Was vor uns liegt und was in uns liegt ist unbedeutend verglichen mit dem, was in uns steckt

Ralph Waldo Emerson
Artikel-Schlagworte: „fliegen“
17. Juni 2010

Wenn ein Mensch glaubt, dass Erfolg möglich sein könnte… geschehen drei Wunder: 1. Die Hirnzellen, die nach Gelegenheiten suchen, werden aktiviert! 2. Die Hirnzellen, die Probleme lösen, werden zum Leben erweckt. 3. Chemikalien, die Entschlossenheit entfachen, werden in den Blutstrom abgegeben.

aus: “Erfolg kennt keine Grenzen” von Robert H. Schuller

Wow! Alles, alles ist möglich! Wenn wir daran glauben! Der Glaube versetzt nicht nur Berge… der Glaube bewegt Welten, erweitert Horizonte, lässt hoch fliegen… Erfolg IST möglich! Schau hin, glaube und lass es zu… Gib dich dem Leben hin, voll und ganz… und Wunder geschehen…
Von Herzen alles Gute, Elisabeth ♥

Weg-zum-Erfolg in

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27. Mai 2010

Eine Wolke weiß nicht, warum sie
sich in dieser oder jener Richtung
bewegt und gerade mit dieser
Geschwindigkeit.
Sie fühlt einen Impuls…
dort muss ich jetzt sein.
Aber der Himmel kennt die Motive
und die Strukturen jenseits aller
Wolken, und du wirst sie auch erkennen,
wenn du dich hoch genug erhebst, um
jenseits der Horizonte zu blicken.

aus: “Illusionen” von Richard Bach

Ich muss jetzt noch gar nichts wissen… nur vertrauen… darauf, dass ich hoch und höher fliegen kann… um hinter den Horizont zu schauen… und dann zu erkennen… wohin mein Weg mich führt… Mich leicht wie eine Wolke fühlend, die auch darauf vertraut, dass der Himmel sie führt… den Weg genießend…
Von Herzen, Elisabeth ♥

Wolkenpracht in

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5. März 2010

Irgendwo, über dem Regenbogen… oder auch ganz nah… wenn wir es wollen… von ganzem Herzen… HIER… und JETZT… werden Träume wahr… Träume, die wir zu träumen wagen… und wir können fliegen, wenn wir wollen… wohin das Herz uns trägt…
Von Herzen, Elisabeth ♥

Irgendwo, über dem Regenbogen, ganz oben,
Gibt es ein Land, von dem ich einmal in einem Wiegenlied hörte.
Irgendwo, über dem Regenbogen, ist der Himmel blau,
Und der Traum, den du wagtest zu träumen,
wird wirklich wahr.

Irgendwann werde ich mir wünschen,
auf einem Stern zu sein, und aufzuwachen,
wo die Wolken ganz nah hinter mir sind.
Wo die Probleme hinweg schmelzen wie Zitronen Bonbons.
Weg von den Schornstein-Spitzen,
Dort wirst du mich finden.

Irgendwo, über dem Regenbogen, fliegen blaue Vögel,
Vögel fliegen über den Regenbogen.
Warum denn – oh, warum kann ich’s nicht?

Wenn glückliche blaue Vögel fliegen,
Jenseits des Regenbogens -
Warum – oh, warum kann ich’s nicht?



Somewhere, over the rainbow, way up high,
There’s a land that I heard of once in a lullaby.
Somewhere, over the rainbow, skies are blue,
And the dreams that you dare to dream
Really do come true.
Someday I’ll wish upon a star
And wake up where the clouds are far behind me.
Where troubles melt like lemon drops,
Away above the chimney tops,
That’s where you’ll find me.
Somewhere, over the rainbow, bluebirds fly.
Birds fly over the rainbow,
Why then – oh, why can’t I?
Someday I’ll wish upon a star
And wake up where the clouds are far behind me.
Where troubles melt like lemon drops,
Away above the chimney tops,
That’s where you’ll find me.
Somewhere, over the rainbow, bluebirds fly.
Birds fly over the rainbow,
Why then – oh, why can’t I?

Wpsf-img in
25. Dezember 2009

…und wenn du es wieder mal müde bist,
wie eng und begrenzt dein Leben ist,
und die ganze Erde erscheint dir fast
umsponnen von einem grauen Netz,
in dem du dich hilflos verfangen hast,
ein Netz aus Gewohnheit, Gewalt und Gesetz
ein Netz aus Grenzen von Staat zu Staat
Grenzen aus Dummheit und Stacheldraht,
Grenzen des Geldes, begrenzte Zeit,
und die Grenzen der eigenen Fähigkeit…

…und wenn du dich wieder mal wund gestossen
an den Gitterstäben, den kleinen und großen,
und du weißt genau: Du kommst nie mehr vom Flecke,
du bleibst gefangen im engen Raum,
dann hockst du dich nieder in deiner Ecke
und träumst den alten Traum:

Da breitest du weit deine Arme aus -
und ein tiefer Atemzug!
Du schwingst dich empor über Straße und Haus
im traumhaften Vogelflug.
Du fliegst und du fliegst und du brauchst kein Ziel,
das Dasein selbst ist Glück!
Keine Grenze dort unten bekümmert dich viel,
du möchtest nie zurück.

Es ist alles so einfach. Du wunderst dich kaum.
Und du weißt in deinem Traum:Es ist kein Traum!

Und du fragst dich, warum man es je vergisst,
warum man nicht glaubt daran,
dass man immer so frei wie ein Vogel ist
und in Wahrheit fliegen kann.

Michael Ende

Warum vergesse ich das nur immer wieder…!? Es gibt viele Gründe… Und deswegen bin ich dankbar dafür, jetzt wieder daran erinnert zu werden, zur rechten Zeit… Ich breite meine Flügel aus und schwinge mich empor, bis zu den Sternen – und betrachte von da oben aus alles, was an Sorgen und Problemen da unten zurück geblieben ist . Von da oben sieht all das so klein und nichtig aus… dieser Blickwinkel wirkt Wunder… In Frieden segle ich durch die Lüfte und weiß und spüre, die Grenzen setze ich nur mir selbst…
Von ♥en, Elisabeth

Friedenstaube2 in

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15. Dezember 2009

…fliegen lernen…

Dreams Fly in
Daher lass uns hoch fliegen, immer höher… ohne darauf zu achten, was die anderen sagen… Träumen wir, intensiv und bunt, und wagen wir es, unsere Träume auch zu leben! Der Glaube verleiht oft Flügel…
Ich wünsche dir einen wundervollen Flug!
♥-lichst Elisabeth

Wpsf-img in
8. Oktober 2009

Die Phantasie in ihrem höchsten Flug,
Sie strengt sich an und tut sich nie genug.
Doch fassen Geister, würdig, tief zu schauen,
Zum Grenzenlosen grenzenlos Vertrauen.

aus: “Faust, Zweiter Teil” von Johann Wolfgang von Goethe

Ich lasse meiner Fantasie freien Lauf, fliege jedoch anfangs nicht zu hoch, bleibe  am Boden und schaue tiefer, in mich hinein. Und entdecke, wie unendlich viele Möglichkeiten vor mir, in mir liegen. Grenzenlos viele… Ein leises Jauchzen macht sich in meinem Körper breit bei dieser Entdeckung, durchströmt mich - ja, bald kann ich abheben und auch wieder fliegen, so hoch hinauf, wie ich möchte… Jetzt sichte ich erstmal die in mir verborgenen Schätze und spüre das Vertrauen in mir, dass genug davon da ist, genug, das mich nähren kann… grenzenlos… Danke… für all das…
Von ♥en, Elisabeth

Abendhimmel Vertrauen in

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19. August 2009

In den Momenten, in denen es uns gelingt,
zu sein, was wir sind,
ohne viel zu fragen, was wir sein sollten,
funkelt unser Lebenslicht wie ein heller Stern.

© Jochen Mariss (www.jochenmariss.de)

Hast du eine Sternschnuppe gesehen in den vergangenen Nächten?
Oder sogar zwei oder drei? Wie sie leuchtend über den Himmel fliegen
und die Nacht für Momente und dein Herz für die Ewigkeit erhellen?
Genauso funkelt unser Lebenslicht, wenn wir leben, was in uns steckt,
wenn wir uns annehmen, wie wir sind und was wir sind, wenn wir uns
dem Leben hingeben, ganz und gar, mutig und voll Liebe, bereit für
alles, was für uns noch bereit steht!
Ich wünsche dir dafür von ♥en alles Liebe!
Pass auf dich auf – Elisabeth

Stern Funkelnd in

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11. August 2009

Eines Tages erschien in einem Kokon eine kleine Öffnung. Ein Mensch
beobachtete den schlüpfenden Schmetterling für mehrere Stunden, wie
dieser kämpfte, um seinen Körper durch jenes winzige Loch zu zwängen.
Dann plötzlich schien er nicht mehr weiter zu kommen.

Es schien, als ob er so weit gekommen war, wie es ging, aber jetzt aus
eigener Kraft nicht mehr weitermachen konnte. So beschloss der Mensch,
ihm zu helfen: Er nahm eine Schere zur Hand und öffnete damit den Kokon.
Der Schmetterling kam dadurch ganz leicht heraus. Aber er hatte nun einen
verkrüppelten Körper, er war winzig klein und er hatte verschrumpelte Flügel.

Der Mensch beobachtete das Geschehen weiter, weil er erwartete, dass die
Flügel sich jeden Moment öffnen und sich ausdehnen würden, um den Körper
des Schmetterlings zu stützen und ihm Spannkraft zu verleihen. Aber nichts
davon geschah! Stattdessen verbrachte der Schmetterling den Rest seines
Lebens krabbelnd mit einem verkrüppelten Körper und verschrumpelten
Flügeln. Niemals war er fähig zu fliegen.

Was der Mann in seiner Güte und seinem Wohlwollen nicht verstand war,
dass der begrenzende Kokon und das Ringen, das erforderlich ist, damit
der Schmetterling durch die kleine Öffnung kam, der Weg der Natur ist,
um Flüssigkeit vom Körper des Schmetterlings in seine Flügel zu fördern.
Dadurch wird er auf den Flug vorbereitet, sobald er seine Freiheit aus dem
Kokon erreicht.

Diese Geschichte zeigt, wohin Hilfe und Unterstützung führen können, wenn man es
zwar gut meint, aber vom Leben und Sein und Werden des anderen nur wenig bis gar
keine Ahnung hat. Trotz guter Absicht… Was bedeutet Unterstützung wirklich? Wie
weit kann und darf sie führen?
Von ♥en, Elisabeth

Schmetterling Fluegel in

Wpsf-img in
1. Juni 2009

Ich liebe diesen Song… passt zum gestrigen Beitrag…
Fly me to the moon – aber bring mich, bitte, wieder zu mir zurück! Icon Smile in
♥-lichste Pfingstgrüße von Elisabeth

In other words: Hold my hand.
In other words: Darling, kiss me.
In other words: Please, be true.
In other words: I love you.

Wpsf-img in
30. April 2009

Das Geheimnis einer lebendigen Beziehung:
Zeitweise Federn zu lassen – und doch immer wieder aufeinander zu fliegen.

Ernst Ferstl

Wie wahr, wie wahr… Wenn ich darüber auch schmunzeln kann, der Kern ist wahr…
Verpackt in beflügelnde Worte, die mich abheben lassen… Und ich gebe wenigstens
zu, mich mit fremden Federn zu schmücken, während andere das heimlich tun… Icon Wink in
Und das verleiht mir nun wahrlich Flügel… *lächel*
♥-lichst Elisabeth

Liebe Verleiht Fluegel in

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Das ist zauberwort
zauberwort steht fuer Worte, geschrieben und gesprochen, die zu Herzen gehen und sowohl Privatpersonen, als auch Unternehmen und deren Mitarbeiter und Kunden bewegen....

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Mein erster Gedichtband
"Ungewöhnlich gewöhnliche
Liebesgedichte"

Liebesgedichte

34 Seiten / Preis: 4,80 Euro


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