Was vor uns liegt und was in uns liegt ist unbedeutend verglichen mit dem, was in uns steckt

Ralph Waldo Emerson
Artikel-Schlagworte: „Friedrich Rückert“
13. August 2010

Ich zog eine Winde am Zaune
und was sich nicht wollte winden,
begann ich aufzubinden.
Und dachte, für mein Mühen
sollt es nun fröhlich blühen.
Doch bald hab ich gefunden,
dass ich umsonst mich mühte;
nicht, was ich angebunden,
war, was am schönsten blühte,
sondern, was ich ließ ranken
nach seinen eigenen Gedanken.

Friedrich Rückert

Ich lebe und genieße meine Freiheit… meine freien Gedanken… meine freien Entscheidungen… meine freie Wahl… und lasse auch rund um mich alles ranken – und es ist gut so und blüht und wächst und rankt sich weiter und weiter… *lächel* Ich bin dankbar für diese Blütenpracht…
Von Herzen, Elisabeth ♥

Blume Winde in

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23. März 2010

Ist es nicht Sünde,
zu wünschen ohne zu handeln?

Friedrich Rückert (1788 – 1866)

Sich etwas zu wünschen ist gut und schön - aber unsere Wünsche gehen nur dann in Erfüllung, wenn wir tatsächlich bereit sind, dafür auch etwas zu tun. Wenn wir unsere Gedanken in die Richtung unserer Wünsche lenken, wenn wir das Gewünschte wirklich in unserem Leben haben wollen, wenn wir feinfühlig rundherum wahrnehmen, was sich tut oder was wir selbst tun können, welche Gelegenheiten sich bieten, etwas zu tun, damit das Gewünschte in unserem Leben Platz findet. Wünsche gehen in Erfüllung, wenn wir ihnen den Weg ebnen, weil wir dadurch mit ihnen in Gleichklang sind… Wisse und spüre genau, was du dir wünschst – es könnte tatsächlich wahr werden! *lächel*
Von Herzen liebe Wünsche für DICH, Elisabeth ♥

Zwei-herzen in

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21. Mai 2009

O wünsche nichts vorbei und wünsche nichts zurück!
Nur ruhiges Gefühl der Gegenwart ist Glück.

Friedrich Rückert (1788 – 1866)

Wie schnell die Zeit vergeht… Wie schnell Angst oder Wut in mir sich gewisse Situationen als überstanden wünschen… wodurch die Zeit noch viel schneller vergeht… Und das, was war, das ist unwiderbringlich vorbei, dem trauere ich nicht nach… sondern richte mich offenen Blicks nach vorn… Ich bleibe stehen, nehme den Boden unter meinen Füßen wahr, spüre wie ich mich mit der Erde verbinde, spüre die Kraft der Gegenwart, die mich stärkt und aufrichtet, damit ich ihr in die Augen sehen kann. Von Glück erfüllt, werde ich ruhig und nehme im Hier und Jetzt viel mehr auf, so viel, was mich trägt und hält…
Von en, Elisabeth

Hier Und Jetzt Schmetterling in

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