Glücklich, wer liebt und nicht wünscht,
deshalb geliebt zu werden!
Glücklich, wer ehrt und sich nicht wünscht,
deshalb geehrt zu werden!
Glücklich, wer dient und nicht wünscht,
deshalb bedient zu werden.
Glücklich, wer andere gut behandelt
und nicht wünscht,
deshalb gut behandelt zu werden.
Ich bin glücklich… weil ich mich liebe, so wie ich bin… weil ich mir selbst verzeihe, wenn nicht alles wie geschmiert läuft… weil ich dankbar bin über das, was ist… weil ich mich selbst achte und gut behandle… weil ich unabhängig von der Meinung anderer bin und nichts erwarte… Ich habe all das gelernt… im Laufe der Zeit… und es ist gut so… es ist gut, dass es diese Zeit gebraucht hat… diese Zeit ist gut…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Unsere größte Angst ist nicht, unzulänglich zu sein. Unsere größte Angst ist, grenzenlos mächtig zu sein. Unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, ängstigt uns am meisten. Wir fragen uns: Wer bin ich denn, dass ich so brillant sein soll? Aber wer bist du, es nicht zu sein? Du bist ein Kind Gottes. Es dient der Welt nicht, wenn du dich klein machst. Sich klein zu machen, nur damit sich andere um dich herum nicht unsicher fühlen, hat nichts Erleuchtetes. Wir wurden geboren, um die Herrlichkeit Gottes, der in uns ist, zu manifestieren. Er ist nicht nur in einigen von uns, er ist in jedem einzelnen. Und wenn wir unser Licht scheinen lassen, geben wir damit unbewusst anderen die Erlaubnis, es auch zu tun. Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind, befreit unsere Gegenwart automatisch die anderen.
aus: “Rückkehr zur Liebe” von Marianne Williamson
(das Zitat wird oft Nelson Mandela in seiner Antrittsrede 1994 zugeschrieben)
Daher lass dein Licht strahlen!!! Leuchtend, farbenfroh, lebendig, wunderbar! So wie DU BIST! Was für ein Licht… *strahl* und *freu* Nimm wahr, was in dir steckt… sei dir dessen bewusst… vertraue dir selbst… und dem Leben… und der Liebe…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Seid voll Demut. Denn die Demut
zeigt sich gerne bereit,
andern einen Dienst zu erweisen
und ist dem Unwillen
und Zorn schwer zugänglich.
Arnold Janssen
Demut – der Mut zu dienen… und sich zu verbeugen vor allem, was ist…
und es zu ehren… und zu achten…
Von ♥en wünsche ich dir einen schönen Wochenstart!
Elisabeth
Ich schlief und träumte, das Leben sei Freude.
Ich erwachte und sah, das Leben ist Dienen.
Ich handelte und merkte, Dienen ist Freude.
Tagore (indischer Dichter)
Demut – der Mut zum Dienen…
Wo das Dienen aufhört, hören die Liebe und das Glück auf… (Bert Hellinger)
Das hat sich in mein ♥ ganz tief eingeprägt… und ich achte bewusst darauf, Demut zu leben…
Denn die Demütigen werden reich beschenkt, wie schon Christian Morgenstern schrieb…
Hier habe ich einen wunderschönen Text über das Dienen gefunden…
Dienen ist Freude…
Was bedeutet Dienen für DICH? Was bedeutet Demut für dich?
Ich stehe dir zu Diensten … ich bin mir nicht zu gut, ich gebe nach, ich verzichte, ich helfe, ich komme entgegen…
♥-lichst Elisabeth
Demut ist Wärme. Alle Dinge “reden” und erschließen sich
gleich ganz anders, wo ihr milder Himmel aufglänzt.
Vor dem Demütigen wird die Welt sicher und vertrauend,
den Demütigen empfangen, lieben und beschenken alle Dinge.
Christian Morgenstern
Demut – der Mut zu dienen…
Wir werden glücklich, wenn wir dienen im Sinne von etwas geben,
etwas zur Verfügung stellen. Wo das Dienen aufhört, hören die Liebe
und das Glück auf.
Bert Hellinger
So schön… So wenige Menschen leben das wirklich, weil sie denken, dass ihnen ein Stein aus der Krone fällt, wenn sie in Liebe dienen. Dabei sind gerade Königinnen und Könige demütig und leben die Demut und wissen um ihren Wert… *lächel*
Ich übe mich gerade darin *lächel*
♥-lichst Elisabeth