Was vor uns liegt und was in uns liegt ist unbedeutend verglichen mit dem, was in uns steckt

Ralph Waldo Emerson
Artikel-Schlagworte: „Blumen“
12. April 2011

Glauben heißt,
beständig das Frohe,
Glückliche, Gute erwarten.

Søren Kierkegaard

Ich lebe meinen Glauben. Ich bin glücklich und voll Liebe, ich bin erfüllt. Denn ich erwarte stets Glückliches und Gutes. Ich glaube…
Mein Glaube macht Unmögliches möglich, bewegt Welten, versetzt Berge, entfacht Feuer, stärkt Hoffnung und entzündet die Liebe. Mein Glaube heilt. Mein Glaube macht Blinde sehend. Mein Glaube baut Brücken. Mein Glaube verleiht Flügel.

Ich glaube an das Gute und daran, dass genug für alle da ist. Denn ich weiß, dass alles seinen Sinn hat und dass alles eine Gelegenheit dafür ist, etwas zu lernen…
Glaube an dich und an deine Fähigkeiten, das wünscht dir von Herzen
Elisabeth ♥

Maigloeckchen in
Bald ist es so weit, und die Maiglöckchen blühen… Vertrauen stärkt den Glauben…

Wpsf-img in
1. März 2011

Die vergangenen Tage haben erneut eisige Kälte und Frost gebracht. Der Winter will und will einfach kein Ende nehmen. Er setzt gar noch eins oben drauf und schmückt sich mit funkelnden Kristallen und glitzernden Eiszapfen, die in der Kälte klirren. Schon wieder müssen sie zum Dienst antreten, dabei wollten sie sich längst zur verdienten Ruhe begeben, um Kräfte für die nächste Saison zu sammeln. Doch der Winter hat kein Erbarmen mit ihnen.

“Winter ade”, singt die kleine Kohlmeise im ganzen Garten, bald hier, bald dort. Die Frühlingssonne beginnt fröhlich und wohlgemut zu scheinen. Ihre Strahlen treffen die eisigen Zapfen und das Sonnenlicht bricht sich in den Eiskristallen. Ein Licht, so bunt wie ein Regenbogen, leuchtet in allen Farben des Frühlings und wirft seinen Schein auf wartende Frühlingsblumen, in kalte Stuben und erfrorene Herzen.

Der große dicke Eiszapfen auf dem alten Nussbaum lacht der Sonne entgegen und beginnt sogleich dahin zu schmelzen. Erst löst sich zaghaft ein Tropfen, dann noch einer, und schließlich tropft und tropft und tropft er… auf ein winzig-kleines Schneeglöckchen, das sein Köpfchen genüsslich der zärtlich-wärmenden Sonne entgegen streckt. Die bunten, schillernden Wassertropfen sickern langsam zu des Schneeglöckchens Wurzeln und schenken ihm Kraft.

Mehr und mehr Schneeglöckchen beginnen zu blühen, so viele, dass schließlich der Boden unter der Krone des alten Nussbaums ganz weiß erstrahlt. Als ob es geschneit hätte. Ob er will oder nicht, der Winter, solch einen Abschied hat er selten erlebt. Die Schneeglöckchen blühen auf, und der Winter findet so sehr Wohlgefallen an der Pracht, dass er gerne geht. Er kommt wieder, bestimmt! Aber nicht zu bald. Denn nun hat Neues Platz zu wachsen, sich zu entfalten und zu gedeihen.

E.O.

Meteoro-logisch betrachtet war gestern der letzte Wintertag. Lassen wir die Sonne in unsere Herzen, bringen wir das Eis zum Schmelzen und heißen wir den Frühling herzlich willkommen!
Sonnige Frühlingsgrüße, Elisabeth ♥

Eiszapfen1 in
Foto von Amadeus Bürgel

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8. Februar 2011

Eine Frau möchte ihrer betagten Mutter etwas zurück geben – ein klein wenig zumindest, dafür, dass sie das Geschenk des Lebens von ihr erhalten hat. Die Zeit und die Gelegenheit nutzend, weil niemand weiß, wie viel Zeit noch bleibt, breitet sie ein Manuskript vor ihrer Mutter aus und fragt sie, ob sie dieses illustrieren würde, da sie um ihre künstlerische Begabung weiß. Die Mutter erschrickt, sagt, das sei ihr zu groß, das könne sie nicht. Und die Tochter ist traurig, enttäuscht, dass ihre Mutter das als Last, anstatt als Geschenk ansieht.

Die Mutter geht abends zu Bett und wälzt sich unruhig von einer auf die andere Seite. Des nachts träumt sie von ihrer Tochter, wie sie noch ein Baby ist, wie sie laufen lernt, wie sie für sie malt und Ribiseln für Marmelade pflückt, wie sie über das ganze Gesicht lacht, wie sie ihr Sandkuchen bäckt und ihr Blumen vom Feld nach Hause bringt. Und sie denkt daran, wie viele Geschenke sie von ihrer Tochter bereits erhalten hat in all den Jahren, ja Jahrzehnten. Und sie will ihrer Tochter ein klein wenig dafür zurück geben. Lächelnd schläft sie ein.

Als sie morgens erwacht, weiß sie, was zu tun ist: Sie ruft ihre Tochter an und spricht ihre Freude darüber aus, dass ihre Tochter an sie glaubt und ihr einen so großen Auftrag erteilt. Ja, sie will das Buch sehr gerne illustrieren, und sie ist von Stolz erfüllt, und sie freut sich auf diese Herausforderung. Und insgeheim freut sie sich darüber, ihrer Tochter ein Geschenk machen zu können.

Und die Tochter freut sich, dass sie ihrer Mutter ein so schönes Geschenk machen und dass ihre Mutter dieses Geschenk auch annehmen konnte.

E.O. – Geschichten entstehen im Herzen

Es ist immer zu das Spiel von Nehmen und Geben – die Mutter gibt, das Kind nimmt. Später darf es umgekehrt sein, und das Kind gibt, weil es bereits so viel erhalten hat, das Kostbarste und Wertvollste, sein Leben. Es fällt nicht leicht zu nehmen, wenn man immerzu gegeben hat. Daher tut es gut, das bereits immer wieder zu üben *lächel*
Von Herzen, Elisabeth ♥

Mutter Tochter in
Bildquelle

Wpsf-img in
2. Januar 2011

Ein bisschen mehr Friede und weniger Streit
Ein bisschen mehr Güte und weniger Neid
Ein bisschen mehr Liebe und weniger Hass
Ein bisschen mehr Wahrheit – das wäre was.

Statt so viel Unrast ein bisschen mehr Ruh
Statt immer nur Ich ein bisschen mehr Du
Statt Angst und Hemmung ein bisschen mehr Mut
Und Kraft zum Handeln – das wäre gut.

In Trübsal und Dunkel ein bisschen mehr Licht
Kein quälend Verlangen, ein bisschen Verzicht
Und viel mehr Blumen, so lange es geht
Nicht erst an Gräbern – da blühn sie zu spät.

Ziel sei der Friede des Herzens
Besseres weiß ich nicht.

Peter Rosegger

Und das ist doch gut – gut genug! *lächel* Gute Vorsätze, die ich jetzt gleich umsetzen und leben kann – und, ja, ich will! Liebe, Licht, Mut, Friede, Blumen, Ruhe… es ist genug da… von allem… und ich bin offen für alles… für alles Neue und für Veränderungen… für die Liebe und für das Licht…
Und ich wünsche dir von Herzen ein bisschen mehr vom Guten, das bereits da ist – Elisabeth ♥

Winterlicht in

Wpsf-img in
27. Dezember 2010

Der Raureif legt sich vor mein Fenster,
kandiert die letzten Blätter weiß.
Der Wind von Norden jagt Gespenster
aus Nebelschwaden übers Eis,
die in den Büschen hängen blieben,
an Zweigen, wie Kristall so klar.
Ich hauche Blumen auf die Scheiben
und denk´, es war ein gutes Jahr.

Reinhard Mey

Alles, alles hat seinen Sinn (gehabt), was ist und was gewesen ist… An den letzten Tagen in diesem Jahr sinniere ich über die vergangenen Monate… es war viel, sehr viel… Ängste, Hoffnungen, Sehnsüchte, Anstrengungen, Entscheidungen, Herzschmerz, aber auch Freuden, Glücksmomente, Entdeckungen, Hochgefühle… so voll, so reich, so bereichernd… Wieder bin ich ein paar Schritte weitergegangen, habe mir ein komfortables Auto zugelegt, um endlich mobil und unabhängig zu sein, mich selbstständig gemacht, bin ausgezogen und wieder zurückgezogen und habe die alte Wohnung neu renoviert, mir einen hellen, energiereichen Arbeitsplatz eingerichtet… Einiges habe ich tatsächlich geschafft, einiges nehme ich mir vor, so bald wie möglich umzusetzen und erinnere mich immer wieder daran, den Augenblick zu genießen und im Jetzt zu sein und alles anzunehmen, was zu mir gehört… auch die Seiten an mir, die mir einiges erschwert haben in diesem Jahr… alles ist gut… Danke… ja, es war ein gutes Jahr… *lächel*
Von Herzen wünsche ich dir einen guten Start in die letzte Woche dieses Jahres mit guten Gedanken, Elisabeth ♥ 

Stern Tulpe in

Wpsf-img in
16. Dezember 2010

Bedenke: Ein Stück des Weges liegt hinter dir, ein anderes Stück hast du noch vor dir. Wenn du verweilst, dann nur, um dich zu stärken, aber nicht, um aufzugeben.

Augustinus Aurelius

Ja, weite Strecken bin ich bereits gegangen, manchmal sogar gelaufen, steil hinauf und wieder hinab… Ich habe gelernt, den Weg zu genießen, mit all seinen Steinen und und auch mit den Blumen am Wegesrand… Ich habe gelernt, Atem zu schöpfen, im Augenblick zu leben und mich an allem zu erfreuen, was da ist, und dafür dankbar zu sein… Ich habe gelernt, zu verweilen und mich zu stärken, bevor es weitergeht… frohen Mutes…
Halte durch und stärke auch du dich – von Herzen, Elisabeth ♥

Lebensweg in
Foto: Tambako the Jaguar

Wpsf-img in
14. Juli 2010

Um Großes zu erreichen,
darf man nicht vergessen,
den kleinen Dingen sein Herz zu schenken.

Was du suchst,
ist nicht auf den Gipfeln der Berge,
nicht in den Tiefen der Meere,
sondern in deinem Herzen.

Verfasser unbekannt

Ja, du findest es in deinem Herzen, und du weißt es, dass es bereits da IST, aber du denkst nicht immer daran, deinem Herz Gehör zu schenken. Und du denkst auch nicht immer daran, die kleinen Dinge zu beachten, die Schönheit in den kleinen Dingen, welche die Puzzelsteine zu deinem Glück sind, das du oftmals nur in großen Dingen suchst.
Richte deinen Blick in dein Innerstes und höre deinem Herzen ganz genau zu – freue dich über bunte Kieselsteine, ziehende Wolken, Kinderlachen, blühende Blumen und singende Vögel. Darin kannst du Wunderbares entdecken.
Doch den Weg zu deinem Herzen kennst nur du, und nur du kannst ihn ebnen und dein Herz öffnen für all das Schöne, das dich Tag für Tag umgibt…
HERZ-lichst Elisabeth  ♥

Herz Arthus Bertrand in

Foto: Yann Arthus-Bertrand

Wpsf-img in
25. Mai 2010

Einem Menschen, der viel Liebe gibt, wenden sich auch die Tiere zu; selbst die Blumen scheinen ihm zu folgen, wenn er an ihnen vorübergeht, sie scheinen seine Liebe zu erkennen und zu erwidern. Liebe kann sich ausdehnen, sie kann das ganze Universum umfassen. Sie kann heilen.

aus: “Der Wind ist meine Mutter – Leben und Lehren eines indianischen Schamanen” von Bear Heart

Ich gebe Liebe… und ich sehe und spüre, wie das oben Beschriebene eintritt… Tiere wenden sich mir zu… *lächel* auch Pflanzen…  und Menschen… in erster Linie Menschen… Kinder und Erwachsene… *lächel* Sie alle spüren meine Liebe und erwidern sie… Es ist unglaublich, was sich bewegt, was ich anziehe… Spürst du die heilende Kraft der Liebe? Alles geschieht aus Liebe… und es ist gut so, sehr gut…
Von Herzen, Elisabeth ♥

Herz-aus-Moos-300x209 in

Wpsf-img in
24. Mai 2010

Das Glück
liegt im Auge
des Betrachters.
Es kommt nur darauf an,
wohin du schaust,
was du sehen willst
und was in deinem Herzen
Platz findet.

E.O.

Meine Begeisterung bei einer Wanderung durch den traumhaften und geheimnisvollen Wienerwald schäumte gestern über… wilde Orchideen… wohin das Auge reicht… DAS bedeutet für mich Lebensfreude pur… Inmitten einem Meer von Maiglöckchen erblühte das Waldvöglein. Und da noch eines und noch eines und noch eines… Ich konnte mich kaum satt sehen, hörte irgendwann zu zählen auf, genoss nur mehr die himmlische Pracht und strahlte vor Glück. Die Freude war unbändig…
Ich wünsche dir einen Pfingstmontag voll Freude am Leben - von Herzen, Elisabeth ♥

Waldvoeglein Fruehlingsblumen in

Foto “Waldvöglein” von E. O.

Wpsf-img in
24. April 2010

Es war ein reizender, sonniger Morgen.
Tausende von kleinen und großen Vögeln in den
wunderbarsten Farben sangen ihr Morgenlied.
Aus Kräutern und Blumen duftete
der süßeste Wohlgeruch.

Daniel Defoe

Was für ein Morgen! Was für ein Start in einen guten neuen Tag! Mein Lauf durch den Wald… ich genieße jeden einzelnen Schritt, freue mich über alles, was ich sehe, höre, rieche, schmecke und fühle… Rehe kreuzen meinen Weg… die Maiglöckchen setzen bereits Blütenknospen an… alles rund um mich blüht in prächtigen Farben und duftet himmlisch… die Bienen summen… das Grün der Bäume wird üppiger von Tag zu Tag… eine Wiese liegt vor mir… diese Weite… der Blick auf die Hügellandschaft im sanften Morgenlicht… Genuss pur… Lebensfreude pur…  voll das Leben
Ich wünsche dir einen wunderschönen Tag voller Sonnenschein!
Von Herzen, Elisabeth ♥

Wald-blumen in

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Das ist zauberwort
zauberwort steht fuer Worte, geschrieben und gesprochen, die zu Herzen gehen und sowohl Privatpersonen, als auch Unternehmen und deren Mitarbeiter und Kunden bewegen....

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Mein erster Gedichtband
"Ungewöhnlich gewöhnliche
Liebesgedichte"

Liebesgedichte

34 Seiten / Preis: 4,80 Euro


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