Noch Staunen können.
Sich begeistern:
Sich trauen.
Fremde Türen öffnen,
neue Räume betreten.
Auch in uns.
Den Tag genießen,
den Augenblick feiern.
Den Himmel berühren.
In sich selber ruhen. Lächeln.
Einander begegnen. Für sich sein.
Frieden finden.
In uns. Und um uns herum.
Lieben. Und geliebt werden.
© Jochen Mariss (www.jochenmariss.de)
All das ist Glück… und noch viel mehr… in den kleinen Dingen… in uns… und um uns herum… Vertrauen haben… etwas wagen… Neues entdecken… an mir selbst und an dem Menschen, den ich zu kennen glaubte… das ist das Wunder Mensch… das ist das Wunder Leben… das ist das Wunder Liebe… genießen, was ist… im Hier und Jetzt…
Von Herzen liebste Glückwünsche für dich, Elisabeth ♥
Ich will dich lieben,
ohne dich festzuhalten,
will mir ein Urteil bilden,
ohne dich zu verurteilen,
will dir nahe sein,
ohne in dich zu dringen,
will dich ermutigen,
ohne dich zu überfordern,
will von dir gehen,
ohne Schuldgefühle,
will an dir Kritik üben,
ohne dich zu verletzen
und will dir helfen,
ohne dich abhängig zu machen.
Wenn ich dasselbe
von dir erfahren kann,
dann können wir
uns wirklich begegnen
und einander bereichern.
So beschreibt Virginia Satir, eine der bedeutendsten Familientherapeutinnen (hier kannst du nochmals “Die fünf Freiheiten” von ihr nachlesen), Beziehung, so kann Liebe ebenbürtig, auf gleicher Augenhöhe funktionieren. Lieben, Lachen und Lernen – MITeinander, VONeinander, ANeinander… und doch jeder für sich, so wie er ist. Es ist nicht leicht, aber es ist möglich. Ich glaube daran und bin am Lernen… in die Spiegel blickend, die mich in Gestalt anderer Menschen umgeben, und erkennend… Auf meinen eigenen Herzschlag und auf den Herzschlag des geliebten Menschen achtend…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Woher sind wir geboren? – Aus Lieb.
Wie wären wir verloren? – Ohn Lieb.
Was hilft uns überwinden? – Die Lieb.
Kann man auch Liebe finden? – Durch Lieb.
Was lässt uns lange weinen? – Die Lieb.
Was soll uns stets vereinen? – Die Lieb.
Johann Wolfgang von Goethe
Ja, die Liebe ist alles, aber ohne die Liebe ist alles nichts… Woher wir kommen, wohin wir gehen – das Leben findet statt durch die Liebe. Die Liebe ist überall – sie begegnet dir in allem, was lebt, und die Liebe ist auch in DIR! Sie begleitet dich, sie führt dich, sie erfüllt dich, sie wärmt dich – wenn du sie zulässt… Was wäre ein Leben ohne Liebe? ALLES geschieht aus Liebe…
Von ♥en, Elisabeth
Ich glaube, das größte Geschenk, das ich von jemandem bekommen kann, ist,
dass er mich sieht, mir zuhört, mich versteht und mich berührt.
Das größte Geschenk, das ich einem anderen Menschen machen kann, ist,
ihn zu sehen, ihm zuzuhören, ihn zu verstehen und ihn zu berühren.
Wenn das gelingt, habe ich das Gefühl, dass wir uns wirklich begegnet sind.
Virginia Satir
Das bedeutet Begegnung, das bedeutet Nähe… Nähe zulassen, sich einlassen auf eine echte Begegnung… auf das Leben… auf das Gegenüber, auf alles, was das Gegenüber ausmacht… und auch selbst genauso angenommen werden…
Wenn ich anderen Menschen auf diese Weise begegne, dann kann mir der andere auch umso leichter so begegnen… Fangen wir an, unsere Begegnungen genauso zu beginnen und zu vollenden… Ich bin dabei.
Von ♥en alles Liebe, Elisabeth
Ob du glücklich bist, hängt letztendlich nicht davon ab,
in welchem Maße andere dir Gutes oder Schlechtes tun,
sondern davon, was DU anderen Gutes tun kannst.
Sergio Bambaren
Du allein bist verantwortlich für dein Glück, daher fang bei dir selbst an und beginne, andere Menschen glücklich zu machen. Ich höre das Gejammer rundherum und werde mir demnächst eine Jacke mit diesen Zeilen bedrucken lassen, damit die Menschen gerade in der Adventzeit eine Ahnung davon bekommen, was wirklich wichtig ist und was Glück verheißt. Es geht nicht darum, wieviele Geschenke ICH bekomme, sondern wie viele Geschenke ICH zu geben bereit und fähig bin… Und es gibt so viel zu schenken, was nichts kostet und trotzdem nicht umsonst ist, ein Herz, die Liebe, Zeit, Begegnung, Freundschaft, eine Umarmung… das ist Glück, das bleibt…
Ich wünsche dir eine wundersame Adventzeit – von ♥en, Elisabeth
Ja, du hast richtig gelesen! Die Biene als Krafttier – klein, aber oho…
Die Biene taucht als mein Krafttier immer wieder in meinem Leben auf. Die Biene spiegelt sich in meinem Verhalten. Dadurch hilft sie mir – wie andere Krafttiere das auch tun -, meine Verhaltensmuster zu erkennen und aufzulösen. So klein die Biene auch scheinen mag, es steckt Großes in ihr. Und auch in mir.
Ich wohne seit vier Jahren in einem kleinen Haus am Stadtrand von Wien. Mein Vermieter ist Imker und hat etliche Bienenstöcke in seinem Garten stehen. Wen wundert es da noch, dass ausgerechnet ich in diesem Haus gelandet bin!?
Immer wieder habe ich spannende Begegnungen mit diesen kleinen Tieren. Vor einigen Monaten habe ich das Buch “Die Bienenhüterin” gelesen und war begeistert. Vor ein paar Tagen habe ich im Zitat die Bienen entdeckt, und gestern habe ich eine unbeschriftete DVD eingelegt und war auf einmal mitten im Film “The Secret Life of Bees” (“Die Bienenhüterin”, 2008), und ich wusste nicht einmal, dass ich diese DVD mein Eigen nenne… Und dann lese ich auch noch bei Kai über die Biene… Zudem reagiere ich seit einigen Jahren auf Bienenstiche allergisch – und das im Haus eines Imkers… da wurde ich bereits zwei Mal von einer Biene gestochen – was will mir das sagen?
Die Biene ist mein Krafttier…
Bienen sind bekannt für ihre schier unermüdliche Arbeitskraft, durch die sie nicht nur ihre beeindruckenden Wabenbauten schaffen, sondern auch den heilsamen Honig produzieren. Dementsprechend zeichnen sich auch Bienen-Menschen durch ihren nahezu unerschöpflichen Arbeitseinsatz aus, der sie erst ruhen lässt, wenn alles für sie perfekt zu sein scheint. Dabei ist es für sie grundlegend, dass – wie in einem Bienenstock – alle Arbeiten exakt aufgeteilt sind (Ordnung und Struktur) und alle ihre Aufgaben erfüllen. Für Menschen mit dem Krafttier Biene ist es daher wichtig, dass sie den hohen Anspruch an sich selbst nicht auf andere übertragen. Vielmehr sollten sie lernen, sich bewusst zurück zu nehmen und nicht das Maß der Dinge verkörpern zu wollen. Bienen stehen nämlich auch für die Fruchtbarkeit und die Fülle des Lebens. Durch das Bestäuben der Pflanzen sichern sie uns große Teile unserer Nahrungsmittel und liefern uns mit ihrem Honig ein wertvolles Heilmittel. Die Aufgabe für Bienen-Menschen ist es daher, ihr kreatives Potenzial zuzulassen, und auf heilsame, unterstützende Weise für ihre Mitmenschen da zu sein. Nur wer immer wieder Neues ausprobiert und Veränderungen zulässt, wird sich selbst erfahren und entfalten können.
© Zentrum für Weibliche Spiritualität
Das ist so viel… unendlich viel… in Dankbarkeit… dass mich die Biene begleitet… es ist Herbst, und die Bienen ziehen sich zurück in den Bienenstock…
Von ♥en, Elisabeth
P.S.: Dankbar bin ich auch, dass ich die wunderschöne Seite Zentrum für Weibliche Spiritualität gefunden habe und dass ich die Texte verwenden durfte!

Foto: PD Photo.org
Auch ich denke an Kreta.
An Kreta und an meine Seele.
Wenn ich wieder geboren würde,
so möchte ich das Licht auf diesem Fleckchen Erde wiedersehen.
Hier gibt es einen unbezwingbaren Zauber.
Nikos Kazantzakis / Νίκος Καζαντζάκης (1883 – 1957, kretischer Schriftsteller)
Das nenn´ ich Heimatliebe! Die auch fern der Heimat groß sein und bleiben kann.
Die Wurzeln sind da, ein Leben lang… Meine Liebe zu allem, was mich umgibt, ist
ähnlich groß: Auch ICH könnte mir sehr gut vorstellen, genau da wieder geboren
zu werden, wo ich herkomme, mit dem Licht und mit allem rundherum, was mich
dermaßen bereichert hat in all den Jahren… Das sind kostbare Schätze… und eine
Liebe, die hält… Ich bin erfüllt von Dankbarkeit und Glück…
Ich wünsche dir einen Tag voller liebevoller Begegnungen und voller Liebe in
deinem Blick!
Von ♥en, Elisabeth

© E.O., zauberhaftes Morgenlicht in der Samaria-Schlucht, Kreta
Wir müssen auf unsere Seele hören,
wenn wir gesund werden wollen!
Letztlich sind wir hier,
weil es kein Entrinnen vor uns selbst gibt.
Solange der Mensch sich nicht selbst in den Augen
und im Herzen seiner Mitmenschen begegnet,
ist er auf der Flucht.
Solange er nicht zulässt, dass seine Mitmenschen
an seinem Innersten teilhaben,
gibt es keine Geborgenheit.
Solange er sich fürchtet, durchschaut zu werden,
kann er weder sich selbst noch andere erkennen,
er wird allein sein.
Alles ist mit allem verbunden.
Hildegard von Bingen (1098 – 1179)
Wie gut kenne ich mich selbst? Bin ich bereit, mich auf mich selbst einzulassen?
In meine tiefsten Tiefen hinab zu tauchen? Bin ich bereit, dazu zu stehen, und erkenne ich in meinem Gegenüber mich selbst? Liebe ich mich selbst? Liebe ich mein Gegenüber, wie ich mich selbst liebe?
Ich wünsche dir dazu genügend Mut und ein offenes Herz!
Alles ist mit allem verbunden. Alles geschieht aus Liebe…
Von ♥en, Elisabeth
Wenn ich mich selbst genügend achte und mir vertraue,
um wirklich ich selbst zu sein,
werden andere mir mit Vertrauen und Achtung begegnen.
John Stevens
Achte ich mich selbst? Genügend? Vertraue ich mir selbst? Ich bin noch auf dem Weg zu mir selbst, zu meinem Ich, zu meinem inneren Selbst… Und ich spüre von Tag zu Tag, mehr und mehr, dass diese Selbstachtung und dieses Selbstvertrauen wachsen und dass andere mir mehr Achtung und Vertrauen entgegen bringen…
Tief in mir spüre ich das… Ich lege meine Hand auf mein Herz, fühle, spüre das neugierige Klopfen und Schlagen… und stärke mein Selbst mit den Worten:
Das bin ICH, und ich bin gut, so wie ich bin, mit allem drum und dran, mit allem, was zu mir gehört… Ich achte mich, und ich vertraue mir…
Alle Achtung, das fühlt sich gut an! ![]()
Von ♥en, Elisabeth
Es waren einmal ein Mann und eine Frau.
Er wohnte auf der einen Seite der Straße, sie auf der anderen. Jeden Morgen sah er, wie sie aus dem Haus ging, während sie am Abend von ihrem Fenster aus beobachtete, wie er heimkehrte.
Jeder von beiden hätte den anderen sehr gerne kennengelernt, doch beide hatten bereits eine große Enttäuschung erlebt und fürchteten sich, verletzt zu werden.
“Was für eine liebenswerte Frau, aber ich kann nicht wissen, ob sie mich wirklich mögen würde!?”, seufzte er jeden Morgen, wenn er sie sah.
“Was für ein toller Mann, aber ich kann ja nicht sicher sein, dass er mich nicht einfach stehen lässt, wenn ich ihn anspreche”, dachte sie an jedem Abend.
“Wenn das Schicksal meint, dass wir füreinander bestimmt sind, wird sie den ersten Schritt machen”, dachte er.
“Wenn er wirklich der Richtige ist, wird er auf mich zukommen”, dachte sie.
Die Jahre vergingen und wurden zu Jahrzehnten, und wenn sie nicht gestorben sind, dann warten sie noch heute aufeinander.
aus: “Aus der Schatzkiste des Lebens” von Tania Konnerth
Hm… Ich lebe JETZT und verschiebe nichts auf morgen und schiebe nichts auf das Schicksal, weil ich weiß, dass nur ich für mein Leben verantwortlich bin und dass nur ich mein Leben in die Hand nehmen und daraus das Beste machen kann…
Ich warte nicht auf die Liebe – sie ist schon da… Und ich nutze jede Gelegenheit, ihr zu begegnen… ![]()
♥-lichst Elisabeth