Jedes Mal, wenn du urteilst, trennst du dich von dem Menschen oder der Situation, um die es geht – du fühlst dich überlegen. (…). Wenn du etwas tust (oder sagst), um überlegen zu sein, kompensierst du damit Minderwertigkeitsgefühle. (…)
Sobald du Situationen oder Menschen beurteilst, stellst du deine Ansicht als richtig hin. Du lässt dich vielleicht sogar dazu verführen, zu beweisen, dass sie falsch liegen. Wenn du eine Situation selbstgerecht beurteilst, machst du sie schlecht und trennst dich von ihr. Indem du urteilst, blockierst du dich in der Situation so, wie du sie siehst. Aber du bist es, der unter den Folgen leiden wird.
Urteile behindern deine Intuition und Inspiration. Sie halten dich vom Energiefluss fern, indem sie dein Bewusstsein einschränken und deine Anpassungsfähigkeit begrenzen.
Die Alternative besteht darin, zu segnen und zu helfen. Dann wird, was sonst ein Urteil wäre, zur Unterscheidung und zu einer Gelegenheit, festzustellen, was du wirklich tun kannst, um zu helfen.
Chuck Spezzano
Alles, was ich nun ergänzen würde, erhielte eine sehr persönliche Färbung. Weshalb ich diese Worte einfach so stehen und auf mich wirken lasse… Lese ich den Text mehrmals, beginnt die Wirkung einzusetzen und zu heilen. Der Puls wird ruhiger, normalisiert sich, Ruhe und Frieden kehren ein.
Wie weit bin ich in den Schuhen des anderen schon gegangen? Nicht einmal darin gestanden? Wozu dann der Wirbel!? Ausschnitte sind nur ein Teil vom Ganzen, mir fehlen die anderen Puzzleteilchen… Ich halte den Mund, schlucke, verstehe, empfinde Mitgefühl und tue, was angebracht ist…
Und da sind sie wieder, die Worte, die ich nie vergessen werde…:
“Don´t judge me. You could be me in another life.” ~ Sting
Foto: Elisabeth Ornauer
Das Ego verbringt überdies soviel Zeit mit der Jagd nach künftigem Glück, dass ihm das Rennen schließlich zum Selbstzweck wird. Hier beginnen wir, die Suche nach Glück mit dem Glück selbst zu verwechseln. Dann sind wir zu nichts anderem mehr fähig, als weiter zu suchen und zu rennen, und sollte das künftige Glück dann tatsächlich auftauchen, können wir nicht mehr anhalten und rennen vorbei.
Wir leben nie ganz in der Gegenwart und ruhen nie zufrieden in uns selbst. Wer sich aber der Gegenwart nicht erfreuen kann, der wird sich auch der Zukunft nicht erfreuen können, wenn sie Gegenwart wird.
aus: “Das Spektrum des Bewusstseins” von Ken Wilber
Der Weg ist das Ziel. Ich genieße den Weg und erfreue mich an allem, was ist und was mir begegnet. In allem sehe ich das Glück und bin mittendrin, im Hier und Jetzt.
Jage nicht nach dem Glück, sondern lass dich ein auf das Leben und entdecke es ganz einfach überall… Finden, sich finden lassen und vom Glück überströmt werden…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Kannst du das Glück auf diesem Bild entdecken? Es ist ganz klein und doch da…
© Elisabeth Ornauer
Schau dir unsere Welt heute an. Da gibt es einzelne Menschen mit fünfzig, sechzig Milliarden Dollar, und andere Leute leben von ein paar Dollar pro Tag – und das nicht sehr gut. Und dir wird allmählich klar, dass hier etwas völlig falsch läuft. Wir leben in einer sehr darwinistischen Welt, in der es heißt: “Ich verdiene sechzig Milliarden Dollar, weil ich es wert bin und du nicht.”
Wenn Zellen diese Haltung an den Tag legten, würde das ganze System sofort auseinanderfallen. Im Körper gibt es nicht diese Art des darwinistischen Wettbewerbs. Ein Körper arbeitet in Harmonie, die ganze, riesige Community mit 50 Billionen Zellen.
Was wir in unserer Welt vor allem anerkennen müssen, ist, dass die gegenwärtige Zeit der Krise ein notwendiger auslösender Faktor für den nächsten Evolutionsschritt ist. Wir stehen vor der Wand. Wir müssen die Entscheidung treffen, etwas anderes zu tun als das, was wir jetzt tun – denn wenn wir das weiterhin tun, dann wissen wir, dass wir aussterben werden.
Der nächste Evolutionsschritt liegt darin zu erkennen, dass wir eine Gemeinschaft und alle Teil eines Super-Organismus namens Menschheit sind. Unser Körper setzt sich aus 50 Billionen Zellen zusammen und die Menschheit aus sechs, sieben Milliarden Körpern. Wir müssen verstehen, dass das Konkurrenzprinzip, das wir in den letzten paar hundert Jahren gelebt haben – vor allem seit Darwin – eigentlich eine sehr destruktive und zersetzende Kraft ist. Und dass der menschliche Körper so etwas nicht kennt – wenn doch, würde er fast sofort sterben.
Mittlerweile wissen wir, dass die Evolution auf Gemeinschaftlichkeit basiert und auf Harmonie. Wir erkennen jetzt, dass die darwinistische Sicht – nämlich, dass die Evolution auf Kampf und Wettbewerb ums Überleben beruht – 180 Grad entfernt ist von der Richtung, in die wir eigentlich gehen sollten.
aus einem Interview mit dem amerikanischen Zellbiologen Bruce Lipton
Wir sind ein Teil vom Ganzen… einmal mehr… und biologisch bewiesen
Wir mit unserem menschlichen Körper, sind ein Mikrokosmos, ein Abbild dessen, was rund um uns geschieht und ist… beziehungsweise umgekehrt, betrachten wir es anders herum: Das, was uns umgibt, ist ein Abbild dessen, was in uns ist…
Ich begreife… mehr denn je… und mache einen Schritt vom Unbewussten zum Bewusst-sein…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Bildquelle: Biologie an der Erwachsenenschule
Frieden ist jeder Schritt.
Die strahlend rote Sonne ist mein Herz.
Jede Blüte lächelt mit mir.
Wie grün, wie frisch alles ist, was wächst.
Wie kühl der Wind weht.
Frieden ist jeder Schritt.
Er verwandelt den endlosen Pfad in Freude.
Thich Nhat Hanh
Der Friede ist in mir. Mit jedem Schritt werde ich ruhiger, langsamer, achtsamer… und werde mir dessen bewusst… BIN mir dessen bewusst… und genieße meinen Atem… und beginne in meinem Innersten zu lächeln… über mich selbst… wozu ich fähig bin, wie viel da ist, was ich alles kann und schaffen kann… und was daraus wird… mit jedem Schritt, den ich tue… *lächel*
Von Herzen, Elisabeth ♥

Foto: Dunkelrote Stendelwurz, wilde Orchidee in Tirol, © Elisabeth Ornauer
Wir müssen nicht erst sterben, um ins Himmelreich zu kommen. Tatsächlich genügt es, vollkommen lebendig zu sein. Atmen wir aufmerksam ein und aus und umarmen wir einen schönen Baum, sind wir im Himmel.
Wenn wir einen bewussten Atemzug machen und uns dabei unserer Augen, unseres Herzens und unserer Leber bewusst sind, werden wir unmittelbar ins Paradies getragen. Frieden ist vorhanden. Wir müssen ihn nur berühren.
Sind wir vollkommen lebendig, können wir erfahren, dass der Baum ein Teil des Himmels ist und dass auch wir Teil des Himmels sind.
Thich Nhat Hanh
Das gilt nicht nur für die Bäume, sondern für alles, was wir mit Liebe betrachten. Und wenn wir umarmen, dann sind wir ganz im Hier und Jetzt und lenken unsere Aufmerksamkeit auf die Gegenwart, auf unser Sein und auf unser Atmen. Dann werden wir sehr schnell sehr intensiv spüren, wie nahe wir dem Himmel sind… dass wir ein Teil des Himmels sind… dass der Himmel auch in uns ist…
Von Herzen, Elisabeth ♥

Foto: © Dr. Georg Rappold/Walddialog, Lebensministerium
Hast du einen Körper? Dann sitz nicht auf der Veranda!
Geh hinaus in den Regen!
Wenn du verliebt bist,
warum schläfst du dann?
Wach auf, wach auf!
Du hast Abermillionen Jahre lang geschlafen.
Warum nicht aufwachen heut´ Morgen?
Schmunzelnd habe ich soeben an die Zeilen meines Artikels Wach auf! gedacht, die ich vor zwei Jahren gepostet habe…
Sich des Lebens bewusst sein, Risiken eingehen… um zu LEBEN! Ganz gleich, wie wir uns entscheiden, wir riskieren etwas… Wenn wir für das Weiterschlafen entscheiden, riskieren wir, das Leben zu verschlafen…
Es braucht viel Mut… aber es schenkt viel Freude, Lebendigkeit, Bewegung… und ich habe mein ganzes Leben lang Zeit aufzuwachen, das ist ein Prozess, das Erwachen geht nicht von heute auf morgen… Also, viel Mut und viel Freude beim Erwachen! Stellen wir uns der Herausforderung des Lebens… der Liebe… *lächel*
Von Herzen, Elisabeth ♥
Nach Stufe 1 zur Selbstliebe ~ Selbstbewusstsein erklimmen wir heute Stufe 2: Selbstachtung.
Durch das Bewusstsein, alleine für mich verantwortlich zu sein, habe ich Achtung vor mir selbst, und es ist gut so.Durch das Bewusstsein, ein eigenständiger Mensch zu sein, grenze ich mich von anderen ab, und es ist gut so.Durch das Bewusstsein, auf mich selbst zu achten, werde ich eigenbestimmt das Bestmöglichste für mich tun, und es ist gut so.
Verfasser mir unbekannt
Noch ein Stück weiter auf dem Weg zur Selbstliebe… auf dem Weg mich selbst zu lieben, anzunehmen so wie ich bin, mich zu achten und zu schätzen… nicht als strenger Kritiker, wie so oft, sondern liebevoll, wertschätzend wie ein(e) FreundIn… sehend und spürend, dass alles gut ist, was ist… für mich selbst sorgend, für mein Wohl, damit es mir gut geht… Wer kann das besser, als ich selbst?
Auf dem Weg lerne ich… mich selbst Stück für Stück mehr zu lieben…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Jonathan seufzte und sah über das Meer hinaus. “Du brauchst mich nicht mehr. Was du brauchst, ist Selbstvertrauen. Finde zu dir selbst täglich ein wenig mehr. Finde die wahre, unbegrenzt freie Möwe Fletcher. Sie wird dein Lehrer sein.”
Und Jonathans Körper flimmerte in der Luft, erstrahlte und wurde durchsichtig. “Lass nicht zu, dass sie dumme Gerüchte über mich verbreiten oder mich zum Gott erklären. Ich bin nur eine Möwe. Ich liebe das Fliegen,vielleicht…”
“Jonathan!”
“Mein armer Sohn. Trau deinen Augen nicht. Was immer sie dir zeigen, es ist nur Begrenztheit. Trau deinem Verstand, hebe ins Bewusstsein, was in dir ist, und du wirst wissen und fliegen.”
Der Strahlenkranz erlosch. Die Möwe Jonathan hatte sich in Luft aufgelöst.
aus: “Die Möwe Jonathan” von Richard Bach
Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar… Wenn ich nur glaube, was ich sehen und beweisen kann, begrenze ich mich selbst in meinem Sein… Wenn ich glaube, was ich spüre, lasse ich zu, wahrzunehmen, was ist und was sein kann…
So ist Wachstum möglich… in einem fortwährenden Lernprozess, in dem ich mittendrin bin… bereit… zu gehen… und zu wachsen… und zu staunen… und einfach groß zu denken… *lächel*
Von Herzen, Elisabeth ♥
Attraktive Lippen
Sprich freundliche Worte in freundlicher Weise.
Wunderbare Augen
Bemühe dich, in den anderen Menschen stets das Gute zu sehen. Ihre Augen sind die Tür zu ihrem Herzen - der Platz, wo die Liebe wohnt.
Schlanke Figur
Teile deine Nahrung mit den Hungernden.
Herrlich weiches Haar
Sorge dafür, dass mindestens ein Mal am Tag ein Kind mit seinen Fingern durch dein Haar fährt.
Perfekte Körperhaltung
Blicke aufrecht dankbar nach oben zu dem, der dich erschaffen hat.
Jugendliches Aussehen
Sei erwachsen, dann leuchtet dein inneres Kind freundlich durch dich hindurch. Wenn du ewig jugendlich bleiben willst, tut dein Körper alles, um dir das Gegenteil zu beweisen.
Sanfter Teint
Lass dich von den freundlichen Mienen freundlicher Menschen bestrahlen.
Schöne Hände
Verdien´ deinen Lebensunterhalt durch deiner eigenen Hände Arbeit. Beide Hände bleiben schön, wenn du mit der einen Hand anderen Menschen hilfst und mit der anderen dir selbst.
Attraktive Beine
Geh durchs Leben mit dem Bewusstsein, dass du nie alleine unterwegs bist.
Audrey Hepburn (danke, liebe Carol!
)
Viel Freude dir, einen wundervollen Wochenstart und ein Lächeln im Gesicht! *zauber*
Von Herzen, Elisabeth ♥
Die moderne psychosomatische Medizin ist grundsätzlich der Auffassung, dass Symptome Formen von Kommunikation sind. Als solche sind Symptome häufig wichtige Anzeichen oder Hinweise auf Entwicklungsprobleme, die im Begriff sind, ins Bewusstsein zu treten.
aus: “Hypnotherapie” von Milton Erickson/Ernest L. Rossi
Man kann nicht nicht kommunizieren - das wissen wir bereits von dem großen, verehrten Philosophen und Psychotherapeuten Paul Watzlawick. Und selbstverständlich spricht der gesamte Körper eine Sprache, die es zu lernen und zu verstehen gilt. Ich achte auf die Zeichen meines Körpers… und da ich zur Zeit sehr stark verkühlt bin, denke ich noch intensiver, weil in Ruhe, über die vergangenen Monate nach…
Habe ich immer authentisch gehandelt? Bin ich mir meines (Selbst-)Wertes bewusst? Genieße ich die Freuden des Lebens in vollen Zügen? Lebe ich? Liebe ich mich selbst? Habe ich Angst? Wenn ja: Wovor genau? Was ist es in meinem Innersten, das sich so sehr sträubt, das sich aufbäumt und um Ruhe oder um Richtungswechsel bittet? Was will ich verändern? Was gelang gut, was will ich verbessern? Was will ich loslassen… kann ich es? Jetzt sofort?… Ich coache mich selbst
Viele Gedanken zum Jahresausklang…
Ich wünsche auch dir spannende und wunderbare Tage der Be-sinnung!
Von Herzen, Elisabeth ♥