Wer weiß denn, was das ist, das wir unser Ich nennen? Würdest du träumen, du seiest ein Vogel und flögst am Himmel, würdest du träumen, du seiest ein Fisch und schwämmest in der Tiefe: du würdest nicht wissen, ob das, was wir jetzt miteinander reden, im Traum oder im Wachen geredet war.
Dschuang Dsi
Und warum nicht einfach Träume leben? Vielleicht bin ich kein Fisch im Wasser, aber ich bin ein Mensch mit Ideen und Gedanken und Visionen. Ich habe viele Träume, und ich bin daran, den einen oder anderen nach und nach umzusetzen.
Hier wird sich einiges verändern in nächster Zeit… vielleicht gibt es eine Überraschung, vielleicht etwas ganz Neues ~ nun, ich werde einiges anders machen und ausprobieren und mache damit die Probe aufs Exempel
Und dann, wenn es so weit ist, wirst du auch nicht mehr wissen, was ich einst, nämlich jetzt, geredet habe, ob das ein Traum oder sonst etwas war… *lächel*
Ich wünsche dir einen traum-haften Tag! ♥
Möge dein Arm nicht erlahmen,
wenn du die Hand zur Versöhnung ausstreckst.
Möge dein Fuß nie müde werden,
wenn du auf deinen Widersacher zugehst.
Mögen dir Flügel eines Engels wachsen,
wenn du von diesem Gang zurückkehrst.
Irischer Segen
Stark wie ein Felsen in der Brandung, bist du… und doch… bereit zu Vergebung und Versöhnung… stark genug, die Schritte zu gehen, die notwendig sind, unter welchen Umständen auch immer… stark genug, die Hand zu reichen, auch wenn sie oftmals geschlagen und zurückgewiesen wurde… stark genug…
Stark genug, die Flügel auszubreiten und zu fliegen… diese Stärke wurde dir gegeben zum Lohn und hilft dir, dich über (Gedanken-)Grenzen hinwegzusetzen und wieder sanft zu landen… ♥
Foto: Edyta
“Viel höher kann ich diesen alten Leib nicht mehr erheben.”
“Doch, du kannst es, Jonathan. Du hast viel gelernt. Die eine Lehrzeit ist zu Ende, die Zeit ist gekommen, um in einer anderen neu zu beginnen.”
Das Licht, das ihm sein Leben lang geleuchtet hatte, das Licht des Verstehens, erhellte auch diesen Augenblick. Die Möwe Jonathan verstand. Sie hatten recht. Er konnte höher fliegen, es war Zeit, heimzugehen.
Mit einem letzten, langen Blick nahm er Abschied von seinem Himmel, von diesem majestätischen silbernen Reich, das ihn soviel gelehrt hatte.
“Ich bin bereit”, sagte er dann.
Und die Möwe Jonathan erhob sich mit den beiden sternenhellen Möwen und entschwand in vollkommene Dunkelheit.
aus: “Die Möwe Jonathan” von Richard Bach
Ich bin bereit… bereit für Veränderung… Es ist tatsächlich so, als ob es sich um ein Eintauchen in eine andere Dimension handelte… Abschied nehmen von dem, was gewesen… in Vorfreude auf das, was kommt… Altes zurücklassen, mit liebevollen Gedanken… um Neues zu beginnen…
Ja, ich bin bereit! Und folge meiner Intuition, auf dem Weg, den mir mein inneres Licht leuchtet… ♥
Aus Märchen kennen wir Worte, in denen Zauberkräfte wohnen. Auch im wirklichen Leben gibt es Zauberworte. Geheimnisvolle Kräfte stecken im Lob. Jeder Mensch lebt davon, dass er Zustimmung findet, dass man ihm zu verstehen gibt: Hier bist du willkommen.
Jeder braucht von Zeit zu Zeit ein anerkennendes Wort: Das hast du gut gemacht. Am schönsten ist das absichtslose Lob, das der Liebe entspringt: Mensch, ich hab dich gern. Ein Lob, das von Herzen kommt, lässt andere Herzen höher schlagen.
Jedes anerkennende Wort besitzt Zauberkräfte: Es kann Menschen beflügeln. Lob ist wie eine Feder, Menschen bekommen Flügel.
Phil Bosmans
Nicht nur, weil es Tage gibt, an denen wir vergessen, wie großartig wir sind… da tut eine Erinnerung daran gut… Aber auch einfach so, um jemandem zu sagen, dass er etwas wunderbar getan hat, dass er eine einzigartige Gabe, hat, ein besonderes Gespür, eine helfende Hand… auch ein Danke… und noch mehr… sagen, wofür man dankbar ist…
Diese Worte bewirken Zauber, lassen uns nicht nur schweben, sondern gar fliegen… und machen uns Lust auf mehr
Was auch sehr gut tut und viel öfter gemacht werden darf: Lobe dich selbst!
Das hat viel mit Selbstliebe zu tun und wirkt… weiter und tiefer…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Bei Norbert Glaab vom Lebensfreude-Blog habe ich eine schöne Parabel aus dem Tierreich gefunden:
Eines Tages versammelten sich ein Kaninchen, ein Vogel, ein Eichhörnchen, ein Fisch und ein Aal im Wald. Sie beschlossen eine Schule zu gründen und bildeten einen Schulrat.
Das Kaninchen forderte, dass Schnelllaufen in den Lehrplan aufgenommen werden müsse. Der Vogel bestand darauf, dass Fliegen zum Lehrplan gehöre, der Fisch meinte, Schwimmen gehört dazu; das Eichhörnchen sagte, dass senkrechtes Bäumeklettern ein absolut notwendiger Bestandteil des Lehrplanes sei, und der Aal bestand auf „Löcher-in-die-Erde-bohren.“
Sie nahmen all diese Fächer in den Lehrplan auf und erklärten es zur Regel, dass jedes Tier alle Fächer belegen müsse.
Obwohl das Kaninchen eine Eins im Schnelllaufen bekam, stellte sich heraus, dass es mit dem „Senkrecht-auf-die-Bäume-Klettern“ ernsthafte Probleme hatte. Es fiel immer hintenüber. Nach kurzer Zeit war es von den vielen Gehirnerschütterungen geistig nicht mehr auf der Höhe und konnte nicht mehr so schnell laufen. Anstatt einer Eins, bekam es jetzt eine Vier im Laufen und natürlich nach wie vor eine Sechs im senkrechten Bäumeklettern.
Der Vogel war ausgezeichnet im Fliegen, aber wenn es darum ging, Löcher in die Erde zu bohren, war er gar nicht gut, er brach sich immer den Schnabel und die Flügel. Bald bekam er nur noch die Note Drei im Fliegen, und auch eine Sechs im „Löcher-in-die-Erde-bohren“, und beim Schwimmen ging es im ganz schlecht.
Die Moral von der Geschichte ist, dass der geistig minderbemittelte Aal als Klassenbester hervorging, weil er alles halbwegs richtig machte. Aber die Erzieher waren alle zufrieden, weil ein jeder sämtliche Fächer belegt hatte, und nannten es „Allgemeinbildung“.
Ein HERZ-liches DANKE dir, lieber Norbert!
Diese Geschichte zum Schulschluss, vor den großen Sommerferien machte mich einerseits schmunzeln und andererseits nachdenklich, denn… sie hat etwas Wahres… Jeder einzelne von uns hat eine ganz bestimmte Begabung, Berufung, Bestimmung, etwas, was er gerne und auch mit Freude und sehr gut macht.
Es gilt, unsere Stärken zu stärken, so können wir nicht nur verdammt gut, sondern sogar die Besten werden ~ in dem, was wir gerne, mit Leidenschaft und Begeisterung machen!
Von Herzen, Elisabeth ♥

Die Schule der Tiere: “Im Sinne einer gerechten Auslese lautet die Prüfungsfrage für Sie alle gleich: Klettern Sie auf den Baum!”
Bild: Hans Traxler – danke, lieber Rainer, für die Info!!
Gras strengt sich nicht an,um zu wachsen; es wächst einfach.
Fische geben sich keine besondere Mühe, zu schwimmen; sie schwimmen einfach.
Blumen versuchen nicht, zu blühen; sie blühen.
Vögel geben sich keine sonderliche Mühe, zu fliegen; sie fliegen.
Deepak Chopra
Selbstverwirklichung einmal anders. Nämlich so wirklich richtig, ohne “Ver-” und Aber. Selbst-ver-wirklich-ung. Das klingt aktiv, obwohl wir nur eines zu “tun” brauchen: zu SEIN. Und was das bedeutet, wird uns klar, wenn wir die Schultern entspannt zurückfallen lassen, die Mundwinkel nach oben heben… ach was, alles oder nichts… wobei weniger mehr ist…
Alles kann nichts, und nichts kann alles sein… Es kommt nur auf uns an, was wir daraus machen. Einfach wir selbst sein. Im Hier und Jetzt. Das ist es. Nicht mehr und nicht weniger.
Von Herzen, Elisabeth ♥
Ich danke dafür,
dass ich erwacht bin,
lasse die Freude in mir
Luftsprünge machen
und die Schmetterlinge
im Bauch herumflügeln,
öffne das Fenster meines Herzens
ganz weit,
damit die Sonne herein-
und die Liebe
ausstrahlen kann,
bringe die Zuversicht in mir
zum Blühen,
säe Ideen aus
und positive Gedanken,
pflücke das Licht,
sammle Augenblicksblinken
und staune
über die Blütenpracht.
E.O.
Was für ein Start in den Frühling, frisch und froh und freudig und wohlgemut, voller Tatendrang und Leichtigkeit ~ gestern habe ich bei einem kleinen Nachmittagsspaziergang bereits ein paar Blüten fotografiert, ein Blütenmeer besser gesagt
Was für eine Freude!
Freudige Frühlingsgrüße von Herzen, Elisabeth ♥
Dieses Lied von “ich + ich” habe ich auf meiner Bosnien-Reise die letzten beiden Tage immer und immer wieder gehört… und dabei umspielte ein Lächeln meine Lippen… im Herzen die Menschen, die ich liebe… *lächel* inmitten der Granatäpfel… im Sonnenschein… daran denkend, dass ich selbst mir Zuhause bin… ganz gleich, wo ich gerade bin… und dass ich auch anderen Menschen Zuhause sein kann…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Ich weiß, wovon du träumst
und meistens, was du denkst.
Ich kenn dich.
Ich seh, ob dich was freut
oder ob es dich kränkt.
Ich kenn dich so gut.
Du hast mehr als jeden Schimmer von mir.
Ich weiß, ich häng für immer an dir.
Du kannst in die Ferne fliegen,
durch die Mongolei,
in tiefste Tiefen tauchen.
Fühl dich frei.
Das Universum dehnt sich aus.
Du kannst die Gipfel erklimmen,
zu allen Inseln schwimmen.
In deinem Herzen bin ich sowieso dabei,
denn ich bin immer dein Zuhaus.
Ich bin glücklich dich zu sehen.
Ich will an dir nichts verdrehn.
Ich lass dich.
Kein Problem in Sicht,
was Bessres gibt es nicht.
Ich lass dich,
so wie du bist.
Du hast mehr als jeden Schimmer von mir.
Ich weiß, ich häng für immer an dir.
Du kannst in die Ferne fliegen,
Durch die Mongolei,
in tiefste Tiefen tauchen.
Fühl dich frei.
Das Universum dehnt sich aus.
Du kannst die Gipfel erklimmen,
zu allen Inseln schwimmen.
In deinem Herzen bin ich sowieso dabei,
denn ich bin immer dein Zuhaus.
Gute Reise, gute Reise.
Ein Jahr vergeht wie ein Moment.
Und komm gesund zurück.
Gute Reise, gute Reise.
Keine Grenze, die uns trennt.
Und komm gesund zurück.
Du kannst zu den Sternen fliegen,
am Orion vorbei,
im Mariannengraben tauchen,
oh, fühl dich frei,
das Universum dehnt sich aus.
Den Mount Everest erklimmen,
bis nach Island schwimmen.
In deinem Herzen bin ich sowieso dabei,
denn ich bin immer dein Zuhaus.
Ich bin immer dein Zuhaus.
Ich bin immer dein Zuhaus
Mein verehrter Edward Monkton zeigt vor, wie es geht… Träume zu leben… hoch zu fliegen… frei und mit dem Wind… der Sonne entgegen… Es gibt so viele wunderbare Träume… LEBEN wir sie… *lächel*
Die anderen Träume, wie der, von einer Riesenspinne gefressen zu werden… und andere… diese Träume wollen wir anders verarbeiten…
Aber LEBEN wir nun die schönen Träume…!
Traumhafte Wochenendgrüße zu dir von Elisabeth ♥
Von Zeit zu Zeit musst du lernen,
blind zu fliegen wie Piloten im Nebel.
Du weißt, was du gewöhnlich zu tun hast.
Tu es blindlings.
Ohne zu denken. Ohne zu grübeln.
Vertrau auf die Führung eines anderen.
Hab Geduld – auch mit dir selbst.
Phil Bosmans
Ich vertraue… mir selbst… und dem Leben… Ich lasse es zu, mich fallen zu lassen und mich der Führung des Lebens anzuvertrauen… Ich gebe mich hin… dem Leben… und vertraue darauf, dass ich gehalten werde… ich bin sicher und geborgen… ich liebe das Leben… und das Leben liebt mich…
Von Herzen, Elisabeth ♥