Ein Seemann, der ungeachtet der Windrichtung stets dieselben Segel setzt, erreicht den Hafen nie. Wir sollten jederzeit bereit sein, unsere Ansichten zu ändern, Vorurteile aufzugeben und geistig aufgeschlossen und aufnahmefähig zu sein.
Henry George
Ich bin bereit. Jeder Tag ist anders, jeder Tag ist neu. Planen zeigt bloß eine mögliche Richtung auf, meist kommt alles ganz anders. Nicht nur als wir denken oder als wir zu denken imstande sind, sondern so wie wir unseren Gedanken den Weg ebnen und dann einfach bereit sind.
Wenn es so nicht funktioniert, dann probiere ich es anders, schaue, welche Möglichkeiten es gibt, bin all dem offen gegenüber, habe immer mehrere Pläne im Gepäck. Und für alles, was ist, gibt es Punkte, die dafür sprechen. Das ist es, was ich mir vor Augen halte… und das bringt mich auf Kurs…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Wir lernen sehr früh, Masken anzulegen. Masken, die wir so häufig wechseln, dass wir unser eigenes Gesicht nicht wiedererkennen, wenn wir in den Spiegel schauen.
Leg´ deine Masken ab… und bleib trotzdem am Ball
als du, du selbst, so wie du bist, authentisch und echt, zum Angreifen und angreifbar, verletzlich und verletzend… so wie wir eben sind…
Und dann stell´ dich hin, vor den Spiegel… bring den Mut auf dazu… und erkenne dich selbst… ungeschminkt… ohne Maske… sieh dir in deine Augen… betrachte dich liebevoll… damit du wieder weißt, wer du wirklich bist…
So wie wir das Anlegen der Masken lernen, so können wir auch das Ablegen der Masken lernen… wieder-erlernen… ganz gleich, wie weit der Weg ist… geleitet und geführt… und verbunden zwischen Himmel und Erde…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Mit unserem Intellekt können wir, was uns geschenkt ist, als Geschenk erkennen. Aber nur unser Herz kann sich zur Dankbarkeit aufschwingen und so Sinn finden.
Von Geschenken umgeben… das Leben schenkt sich mir und beschenkt mich reich… mit offenen Augen und offenem Herzen sehe ich diese Geschenke und nehme sie an, freue mich über sie und an ihnen und fühle die Dankbarkeit, die in mir ist und durch mich fließt…
Und ich… ich gebe mich dem Leben hin, voll und ganz… und lebe… hingebungsvoll…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Wunder beruhen nicht so sehr auf Gesichtern, Stimmen oder Heilkräften, die uns aus der Ferne erreichen, sondern auf unsere eigenen, verfeinerten Fähigkeiten der Wahrnehmung, sodass unsere Augen für einen Moment sehen und unsere Ohren für einen Moment hören, was uns im Grunde immer umgibt.
Wunder geschehen, die ganze Zeit, rund um uns… Es liegt an uns, ob wir hinschauen oder nicht, und ob wir diese Wunder wahrnehmen und wahrnehmen wollen oder nicht… die Fähigkeit ist uns gegeben, wir können sie nutzen, wenn wir wollen, oder eben auch nicht…
Von Herzen, Elisabeth ♥

Foto: © Elisabeth Ornauer, Visionen auf dem Mönchsberg in Salzburg
Die schönsten zehn Zitate über das Küssen habe ich für den Feiertag des Kusses, den Tag des Kusses, ja gar den Welttag des Kusses für dich entdeckt *lächel*
Lass dich überraschen, genieße die Worte, erinnere dich, tu es…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Ich habe am selben Tag meine erste Frau geküsst und meine erste Zigarette geraucht. Für Tabak habe ich seither keine Zeit mehr.
Arturo Toscanini
Der Kuss ist der Vulkan des Herzens.
Christian Friedrich Hebbel
Die Lippen einer Frau sind das Tor zu ihrer Seele.
Chinesischer Spruch
Küsse sind das, was von der Sprache des Paradieses übriggeblieben ist.
Joseph Conrad
Frauen erinnern sich noch an den ersten Kuss, wenn der Mann den letzten schon vergessen hat.
Remy de Gourmont
Ein Kuss, der Bände spricht, ist nie eine Erstausgabe.
Unbekannt
Die einzige Speise, von der man nicht satt werden kann, ist der Kuss.
Christian Dietrich Grabbe
Eine Seele, die durch die Augen zu sprechen vermag, kann auch mit Blicken küssen.
Gustavo Adolfo Becquer
Liebe beginnt mit einem Lächeln, lebt von Küssen und stirbt mit Tränen.
Unbekannt
Küsse sind etwas Fatales: So leicht zu bekommen und so schwer zu vergessen.
Janine Weger
Wir müssen nicht erst sterben, um ins Himmelreich zu kommen. Tatsächlich genügt es, vollkommen lebendig zu sein. Atmen wir aufmerksam ein und aus und umarmen wir einen schönen Baum, sind wir im Himmel.
Wenn wir einen bewussten Atemzug machen und uns dabei unserer Augen, unseres Herzens und unserer Leber bewusst sind, werden wir unmittelbar ins Paradies getragen. Frieden ist vorhanden. Wir müssen ihn nur berühren.
Sind wir vollkommen lebendig, können wir erfahren, dass der Baum ein Teil des Himmels ist und dass auch wir Teil des Himmels sind.
Thich Nhat Hanh
Das gilt nicht nur für die Bäume, sondern für alles, was wir mit Liebe betrachten. Und wenn wir umarmen, dann sind wir ganz im Hier und Jetzt und lenken unsere Aufmerksamkeit auf die Gegenwart, auf unser Sein und auf unser Atmen. Dann werden wir sehr schnell sehr intensiv spüren, wie nahe wir dem Himmel sind… dass wir ein Teil des Himmels sind… dass der Himmel auch in uns ist…
Von Herzen, Elisabeth ♥

Foto: © Dr. Georg Rappold/Walddialog, Lebensministerium
Du Ernährerin all deiner Kinder, mache mich hörend für deine Lehren.
Öffne meine Augen, um all deine Wahrheit zu sehen und daraus zu lernen.
Öffne mein Herz, um deine allumfassende Liebe zu empfangen.
Gib mir die Kraft, deine alles heilende Liebe deinen Kindern weiter zu schenken.
Weise mir den Weg zu all deinen Geheimnissen.
Und lasse deine heilenden Kräfte mich heilen und durch meine Hände wirken.
aus: “Fuchserde” von Thomas Sautner
Wir haben einen Feiertag hier, und wir feiern… wir feiern das Leben, wir feiern Mutter Erde, wir feiern die Freude und die Familie, unser Zuhause und unseren Körper. Es gibt so viel zu feiern, dass wir den ganzen Tag uns Zeit nehmen dafür.
Und wir haben die Zeit… wir haben die Zeit, die wir dafür brauchen, entspannt und achtsam und dankbar…. die Geheimnisse des Lebens ergründend, entdeckend, bestaunend… Weißt du, wie sich das anfühlt? Erde. Ein Teil von uns. Und wir ein Teil von ihr. Alles ist eins.
Wundervolle Gedanken zu dir von Herzen, Elisabeth ♥

Bildquelle: Planet Wissen
Vater, womit hab ich denn das nur verdient?
Nichts, aber auch gar nichts haben sie verstanden.
Sie laufen mir nach und wissen nicht, wohin sie wollen.
Sie hören mir zu, aber verstehen mich nicht.
Ich rede von Liebe, und sie haben Angst davor.
Ich sage ihnen, dass ich bin wie sie, und sie machten aus mir einen Gott.
Ich rede von Nächstenliebe, und sie erschlugen ihren Nächsten.
Ich rede von einem geistigen Gott, und sie stellten ein goldenes Kalb auf den Sockel.
Ich erkläre ihnen, dass Gott in ihren Herzen wohnt, und sie errichteten Kirchen aus kaltem Stein.
Ich lehre sie das Heilen, und sie erschaffen die Pharmaindustrie.
Ich erkläre ihnen, dass sie Eins sind, und sie zogen in den Krieg.
Ich spreche zu ihren Herzen, und sie verschlossen diese.
Ich gebe ihnen Mut, und sie schmiedeten Schwerter.
Ich weise sie zum Licht hin, und sie schlossen ihre Augen.
Ich wanderte mit ihnen über Blumenwiesen, und sie bauten Autobahnen.
Ich schenke ihnen meine Liebe, aber sie töteten mich mit ihren Religionen.
Vater, vergib ihnen, denn auch nach 2000 Jahren wissen sie immer noch nicht, was sie sind.
Bertrand Cézoé
Immer wieder lese ich diese Zeilen… und immer wieder habe ich Gänsehaut beim Lesen dieser Zeilen… Und ich spüre, dass viele von uns begonnen haben, wieder zu sehen, Mut zu haben, die Blumenwiesen wahrzunehmen und zu loben, ihr Licht strahlen zu lassen, ihre Herzen zu öffnen, zu heilen und zu lieben… Danke für diese Kraft, danke für dieses Wissen, danke für… das Sein…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Jonathan seufzte und sah über das Meer hinaus. “Du brauchst mich nicht mehr. Was du brauchst, ist Selbstvertrauen. Finde zu dir selbst täglich ein wenig mehr. Finde die wahre, unbegrenzt freie Möwe Fletcher. Sie wird dein Lehrer sein.”
Und Jonathans Körper flimmerte in der Luft, erstrahlte und wurde durchsichtig. “Lass nicht zu, dass sie dumme Gerüchte über mich verbreiten oder mich zum Gott erklären. Ich bin nur eine Möwe. Ich liebe das Fliegen,vielleicht…”
“Jonathan!”
“Mein armer Sohn. Trau deinen Augen nicht. Was immer sie dir zeigen, es ist nur Begrenztheit. Trau deinem Verstand, hebe ins Bewusstsein, was in dir ist, und du wirst wissen und fliegen.”
Der Strahlenkranz erlosch. Die Möwe Jonathan hatte sich in Luft aufgelöst.
aus: “Die Möwe Jonathan” von Richard Bach
Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar… Wenn ich nur glaube, was ich sehen und beweisen kann, begrenze ich mich selbst in meinem Sein… Wenn ich glaube, was ich spüre, lasse ich zu, wahrzunehmen, was ist und was sein kann…
So ist Wachstum möglich… in einem fortwährenden Lernprozess, in dem ich mittendrin bin… bereit… zu gehen… und zu wachsen… und zu staunen… und einfach groß zu denken… *lächel*
Von Herzen, Elisabeth ♥
Da sitzt es
das kleine Häschen
verschreckt
und erschöpft wirkend.
Als ob es weit, weit
gelaufen wäre
um hier und jetzt
Freude zu bereiten!
Ich schließe meine Augen
und streichle
in Gedanken
über das weiche Fell
dankbar
von innen heraus
strahlend.
Weil ich ihn gesehen habe
den Osterhasen.
Vor mir sitzend
im grünen Gras
zwischen bunten Blumen
sich ausruhend
von den Strapazen
der vergangenen Tage…
Wundersame
Begegnung
des Augenblicks.
© Elisabeth Ornauer
Träumend, sinnierend, die Natur genießend, Tiere und Pflanzen beobachtend… Was ist Sein und was ist Schein…!? Oft male ich mir in meiner Fantasie alles bunt aus und lasse es einfach wirken… und genieße, was IST, ohne danach zu fragen, ob das wahr ist oder nicht… denn um wessen Wahrheit handelt es sich… ganz gleich… LEBEN! Wie neugeboren…
Von Herzen fröhliche Ostern, Elisabeth ♥