Was vor uns liegt und was in uns liegt ist unbedeutend verglichen mit dem, was in uns steckt

Ralph Waldo Emerson
Artikel-Schlagworte: „Bewegung“
14. März 2012

Wenn du Gehmeditation übst und erkennst, dass du auf dem schönen Planeten Erde schreitest, wirst du dich selbst und deine Schritte in einem ganz anderen Licht sehen und von den engen Sichtweisen und Begrenzungen befreit werden.

Thich Nhat Hanh

Achtsam, ganz achtsam setze ich meine Schritte, atme, lächle, nehme bewusst wahr, wie sich all das zusammen anfühlt ~ Schritt für Schritt konzentriere ich mich auf die Bewegungen, auf die Muskeln, auf die Anspannung und die folgende Entspannung, auf mich selbst, darauf, was das mit mir macht, auf die Balance… der Atem folgt den Schritten, hält mit ihnen mit, geht ein und aus, so wie die Gedanken… Ruhe kehrt ein, Entspannung… und Bewusstsein

Und plötzlich wird alles weit, weit und einfach und klar… Ich übe, sooft ich mir die Zeit dafür nehme, und lerne das neue Licht kennen, das Licht und den neuen Blick und die grenzenlose Freiheit… ♥

Fussspuren Sand in

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21. Juni 2011

Hier ist sie, die Quelle der Lebensfreude, die manchmal gerade im Sommer zu versiegen droht, wenn es an Wasser mangelt, wenn alle Menschen rundherum glücklich sind oder glauben, es sein zu müssen. Was erfüllen dann Schönheit und Genuss für einen Sinn und Zweck, wenn wir uns lieber zu Hause vergraben wollen und uns Gewitter herbeiwünschen, die dann wenigstens reinigen und für die Versorgung mit lebensnotwendigem Wasser sorgen…!?

Der Antrieb fehlt, die Kreativität ist verdorrt, wir fühlen uns wie ein Fisch auf dem Trockenen. Unser Sakralchakra dürstet, dürstet nach Nahrung, Lebenssaft und dem Fluss des Lebens. Wir können etwas tun und Wasser herbeischaffen, in Form von Bädern in oder Spaziergängen an Seen oder Bächen. Wasser rein und klar können wir trinken und unseren Lebensquell speisen, damit die Freude am Leben zu uns zurückfindet und wächst. Ja, lass es fließen in dir, alles…

Stärken wir unser Sakralchakra, indem wir uns in kräftiges Orange hüllen, und sei es eine duftende Umhüllung durch das Farböl Orange mit Jasmin, Rosenholz oder Ylang Ylang. Sei es durch die Tagetes-Blüten, die soeben rundherum blühen und einen Hauch Indien zu uns bringen. Lebensfreude , indem die Glut in Bewegung kommt und uns Geborgenheit in uns schenkt.

Auch Kräuter wollen helfen, Brennessel, Schafgarbe und Petersilie warten auf uns auf Fensterbänken, Balkonen, Terrassen und Gärten. Der Duft des Sommers, der uns dabei unterstützt, unseren Körper besser wahrzunehmen. Nicht nur mit allen Sinnen, sondern vor allem, indem wir diese Pflanzen frisch zu uns nehmen. Nahrungs- als Heilmittel für die Seele, die uns auch innerlich den Sommer verheißen.

Und tanze, tanze, was das Zeug hält, Bauchtanz, Tango, Salsa, bis sich die Balken biegen. Auch hier: Alles zu seiner Zeit, am besten ab nächster Woche, wenn der Mond wieder am Zunehmen ist, dann ist es an der Zeit, das Sakralchakra zu stärken und zu aktivieren.

Aber üben kannst du jetzt schon, es wird ein Tanz mit deinem Herzen, der endlich die Freude zum Ausdruck bringt, die du in dir trägst… Venus wird es dir in ihrem Jahr danken *lächel* Das Leben will mit allen Sinnen genossen werden…
Von Herzen, Elisabeth ♥

Sakralchakra in

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1. Juni 2011

Hast du einen Körper? Dann sitz nicht auf der Veranda!
Geh hinaus in den Regen!

Wenn du verliebt bist,
warum schläfst du dann?

Wach auf, wach auf!
Du hast Abermillionen Jahre lang geschlafen.
Warum nicht aufwachen heut´ Morgen?

Kabir

Schmunzelnd habe ich soeben an die Zeilen meines Artikels Wach auf! gedacht, die ich vor zwei Jahren gepostet habe… Icon Smile in Sich des Lebens bewusst sein, Risiken eingehen… um zu LEBEN! Ganz gleich, wie wir uns entscheiden, wir riskieren etwas… Wenn wir für das Weiterschlafen entscheiden, riskieren wir, das Leben zu verschlafen…

Es braucht viel Mut… aber es schenkt viel Freude, Lebendigkeit, Bewegung… und ich habe mein ganzes Leben lang Zeit aufzuwachen, das ist ein Prozess, das Erwachen geht nicht von heute auf morgen… Also, viel Mut und viel Freude beim Erwachen! Stellen wir uns der Herausforderung des Lebens… der Liebe… *lächel*
Von Herzen, Elisabeth ♥

Liebe Paar in

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16. Mai 2011

Die Geschichte der Welt wird erst einen anderen Lauf nehmen,
wenn wir lernen,
die Energie der Liebe zu nutzen,
so wie wir heute die Energie des Windes, der Meere, der Atome nutzen.

aus: “Der Zahir” von Paulo Coelho

Wenn wir es zulassen, spüren wir die Energie der Liebe… die Energie, die alles bewegt und in Bewegung bringt… die Energie, die Brücken baut und Berge versetzt, die bis zum Mond und wieder zurück reicht…

Wenn wir nun diese Energie, die uns zur Verfügung steht, einsetzen und nutzen, dann ist so vieles möglich… dann werden kühnste Träume wahr… Sanftheit bewegt… und alles geschieht aus Liebe… beruflich und privat gelingt dann alles, wenn wir die Liebe in uns und zu anderen zulassen… und wenn wir bereit sind…

Ich wünsche dir einen liebe-vollen Start in die neue Woche!
Von Herzen, Elisabeth ♥

Liebe Rose Orange in

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5. April 2011

In den vergangenen Jahren habe ich den besten Personal Trainer kennenlernen dürfen, den man sich nur vorstellen kann: Das Leben, die Natur und mich selbst ~ ein geniales Team.

Heute Morgen ging ich bei strahlendem Sonnenschein aus dem Haus. Trotz Bauchschmerzen und einer unruhigen Nacht, die Bilder vom Wald, von der erwachenden Natur waren stärker, Waldbodenduft in der Nase, das Wohlgefühl der Bewegung eingespeichert, tief drin.

Ein Leichtes bei Sonnenschein Laufen zu gehen! Icon Smile in Nichts motiviert leichter als das. Doch als ich meine Runde durch den Wienerwald ansetzte, blickte ich ~ das Himmelblau im Rücken ~ in eine rabenschwarze Wolkenfront, die sich mir näherte. Das machte mir noch nichts aus, ich startete los, genoss jeden Schritt, jeden Atemzug, jeden Lufthauch, jedes Reh auf der Wiese.

Plötzlich begann es aus fast heiterem Himmel zu hageln, zum Teil ziemlich heftig. Doch trotz all dieser Erschwernisse und Hindernisse ließ ich mich nicht beeinflussen und dankte dem Himmel für dieses Training Icon Smile in Klar lag es auch und vor allem an mir selbst, denn ich hätte jederzeit abbrechen können.

Aber die Freude in mir war so groß, dass ich weiterlief. Das ist die Freude an der Natur, meiner Lehrerin und Trainerin, die mich sicher führt… so sicher, wie ich selbst bin… danke *lächel* Mental bin ich gewachsen in den letzten Monaten… am Leben selbst…

Von Herzen sonnige Grüße, Elisabeth ♥

Waldblumen2 in

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4. April 2011

Eine lange Pause
hat es gegeben.
krankheitsbedingt
erschöpfungsbedingt
antriebslosigkeitsbedingt.

Und nun ist nicht nur
der Frühling erwacht
sondern mit ihm
alle Geister
die laut
förmlich
nach Bewegung
schreien.

Das Gefühl
des Sportschuhs
an meinem Fuß
ist noch
ungewohnt.

Motiviert
durch Vogelgezwitscher
lege ich los
ich kann mich
nicht blamieren
bei so viel Publikum
das allüberall
in den Zweigen sitzt.

Und als meine Füße
den Waldboden
berühren
bemerke
ich plötzlich
wie sich meine Füße
von ganz alleine
zu bewegen
beginnen
mit Leichtigkeit
und Freude.

Und das Strahlen
breitet sich
in meinem Körper aus
und wird
durch mein Lächeln
in die Welt getragen.

Bewegung löst.
Bewegung befreit.
Bewegung be-glückt…

E.O.

Lass dich bewegen von dem, was dich ohnehin bewegt. Und lass diese Bewegung in eine gute Richtung gehen, die dich weiterbringt… spielerisch… zu mehr Freude, zu mehr Liebe, zu mehr Glück… alles liegt in dir…
Von Herzen einen wunder-vollen Wochenstart für dich, Elisabeth ♥

Wald-morgenlicht in

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29. März 2011

Ich lasse mich fallen
und ich falle
und falle
und spüre
dass ich
gehalten werde.
Sanft schwingt
mein Körper
hin und her.
Ich höre
mein Herz schlagen
ich höre
meinen Atem
ich höre
leises Plätschern.
Rund um mich
und in mir
ein innerer Frieden.
Mich treiben
und führen lassen
voll Vertrauen.
Erinnernd
dass ich schon einmal
so gehalten wurde
warm und geborgen.
Erwachend
dass ich immerzu
in mir ruhen kann
wenn ich
in meiner Mitte
bin.

E.O.

Wassershiatsu (Watsu) und Wassertanzen (Wata) lautet das Geheimnis! *lächel* So etwas habe ich noch nie zuvor bewusst erlebt, wie sich DAS anfühlt… Ich staune immer noch, spüre immer noch das warme Wasser, die Bewegungen, das durch-das-Wasser-Gleiten, grazil und leicht… träumend wie ein Fisch im Wasser… So fühle ich mich nachher und möchte am liebsten im Wasser bleiben *lach*

Wenn du in Wien zu Hause bist und Lust darauf bekommen hast, melde dich einfach hier bei mir ~ meine liebe Freundin Ilse bastelt noch an ihrer Website (für diese haben wir heute fotografiert *freu*), aber wenn sie fertig ist, schreibe ich noch einmal einen meiner bunten Wasserträume hier auf Icon Smile in

Danke dir, liebe Ilse, für dieses einzigartige Erlebnis, für dieses Vertrauen und für das Wecken einer wunderschönen Erinnerung… *lächel*
Wasser ist Leben… Wasser bewegt… Körper, Geist und Seele… und nach Watsu und Wata fühle ich mich… ja, wie neugeboren *lächel* 
Von Herzen, Elisabeth ♥

Delphin in

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28. Januar 2011

Vollkommen mit FREUDE am Leben erfüllt bin ich nun, nachdem ich diese Zeilen von einem lieben Freund erhalten habe *lächel* Hier sind sie nun auch für DICH:

Gehe jeden Tag zehn Minuten spazieren, und während du gehst, lächle.

Sitz´ in der Stille für einige Minuten jeden Tag.

Wenn du morgens aufwachst, vervollständige die folgende Aussage:
Mein Ziel heute ist es…

Lebe mit den drei E´s:
Energy (Energie)
Enthusiasm (Begeisterung)
Empathy (Mitgefühl)

…und mit den drei F´s:
Faith (Vertrauen)
Family (Familie)
Friends (Freunde)

Verbringe mehr Zeit mit Personen, welche über 70 sind und mit solchen, die unter 6 sind.

Träume mehr, während du wach bist.

Versuche, täglich mindestens drei Personen zum Lachen bzw. zum Lächeln zu bringen.

Realisiere, dass das Leben eine Schule ist und du hier zum Lernen bist, durchlaufe alle Tests. Probleme sind nur ein Teil des Lehrplans, die vorübergehen, wie eine Mathestunde. Aber die Lektionen, die du lernst, bleiben dir ein Leben lang.

Das Leben ist nicht immer fair, aber dennoch schön.

Du musst nicht jedes Argument gewinnen.
Stimme Unstimmigkeiten zu.

Vergleiche dein Leben nicht mit anderen. Du hast keine Ahnung, wohin ihre Reise geht.

Lasse Kerzen brennen, benutze das schöne Schreibpapier. Bewahre es nicht für eine besondere Gelegenheit auf. HEUTE ist das Besondere.

Niemand ist zuständig für dein Glück – außer du selbst.

Vergib allen für alles.

Wie gut oder schlecht die Situation auch sein mag, sie wird sich ändern.

Lass alles los, was dir nicht nützlich, nicht schön ist oder dir keine Freude macht.

Egal wie du dich fühlst, steh´ auf, kleide dich an und zeige dich.

Ruf´ deine Familie und deine Freunde oft an.

Jede Nacht, bevor du schlafen gehst, vervollständige die Aussage:
Ich bin dankbar für…

…und wachse… und blühe… und bleib´ in Bewegung… mit dem Leben verbunden… so viel… und noch mehr…
Lebensfrohe Sonnengrüße zu dir, Elisabeth ♥

Lebensfreude Meer Wasser in

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7. Januar 2011

Keiner ist so nahe, dass er sich nicht entfernen könnte
Keiner ist so entfernt, dass er nicht zur Mitte finden könnte
Nicht ein bestimmter Abschnitt des Weges ist ausschlaggebend, sondern der ganze Weg
Nähe und Ferne
Anfang und Ende – Alpha und Omega

nach W. Müller

Eine Inspiration aus dem Deutschordenshaus in Gumpoldskirchen, in der Thermenregion im Süden von Wien, wo ich einst zur Firmungsvorbereitung gewesen bin… Das Eis auf dem Teich war an manchen Stellen aufgebrochen, sodass die Enten fröhlich darin baden konnten… viele Gedanken… bewegten mich… rund um meinen Weg… ein Labyrinth… ja, so scheint es mir zur Zeit…
Ich gehe meinen Weg durch das Labyrinth. In meinem Tempo. Ich lasse mich ein, auf diesen Weg, auf jeden Schritt, auf den Prozess. Ich spüre nach, wie es mir dabei geht. Hin und wieder bleibe ich stehen, stelle fest, wo mein Platz gerade ist. Jede Erfahrung, ob sie mich freut, erfüllt, verletzt oder ängstigt – sie ist Teil meines Weges. Jeder Schritt, jeder Tag, jede Nacht – sie alle müssen begangen, durchlebt, erfahren werden. Durch das Labyrinth werde ich ermutigt – trotz allem und mit allem, das mir widerfährt – weiterzugehen. Denn ich habe ein Ziel. Und während ich meinen Weg gehe, stelle ich mir Fragen: Was ist mir wirklich wichtig? Was will ich wirklich tun? Mit wem will ich gehen? Was lenkt mich ab? Wem kann ich vertrauen? Was lasse ich los? … Was für ein Weg… und ich beginne, diesen mehr und mehr zu genießen… mit allem Drum und Dran…
Von Herzen einen guten Weg für dich – und Mut!
Elisabeth ♥

Labyrinth-reignac-sur-indre in
Foto: Yann Arthus Bertrand

Wpsf-img in
24. Dezember 2010

Es ist noch gar nicht so lange her, da verbreitete sich die Nachricht in allen Medien – print, TV und Hörfunk – aller Städte und Länder, dass das Christkind auf die Erde hernieder gekommen ist, um den Menschen zu zeigen, dass es wahrhaftig existiert. Die Medien dementierten das zwar, aber ein prominentes Ehepaar, das sich in Trennung befand, was durch die Presse noch forciert wurde, begab sich auf die Suche nach diesem Weihnachtswunder… Der Glaube daran war lebendig geblieben in all den Jahren. Trotz allem.

Im Internet war jedoch nichts zu finden, auf Facebook wurde eifrig geworben, und Fernsehen und Radio brachten stets nur schlechte Nachrichten. Und so blieb den beiden nichts anderes übrig, als innezuhalten und in die Dunkelheit hinein zu lauschen. Denn tief in ihren Herzen war es finster und bitterkalt.

„Kannst du mal Licht machen?“, sagte die Frau und blickte ihren Mann an. „Herrje, kannst du nicht selbst… ich seh´ doch auch nichts… wo… und überhaupt…“. Er wandte sich ihr zu, rein zufällig, weil er ja nichts sah, und da trafen sich ihre Augen. Und plötzlich leuchtete in den Augen der Frau ein Licht auf, das aus ihrem Innersten heraus schien und ihrem Herzen entsprang. Der Mann sah in das Licht ihrer Augen und ihres Herzens, und das Leuchten spiegelte sich in seinen eigenen Augen wider, sodass es ringsum hell wurde. Was war das bloß…? Da war also doch noch etwas… da war die Liebe, immer noch, tief in ihren Herzen, nach all den Jahren… weit weg vom Rummel, von der Öffentlichkeit und von den Medien.

Mann und Frau blickten einander in die Augen, und der Glanz und das Leuchten brachen das dicke Eis, das sich wie ein Panzer um ihre Herzen gelegt hatte. Langsam schmolz es dahin und taute auf, was in den Herzen immer schon war und nun warm und weich und voll Liebe zum Vorschein kam.

„Ich danke dir für das Licht“, sagte die Frau lächelnd zu ihrem Mann. „Ich danke dir“, wiederholte er, und er meinte es auch so, aus tiefstem Herzen, und der Zauber dieser Worte öffnete die Tore ihrer beider Herzen. Der Mann fühlte die Dankbarkeit für das Wunder, das mit ihnen beiden geschehen war. „Bitte, nimm mich in den Arm“, sagte die Frau, „ich habe dich so lange gesucht…“ Der Zauber wirkte weiter fort, das Wort entfachte erneut die Liebe, und aus der Liebe wurde Bewegung, und schließlich standen die beiden in der Kälte der Weihnachtsnacht, leuchtend und von wärmender Liebe durchdrungen.

Verzeih mir, dass ich unsere Liebe hinaus an die Medien getragen habe, wo sie doch nur uns beide angeht und nur wir beide fühlen können, was ist. Ich habe mich zu sehr beeinflussen lassen und war gierig darauf, mein Bild auf Hochglanzpapier zu sehen und meinen Namen zu lesen. Es tut mir leid.“ Leise schluchzend lag sie in seinen Armen. Ihre Worte bewirkten den Zauber, dass sich weitere trennende Eisbrocken von ihren Herzen lösten und eine nie dagewesene Nähe ermöglichte. „Weißt du“, sagte der Mann zu seiner Frau, „ich liebe dich. Trotzdem. So wie du bist. Alles an dir!“

Die stillschweigenden Beobachter dieser trauten Szene, Tauben, Eichhörnchen, eine Hauskatze, eine Elster, und ein Fuchs, wärmten sich an der Liebe, die die beiden nun ausstrahlten. Dem Paar wurde bewusst, wovor es sich die vergangenen Jahre verschlossen hatte. Liebe, Dankbarkeit und Vergebung sind die Schlüssel zur Quelle der Freude in ihrem Inneren – auch im Zusammensein, im Miteinander. Zauberworte, die gefühlt und auch ausgesprochen werden, erwirken im Außen, beim Gegenüber etwas, wodurch alles möglich und ermöglicht wird.

Auch das Christkind befand sich unter den stillen Beobachtern. Endlich hatte es gefunden, wonach es hier auf Erden gesucht hatte. Es lächelte, voll Freude und Zufriedenheit. „Ich wusste es, ich habe immer daran geglaubt, dass die Liebe bei den Menschen wieder Einkehr hält“, strahlte es in alle Himmelsrichtungen aus. Und husch, husch… schwebte es davon…

Die Frau sah einen hellen Lichtfunken gerade noch entschwinden, und sie seufzte freudig: „Denk dir, ich habe das Christkind gesehen!“ Ihr Mann drückte sie noch ein klein wenig fester an sich und sagte lächelnd, ohne den Blick von seiner Frau abzuwenden: „Ja, ich auch!“ Und er fügte hinzu: „Und es war so schön… so schön wie du es bist…“

Und der Zauber von Dank, Vergebung und Liebe ist mit Hilfe von Worten in Fleisch und Blut übergegangen und hat den Weg in die Herzen der Menschen zurückgefunden. Sogar in den Medien wird wieder darüber berichtet, und die vielen LeserInnen werden dadurch inspiriert, ihre Herzen zu öffnen und die Liebe zu leben. Dabei hat sich diese Geschichte des Weihnachtswunders eben erst zugetragen… gestern… oder heute… gleich nebenan… und schon wird es heller und wärmer… überall…

Das ist meine Weihnachtsgeschichte, die ich heuer für dich geschrieben habe… möge sie einen Funken in dir entzünden und dich daran erinnern, dass die Quelle der Liebe und der Freude in deinem Herzen ihren Ursprung hat und dass du jederzeit daraus schöpfen kannst, wenn dich dürstet. Manchmal brauchen wir jemanden, der uns daran erinnert… Schön, dass es dich gibt!
Ich wünsche dir von ganzem Herzen zauberhafte, liebe- und licht-volle Weihnachtstage!
Deine Elisabeth ♥

Christkind in

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Das ist zauberwort
zauberwort steht fuer Worte, geschrieben und gesprochen, die zu Herzen gehen und sowohl Privatpersonen, als auch Unternehmen und deren Mitarbeiter und Kunden bewegen....

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"Ungewöhnlich gewöhnliche
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