Was vor uns liegt und was in uns liegt ist unbedeutend verglichen mit dem, was in uns steckt

Ralph Waldo Emerson
Artikel-Schlagworte: „Frieden“
1. November 2010

Es waren einmal eine Mutter und ein Kind, und die Mutter hatte das Kind, ihr einziges, lieb von ganzem Herzen und konnte ohne das Kind nicht leben und nicht sein. Aber da sandte der Herr eine große Krankheit, die wütete unter den Kindern und erfasste auch jenes Kind, dass es auf sein Lager sank und zum Tod erkrankte. Drei Tage und drei Nächte wachte, weinte und betete die Mutter bei ihrem geliebten Kinde, aber es starb. Da erfasste die Mutter, die nun allein war auf der ganzen Gotteserde, ein gewaltiger und namenloser Schmerz, und sie ass nicht und trank nicht und weinte, weinte, weinte wieder drei Tage lang und drei Nächte lang ohne Aufhören und rief nach ihrem Kinde. Wie sie nun so voll tiefen Leides in der dritten Nacht sass, an der Stelle, wo ihr Kind gestorben war, tränenmüde und schmerzensmatt bis zur Ohnmacht, da ging leise die Türe auf, und die Mutter schrak zusammen, denn vor ihr stand ihr gestorbenes Kind. Das war ein seliges Englein geworden und lächelte süß wie die Unschuld und schön wie Verklärung. Es trug aber in seinen Händchen ein Krüglein, das war schier übervoll. Und das Kind sprach: “O lieb Mütterlein, weine nicht mehr um mich! Siehe, in diesem Krüglein sind deine Tränen, die du um mich vergossen hast; der Engel der Trauer hat sie in dieses Gefäß gesammelt. Wenn du nur noch eine Träne um mich weinest, so wird das Krüglein überfließen, und ich werde dann keine Ruhe haben im Grabe und keine Seligkeit im Himmel. Darum, o lieb Mütterlein, weine nicht mehr um dein Kind, denn dein Kind ist wohl aufgehoben, ist glücklich, und Engel sind seine Gespielen.” Damit verschwand das tote Kind und die Mutter weinte hinfort keine Träne mehr. Um des Kindes Grabesruhe und Himmelsfrieden nicht zu stören, um des Kindes Seligkeit willen weinte sie keine Träne mehr, bezwang sie ihren ungeheuern tiefen Seelenschmerz. So stark und mächtig ist Mutterliebe!

Deutsche Volksmärchen, Gebrüder Grimm

Auch wenn der Schmerz groß ist… auch wenn die Tränen fließen… Es IST ein Schmerz, und die Tränen DÜRFEN fließen… aber jeder von uns kann selbst entscheiden, wie lange er trauern möchte… Wenn die Gedanken an schöne Erinnerungen, Gedanken der Liebe und der Dankbarkeit den Platz der Trauer einnehmen, dann erst finden die Herzen Frieden… Frieden kehrt ein, wenn wir bei uns sind und LEBEN und voll Liebe an die Verstorbenen denken… zuviel Nähe zu den Toten stört deren Ruhe… und hält auch uns vom Leben ab…
Von Herzen liebevolle Gedanken, Elisabeth ♥

Engel in

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1. Oktober 2010

Wer seine Lebensfreude wiederzugewinnen sucht, für den ist Vergebung die wichtigste Aufgabe und zugleich der Weg, inneren Frieden zu erlangen.

Maria von Ebner-Eschenbach

Ich bin immer noch auf dem Weg der Vergebung… Alles Schlimme und Böse und Traurige – in Gedanken, Worten und Taten – wird intensiver, wird stärker, wird bitterer, wenn wir dem zuviel Aufmerksamkeit schenken. Dadurch verbittern auch wir selbst, mehr und mehr. Will ich ein Leben in Freude, vergebe ich mir und anderen. Frieden im Innen und im Außen kehrt ein…
Von Herzen, Elisabeth ♥

Liebe-zwischen-Nachbarn in
Die “lieben” Nachbarn… Icon Wink in

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23. Juli 2010

Das Wesentliche hat meistens kein Gewicht.
Ein Lächeln ist oft das Wesentliche.
Man wird mit einem Lächeln bezahlt.
Man wird mit einem Lächeln belohnt.
Man wird durch ein Lächeln belebt.
Ein Lächeln kann uns von der Angst erlösen,
uns Sicherheit, Hoffnung und Frieden gewähren.

Antoine de Saint-Exupéry

Ich weiß um die Kraft eines Lächelns… *lächel* Ein Lächeln, ein einfaches Lächeln vermag so viel… unendlich viel… Und das Gute daran ist: Es ist ansteckend. Und es tut gut. Lächeln entspannt, auch das Gesicht, den ganzen Körper. Lächeln macht froh – dich und den Menschen, den du anlächelst. Ein Lächeln kostet zwar nichts, ist aber unbezahlbar und nicht umsonst. Ein Lächeln ebnet Wege. Ein Lächeln öffnet Türen. Ein Lächeln öffnet Herzen. Ein Lächeln von mir für DICH…
Von Herzen, Elisabeth *lächel*     

Laecheln1 in

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14. Juni 2010

Die drei schwierigsten Dinge für einen Menschen sind nicht körperliche Glanzleistungen oder intellektuelle Meisterstücke, sondern erstens: Hass mit Liebe zu vergelten; zweitens: das Ausgeschlossene mit einzuschließen; drittens: zuzugeben, dass man unrecht hatte.

Anthony de Mello

1. Ich übe mich darin, zu lieben, obwohl ich (mein Ego) verletzt wurde. Die Liebe ist stärker als alles andere. Ich sehe dem geliebten Menschen – da, wo eben noch Hass und Wut waren… – in die Augen und sehe die Liebe, spüre, was war und was ist und was immer sein wird, weil ich liebe. Und ich selbst kann mich dafür entscheiden, zu lieben.
2. Und alles, was ich nicht haben will, wird immerzu bei mir sein, genau deswegen, weil ich es nicht haben will. Darum nehme ich es an, sehe es, erkenne es als einen Teil von mir und schließe Frieden – denn es war für etwas gut, es steckte eine gute Absicht dahinter, trotz alledem…
3. Wenn wir gefragt werden, ob wir glücklich sein oder recht haben wollen, entscheiden sich die meisten Menschen für Zweiteres… Dabei tut es gut, loszulassen und zu sagen: DU hast recht, es tut mir leid. Das erfüllt mich sogleich mit Glück… und einer Leichtigkeit… *lächel*

Alles Liebe für dich, Elisabeth ♥

Herz-Auge in

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26. März 2010

Eine wunderschöne Meditation zu allen Elementen des Sonnengesangs… in Anlehnung an den Sonnengesang des Heiligen Franziskus von Assisi. Ein Lobpreis an die Schönheit der Schöpfung… das Leben ist schön… *lächel* Ein Geschenk an dich! *umarm*
Von Herzen, Elisabeth ♥

SONNE
Sonne
Ich streck mich dir entgegen
Wärm mich
bestrahl mich
umhüll, durchdring mich mit Licht
und lass mich Sonne sein

MOND
Wie der Mond bin ich
heut so – morgen anders
launisch
nehme zu – und nehme ab
bin leer – bin voll
bedrohlich – und entzückend
heut so – morgen anders
Lass mich Licht sein
in der Nacht
so oder anders

LUFT
Wind, Engergie, Kraft
ich will dich spüren
außen: auf der Haut
und in den Haaren
innen: in meinem Herzen
und in meinen Händen
Stürm um mich
beweg mich
beflügle mich

WASSER
Wasser will ich sein
klares, reines Wasser
In die Tiefe will ich streben
nach unten fließen
wie alles, was demütig ist und wahr
Erfrischen will ich
mich vergießen
wie alles, was lebendig ist
und liebt

FEUER
Feuer und Flamme
seid in mir
Glut der Liebe
glüh in mir
Fackel der Hoffnung
brenn in mir

ERDE
Erde will ich sein
bereit für den Samen
übersät von Blumen und Kräutern
voll Leben
Aber auch brach liegen darf ich
ruhen
bis es Zeit wird
für neues Leben

LIEBE
Lieben will ich
und Frieden bringen
Vergeben will ich
und Brücken schlagen
Zärtlich sein will ich
und alles Schwache verwandeln

TOD
Den Tod will ich annehmen
jetzt schon
in jungen Jahren
damit ich frei werde
und mich geben kann
Hingeben
wie das Weizenkorn
sich in die Erde gibt…
 
Sonne-am-Morgen in

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5. Februar 2010

Noch Staunen können.
Sich begeistern:
Sich trauen.
Fremde Türen öffnen,
neue Räume betreten.
Auch in uns.
Den Tag genießen,
den Augenblick feiern.
Den Himmel berühren.
In sich selber ruhen. Lächeln.
Einander begegnen. Für sich sein.
Frieden finden.
In uns. Und um uns herum.
Lieben. Und geliebt werden.

© Jochen Mariss (www.jochenmariss.de)

All das ist Glück… und noch viel mehr… in den kleinen Dingen… in uns… und um uns herum… Vertrauen haben… etwas wagen… Neues entdecken… an mir selbst und an dem Menschen, den ich zu kennen glaubte… das ist das Wunder Mensch… das ist das Wunder Leben… das ist das Wunder Liebe… genießen, was ist… im Hier und Jetzt…
Von Herzen liebste Glückwünsche für dich, Elisabeth ♥

Glueck-keks in

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29. Dezember 2009

Ich danke allen, die meine Träume belächelt haben;
sie haben meine Fantasie beflügelt.
Ich danke allen, die mich in ihr Schema pressen wollten;
sie haben mich den Wert der Freiheit gelehrt.
Ich danke allen, die mich belogen haben;
sie haben mir die Kraft der Wahrheit gezeigt.
Ich danke allen, die nicht an mich geglaubt haben;
sie haben mir zugemutet, Berge zu versetzen.
Ich danke allen, die mich abgeschrieben haben;
sie haben meinen Mut geweckt.
Ich danke allen, die mich verlassen haben;
sie haben mir Raum gegeben für Neues.
Ich danke allen, die mich verraten und missbraucht haben;
sie haben mich wachsam werden lassen.
Ich danke allen, die mich verletzt haben;
sie haben mich gelehrt, im Schmerz zu wachsen.
Ich danke allen, die meinen Frieden gestört haben;
sie haben mich stark gemacht, dafür einzutreten.
Vor allem aber danke ich allen,
die mich lieben, so wie ich bin;
sie geben mir die Kraft zum Leben.

Paulo Coelho

Zum Jahresende nochmals Dank… Dank auch DAFÜR, was nicht so gut gelaufen ist, was mich verletzt und traurig gemacht hat… Ich habe daraus gelernt… unendlich viel… Es war nicht umsonst…
Und ich danke DIR, dass du TROTZDEM da bist, denn du hast mir damit gezeigt, dass ich auf dem richtigen Weg bin und dass dieser Weg ins Licht führt. Ich danke dir, dass du hier deine Energie einbringst, womit du die Lebensfreude zu einem Feuerwerk der Liebe entfachst. Ich danke dir, dass du deine Meinung schreibst, daran kann ich wachsen.
Ich danke dir  – von ganzem ♥en, Elisabeth

Danken-und-loben in

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17. Dezember 2009

Du kannst nur lernen, dass du das,
was du suchst, schon selber bist.
Alles Lernen ist das Erinnern an etwas,
das längst da ist und nur auf Entdeckung wartet.
Alles Lernen ist nur das Wegräumen von Ballast,
bis so etwas übrig bleibt,
wie eine leuchtende innere Stille.
Bis du merkst, dass du selbst der Ursprung
von Frieden und Liebe bist.

Sokrates

Alles, wirklich alles, ist bereits in dir. Du hast es vielleicht vergessen, suchst krampfhaft, hängst dein Herz an Menschen oder Dinge, von denen du dich abhängig machst. Dein Unterbewusstsein jedoch hält es für dich bereit – die Liebe, in dir. Es fällt das Lernen so viel leichter, wenn du eine Ahnung davon hast, was du alles bereits weißt, und dass alles immer da und griffbereit ist. Geh in dich und genieße die Stille und höre in dich hinein, was dein Herz dir zu sagen hat: Es ist alles in dir! Spüre die Wärme, die dich erfüllt, fühle deinen Herzschlag, nimm wahr, wie sich deine Bauchdecke langsam hebt und senkt mit jedem Atemzug. Alles ist in dir, jederzeit, mein Herz. Leben. In Fülle. Und Liebe. In Fülle. Danke. Dir. 
Von ♥en, Elisabeth

 in

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2. Juli 2009

Alles hat seine Stunde. Für jedes Geschehen unter dem Himmel
gibt es eine bestimmte Zeit:
eine Zeit zum Gebären und eine Zeit zum Sterben,
eine Zeit zum Pflanzen und eine Zeit zum Abernten der Pflanzen,
eine Zeit zum Töten und eine Zeit zum Heilen,
eine Zeit zum Niederreißen und eine Zeit zum Bauen,
eine Zeit zum Weinen und eine Zeit zum Lachen,
eine Zeit für die Klage und eine Zeit für den Tanz,
eine Zeit zum Steinewerfen und eine Zeit zum Steinesammeln,
eine Zeit zum Umarmen und eine Zeit, die Umarmung zu lösen,
eine Zeit zum Suchen und eine Zeit zum Verlieren,
eine Zeit zum Behalten und eine Zeit zum Wegwerfen,
eine Zeit zum Zerreißen und eine Zeit zum Zusammennähen,
eine Zeit zum Schweigen und eine Zeit zum Reden,
eine Zeit zum Lieben und eine Zeit zum Hassen,
eine Zeit für den Krieg und eine Zeit für den Frieden.

aus der Bibel, Kohelet 3, Vers 1-8

Diese Zeilen als kleine Ergänzung zu allem bisher Geschriebenen…
Genau, alles hat seine Zeit…
Wisse und spüre in dir, wann wofür die richtige Zeit ist… und erkenne, dass alles eins ist, dass alles zusammengehört und in dir ruht oder auch wach ist und, ob du es möchtest oder nicht, es wird sich dir offenbaren, wird in deinem ganzen Körper spürbar sein, bis in die kleinste Zelle: Jetzt, genau jetzt ist es an der Zeit… für das eine oder das andere…
Von ♥en, Elisabeth

YinYang in

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12. Mai 2009

Du kannst nur lernen, dass du das, was du suchst, schon selber bist.
Alles Lernen ist das Erinnern an etwas, das längst da ist und nur
auf Entdeckung wartet. Alles Lernen ist nur das Wegräumen von Ballast,
bis so etwas übrig bleibt wie eine leuchtende innere Stille. Bis du merkst,
dass du selbst der Ursprung von Frieden und Liebe bist.

Sokrates

Alles ist bereits da, bewusst oder unbewusst nehme ich es wahr, nehme ich
es an, bekomme eine Ahnung davon, was da sein könnte, was da ist…
Du weißt schon, alles ist in dir – in dir der Quell von Liebe, Friede und Glück…
Lass diese Quelle nicht versiegen, schöpfe aus ihr und kehre zu ihr zurück,
so oft du kannst. Nimm dir Zeit dafür – es ist DEIN Leben…
♥-lichst Elisabeth    

Liebe Frieden in

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zauberwort steht fuer Worte, geschrieben und gesprochen, die zu Herzen gehen und sowohl Privatpersonen, als auch Unternehmen und deren Mitarbeiter und Kunden bewegen....

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Mein erster Gedichtband
"Ungewöhnlich gewöhnliche
Liebesgedichte"

Liebesgedichte

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