Was vor uns liegt und was in uns liegt ist unbedeutend verglichen mit dem, was in uns steckt

Ralph Waldo Emerson
Artikel-Schlagworte: „Fähigkeit“
24. November 2011

Ich kenne nichts Ermutigenderes als die unbestreitbare Fähigkeit des Menschen, sein Leben durch bewusstes Streben erhöhen zu können… Wenn man vertrauensvoll in Richtung seiner Träume voranschreitet und sich bemüht, das Leben zu verwirklichen, das man sich vorstellt, werden sich Erfolge einstellen, die man in gewöhnlichen Stunden nicht für möglich hielt.

aus: “Walden” von Henry David Thoreau

Der erste Schritt ist schon, sich eine Vorstellung davon zu machen und zu visualisieren, was man sich wünscht. Auf den ersten Schritt folgt der zweite Schritt: Dran bleiben und ins Tun kommen! Vieles geschieht unbewusst, sehr vieles… einiges davon können wir jedoch beeinflussen, indem wir es uns bewusst machen.

Und: Nicht alles ist angenehm, was nun für uns zu tun ist… Wir müssen raus, unsere Komfortzone verlassen, neue Wege einschlagen, die unbetreten sind. Und wir wissen nicht, was uns erwartet, was auf uns zukommt. Wir folgen nur der Stimme unseres Herzens, die uns führt. Sicher, durch jeden Gedankendschungel. Wenn wir bereit sind…

Schritt für Schritt… gehen wir das Risiko ein, dass alles noch schöner und besser werden darf… *lächel* Bist du bereit? Ich bin es… ich bin auf dem Weg… ♥

Traum Verwirklichen in

Bildquelle

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21. Juli 2011

Wunder beruhen nicht so sehr auf Gesichtern, Stimmen oder Heilkräften, die uns aus der Ferne erreichen, sondern auf unsere eigenen, verfeinerten Fähigkeiten der Wahrnehmung, sodass unsere Augen für einen Moment sehen und unsere Ohren für einen Moment hören, was uns im Grunde immer umgibt.

Willa Cather

Wunder geschehen, die ganze Zeit, rund um uns… Es liegt an uns, ob wir hinschauen oder nicht, und ob wir diese Wunder wahrnehmen und wahrnehmen wollen oder nicht… die Fähigkeit ist uns gegeben, wir können sie nutzen, wenn wir wollen, oder eben auch nicht… 
Von Herzen, Elisabeth ♥

Salzburg-032 Klein in
Foto: © Elisabeth Ornauer, Visionen auf dem Mönchsberg in Salzburg

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12. April 2011

Glauben heißt,
beständig das Frohe,
Glückliche, Gute erwarten.

Søren Kierkegaard

Ich lebe meinen Glauben. Ich bin glücklich und voll Liebe, ich bin erfüllt. Denn ich erwarte stets Glückliches und Gutes. Ich glaube…
Mein Glaube macht Unmögliches möglich, bewegt Welten, versetzt Berge, entfacht Feuer, stärkt Hoffnung und entzündet die Liebe. Mein Glaube heilt. Mein Glaube macht Blinde sehend. Mein Glaube baut Brücken. Mein Glaube verleiht Flügel.

Ich glaube an das Gute und daran, dass genug für alle da ist. Denn ich weiß, dass alles seinen Sinn hat und dass alles eine Gelegenheit dafür ist, etwas zu lernen…
Glaube an dich und an deine Fähigkeiten, das wünscht dir von Herzen
Elisabeth ♥

Maigloeckchen in
Bald ist es so weit, und die Maiglöckchen blühen… Vertrauen stärkt den Glauben…

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23. September 2010

Es geht nicht darum, etwas zu erwerben oder zu erreichen,
sondern immer nur darum, etwas loszuwerden,
das sich als Hindernis erwiesen hat.
Jeder Mensch ist bereits vollkommen.
Alle Mühen, bestimmte Vorstellungen
von der eigenen Person zu verwirklichen
und ein persönliches Ich aufzubauen
sind vergebens.
Rechte Selbst-Verwirklichung bedeutet: zurück zum Ursprung.

Ramana Maharshi

Ich schaue darauf, was ich bereits alles mein Eigen nennen darf… Fähigkeiten, Eigenschaften, Glaubenssätze… alles ist in mir… es ist so viel… es ist manches jedoch zuviel… merke ich jetzt wieder, wo ich die Umzugskartons packe… Icon Wink in und ich packe vieles wieder aus, verschenke es, lasse los… Ich bin vollkommen. Ich habe alles, was ich brauche. Und ich habe so viel, was ich nicht brauche. Das gebe ich gerne und von Herzen her… all die dramatischen Glaubenssätze etwa… und was bleibt, das sind die Spuren der Liebe und der Lebensfreude
Von Herzen, Elisabeth ♥

Geben Schenken in

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16. September 2010

Seit letztem Jahr begegnen mir immer wieder Füchse in freier Natur, in Schaufenstern, als Buchtitel, Stofftiere etc…. In den vergangenen vier Wochen habe ich dieses wundersame Tier gleich fünf Mal am Waldrand beobachten dürfen… Welche Gefühle in mir gelöst wurden, wage ich kaum zu beschreiben… Der Fuchs ist ganz eindeutig mein Krafttier
Berührt und voll Demut, Elisabeth ♥

Was der Fuchs als Krafttier aussagt:
FUCHS – Selbsterkenntnis
Fast jede Gesellschaft auf unserer Erde kennt den Fuchs als Krafttier.
Er vermittelt uns die Notwendigkeit, unsere Fähigkeit zur Tarnung, Gestaltverwandlung und Unsichtbarkeit zu entwickeln und zu wecken. Er ist eines der geschicktesten und begabtesten Tiere der gesamten Natur. Er kann diese Begabung auch an jene Menschen weitergeben, in deren Leben er eintritt.

Um den Fuchs rankt sich eine lange Geschichte der List und der Magie. Als Nachttier wird er oft mit übernatürlicher Kraft ausgestattet. Und in den „Zwischenzeiten“, also bei der Morgen- und Abenddämmerung, in denen sich die Welten des Alltags und der Magie überschneiden, ist er am häufigsten zu sehen. Er lebt im Grenzbereich von Wäldern und offenem Land. Weil er sowohl zeitlich als auch örtlich in Übergangszonen lebt, kann er uns ins Feenreich führen. Wenn ein Fuchs in Erscheinung tritt, bedeutet dies oft, dass wir Zugang zum Reich der Feen gewinnen. (das kann ich nur bestätigen Icon Smile in )

Die Sinne des Fuchses sagen viel über Menschen mit diesem Krafttier aus. Füchse verfügen über ein sehr scharfes Gehör und können das Quietschen einer Maus über mehr als hundertfünfzig Meter Entfernung vernehmen. Deshalb hören Fuchsmenschen sehr genau, was nicht gesagt wird oder auch alles, was hinter dem Rücken geflüstert wird. Aber auch übersinnliche „Hellhörigkeit“ ist damit verbunden.
Füchse sehen sehr gut. Sie sind farbenblind, können aber hell-dunkel Nuancen wahrnehmen. Bei Menschen symbolisiert das die Fähigkeit, andere genau einzuschätzen. Füchse können auch bewegte Gegenstände sehr gut wahrnehmen, vor allem in ihren Umrissen. Deshalb sind Menschen mit dem Fuchstotem auch imstande, Wesen aus der Zwischenwelt der Feen und Elfen zu sehen.
Am schärfsten ist jedoch bei Füchsen der Geruchssinn entwickelt, dessen sie sich bei der Jagd am meisten bedienen. Am meisten fühlen sie sich von ungewöhnlichen Duftnoten angezogen – deshalb können Menschen mit dem Fuchs als Krafttier auch feine Geruchsunterschiede wahrnehmen und auf sie reagieren. Der Geruchssinn vermittelt gesellschaftliche Kommunikation, er hilft bei der Entscheidung mit wem man sich einlässt oder nicht. Darauf sollten Menschen mit dem Fuchs als Krafttier achten.
Der Geruchssinn wird auch mit höheren Formen der Unterscheidungskraft assoziiert. Wer mit der Fuchsmedizin arbeitet, sollte jede neue Situation erst einmal beschnüffeln. Auf diese Weise kann man erlernen, wem man aus dem Weg gehen und zu wem man Kontakt aufnehmen sollte. Riecht diese Person gut? Riecht irgend etwas merkwürdig an ihr?
 

Obwohl Füchse über ihr ganzes Territorium wandern, kehren sie immer wieder zu ihrem Heim, ihrem Bau zurück. Diese Eigenschaft findet man auch beim Mensch, der den Fuchs als Krafttier hat. Für Menschen mit dem Fuchs als Krafttier symbolisiert dies, dass sie ihre größten Prüfungen, aber auch ihre intensivste Instinktschulung in der Kunst des Überlebens in der Kindheit erleben. Durch die Magie des Fuchses können sie jedes Ziel erreichen.

Finde dein Krafttier: Quelle: Heilungs-Zentrum

Fuchs in

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3. September 2010

Das Wichtigste, um voranzukommen, ist die Fähigkeit, die Wahrheit des eigenen Lebens zu suchen. Und zwar auf jede Weise. Du musst wahrhaftig zu dir selbst sein.
Du kannst einem Beruf nachgehen, weil deine Eltern sagen, das sei für dich das Beste;
du kannst einem Beruf nachgehen, weil du glaubst, damit eine Menge Geld zu verdienen;
du kannst einem Beruf nachgehen, weil du glaubst, dadurch große Aufmerksamkeit zu erlangen.
Nichts von alledem wird dir guttun, solange du nicht wahrhaftig zu dir selbst bist! Diese Wahrhaftigkeit kommt aus deinem natürlichen Instinkt. Er sagt dir bei allem, was du tust, ob es sich gut oder schlecht anfühlt.

Oprah Winfrey

Ich gehe in die Stille… ich lausche in mein Innerstes hinein… tief in mir, in meiner Mitte… Wie fühlt es sich an? Wenn es sich gut anfühlt, dann gebe ich dem nach und folge der Stimme meines Herzens, meiner Intuition. Wenn es sich schlecht anfühlt, gehe ich einen anderen Weg. Ich bleibe mir selbst treu…
Von Herzen, Elisabeth ♥

Farn in

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23. Juni 2010

Jedes Ding ist, je nachdem, wie man es betrachtet, ein Wunder oder ein Hemmnis, ein Alles oder ein Nichts, ein Weg oder ein Problem. Es immer wieder anders betrachten heißt, es erneuern und vervielfältigen. Daher hat ein kontemplativer Mensch, ohne sein Dorf je zu verlassen, gleichwohl das ganze Universum zur Verfügung. Das Unendliche findet sich in einer Zelle wie in einer Wüste.

aus: “Das Buch der Unruhe des Hilfsbuchhalters Bernardo Soares” von Fernando Pessoa

Genau. Alles ist in DIR. ALLES. Das ganze Universum, die Vollkommenheit, Fähigkeiten, Talente… weil du ein Teil vom großen Ganzen bist. Schau hin. Schau immer wieder ANDERS hin. Und Möglichkeiten, Wege werden dir offenbart. Es kommt immer darauf an… WIE du hinschaust… WO du hinschaust… und was du sehen WILLST… lass dich führen… von der Weisheit deines Herzens…
Alles Liebe, Elisabeth ♥

Universum-in-dir in

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16. April 2010

Wer sich vor dem Morgen fürchtet,
weil er versagen könnte, begrenzt seine Fähigkeiten.
Wer versagt, hat nur eines zu machen;
noch einmal, aber überlegter, von vorn zu beginnen.
Versagen ist keine Schande, nur die Furcht davor.

Henry Ford

Es ist nie zu spät, von vorne zu beginnen, zu schauen, welche Fähigkeiten ich wie und wo einsetzen kann, meine Blickrichtung, meinen Blickwinkel zu verändern, immer wieder neu zu beginnen. Sein im Hier und Jetzt. Klarheit darüber haben, wo ich jetzt bin und wo ich hin möchte. Der Weg dahin mag unbekannt sein – doch ich genieße ihn, wissend, dass ich immer wieder Neues entdecke, staunend und neugierig. Voll Vertrauen… und voll Liebe
Von Herzen, Elisabeth ♥

Schmetterlinge2 in

Bild: Wandtattoo World

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25. Dezember 2009

…und wenn du es wieder mal müde bist,
wie eng und begrenzt dein Leben ist,
und die ganze Erde erscheint dir fast
umsponnen von einem grauen Netz,
in dem du dich hilflos verfangen hast,
ein Netz aus Gewohnheit, Gewalt und Gesetz
ein Netz aus Grenzen von Staat zu Staat
Grenzen aus Dummheit und Stacheldraht,
Grenzen des Geldes, begrenzte Zeit,
und die Grenzen der eigenen Fähigkeit…

…und wenn du dich wieder mal wund gestossen
an den Gitterstäben, den kleinen und großen,
und du weißt genau: Du kommst nie mehr vom Flecke,
du bleibst gefangen im engen Raum,
dann hockst du dich nieder in deiner Ecke
und träumst den alten Traum:

Da breitest du weit deine Arme aus -
und ein tiefer Atemzug!
Du schwingst dich empor über Straße und Haus
im traumhaften Vogelflug.
Du fliegst und du fliegst und du brauchst kein Ziel,
das Dasein selbst ist Glück!
Keine Grenze dort unten bekümmert dich viel,
du möchtest nie zurück.

Es ist alles so einfach. Du wunderst dich kaum.
Und du weißt in deinem Traum:Es ist kein Traum!

Und du fragst dich, warum man es je vergisst,
warum man nicht glaubt daran,
dass man immer so frei wie ein Vogel ist
und in Wahrheit fliegen kann.

Michael Ende

Warum vergesse ich das nur immer wieder…!? Es gibt viele Gründe… Und deswegen bin ich dankbar dafür, jetzt wieder daran erinnert zu werden, zur rechten Zeit… Ich breite meine Flügel aus und schwinge mich empor, bis zu den Sternen – und betrachte von da oben aus alles, was an Sorgen und Problemen da unten zurück geblieben ist . Von da oben sieht all das so klein und nichtig aus… dieser Blickwinkel wirkt Wunder… In Frieden segle ich durch die Lüfte und weiß und spüre, die Grenzen setze ich nur mir selbst…
Von ♥en, Elisabeth

Friedenstaube2 in

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20. Dezember 2009

In einem Dorf stand einmal ein alter, starker Baum.

Eines Tages wurden alle Dorfbewohner eingeladen, ihre Sorgen, Probleme und Nöte gut verpackt an diesen Baum zu hängen. Die Bedingung bestand allerdings darin, dafür ein anderes Paket mitzunehmen. Zu Hause wurden die fremden Pakete geöffnet. Doch es machte sich Bestürzung breit, denn die Sorgen und Probleme der anderen schienen deutlich größer als die eigenen.

Und so liefen alle wieder zurück zu dem alten Baum und nahmen statt der fremden rasch die eigenen Pakete an sich und gingen zufrieden nach Hause.

Eine Geschichte aus Indien

Ich denke nun darüber nach, wie es mir geht… wie gut es MIR geht. Eigentlich. Ich betrachte, was ich alles mein Eigen nennen darf, meine Fähigkeiten, meine Freunde… Und dann schaue ich mich um und sehe, dass es Menschen gibt, denen es fehlt an Liebe, an Zuversicht, an Vertrauen, an Mut, an Lebensfreude… Und ich schenke ihnen etwas von dem, was ich habe. Ich schenke Liebe und Zeit und Freude und ein Lachen und ein Lächeln und Tränen und… Und?
Sieh den Reichtum in dir. Dann fällt es dir leichter, großzügig zu sein, auch mit dir selbst. *lächel*
Von ♥en einen wunderschönen 4. Adventsonntag für dich, Elisabeth  

Lebensbaum in
© EO, ein alter Olivenbaum in der Irini-Schucht auf Kreta

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Das ist zauberwort
zauberwort steht fuer Worte, geschrieben und gesprochen, die zu Herzen gehen und sowohl Privatpersonen, als auch Unternehmen und deren Mitarbeiter und Kunden bewegen....

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