Erinnert ihr euch an die Geschichte von gestern? Es geht weiter… eine Art “Fortsetzung”… dieses Mal aus einem anderen Blickwinkel…
…Und dann marschierte sie gesenkten Hauptes die Straße entlang, weil der Geschäftstermin alles andere als gut gelaufen war. Die Energie war für sie von Anfang an nicht stimmig, der launische Umgangston traf überhaupt nicht ihre Tonlage, sodass sie ihre Stimme gar erhob, was sonst nicht ihre Art war, aber es war ihre Art, sich zur Wehr zu setzen. Ein schriller Schrei entfuhr ihr und gebot dem, was da geschah, Einhalt. Musste es so weit kommen…!? Dass sie laut wurde…!?
Sie überlegte, was das seltsame Schauspiel mit ihr zu tun hatte. Warum wollte man ihre Leistung schon wieder zu Schleuderpreisen ergattern? Warum versuchte man schon wieder, ihren Preis zu drücken? Erlebte sie das nicht immer wieder und wieder, und war es jetzt nicht endlich an der Zeit, darüber nachzudenken, wie es anders oder besser funktionierte?
Alles, was sie als Kind bereits gehört hatte, ging ihr durch den Kopf, bereitete ihr Kopfschmerzen. Ihr Kopf dröhnte. “Das kannst du nicht!” “Schlag dir das aus dem Kopf!” ”Das hast du dir nicht verdient!”
So ging sie die Straße entlang und grübelte. Bis sie stehenblieb, die Augen gen Himmel richtete und einer dicken, schwarzen Wolke hinterhersah, die dahinzog. Da war es, als ob sie die trüben Gedanken einfach so wegwischen, wegschieben konnte. Und sie machte ein Spiel daraus und machte sich selbst ihren Himmel, mit der Sonne und mit den Wolken, und sie konnte die Wolken hin- und herschieben, ganz wie sie es wollte. “Ich nehme mein Leben jetzt in die Hand”, sagte sie zu sich, “”denn ich verdiene das Beste und ich akzeptiere jetzt nur das Beste!”
Sie muss bei diesen Worten ein solches Strahlen in ihren Augen und rund um ihre Mundwinkel gehabt haben, dass diesem kaum ein Vorübergehender widerstehen konnte und lächelnd für Augenblicke verweilte.
auch das aus einem Buchprojekt von E.O. , das im Entstehen ist
Der Himmel ist in dir – und du machst dir das Wetter selbst.
Ich wünsche dir einen wunder-vollen, strahlenden Tag!
Von Herzen, Elisabeth ♥
Das Wichtigste, um voranzukommen, ist die Fähigkeit, die Wahrheit des eigenen Lebens zu suchen. Und zwar auf jede Weise. Du musst wahrhaftig zu dir selbst sein.
Du kannst einem Beruf nachgehen, weil deine Eltern sagen, das sei für dich das Beste;
du kannst einem Beruf nachgehen, weil du glaubst, damit eine Menge Geld zu verdienen;
du kannst einem Beruf nachgehen, weil du glaubst, dadurch große Aufmerksamkeit zu erlangen.
Nichts von alledem wird dir guttun, solange du nicht wahrhaftig zu dir selbst bist! Diese Wahrhaftigkeit kommt aus deinem natürlichen Instinkt. Er sagt dir bei allem, was du tust, ob es sich gut oder schlecht anfühlt.
Oprah Winfrey
Ich gehe in die Stille… ich lausche in mein Innerstes hinein… tief in mir, in meiner Mitte… Wie fühlt es sich an? Wenn es sich gut anfühlt, dann gebe ich dem nach und folge der Stimme meines Herzens, meiner Intuition. Wenn es sich schlecht anfühlt, gehe ich einen anderen Weg. Ich bleibe mir selbst treu…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Beim Treffen einer Entscheidung von geringer Bedeutung fand ich es immer vorteilhaft, alle Vor- und Nachteile zu prüfen. In lebenswichtigen Angelegenheiten jedoch, wie die Wahl eines Ehepartners oder eines Berufes, sollte die Entscheidung aus dem Unbewussten kommen, von einem Ort in uns drin. In den wichtigsten und persönlichsten Entscheidungen unseres Lebens sollten wir – denke ich – von den tiefen inneren Bedürfnissen unseres Wesens gelenkt werden.
Sigmund Freud
Ein sehr wichtiges Thema für mich… unsere Entscheidungen… Weil wir immer wieder vor Entscheidungen in unserem Leben stehen. Das sind Weggabelungen. Und dann? Treffen wir diese Entscheidungen selbst? Verlassen wir uns dabei auf andere? Auf das Schicksal? Warten wir ab? Bis es etwa zu spät ist…!?
Ich wünsche dir den Mut, die Kraft und das Vertrauen, deine Entscheidungen aus vollem und ganzem Herzen zu treffen!
Von Herzen, Elisabeth ♥