Möge dein Arm nicht erlahmen,
wenn du die Hand zur Versöhnung ausstreckst.
Möge dein Fuß nie müde werden,
wenn du auf deinen Widersacher zugehst.
Mögen dir Flügel eines Engels wachsen,
wenn du von diesem Gang zurückkehrst.
Irischer Segen
Stark wie ein Felsen in der Brandung, bist du… und doch… bereit zu Vergebung und Versöhnung… stark genug, die Schritte zu gehen, die notwendig sind, unter welchen Umständen auch immer… stark genug, die Hand zu reichen, auch wenn sie oftmals geschlagen und zurückgewiesen wurde… stark genug…
Stark genug, die Flügel auszubreiten und zu fliegen… diese Stärke wurde dir gegeben zum Lohn und hilft dir, dich über (Gedanken-)Grenzen hinwegzusetzen und wieder sanft zu landen… ♥
Foto: Edyta
Aus Märchen kennen wir Worte, in denen Zauberkräfte wohnen. Auch im wirklichen Leben gibt es Zauberworte. Geheimnisvolle Kräfte stecken im Lob. Jeder Mensch lebt davon, dass er Zustimmung findet, dass man ihm zu verstehen gibt: Hier bist du willkommen.
Jeder braucht von Zeit zu Zeit ein anerkennendes Wort: Das hast du gut gemacht. Am schönsten ist das absichtslose Lob, das der Liebe entspringt: Mensch, ich hab dich gern. Ein Lob, das von Herzen kommt, lässt andere Herzen höher schlagen.
Jedes anerkennende Wort besitzt Zauberkräfte: Es kann Menschen beflügeln. Lob ist wie eine Feder, Menschen bekommen Flügel.
Phil Bosmans
Nicht nur, weil es Tage gibt, an denen wir vergessen, wie großartig wir sind… da tut eine Erinnerung daran gut… Aber auch einfach so, um jemandem zu sagen, dass er etwas wunderbar getan hat, dass er eine einzigartige Gabe, hat, ein besonderes Gespür, eine helfende Hand… auch ein Danke… und noch mehr… sagen, wofür man dankbar ist…
Diese Worte bewirken Zauber, lassen uns nicht nur schweben, sondern gar fliegen… und machen uns Lust auf mehr
Was auch sehr gut tut und viel öfter gemacht werden darf: Lobe dich selbst!
Das hat viel mit Selbstliebe zu tun und wirkt… weiter und tiefer…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Als Kind hatte ich wirklich viele Träume, und ich denke, dass viele deshalb wuchsen, weil ich die Gelegenheit hatte, viel zu lesen.
Bill Gates
Wenn Lebensräume durch Lesensträume erschaffen werden… wenn das, was ich lese, sich wandelt… in Kreativität… und Flügel bekommt und sich verselbständigt… und abhebt… dann werden Träume wirklich wahr…
Das ist der Grund, weshalb ich immerzu lese, einmal mehr, einmal weniger… Stapel an Büchern umgeben mich, die von mir gelesen werden wollen…
Und mit Freude stürze ich mich von einem Leseabenteuer ins nächste… neugierig, freudig… und trete bereichert daraus hervor… aufgetankt… bereit für Neues… inspiriert und motiviert… *lächel* bereit, neue Welten zu entdecken…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Bei Norbert Glaab vom Lebensfreude-Blog habe ich eine schöne Parabel aus dem Tierreich gefunden:
Eines Tages versammelten sich ein Kaninchen, ein Vogel, ein Eichhörnchen, ein Fisch und ein Aal im Wald. Sie beschlossen eine Schule zu gründen und bildeten einen Schulrat.
Das Kaninchen forderte, dass Schnelllaufen in den Lehrplan aufgenommen werden müsse. Der Vogel bestand darauf, dass Fliegen zum Lehrplan gehöre, der Fisch meinte, Schwimmen gehört dazu; das Eichhörnchen sagte, dass senkrechtes Bäumeklettern ein absolut notwendiger Bestandteil des Lehrplanes sei, und der Aal bestand auf „Löcher-in-die-Erde-bohren.“
Sie nahmen all diese Fächer in den Lehrplan auf und erklärten es zur Regel, dass jedes Tier alle Fächer belegen müsse.
Obwohl das Kaninchen eine Eins im Schnelllaufen bekam, stellte sich heraus, dass es mit dem „Senkrecht-auf-die-Bäume-Klettern“ ernsthafte Probleme hatte. Es fiel immer hintenüber. Nach kurzer Zeit war es von den vielen Gehirnerschütterungen geistig nicht mehr auf der Höhe und konnte nicht mehr so schnell laufen. Anstatt einer Eins, bekam es jetzt eine Vier im Laufen und natürlich nach wie vor eine Sechs im senkrechten Bäumeklettern.
Der Vogel war ausgezeichnet im Fliegen, aber wenn es darum ging, Löcher in die Erde zu bohren, war er gar nicht gut, er brach sich immer den Schnabel und die Flügel. Bald bekam er nur noch die Note Drei im Fliegen, und auch eine Sechs im „Löcher-in-die-Erde-bohren“, und beim Schwimmen ging es im ganz schlecht.
Die Moral von der Geschichte ist, dass der geistig minderbemittelte Aal als Klassenbester hervorging, weil er alles halbwegs richtig machte. Aber die Erzieher waren alle zufrieden, weil ein jeder sämtliche Fächer belegt hatte, und nannten es „Allgemeinbildung“.
Ein HERZ-liches DANKE dir, lieber Norbert!
Diese Geschichte zum Schulschluss, vor den großen Sommerferien machte mich einerseits schmunzeln und andererseits nachdenklich, denn… sie hat etwas Wahres… Jeder einzelne von uns hat eine ganz bestimmte Begabung, Berufung, Bestimmung, etwas, was er gerne und auch mit Freude und sehr gut macht.
Es gilt, unsere Stärken zu stärken, so können wir nicht nur verdammt gut, sondern sogar die Besten werden ~ in dem, was wir gerne, mit Leidenschaft und Begeisterung machen!
Von Herzen, Elisabeth ♥

Die Schule der Tiere: “Im Sinne einer gerechten Auslese lautet die Prüfungsfrage für Sie alle gleich: Klettern Sie auf den Baum!”
Bild: Hans Traxler – danke, lieber Rainer, für die Info!!
Glauben heißt,
beständig das Frohe,
Glückliche, Gute erwarten.
Søren Kierkegaard
Ich lebe meinen Glauben. Ich bin glücklich und voll Liebe, ich bin erfüllt. Denn ich erwarte stets Glückliches und Gutes. Ich glaube…
Mein Glaube macht Unmögliches möglich, bewegt Welten, versetzt Berge, entfacht Feuer, stärkt Hoffnung und entzündet die Liebe. Mein Glaube heilt. Mein Glaube macht Blinde sehend. Mein Glaube baut Brücken. Mein Glaube verleiht Flügel.
Ich glaube an das Gute und daran, dass genug für alle da ist. Denn ich weiß, dass alles seinen Sinn hat und dass alles eine Gelegenheit dafür ist, etwas zu lernen…
Glaube an dich und an deine Fähigkeiten, das wünscht dir von Herzen
Elisabeth ♥

Bald ist es so weit, und die Maiglöckchen blühen… Vertrauen stärkt den Glauben…
Ich lasse mich fallen
und ich falle
und falle
und spüre
dass ich
gehalten werde.
Sanft schwingt
mein Körper
hin und her.
Ich höre
mein Herz schlagen
ich höre
meinen Atem
ich höre
leises Plätschern.
Rund um mich
und in mir
ein innerer Frieden.
Mich treiben
und führen lassen
voll Vertrauen.
Erinnernd
dass ich schon einmal
so gehalten wurde
warm und geborgen.
Erwachend
dass ich immerzu
in mir ruhen kann
wenn ich
in meiner Mitte
bin.
E.O.
Wassershiatsu (Watsu) und Wassertanzen (Wata) lautet das Geheimnis! *lächel* So etwas habe ich noch nie zuvor bewusst erlebt, wie sich DAS anfühlt… Ich staune immer noch, spüre immer noch das warme Wasser, die Bewegungen, das durch-das-Wasser-Gleiten, grazil und leicht… träumend wie ein Fisch im Wasser… So fühle ich mich nachher und möchte am liebsten im Wasser bleiben *lach*
Wenn du in Wien zu Hause bist und Lust darauf bekommen hast, melde dich einfach hier bei mir ~ meine liebe Freundin Ilse bastelt noch an ihrer Website (für diese haben wir heute fotografiert *freu*), aber wenn sie fertig ist, schreibe ich noch einmal einen meiner bunten Wasserträume hier auf
Danke dir, liebe Ilse, für dieses einzigartige Erlebnis, für dieses Vertrauen und für das Wecken einer wunderschönen Erinnerung… *lächel*
Wasser ist Leben… Wasser bewegt… Körper, Geist und Seele… und nach Watsu und Wata fühle ich mich… ja, wie neugeboren *lächel*
Von Herzen, Elisabeth ♥
Da Liebe Flügel verleiht,
geht es aufwärts mit uns
in den siebenten Himmel.
Oben angekommen,
machen wir es uns
auf einer Wolke bequem,
setzen die rosarote Brille auf
und legen hin und wieder
die Ohren an,
um nicht alles zu hören,
was wir nicht hören wollen.
Wir füttern uns
mit lieben Worten
und Zärtlichkeiten
und machen uns
nichts vor
und nichts nach.
Über uns Friede,
in uns Freude,
unter uns Eierkuchen.
Zur Sicherheit
habe ich auch
einen Fallschirm
eingepackt.
E.O.
Heute ist der Tag, an dem Liebende ihre Liebe bekunden – als ob wir das nicht jeden Tag könnten… den Menschen, die wir lieben, zu sagen, zu schreiben, zu zeigen, dass es so IST… und auch anzuerkennen und zu spüren, dass beim Gegenüber Liebe ist… Aber vielleicht ist´s gerade die Wirkung im Kollektiv, so möge der Hl. Valentin unsere Liebe und unsere Liebsten beschützen…
Liebe-volle Gedanken und Grüße von Herzen zu dir, Elisabeth ♥
Die Schutzengel unseres Lebens
fliegen manchmal so hoch,
dass wir sie nicht mehr sehen können,
doch sie verlieren uns niemals
aus den Augen.
Jean Paul
Manchmal habe ich das Gefühl, dass ich sie wirklich spüre, manchmal weniger, so als ob sie weit weg wären – aber wenn ich mir vorstelle, dass sie trotzdem immer da sind, dann fühlt sich das gut an. Ich bin in Sicherheit. *lächel* Für alles, was ich brauche, ist immer gesorgt… Ich vertraue in das Leben… und fühle mich frei und entspannt…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Engel spenden Trost in der Not
und geben Kranken neuen Lebensmut.
Nicht selten schlüpfen sie in einen unserer Mitmenschen.
Höre auf dein Herz und du wirst sie erkennen.
Marja Markow
Sie sind schon da… rundherum… sind sie unterwegs… auch an deiner Seite… schau genau hin… höre genau hin… fühle genau hinein… Stell dir vor, jeder Mensch, der dir begegnet, ist ein Engel… und stell dir vor, jeder wüsste das auch… *lächel* …und werde dir bewusst, dass auch DU ein Engel bist… öfter, als du denkst…
Engelsgleiche Grüße zum 4. Adventwochenende, Elisabeth ♥
Mache es wie der Vogel,
der nicht aufhört zu singen,
auch wenn der Ast bricht.
Denn er weiß, dass er Flügel hat.
Auch ich habe Flügel. Ich weiß es, auch wenn ich es manchmal vergesse… immer wieder wird es mir bewusst oder ich werde daran erinnert, dass ich diese Flügel habe, die mich tragen… sodass ich sicher bin… sodass ich durch die Lüfte gleiten kann… im Wind… mit dem Wind… frei und leicht… und mein Gesang wird weiter tönen… *lächel* über die Wiesen und Wälder… bis in die Herzen… der Menschen…
Von Herzen, Elisabeth ♥