Was vor uns liegt und was in uns liegt ist unbedeutend verglichen mit dem, was in uns steckt

Ralph Waldo Emerson
Artikel-Schlagworte: „begreifen“
15. Februar 2013

Du bist jeden Augenblick neu;
drum sei dem Alten nicht zu knechtisch treu.
Und war dein Herz bis heut wie Kohle schwarz -
Du hast die Macht: Und es wird weiß wie Quarz.

Christian Morgenstern

Neu beginnen, jeden Augenblick. Das Leben selbst in die Hand nehmen, die Verantwortung dafür tragen und stolz darauf sein. Und dankbar sein für alles, was da war, was uns reifen ließ. Wie oft habe ich mir in den vergangenen Wochen Gedanken darüber gemacht. Weil vieles ganz anders gelaufen ist, als ich es mir wünschte.

Und trotzdem hat alles seinen Sinn. Und wenn ich bewusst meine Gedanken betrachte, fange ich an, mich mit ihnen anzufreunden, auch mit den Gedanken, die mich woanders hin-, die Stillstand und Schmerz gebracht haben. Die Kohle beginnt sich zu wandeln. Es wird heller, und das nicht nur, weil der Frühling naht. Sondern weil ich begreife und mich freue, wie ich selbst alles zum Besseren verändern kann.

Manchmal braucht es einfach Zeit. Und die Zeit in der Tiefe, die Zeit der Überbrückung kann schmerzhaft sein. Wie lange tappte ich im Dunkeln? Das, was hilft, ist, daran glauben, dass es wieder bergauf geht. Und trotzdem mit aller Kraft die Gedanken auf das Gute und Schöne richten, für das ich dankbar bin. Das hilft, sehr!

Elf Monate *lächel* Zeiten voller Höhen und Tiefen, schlaflos, unruhig, doch auch voller Lachen, Fröhlichkeit und Liebe. Auch daran denke ich und wie wunder-voll diese letzten elf Monate waren. Es gibt immer etwas, an dem wir uns freuen können. Darauf richte ich meinen Fokus ♥

Schoenbrunn Gloriette in

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16. August 2012

Es war einmal ein Junge, der einen weiten Weg im Dunkeln laufen musste, um in sein Dorf zu gelangen. Er hatte eine Laterne bei sich, die aber nur wenig Licht gab, sodass die Dunkelheit ihn beängstigte und er daran zweifelte, ob er seinen Weg wohl finden würde. Da kam ihm ein alter Mann entgegen und fragte, warum er denn so zögernd vorwärts lief.

Der Junge antwortete, er habe Angst, mit einer Laterne, die nur zwei Meter schien, im Dunkeln zu laufen.

Der alte Mann lächelte und sagte: “Auch das Licht geht mit jedem Schritt, den du gehst, mit dir mit. Es wird dir immer zwei Meter vorausleuchten. Du brauchst dir also keine Sorgen zu machen und kannst deinen Weg in Ruhe und Vertrauen weitergehen.”

Das tat der Junge auch und er erreichte sicher und wohlbehalten sein Ziel.

Quelle: Sinnige Geschichten

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um wieder zu innerer Ruhe zu finden und das Vertrauen wahrzunehmen, zu spüren und sich fallen zu lassen. Es ist nur die Angst davor, im Dunkeln zu tappen, die uns nicht weitergehen lässt oft. Dabei sind wir das Licht, das Licht ist in und mit uns, und daher ist es immer da, wo auch immer wir sind. Vertrauen wir darauf, und machen wir den nächsten Schritt, und noch einen… voran, voran!

Ich habe zur Zeit wahrlich die beste Lehrmeisterin, die man sich vorstellen kann ~ meine Tochter, die gestern fünf Monate alt geworden ist! Tag für Tag macht sie mutig ihre kleinen Schritte nach vorne, ohne zu wissen, wohin es geht, sie hat einfach daran Freude, zu tun, auszuprobieren. Und im Moment ist sie dabei, alles rund um sie zu be-greifen, mit ihren kleinen Händen und mit ihrem Mund und ihrer weichen Zunge.

Es ist… ein Wunder… an das wir ruhig glauben dürfen, weil wir alle selbst einmal so klein angefangen haben… voller Vertrauen, ohne nachzudenken, einfach im Sein und im Hier und Jetzt… ♥

Baby Hier Und Jetzt in

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8. November 2011

Wie schön das Leben ist, erfährt man nur,
wenn man sich nicht vor allem verschließt,
was einem fremd erscheint.

Hans Bemmann

Ich kann die Angst wählen ~ die Angst vor dem Neuen, Unbekannten, Ungewohnten, das mir (noch) fremd ist bzw. erscheint und mich verschließen vor dem Leben. Oder ich kann die Liebe wählen, neugierig und offen in die Welt hinausblickend, über meinen Tellerrand hinaus, sodass Horizonte sich erweitern. Ich kann frei wählen, jeden Augenblick neu.

Und doch hat beides Platz, und doch kommt beides vor. Alles zu seiner Zeit.

Ich entdecke das Leben von Tag zu Tag mehr, da ich begreife, dass mich das Neue lebendig macht. Jeden Tag erwache ich aufs Neue und beginne, anders zu denken und das Neue, Unbekannte anzunehmen, zu lieben und… entwickle eine Liebe dazu, die mich trägt voll Vertrauen. Ja, das Leben ist schön!
Von Herzen, Elisabeth ♥

Kolibri in

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25. Oktober 2011

Wer Bäume setzt, obwohl er weiß,
dass er nie in ihrem Schatten sitzen wird,
hat zumindest angefangen,
den Sinn des Lebens zu begreifen.

Rabindranath Tagore

Was der Sinn unseres Lebens ist, begreifen wir, wenn wir ganz im Hier und Jetzt leben, wenn wir achtsam wahrnehmen, was in und um uns herum ist… Es ist die Freude daran, den Baum jetzt zu pflanzen, es ist die Vorstellung davon, dass er einmal groß sein, Schatten spenden und Früchte tragen wird…

Es ist auch die Vorstellung, etwas für die Nachwelt zu schaffen, für Menschen, die daran eine Freude haben werden… und es ist der dankbare Gedanke daran, wie viel andere Menschen bereits für uns etwas geschaffen haben, damit es uns gut geht, damit wir eine Freude haben…

Und es ist die Freude daran, einen neuen Weg zu gehen und Spuren zu hinterlassenSpuren der Liebe
Von Herzen, Elisabeth ♥

Baum Pflanzen Nuesse in

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27. Juni 2011

…und früher oder später zerbricht jede Illusion am Leben. Wir alle wären nicht das, was wir sind, ohne unsere Eltern, Lehrer und Freunde. Selbst unsere Feinde helfen dabei. Niemals hat es jemanden gegeben, der sich selbst zu dem gemacht hat, was er ist. Jeder von uns braucht andere. Früher oder später begreifen wir diese Wahrheit. Ein plötzlicher Trauerfall, eine lange Krankheit oder irgendetwas anderes – ganz überraschend hat uns das Leben eingefangen. Eingefangen? Überraschend befreit, sollte ich besser sagen. Vielleicht schmerzt es, aber Schmerz ist ein geringer Preis für die Freiheit von Selbsttäuschung.

aus: “Fülle und Nichts” von David Steindl-Rast

Diese Erfahrung habe ich bereits gemacht, in meiner scheinbaren Selbstständigkeit… Ja, ich bin selbstständiger geworden, kann vieles alleine, kann es auch gut, mache es besser und besser… und doch… der Austausch mit anderen Menschen, mit lieben Freunden, mit Kollegen ist wichtig, gar lebensnotwendig. Am Schönsten in Form von Kooperationen, Gesprächen, Brainstormings, Gedankenaustausch und Gedankensammlung. Hier ist dann tatsächlich Fülle… und es fühlt sich gut an… gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen und alle Menschen, die einen dabei unterstützt haben, hinter sich zu wissen… *lächel* Danke!

Von Herzen einen guten Wochenstart, Elisabeth ♥

Biene Fleissig in
Foto: © Elisabeth Ornauer, fleißiges Bienchen im Badener Rosarium

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27. April 2011

Sie hatte schon zuvor Liebe erfahren,
aber bis zu jener Nacht
hatte Liebe auch immer Angst bedeutet.
Diese Angst war immer wie ein Schleier gewesen -
sie konnte durch ihn fast alles erkennen,
nur die Farben nicht.
Und in diesem Augenblick,
in dem ihr Anderer Teil vor ihr stand, begriff sie,
dass Liebe ein eng mit Farben verbundenes Gefühl war –
als handelte es sich
um Millionen sich überlagernder Regenbogen.
“Was habe ich mir nur alles aus Angst, etwas zu verlieren,
entgehen lassen!”, dachte sie.

aus: “Brida” von Paulo Coelho

So ist es… *lächel* Und du kannst die Farben in dir drin vollständig machen und dir alles holen, was dich vollkommen macht, um sagen zu können: “Ich liebe mich!” Und dann kannst du wie ein Regenbogen auf dein Gegenüber zugehen, mit Leichtigkeit und Freude und sagen und fühlen und zum Ausdruck bringen: “Ich liebe dich!”.

Seit kurzem arbeite ich energetisch auch mit Farbölen (von akari aus Oberösterreich) ~ denn das Farbspektrum der Farböle (ich starte mit dem Farbspektrum I: Rot, Orange, Gelb, Grün, Blau, Violett, Rosa) wirkt wie ein Regenbogen als Farbschwingung zusätzlich zu den Schwingungen der einzelnen Düfte, tief, ausgleichend, aktivierend, je nachdem, was der Klient gerade braucht, einzeln oder alle zusammen, auch als Farbtherapie für zu Hause wunderbar geeignet.

Ein kleiner Ausschnitt aus der Wirkkraft der Farböle:

ROT ~ Die Urkraft, die Glut des Feuers; die Kraft, die stagnierende Prozesse wieder in Gang setzt. Lebenskraft, die uns wieder zuteil wird, wenn wir eigentlich schon aufgeben wollten. Der Entschluss zum Beginn.

ORANGE ~  Die Farbe der Flamme, die aus der Glut entspringt. Diese Verbrennung steht für Verdauung, Umsetzung auf allen Ebenen, Entgiftung und Entschlackung. Ein bewusstes Leben erzeugt Lebens- und Schaffensfreude. Vom Entschluss zum Tun kommen.

GELB ~ bringt alles zum Fließen. Körpersäfte, Energien und Gedanken, daher sein hoher Wert in der Meridianarbeit. Ein freier Fluss des Seins erzeugt Wohlbefinden und ist der Schlüssel zur Kreativität.

GRÜN ~ Regeneration des Körpers nach Anstrengung. Der Kontakt zur Natur, der uns Ausgeglichenheit, Gleichmass, Verlässlichkeit und Stabilität schenkt.

BLAU ~ Beschränkung auf das Wesentliche. Kühlung, Abschwellung, Beruhigung. Und daraus die Erkenntnis, was wesentlich ist.

VIOLETT ~ Das Lymphsystem und unser Nervenleitsystem reagieren auf diese Farbschwingung. Violett ist die Farbe, die uns hilft, wenn unsere Nerven zu vibrieren scheinen und Entspannung unmöglich scheint. Ein Gleichmass zwischen Spannung und Entspannung ermöglicht es uns, aufzuatmen, durchzuatmen und wieder zu leben.

ROSA ~ Vertrauen zulassen, sich öffnen. Vertrauen schenkt Kraft, und Kommunikation ist von einer geöffneten Herzensebene aus die Basis, auf der alle Menschen miteinander in Frieden und Liebe leben können.

Quelle: akari Kraft reiner Natur

Mit diesen Farbölen lässt sich die Liebe in uns wiederentdecken… und damit die Liebe zu anderen Menschen und zum Leben

Ich versende die Farböle gerne innerhalb von Österreich, auch nach Deutschland oder in die Schweiz, empfehle jedoch eine energetische Aromaanwendung mit dem gesamten Farbspektrum, eine einzigartige Anwendung, deren Benennung mir bereits vorschwebt… Regenbogen-Aromaanwendung!? *lächel* Was meinst DU dazu?
Von Herzen, Elisabeth ♥

Farboel Und-Farbe Der Liebe Herz in

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2. April 2011

Begriffen
Eines Nachts führte der Meister seine Schüler auf das freie Feld unter einem sternenübersäten Himmel. Während er dann zu den Sternen zeigte und dabei die Schüler ansah, sagte er: “Jetzt konzentriere sich jeder auf meinen Finger.”
Sie begriffen den Punkt.

Der Mond von oben betrachtet
Wörter (und Begriffe) sind Bezeichnungen, nicht Spiegelungen der Wirklichkeit.
Aber, sagen die Mystiker, wenn der Weise auf den Mond zeigt, sieht der Dummkopf nur den Finger!

aus: “Zeiten des Glücks” von Anthony de Mello

Worauf kommt es wirklich an? Siehst du eher das Kleine oder das Große, fühlst du dich klein oder groß, fühlst du dich als ein Teil eines kleinen Teils, eines kleinen Ausschnitts der Wirklichkeit oder fühlst du dich als Teil des großen Ganzen?

Je nachdem wirst du sehen und fühlen… und begreifen… worum es wirklich geht… Hass mit Liebe vergelten etwa… das ist eine große Tat des Herzens… über den Tellerrand hinaus…
Von Herzen ein schönes Wochenende für dich, Elisabeth ♥

P.S.: Morgen ist Neumond, da ist gar kein Mond zu sehen… Icon Smile in dafür unzählige Sterne.

Liebe-stern-komet in

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31. März 2011

Wir gehen zurück… und zurück… und zurück… durch die Schichten der Furcht, Scham, Wut, Verletzung und der negativen Beschwörungen, bis wir das ausgelassene, unbelastete, fröhliche und liebevolle Kind entdecken, das in uns war und immer noch ist. Und wenn wir es erst einmal gefunden haben, dann lieben und schätzen wir es und lassen es nie, niemals gehen. 

aus: “Unabhängig sein” von Melody Beattie

Manchmal waten wir sehr lange durch den Sumpf von Ängsten und alten Wunden… und das tut sehr, sehr weh… vor allem, wenn uns andere unsere Ängste und Verletzungen spiegeln, bricht vieles wieder auf und ist präsenter als je zuvor…

Aber indem wir da hindurchgehen, heilen wir unser inneres Kind und kommen immer näher an den bunten, fröhlichen Kern. Wenn wir dann dort angekommen sind, lassen wir uns einladen zu verweilen… auszuruhen, zu lachen, zu spielen, das Leben wieder so zu begreifen, wie es Gott gemeint hat…
Von Herzen alles Liebe für dich, Elisabeth ♥

Kind-Seifenblasen in
Bildquelle

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27. November 2010

Gönne dir einen Augenblick der Ruhe und du begreifst, wie närrisch du herumgehastet bist.
Lerne zu schweigen und du merkst, dass du zuviel geredet hast.
Sei gütig, und du siehst ein, dass dein Urteil über andere allzu hart war.

Tschen Tschin

Es ist eine gute Zeit… in die Tiefe hinabzutauchen… das wahrzunehmen… das zu sehen… das zu erkennen… Ich nehme mir jeden Tag einige Momente lang bewusst Zeit… dafür… und für mich… Ich halte inne… ich bin bei mir… und ich sehe, begreife, merke, lerne, spüre…
Von Herzen ein wunderschönes und entspanntes erstes Adventwochenende, Elisabeth ♥

Entspannung in

Wpsf-img in
3. November 2010

Es ist so wichtig, bestimmte Dinge gehen zu lassen.
Loszulassen. Sich zu lösen.
Niemand spielt in diesem Leben mit gezinkten Karten.
Manchmal gewinnen wir, manchmal verlieren wir auch.
Erwarte nicht, etwas zurückzubekommen,
erwarte nicht, dass man deine Bemühungen anerkennt,
dein Genie entdeckt, deine Liebe begreift.

aus: “Der Zahir” von Paulo Coelho

Eine angenehme Gelassenheit macht sich in mir breit… breitet sich richtig aus, warm und fließend, und entspannt alle meine Muskeln… Ich habe viel gelernt in den vergangenen Monaten. Zwei Übersiedlungen “geschupft” etwa. Wohnung renoviert. Und wieder dahin zurückgezogen, wo ich Wochen zuvor ausgezogen bin. Umsonst? Nein, es war nicht umsonst. Ich habe unendlich viel gelernt, so viel gesehen, so viel gespürt und begriffen. So viel, was ich dir hier und was ich auch an meine Coaching-Klienten weitergeben kann… Dafür bin ich unendlich dankbar. Losgelassen… wissend und spürend, dass alles in mir liegt… gebend, mich verschenkend… bedingungslos… und frei… *lächel*
Von Herzen, Elisabeth ♥

Katze Entspannt in
P.S.: Von Tieren können wir diesbezüglich ebenso viel lernen… Luna ist vom Dachboden mittlerweile auch wieder in die Wohnung gezogen… Wir sind richtige Übersiedlungsprofis geworden Icon Smile in und trotzdem tut das Ankommen gut…

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Das ist zauberwort
zauberwort steht fuer Worte, geschrieben und gesprochen, die zu Herzen gehen und sowohl Privatpersonen, als auch Unternehmen und deren Mitarbeiter und Kunden bewegen....

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