Eines Tages wurde Michelangelo von einer reichen Familie beauftragt, eine Statue von außergewöhnlicher Schönheit zu erstellen.
Daraufhin suchte er lange nach einem geeigneten Marmorblock. Nach einer Weile fand er in einer Seitenstraße einen fast vollkommen von Unkraut überwucherten Block, der dort vergessen worden war. Diesen Marmorblock ließ Michelangelo von seinen Arbeitern in sein Atelier bringen.
Dann begann er damit, die Statue des David aus dem Stein zu hauen. Dafür brauchte er zwei ganze Jahre. Und zwei weitere Jahre dauerte es, bis die Statue durch Schleifen und Polieren fertig war.
Als die Statue feierlich enthüllt wurde, waren viele Menschen gekommen, um die unvergleichliche Schönheit des David zu bewundern. Man fragte Michelangelo, wie es ihm denn möglich gewesen war, eine so wunderschöne Statue zu erschaffen.
Lächelnd antwortete der Bildhauer: “Der David ist immer schon da gewesen. Ich musste lediglich den überflüssigen Marmor um ihn herum entfernen.”
Verfasser unbekannt
So ist es auch mit und bei uns… *lächel* Alles ist bereits da… und wir brauchen nur zu entfernen, was überflüssig ist. Oft denken wir, es ist noch nicht genug, dabei ist alles in Fülle schon vorhanden…
Und aufgrund dessen, dass meist ein Zuviel da ist, ist es uns nicht oder nur schwer möglich, das Wertvolle, die Essenz darin zu entdecken… Dabei wäre es so einfach… alles da! ♥
Bildquelle: BlogHof
Werner schaute noch mal auf den Tacho, bevor er langsamer wurde. 78 km/h innerhalb einer Ortschaft.
Das dritte Mal, dass er in diesem Jahr erwischt wurde. . .
Der Polizist, der ihn angehalten hatte, stieg aus seinem Auto und kam mit einem Notizblock auf Werner zu.
Christian? Die Uniform irritierte zunächst, aber es war Christian. Werner sank tiefer in seinen Sitz. Das war schlimmer als der Strafzettel.
Ein Bekannter erwischte einen Typen aus seinem eigenen Dorf.
“Hallo, Christian. Komisch, dass wir uns so wieder sehen!”
“Hallo, Werner.” – Kein Lächeln.
“Ich sehe, du hast mich erwischt in meiner Eile nach Hause zu kommen, um meine Frau und Kinder zu sehen.”
“Ja, so ist das.” Christian, der Polizist, schien unsicher zu sein.
“Ich bin in den letzten Tagen erst sehr spät aus dem Büro gekommen und war in Gedanken schon beim morgigen Familienausflug. Mit wie viel hast du mich erwischt?”
“Siebzig.”
“Ach, Christian, warte einen Moment. Ich habe sofort auf den Tacho geschaut, als ich dich sah, ich schätze das waren 65 km/h!”
Werner konnte mit jedem Strafzettel besser lügen… Genervt starrte er auf das Armaturenbrett.
Christian war fleißig am Schreiben auf seinem Notizblock. Warum wollte er nicht Führerschein und Papiere sehen?
Was auch immer der Grund war, es würden einige Sonntage vergehen, bis Werner diesen Polizisten wieder sehen würde. Ungeduldig sagte er: “Es liegt doch
ganz in deinem Ermessen. Sicher habe ich eine Verkehrsregel gebrochen, aber man kann doch auch mal ein Auge zudrücken, oder?”
Christian schrieb weiter, riss dann den Zettel ab und gab ihn Werner.
“Danke.” Werner konnte die Enttäuschung nicht aus seiner Stimme halten.
Ohne ein Wort zu verlieren, ging Christian wieder zu seinem Streifenwagen zurück.
Werner wartete und schaute ihm im Spiegel nach. Dann faltete er den Zettel auf. Was würde ihn dieser Spaß kosten?
He, war das ein Witz? Es war kein Strafzettel!
Doch dann las Werner:
“Lieber Werner, ich hatte einmal eine kleine Tochter. Als sie fünf Jahre alt war, starb sie bei einem Verkehrsunfall. Richtig geraten, der Typ ist zu schnell gefahren.
Ein Strafzettel, eine Gebühr und drei Monate Gefängnis, dann war der Mann wieder frei. Frei, um seine beiden Töchter wieder in den Arm nehmen zu dürfen.
Ich hatte nur eine, und ich werde warten müssen, bis ich sie im Himmel wieder in den Arm nehmen kann.
Tausend Mal habe ich versucht diesem Mann zu vergeben. Vielleicht habe ich es geschafft, aber ich muss immer wieder an sie denken. Auch jetzt.
Bete bitte für mich. Und sei bitte vorsichtig, Werner!
Mein Sohn ist alles, was ich noch habe. Gruß, Christian.”
Werner drehte sich um und sah Christian wegfahren. Er fuhr die Straße wieder hinunter. Werner sah ihm nach, bis er nicht mehr zu sehen war.
Erst einige Minuten später fuhr er langsam nach Hause.
Er betete um Verzeihung, und zu Hause angekommen, nahm er seine überraschte Frau und Benny ganz fest in die Arme.
Das Leben ist so wertvoll. Behandle es mit Sorgfalt! Fahr vorsichtig und mit Verständnis anderen gegenüber.
Vergiss nie, Autos kann man wieder kaufen.
Aber Menschenleben…
der Verfasser ist mir unbekannt (daran erinnert worden bin ich von Carmen Kraut)
Gänsehaut… das Wochenende steht vor der Tür, und der eine oder andere von uns wird mit seinem Auto unterwegs sein und einen schönen Ausflug machen zu schönen Plätzen. Und alle wollen wir mit den schönen Eindrücken und Erlebnissen wieder sicher und wohlauf nach Hause zurückkommen… damit wir davon erzählen können… damit wir gerne daran denken… damit wir lieben und geliebten Menschen eine Freude machen und sie in den Arm nehmen können…
Ich wünsche euch eine gute Fahrt ins Wochenende ~ und kommt wieder gut zurück!
Von Herzen, Elisabeth ♥

Überraschung! Letzte Woche fand ich das Buch “Der rote Faden zum Unternehmenserfolg” in meinem Postkasten vor, eine Fülle aktueller Erfolgsdaten von Unternehmern und Top-Managern beinhaltend, mit persönlicher Widmung *strahl* - mir fehlten die Worte… Was dem voraus ging, ist eine schöne Geschichte eines Menschen, eines Blog-Lesers, der den Lebensfreude-Blog “zufällig” gefunden hat…
Markus Mayrhofer ist der Name des jungen Autors, und sein Erfolg ist beschreiblich schön. So führte ihn sein Weg vom Elektroinstallateur zum Bereichsleiter Account Managament in der Gesundheitsinformatik, nebenbei machte er den MBA, läuft den Marathon in einer Zeit, dass mir schwindlig wird
gründete eine Firma und eine entzückende Familie.
Mit Herz und Liebe geht er seinen Weg und hat mich damit berührt und beeindruckt, wie offen er auf mich zugekommen ist und wie er diese Werte auch tatsächlich lebt. Und dann schickte er mir einfach so sein Buch… sein Buch, das er seiner im Vorjahr verstorbenen geliebten Mutter widmet, der Frau, die ihm das Leben geschenkt und die ersten Weichen gestellt hat.
Ein Mensch mehr hat mir gezeigt, was es bedeutet, erfolgreich zu sein und wie wichtig die Liebe dabei ist – ja, die Liebe. Ein Mensch, der mich fasziniert durch seine Bescheidenheit und seine Herzlichkeit. Dafür bin ich unendlich dankbar – danke dir, lieber Markus, für das Geschenk, das DU für die Welt BIST!
So hat jeder einzelne eine ganz persönliche Geschichte seines Erfolges zu erzählen – wenn wir uns unsere Erfolge bewusst machen, sehen wir nämlich, wie erfolg-reich wir wirklich sind… und staunen…
Alles Liebe und einen erfolg-reichen Wochenstart für dich, Elisabeth ♥
Vollkommen mit FREUDE am Leben erfüllt bin ich nun, nachdem ich diese Zeilen von einem lieben Freund erhalten habe *lächel* Hier sind sie nun auch für DICH:
Gehe jeden Tag zehn Minuten spazieren, und während du gehst, lächle.
Sitz´ in der Stille für einige Minuten jeden Tag.
Wenn du morgens aufwachst, vervollständige die folgende Aussage:
Mein Ziel heute ist es…
Lebe mit den drei E´s:
Energy (Energie)
Enthusiasm (Begeisterung)
Empathy (Mitgefühl)
…und mit den drei F´s:
Faith (Vertrauen)
Family (Familie)
Friends (Freunde)
Verbringe mehr Zeit mit Personen, welche über 70 sind und mit solchen, die unter 6 sind.
Träume mehr, während du wach bist.
Versuche, täglich mindestens drei Personen zum Lachen bzw. zum Lächeln zu bringen.
Realisiere, dass das Leben eine Schule ist und du hier zum Lernen bist, durchlaufe alle Tests. Probleme sind nur ein Teil des Lehrplans, die vorübergehen, wie eine Mathestunde. Aber die Lektionen, die du lernst, bleiben dir ein Leben lang.
Das Leben ist nicht immer fair, aber dennoch schön.
Du musst nicht jedes Argument gewinnen.
Stimme Unstimmigkeiten zu.
Vergleiche dein Leben nicht mit anderen. Du hast keine Ahnung, wohin ihre Reise geht.
Lasse Kerzen brennen, benutze das schöne Schreibpapier. Bewahre es nicht für eine besondere Gelegenheit auf. HEUTE ist das Besondere.
Niemand ist zuständig für dein Glück – außer du selbst.
Vergib allen für alles.
Wie gut oder schlecht die Situation auch sein mag, sie wird sich ändern.
Lass alles los, was dir nicht nützlich, nicht schön ist oder dir keine Freude macht.
Egal wie du dich fühlst, steh´ auf, kleide dich an und zeige dich.
Ruf´ deine Familie und deine Freunde oft an.
Jede Nacht, bevor du schlafen gehst, vervollständige die Aussage:
Ich bin dankbar für…
…und wachse… und blühe… und bleib´ in Bewegung… mit dem Leben verbunden… so viel… und noch mehr…
Lebensfrohe Sonnengrüße zu dir, Elisabeth ♥
Vor einiger Zeit hat ein Mann seine fünf Jahre alte Tochter für das Vergeuden einer Rolle von kostspieligem Goldverpackungspapier bestraft.
Das Geld war knapp, und er wurde wütend, als das Kind das ganze Goldpapier verbraucht hat, um eine Schachtel zu verzieren. Dennoch brachte das kleine Mädchen am folgenden Morgen die Geschenkschachtel ihrem Vater und sagte: „Das ist für dich, Papa!“
Der Vater war verlegen, weil er am Vortag so überreagiert hatte. Er öffnete die Geschenkschachtel und wurde gleich wieder zornig als er sah, dass diese leer war. Wütend sagte er zu ihr: „Weißt du nicht, junge Dame, dass, wenn man jemandem ein Geschenk gibt, auch etwas in der Verpackung sein sollte?!“
Das kleine Mädchen betrachtete ihren Papa mit Tränen in den Augen und sagte: „Papa, sie ist nicht leer, ich hab so viele Bussis hineingegeben, bis sie ganz voll war!“
Der Vater war ganz zerknirscht. Er fiel auf die Knie und legte seine Arme um sein kleines Mädchen und bat sie, ihm seinen unnötigen Zorn zu verzeihen.
Nur kurze Zeit später starb das kleine Mädchen bei einem Unfall.
Nach dem Tod seines kleinen Mädchens bewahrte der Vater sein ganzes Leben lang die Goldschachtel neben seinem Bett auf. Immer, wenn er durch schwierige Situationen entmutigt wurde, öffnete er seine Goldschachtel und stellte sich vor, einen Kuss von seinem kleinen Mädchen herauszunehmen. Und er erinnerte sich dabei an die Liebe des Kindes, die es dort hineingegeben hatte.
Jeder von uns hat so eine goldene Schachtel, die gefüllt ist mit unbedingter Liebe und mit Küssen von unseren Kindern, von unserer Familie und von unseren Freunden.
Das ist der kostbarste Besitz, den man haben kann.
(Danke an Christa, bei der ich diese wunderschöne Geschichte gefunden habe!)
Ich will lernen, Geschenke anzunehmen… ohne zu meckern, ohne zu schimpfen, ohne Vorwürfe… Ich will lernen, Geschenke anzunehmen… im Hier und Jetzt… so wie sie sind… da sie von Herzen kommen und geschenkt werden aus Liebe… Ich will lernen, die Liebe zu leben und zu zeigen, sooft es geht und so lange es geht… Ich will diese Schachtel hüten wie einen Schatz und immer wieder davon kosten und zehren… und die Schachtel füllen und den Schatz genießen… und dankbar sein für das, was ist…
Berührte Grüße von Herzen, Elisabeth ♥
Mein Beitrag von vorgestern war nur eine kleine Einstimmung auf den heutigen großen Tag – den Internationalen Tag der Umarmung *lächel* Und auch dieser Tag will nur daran erinnern, wie wichtig Umarmungen für uns Menschen sind. Zwölf Umarmungen pro Tag brauchen wir zum Wachsen, meinte bereits Virginia Satir, die große Familientherapeutin. Welche Tageszeit dafür am besten geeignet ist, erfahren wir hier:
Manche Menschen stehen auf, packen den Tag an und nehmen schon mit dem ersten Sonnenstrahl jemanden in den Arm – die sogenannten Frühknuddler. Dann gibt es die Endlich-Ruhe-Knuddler, die erst am Abend Lust zum Kuscheln haben, wenn der Tag gemeistert ist. Andere wiederum sind überzeugte Mittags- oder Kaffeepausenknuddler. Und manchmal sind spontane Umarmungen, die ganz überraschend zu nicht festgelegten Zeiten erfolgen, einfach am schönsten.
Die Gefühle, die einen dazu bringen, jemanden zu knuddeln – Zuneigung, Mitgefühl, Fürsorge oder reine Freude -, können zu jeder Tageszeit in uns aufsteigen. Und wahre Knuddler sind einfach zu jeder Tages- und Nachtzeit für eine Umarmung bereit.
aus: “Der kleine Knuddeltherapeut” von Kathleen Keating
Ich wünsche dir einen berührungs-reichen Tag – mit einer Umarmung von Herzen, Elisabeth ♥
Mögest du das Glück von Weihnachten erhalten: die Hoffnung.
Den Geist von Weihnachten: den Frieden.
Das Herz von Weihnachten: die Liebe.
Ada V. Hendricks
Es weihnachtet… ringsum… hier und da und dort… und auch in mir… Danke für das Gück, das mir zuteil wurde… ich bin voll Hoffnung, voll Frieden, voll Liebe… die ich in mir drin spüre… und nun hinaustragen kann… in die Welt… zu dir…
Von Herzen einen schönen 4. Adventsonntag für dich, Elisabeth ♥
Frage: “Was soll ich tun? Meine Eltern mischen sich noch immer in alles ein.”
Antwort: “Deine Eltern dürfen sich einmischen, und du darfst tun, was du für richtig hältst.”
aus: “Verdichtetes” von Bert Hellinger
Das ist deine Freiheit. Selbst zu entscheiden. Und die Eltern trotzdem so zu nehmen und anzunehmen, wie sie sind, du hast keine anderen, sie gehören zu dir, sind Teil deines Familiensystems. Und mit Liebe betrachtet, tun sie alles für dich mit einer guten Absicht dahinter. Höre zu, und tue trotzdem das, was für DICH gut ist und was sich für DICH gut und richtig anfühlt.
Von Herzen alles Liebe, Elisabeth ♥
© Foto “Zeiten des Wandels” von E.O.
In “Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück” von François Lelord lernt Hector auf dieser seiner Reise sehr viel über das Glück und kommt mit einigen Lektionen zurück, die er für uns zusammen geschrieben hat:
Lektion Nr. 1: Vergleiche anzustellen ist ein gutes Mittel, um sich sein Glück zu vermiesen. (wie wahr…)
Lektion Nr. 2: Glück kommt oft überraschend. (daher bin ich jederzeit bereit und offen, es zu sehen und zu empfangen)
Lektion Nr. 3: Viele Leute sehen ihr Glück nur in der Zukunft. (im Hier und Jetzt ist es da, in dir, rund um dich)
Lektion Nr. 4: Viele Leute denken, dass Glück bedeutet, reicher oder mächtiger zu sein.
Lektion Nr. 5: Manchmal bedeutet Glück, etwas nicht zu begreifen.
Lektion Nr. 6: Glück, das ist eine gute Wanderung inmitten schöner unbekannter Berge. (ja, genau… *lächel*)
Lektion Nr. 7: Es ist ein Irrtum zu glauben, Glück wäre das Ziel. (ich genieße den Weg…)
Lektion Nr. 8: Glück ist, mit den Menschen zusammen zu sein, die man liebt. (ja, ja, ja!!!)
Lektion Nr. 8b: Unglück ist, von den Menschen, die man liebt, getrennt zu sein. (oh ja, das ist es… *seufz*)
Lektion Nr. 9: Glück ist, wenn es der Familie an nichts mangelt.
Lektion Nr. 10: Glück ist, wenn man eine Beschäftigung hat, die man liebt.
Lektion Nr. 11: Glück ist, wenn man ein Haus und einen Garten hat.
Lektion Nr. 12: Glück ist schwieriger in einem Land, das von schlechten Leuten regiert wird.
Lektion Nr. 13: Glück ist, wenn man spürt, dass man den anderen nützlich ist.
Lektion Nr. 14: Glück ist, wenn man dafür geliebt wird, wie man eben ist. (genau so, mit allem Drum und Dran… und sehen, was sein könnte…)
Anmerkung: Zu einem lächelnden Kind ist man freundlicher (sehr wichtig).
Lektion Nr. 15: Glück ist, wenn man sich rundum lebendig fühlt.
Lektion Nr. 16: Glück ist, wenn man richtig feiert. (jede auch noch so kleine Gelegenheit!)
Lektion Nr. 17: Glück ist, wenn man an das Glück der Leute denkt, die man liebt.
Lektion Nr. 19: Sonne und Meer sind ein Glück für alle Menschen.
Lektion Nr. 20: Glück ist eine Sichtweise auf die Dinge.
Lektion Nr. 21: Rivalität ist ein schlimmes Gift für Glück.
Lektion Nr. 22: Frauen achten mehr auf das Glück der anderen als Männer.
Lektion Nr. 23: Bedeutet Glück, dass man sich um das Glück der anderen kümmert?
Lektion Nr. 24: Nimm dir Zeit, die Schönheit der Welt zu betrachten.
Ist dir aufgefallen, dass eine Lektion fehlt? Hector hat eine Erfahrung gemacht, die ihm gezeigt hat, dass Lektion Nr. 18 doch kein Glück ist
daher hat er sie durchgestrichen. Ein alter Mönch bittet ihn zum Schluss, ihm die durchgestrichene Lektion zu nennen:
Lektion Nr. 18: Glück wäre, wenn man mehrere Frauen gleichzeitig lieben könnte.
Da lachte der alte Mönch laut auf:”Genau das habe ich auch gedacht, als ich jung war!”
Jetzt wissen wir es… *lächel* In diesem Sinne wünsche ich dir einen glücklichen Tag und einen glücklichen Weg – genieße alles, was ist! Ich bin schon mittendrin… *lächel* Danke für dieses Glück…
Glückliche Grüße von Herzen, Elisabeth ♥