich wünsche dir heute viele Blumen der Freude an deinem Weg!
Von ♥en, Elisabeth

Lachen-Genuss in

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3. Oktober 2009

Ein König ging in seinen Garten und fand dort verwelkte und sterbende Bäume, Sträucher und Blumen. Die Eiche sagte, sie stürbe, weil sie nicht so groß sein könne wie die Tanne. Als der König sich der Tanne zuwandte, ließ diese die Schultern hängen, weil sie keine Trauben tragen konnte wie der Weinstock. Und der Weinstock lag in den letzten Zügen, weil er nicht blühen konnte wie die Rose. Schließlich fand der König eine Pflanze, die blühte und frisch war wie immer: das wilde Stiefmütterchen. Auf seine Frage, warum es denn so blühte und frisch sei, erhielt er folgende Antwort: “Für mich war klar, dass du ein Stiefmütterchen haben wolltest, als du mich pflanztest. Hättest du eine Eiche, einen Weinstock oder eine Rose gewünscht, hättest du sie gepflanzt. Deshalb dachte ich, da ich ohnehin nichts anderes sein kann als das, was ich bin, will ich versuchen, dies nach besten Kräften zu sein.”

Quelle: unbekannt

Erkenne und sei, was du bist! Versuche nicht jemand zu sein, der du nicht bist, versuche nicht jemand anderer zu sein, weil der etwas hat oder kann, was du auch gerne hättest oder könntest! Vergleiche dich nicht, sondern sieh, was du hast, was du kannst und erkenne, dass das gut ist! Erkenne deine Fähigkeiten und werde darin besser! Du bist gut, sehr gut sogar, genauso, wie du BIST! Du bist das Beste, was dir je passieren konnte – weißt du noch? Icon Smile in
Du bist du. Und kein anderer. Lass dein Licht strahlen!
Von ♥en, Elisabeth

Stiefmuetterchen Frost in

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8. September 2009

Man muss den Schlüssel finden,
der alle Himmelstore,
alle Gärten der Verzückung, öffnet.
Und dieser Schlüssel ist deine Intuition.

Krishnamurti

Dieser Schlüssel liegt in dir, tief drinnen, verborgen, manchmal zur Seite gelegt
oder gar unentdeckt… Erst nach und nach, wenn du wieder Vertrauen gewinnst,
in dich selbst und in das Leben, dann wirst du mit diesem Selbstvertrauen den
Schlüssel in dir finden. Du wirst den Wert erkennen, den Wert, der immer schon
in dir schlummerte… Ein Schlüssel von unschätzbarem Wert, der dir alles eröffnet,
wovon dein Herz noch nicht mal zu träumen wagte…
Lass es zu! Und öffne das Tor…
Von ♥en, Elisabeth

Intuition in

Bild: Joachim Lang

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21. Juli 2009

…es sich zu leben lohntFür das Rauschen des Meeres,
für das Funkeln der Sterne,
für das Leuchten in den Augen derer,
die wir lieben.
Für die Musik
und für den Tanz,
für die leisen Momente
und für das Innehalten im Trubel der Tage.
Für die Zärtlichkeit
und für die Sonne in unseren Herzen.
Für unsere unermüdliche Hoffnung.

© Jochen Mariss (www.jochenmariss.de)

Und für die bunten Blumen, die Wiesen und Gärten zieren.
Und für ein Kinderlachen.
Und für die Liebe, die wir in uns fließen spüren.
Und für die Farben des Regenbogens, der sich verbindend über uns spannt.
Und für liebevolle Berührungen, die heilsam sind und wohltuend und wunderschön.
Für einen zärtlichen Kuss.
Für dich.
Und…
Von ♥en, Elisabeth

Blumen Orange in

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26. Juni 2009

Auch in einem Rolls-Royce wird geweint,
vielleicht sogar mehr als in einem Bus.

Françoise Sagan (1935 – 2004, eigentlich Françoise Quoirez, frz. Schriftstellerin)

Das glaub ich auch… Wie oft denken wir jedoch daran? Wie oft sind wir uns dessen
wirklich bewusst, wenn wir in den Medien über Stars und Sternchen lesen??? Spielt
uns da nicht der Neid den einen oder anderen kleineren oder auch größeren Streich?
Vergleichen wir uns nicht mit jenen, die da mehr zu “besitzen” scheinen auf den ersten
Blick?
Aber wir können nicht hinter die Fassaden schauen, denn die Fenster sind abgedunkelt
und die Gärten ummauert und mit Stacheldraht versehen…
Dankbar richte ich meinen Blick nach innen, auf mein persönliches “Vermögen” und
mache mir bewusst, was da alles ist… so viel… das ist wahrer Reichtum… Glück…
Von ♥en, Elisabeth

Mythos Reich Sein in
Der Mythos vom “Reich-Sein”…

Wpsf-img in
14. Juni 2009

Eines Tages nahm ein Mann seinen Sohn mit aufs Land, um ihm zu zeigen, wie arme Leute leben. Vater und Sohn verbrachten einen Tag und eine Nacht auf einem Bauernhof einer sehr armen Familie. Als sie wieder zurückkehrten, fragte der Vater seinen Sohn: »Wie war dieser Ausflug?« »Sehr interessant!» antwortete der Sohn. »Und hast du gesehen, wie arm Menschen sein können?«
»Oh ja, Vater, das habe ich gesehen.« »Was hast du also gelernt?« fragte der Vater.
Und der Sohn antwortete: »Ich habe gesehen, dass wir einen Hund haben und die Leute auf dem Bauernhof haben vier. Wir haben einen Swimmingpool, der bis zur Mitte unseres Gartens reicht, und sie haben einen See, der gar nicht mehr aufhört. Wir haben prächtige Lampen in unserem Garten und sie haben die Sterne.Unsere Terrasse reicht bis zum Vorgarten und sie haben den ganzen Horizont.«
Der Vater war sprachlos.
Und der Sohn fügte noch hinzu: »Danke Vater, dass du mir gezeigt hast, wie arm wir sind.«

Quelle: Dr. Philip E. Humbert

Jetzt bin ich auch sprachlos… atme tief durch… Was für eine Wahrnehmung, was für ein wunderbarer Blickwinkel… Mit den Augen eines Kindes… Wie viel können wir da noch lernen…!? So sehe ich gleich alles ganz anders… so viele Sterne… welch ein Reichtum… Danke, dass auch ich das wieder erfahren durfte…
Und alles, alles Liebe für alle Väter zum heutigen Vatertag!
Von ♥en, Elisabeth

See Emerald in

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7. Februar 2009

Der Mensch bringt sogar Wüsten zum Blühen.
Die einzige Wüste,
die ihm noch Widerstand leistet,
befindet sich in seinem Kopf.

Ephraim Kishon

…und in seinem Herzen… Aber die Schranken und Grenzen werden im Kopf gesetzt und in den Gedanken zum Ausdruck gebracht…
Wir schauen gerne weg und beschäftigen uns lieber mit Wüsten, die außerhalb unseres Selbst liegen, wollen andere Dinge und Menschen verändern und zum Blühen bringen, weil wir nicht sehen, welche Schätze in uns liegen, welch geheimnisvoller Garten unsere eigene Seele ist…
Es macht Angst, sich mit sich selbst zu beschäftigen, anderswo zu wühlen und zu ackern ist wesentlich einfacher und auch bequemer… Außerdem könnten da in unserem Garten recht seltsame, zum Teil auch sehr giftige Pflanzen zum Vorschein kommen, die wir gar nicht wollen…
Es gibt kein UN-Kraut, hat meine Mama immer gesagt. Denn jede Pflanze hat ihren Sinn, ihre Berechtigung, erfüllt ein Bedürfnis…
Und genauso, wie Erika es immer wieder sagt, wenn sie Jorgos zitiert:
Lasst alle Blumen blühen… Icon Smile in
-lichst Elisabeth

Wuestenblume in
Bildquelle: TravelBlog

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6. Februar 2009

Happy Snowman in

Na, das ist vielleicht ein schönes Paradoxon… Icon Wink in
Das heißt, dass der Schnee und damit auch der Schneemann zwar schmilzt, aber seine Freude und sein Glück nicht…
Im wunderbaren und schönen Garten unseres Herzens ist es herrlich warm…
Zu warm für den Schneemann… aber warm genug, dass unsere Freude bleibt! Icon Smile in
Und sogar wächst und gedeiht… Icon Smile in
Liebste Sonnengrüße von Elisabeth

Bildquelle: Edward Monkton

Wpsf-img in
26. Dezember 2008

Einem anonymen alten Text zufolge kann ein Mensch in seinem Leben zwei Dinge tun: bauen oder pflanzen. Diejenigen, die bauen, brauchen manchmal Jahre, um ihr Ziel zu erreichen, aber eines Tages ist ihre Arbeit beendet. Dann sind sie untätig und die Wände, die sie gebaut haben, engen sie ein. Das Leben verliert seinen Sinn, wenn der Bau errichtet ist. Aber es gibt auch diejenigen, die pflanzen. Sie leiden manchmal unter Unwettern, unter den Jahreszeiten und ruhen selten aus. Doch anders als ein Gebäude hört ein Garten nie auf zu wachsen. Und da er die Aufmerksamkeit des Gärtners immer fordert, kann für denjenigen, der pflanzt, das Leben ein großes Abenteuer sein.
Die Gärtner werden einander erkennen – denn sie wissen, dass jede Pflanze die Geschichte der ganzen Erde enthält.

aus dem Prolog von “Brida” von Paulo Coelho

Lass uns Gärtner des Lebens sein und Liebe und Freude säen auf unserem Weg! Icon Smile in
Natürlich werde ich dich erkennen, werden wir einander erkennen, weil uns eben dieses Wissen verbindet… Es gibt Zeiten des Säens, Zeiten der Blüte, Zeiten der Reife und der Ernte und Zeiten der Ruhe – wie jetzt eben. Und auch diese Zeiten wissen wir zu schätzen, denn in der Tiefe liegt die Kraft, die sich dort sammelt für den Neubeginn…
Wow, welch wunderbares Abenteuer, das sich Leben nennt – säen und ernten…
♥-lichst Elisabeth

Jacques Wirtz Garten in
Gartenarchitektur von Jacques Wirtz in den Jardins suspendus de Marqueyssac

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Das ist zauberwort
zauberwort steht fuer Worte, geschrieben und gesprochen, die zu Herzen gehen und sowohl Privatpersonen, als auch Unternehmen und deren Mitarbeiter und Kunden bewegen....

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"Ungewöhnlich gewöhnliche
Liebesgedichte"

Liebesgedichte

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