Jeden Morgen eine Sonne, die dich weckt
mit Zuversicht und mit gutem Appetit
auf das Frühstück und das Leben.
Jeden Tag einen Weg,
der dich nicht immer nur geradewegs zum Ziel führt,
sondern ab und zu ein paar wunderschöne Umwege macht.
Jede Nacht ein paar gute Sterne über dir,
die dich beschützen und deinen Schlaf bewachen.
Jochen Mariss (www.jochenmariss.de)
Ich wünsche dir viele Lichtblicke heute, die dir deinen Tag erhellen und dass du selbst Lichtblick für andere bist. Ich wünsche dir ein Glas voller guter Gedanken, das immer voll bleibe im Austausch mit anderen guten Gedanken. Ich wünsche dir ein Herz, dessen Tore und Fenster weit geöffnet all die Liebe ausströmen lassen und fassen können, die in dir und um dich herum ist. Ich wünsche dir jeden Augenblick, diesen bewusst wahrzunehmen, zu leben und dankbar zu genießen.
Von Herzen, Elisabeth ♥
Foto: © Elisabeth Ornauer, Perchtoldsdorfer Weinberge in der Herbstsonne
Wenn wir alles akzeptieren, was an uns nicht richtig ist,
und dennoch finden, dass wir ein fröhliches, glückliches Leben verdient haben,
öffnen wir das Fenster weit, um die Liebe hereinzulassen.
Denn wer glücklich ist, kann die Welt nur voller Liebe betrachten –
diese Kraft, die alles regeneriert, was im Universum existiert.
aus: “Die Walküren” von Paulo Coelho
Ich bin gut so wie ich bin, genauso… alles an mir… gehört zu mir, ist ein Teil von mir… Mit allen meinen Sonnen- und Schattenseiten habe ich es verdient, glücklich zu sein und ein glückliches Leben zu führen. Ich beginne jetzt damit, in jedem Augenblick… weil ich mich jeden Augenblick neu dafür entscheiden kann…
Ja, ich will! Die Fenster des Herzens sind weit offen… und lassen alles herein, was hereinkommen will. Und mit Liebe betrachtet wandelt sich alles… und macht Sinn…
Von Herzen einen schönen FREU-tag, Elisabeth ♥
Fynn sagt, dass alle Menschen zwei verschiedene Arten von Fenstern haben: die Augenfenster, davon haben sie zwei, und das Herzfenster, davon hat jeder nur eins. Die Augenfenster sind da, um rauszugucken, und das Herzfenster ist da, um nach innen reinzugucken. Wenn man weint, sagt Fynn, dann ist das nicht nur wegen was Traurigem. Es ist auch dafür, dass man mal die Augenfenster putzen muss. Wenn sie dann sauber geworden sind von den Tränen, kann man besser durchgucken, und dann ist die Welt wieder viel heller als vorher. Manchmal guck ich lieber durchs Herzfenster wie durch die Augenfenster. Weil, draußen kenn ich bald alles, was es zu sehen gibt.
Aber wenn ich durchs Herzfenster nach innen reinguck, da seh ich immer Neues. Bei mir auch. Denn von innen, sagt Fynn, kennt sich niemand so gut, wie er seinen Garten kennt oder die Leute von gegenüber. Und das ist, weil das Herzfenster aus anderem Glas ist. Nach draußen, durch die Augenfenster, siehste meistens klarer, findet Fynn. Aber ich glaub, ich seh mit dem Herz besser.
aus: “Anna schreibt an Mister Gott”
Ich auch *lächel* was für eine schöne Erinnerung an diese berührende Geschichte… Und wie wahr das ist… es braucht manchmal die Tränen, deren reinigende Wirkung… und dann sehen wir gleich viel besser und klarer… und tiefer…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Ton knetend, formt man Gefäße. Doch erst ihr Hohlraum, das Nichts, ermöglicht die Füllung.
Aus Mauern, durchbrochen von Türen und Fenstern, baut man ein Haus. Doch erst sein Leerraum, das Nichts, gibt ihm den Wert.
Das Sichtbare, das Seiende, gibt dem Werk die Form. Das Unsichtbare, das Nichts, gibt ihm Wesen und Sinn.
Laotse
Das Wesentliche ist für unsere Augen unsichtbar… wir kennen das Zitat aus “Der kleine Prinz” nur zu gut, und wir wissen und spüren besser und besser, dass wir nur mit dem Herzen gut sehen. Da, wo wir nichts sehen, ist in Wahrheit alles, alles Sein, alles Wesentliche, Fülle.
Vor ein paar Tagen hat mir Norbert Glaab vom Lebensfreude-Blog das sehr anschaulich erklärt *lächel* Was macht einen Raum aus? Wenn ich einen Raum mit Möbelstücken vollräume, ist vom Raum selbst nichts mehr übrig, sein ursprüngliches Wesen, wie er wahrhaft gemeint ist, geht verloren.
Ist es nicht auch bei uns so? Je mehr Wissen wir anhäufen oder Ausbildungen wir absolvieren, desto weniger ist von uns selbst da. Obwohl wir wissen: Weniger ist mehr. Reduziert auf das Wesentliche. Besinnen wir uns auf uns, auf das, was uns ausmacht, auf unseren Wesenskern, der zutage tritt, wenn wir es wagen, wir selbst zu sein…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Ich danke dafür,
dass ich erwacht bin,
lasse die Freude in mir
Luftsprünge machen
und die Schmetterlinge
im Bauch herumflügeln,
öffne das Fenster meines Herzens
ganz weit,
damit die Sonne herein-
und die Liebe
ausstrahlen kann,
bringe die Zuversicht in mir
zum Blühen,
säe Ideen aus
und positive Gedanken,
pflücke das Licht,
sammle Augenblicksblinken
und staune
über die Blütenpracht.
E.O.
Was für ein Start in den Frühling, frisch und froh und freudig und wohlgemut, voller Tatendrang und Leichtigkeit ~ gestern habe ich bei einem kleinen Nachmittagsspaziergang bereits ein paar Blüten fotografiert, ein Blütenmeer besser gesagt
Was für eine Freude!
Freudige Frühlingsgrüße von Herzen, Elisabeth ♥
Es gibt Tage,
die gibt es nicht.
Da geht mir etwas ab,
was ohnehin da ist.
Denke ich.
Wie kann das sein,
frage ich mich.
Und ich finde die Antwort
in mir,
da, wo sie immer schon war.
Gut und warm eingebettet
räkelt sich die Antwort in mir.
Die Antwort gönnt sich Muße.
Das war mir bis dahin
nicht klar.
Und sie hat das verdient,
dass sie sich Zeit
für sich nimmt.
Und dann öffnet sie einfach
die Fenster zur Welt,
lässt die Sonne herein
und es liegt eine Fülle
vor mir,
die sie mir in mir
eröffnet hat:
Nur dadurch,
dass sie das Fenster
zur Welt
geöffnet hat.
E.O.
Wenn wir also nach Antworten suchen, tut es gut zu wissen, dass sie bereits da sind, auch wenn sie in uns schlummern. Geben wir uns die Zeit, dass die Antworten in uns erwachen, denn zum richtigen Zeitpunkt tun sie das sowieso, von ganz alleine *lächel*
Sonnige Grüße zu dir, Elisabeth ♥
Der Raureif legt sich vor mein Fenster,
kandiert die letzten Blätter weiß.
Der Wind von Norden jagt Gespenster
aus Nebelschwaden übers Eis,
die in den Büschen hängen blieben,
an Zweigen, wie Kristall so klar.
Ich hauche Blumen auf die Scheiben
und denk´, es war ein gutes Jahr.
Reinhard Mey
Alles, alles hat seinen Sinn (gehabt), was ist und was gewesen ist… An den letzten Tagen in diesem Jahr sinniere ich über die vergangenen Monate… es war viel, sehr viel… Ängste, Hoffnungen, Sehnsüchte, Anstrengungen, Entscheidungen, Herzschmerz, aber auch Freuden, Glücksmomente, Entdeckungen, Hochgefühle… so voll, so reich, so bereichernd… Wieder bin ich ein paar Schritte weitergegangen, habe mir ein komfortables Auto zugelegt, um endlich mobil und unabhängig zu sein, mich selbstständig gemacht, bin ausgezogen und wieder zurückgezogen und habe die alte Wohnung neu renoviert, mir einen hellen, energiereichen Arbeitsplatz eingerichtet… Einiges habe ich tatsächlich geschafft, einiges nehme ich mir vor, so bald wie möglich umzusetzen und erinnere mich immer wieder daran, den Augenblick zu genießen und im Jetzt zu sein und alles anzunehmen, was zu mir gehört… auch die Seiten an mir, die mir einiges erschwert haben in diesem Jahr… alles ist gut… Danke… ja, es war ein gutes Jahr… *lächel*
Von Herzen wünsche ich dir einen guten Start in die letzte Woche dieses Jahres mit guten Gedanken, Elisabeth ♥
Die Freuden des Lebens
müssen nie gesucht werden,
sondern gefunden und gesehen,
wo sie sich von selbst darbieten.
Richard Rothe
Alles ist bereits da, von Anfang an… und ich beginne meinen Tag damit, all das zu sehen und wahrzunehmen, was sich gut anfühlt, was mir gut tut, worüber ich mich freue und mein Herz zu hüpfen beginnt… Da ist so viel… dass ich voll Dankbarkeit und Freude staune über diese Fülle… die Sonne, die den Schnee glitzern lässt, die frisch gewaschene Wäsche, die ihren Duft im Raum verströmt, die Elster im Baum vor meinem Fenster, meine Katze, wie sie friedlich und entspannt schläft, ihr weiches Fell, der wärmende Tee, ein liebes Telefonat…
Ich wünsche dir einen Tag voller Freuden – von Herzen, Elisabeth ♥
Advent ist, wenn Kinderaugen wieder zu strahlen beginnen
und wir uns anstecken lassen von der Vorfreude
auf Weihnachten.
Gudrun Kropp
Ich hab mich schon angesteckt
Heute ist der Tag, an dem ich das erste Fenster von meinem Adventkalender öffnen darf *freu* - ein ganz besonderer Tag für alle Kinder, die kleinen und die großen!
Bei Babsi wartet auch ein liebevoll gestalteter Adventkalender auf DICH ! So viel Freude… im Hier und Jetzt… ja, auch Vorfreude auf das bevorstehende Fest… aber mehr noch Freude auf alles, was es jetzt zu tun gibt - und vervielfachte Freude, weil ich meine Zeit mit Menschen teile, die mir viel bedeuten und mit ihnen gemeinsam Weihnachtskekse backe *freu* die Zutaten stehen bereit… Marzipan, Nougat, Mandelsplitter, geriebene Haselnüsse und Mandeln, dunkle und helle Kuvertüre… mhm…
Fröhliche und entspannte Adventgrüße von Herzen, Elisabeth ♥
Eine Frau beschwerte sich bei einer Freundin, die sie besuchte, dass ihre Nachbarin keine gute Hausfrau sei. “Du solltest sehen, wie schmutzig ihre Kinder sind – und ihr Haus. Es ist beinahe eine Schande, in der Nachbarschaft zu wohnen. Sieh dir bloß einmal die Wäsche an, die sie draußen auf die Leine gehängt hat. Man erkennt deutlich die schwarzen Streifen auf den Laken und den Handtüchern.”
Die Freundin ging zum Fenster und sagte: “Ich glaube, die Wäsche ist ganz sauber, meine Liebe. Die Streifen sind auf deinen Fensterscheiben.”
Anthony de Mello
Auch ich erwische mich immer wieder einmal dabei, wie ich über andere herziehe… doch dann halte ich inne… und schaue zu mir, in mich… und auf meinen Blickwinkel… Was stört mich wirklich? Vielleicht ist es sogar etwas an mir selbst… was ich verändern möchte… und an mir selbst ist es mir möglich, es auch wirklich zu verändern… wenn ich es will und bereit bin… und von da an ist alles möglich…
Von Herzen, Elisabeth ♥