Ich ehre den Platz in dir, in dem das gesamte Universum residiert. Ich ehre den Platz des Lichts, der Liebe, der Wahrheit, des Friedens und der Weisheit in dir. Ich ehre den Platz in dir, wo, wenn du dort bist und auch ich dort bin, wir beide nur noch eins sind.
~Erläuterung des Grußes “Namaste” von Mahatma Gandhi an Albert Einstein, einer Überlieferung zufolge~
Die wörtliche Übersetzung lautet „Verehrung dir“. Das Ehren dessen, was der andere ist, was im anderen ist oder schlummert… eine Betrachtung voll Demut, eine Zuwendung voll und ganz zum Sein des Gegenübers… eine Bejahung dessen, was ist… Deepak Chopra sieht es so:
Ich ehre in dir den göttlichen Geist, den ich auch in mir selbst ehre – und ich weiß, dass wir somit eins sind.
Wir sind eins. Ja. Liebe ich mich tatsächlich so, wie meinen Nächsten? Oder bin ich zu streng mit mir, zu kritisch? Ich nehme mich an, wie ich bin… und beginne, den Platz in mir zu ehren… So wird Begegnung möglich… weit über die Grenzen hinaus…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Lass mich nicht bitten um den Schutz vor Gefahren, sondern um den Mut, ihnen die Stirn zu bieten.
Lass mich nicht bitten um die Stillung meines Schmerzes, sondern um die Herzenskraft, ihn zu bezwingen.
Lass mich nicht ausschauen nach Verbündeten auf dem Schlachtfeld des Lebens, sondern nach meiner eigenen Stärke.
Lass mich nicht in zitternder Furcht nach Erlösung lechzen, sondern nach Geduld, meine Freiheit zu gewinnen.
Rabindranath Tagore
Das, was in meinem Leben ist, nehme ich an. Und ich bitte um Mut, Kraft und Geduld, all das gut zu meistern. Nicht ausweichend, nicht umgehend, sondern mitten hinein, voll das Leben auskostend, ausschöpfend. Auf die Wortwahl achtend, die mich zum Opfer oder zur Muse macht.
Ich kann keine Gefahr aus der Welt schaffen, auch wenn ich mir gedanklich meine Welt selbst erschaffe. Manchmal erschaffe ich damit auch Gefahren. Aber ich kann Wege und Mittel finden, diesen anders zu begegnen, mit Leichtigkeit und Mut oder mit Humor und liebevoller Geduld.
Alles gelingt, wenn ich annehme, was zu mir gehört und was mir begegnet…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Ich liebe mich in diesem jetzigen Augenblick – ich will damit nicht warten, bis ich abgenommen oder einen neuen Liebhaber oder dies oder jenes gefunden habe. Dieser Moment ist meine Wirklichkeit und ich weiß, allein hier und jetzt ist der Zeitpunkt, zu dem ich anfangen kann, mich so zu lieben und anzunehmen, wie ich bin. Bedingungslose Liebe ist Liebe ohne Erwartungen, und auf diese Weise will ich mich lieben. Bedingungslose Liebe bedeutet, alles so anzunehmen, wie es ist.
Louise L. Hay
Ja, so ist es… Ich liebe mich selbst, so wie ich BIN… bedingungslos… JETZT, in diesem Augenblick… Nicht morgen oder übermorgen oder Montag… JETZT! Mit allem Drum und Dran, mit allem, was jetzt zu mir gehört, mit meiner Geschichte, mit meiner Vergangenheit, mit meinen Wurzeln, mit meiner Figur, mit meinen Launen, mit meinen Beziehungen, mit…
Ich sage Ja zu mir, und damit sage ich Ja zum Leben. Hier und Jetzt. Und es fühlt sich verdammt gut an, denn ich weiß, ich bin selbst für mich verantwortlich und dafür, wie ich mich fühle, wie ich mich fühlen will… Ich habe es in der Hand, ich kann mich entscheiden. In jedem Augenblick. Und ich entscheide mich jetzt dafür, mich zu lieben und glücklich zu sein.
Von Herzen, Elisabeth ♥

Heute ist der ideale Tag, um das Herzchakra zu stärken: Vollmond. Auch Neumond eignet sich dafür. Und jeder andere Tag, wenn wir etwas für unser Herz tun und den Weg zu Freiheit und Liebe gehen wollen…
Manchmal fällt es einfach schwer, sich auf andere Menschen einzulassen, obwohl wir uns einsam und verlassen fühlen. Gerade dann… fällt es umso schwerer… Zwischenmenschlich scheint alles verzwickt zu sein, sowohl mit dem Partner als auch mit den Freunden läuft es nicht reibungslos.
Wie sehr sehnen wir uns auch danach, für andere Menschen mehr Mitgefühl zu entwickeln und inneren Frieden zu erfahren. Doch wie kann das möglich sein, wenn wir uns slbst nicht aus ganzem Herzen annehmen können…
Wenn unser Herzchakra geschwächt ist, äußert sich das auch in Krankheitsbildern wie Herz- oder Kreislaufproblemen, Atembeschwerden, Asthma, häufige Erkältungen oder Hautkrankheiten… Unser Herz fühlt sich wie eingeschnürt, bekommt kaum Luft… oder unserer Haut spielt so sehr verrückt, was uns einen Kontakt mit unseren Mitmenschen erschwert… Wir sterben nicht an Herzerkrankungen, aber sehr wohl an gebrochenem Herzen…
Weshalb es wichtig ist, das Herzchakra zu jeder Zeit anzuregen, zu aktivieren und zu harmonisieren.
Rosenöl tut Wunder, aber auch das Farböl Rosa, das dabei unterstützt, Vertrauen zuzulassen und sich zu öffnen. So wird wieder ein Miteinander möglich, und wir verlassen unser Schneckenhaus und gehen auf andere Menschen zu.
Ich nehme mich selbst liebevoll an, so wie ich bin.
Draußen wächst noch üppig die Melisse. Ich pflücke vom frischen Kraut ein paar Stängel und bereite mir zwei große Tassen Tee zu. Das wärmt, nicht nur das Herz…
Ich öffne mein Herz, um Liebe zu geben und zu empfangen.
Affirmationen wirken heilsam, für Herz und Seele. Das Experiment hat bewiesen, wie wichtig Berührungen und Zuwendung sind. Ich wende mich jetzt liebevoll mir selbst zu, berühre, lasse mich berühren. Eine Massage tut gut (denke gerade an Stefan, der Masseur in Wien *lächel*), ich baue meine Berührungsängste dadurch ab. Heilenergie wird über die Hände übertragen und öffnet das Herzchakra.
Ich umarme mich. Und ich gehe auf andere Menschen zu und traue mich, sie in den Arm zu nehmen. Ich lerne von Tag zu Tag besser, allen Menschen, aber auch Tieren und anderen Lebewesen, mit Mitgefühl zu begegnen.
Grün ist die Farbe, die das Herzchakra aktiviert und wohl tut! Ob ich mich viel in der Natur aufhalte, mein Herz an Wiesen, Wäldern und Feldern erfreue oder ob ich mich in meinem Zuhause mit Pflanzen umgebe. Warum macht mich der grüne Schal heute so fröhlich? Grün, Grün, Grün ist meine liebste Farbe *lach*
Volles Harmonieprogramm für das Herzchakra! Da nebenbei auch alle meine Beziehungen verbessert… zu mir selbst, zu meinem Partner, zu allen anderen Menschen…
Da geht mir das Herz auf! So soll es sein… *lächel*
Von Herzen, Elisabeth ♥
Echt und authentisch zu sein bedeutet, Gegensätze im eigenen Wesen miteinander zu vereinbaren. Wenn wir lernen, uns selbst in wachsendem Maß zu akzeptieren, bis es nichts mehr in uns gibt, dessen wir uns schämen und das wir zu verbergen suchen, gewinnt unser Dasein jene Großzügigkeit und Wärme, die alle wahrhaft liebenden Menschen auszeichnet. – Anziehend ist, wer sich mit seiner inneren Widersprüchlichkeit angefreundet hat.
Deepak Chopra
Wenn aus Gegensätzen eins wird… weil Gegensätze sich anziehen… weil beide Teile in mir sind… und zusammen bilden sie das Ganze. Alles gehört zusammen, auch wenn wir es nicht gleich sehen und wahrhaben wollen, uns dagegen wehren…
Aber wenn ich freundlich und liebevoll hinschaue und mich, so wie ich bin, mit allem Drum und Dran in die Arme nehme… wenn ich alles in mir annehme und zu lieben beginne… dann strahle ich diese Liebe aus… und ziehe Liebe an…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Mit unserem Intellekt können wir, was uns geschenkt ist, als Geschenk erkennen. Aber nur unser Herz kann sich zur Dankbarkeit aufschwingen und so Sinn finden.
Von Geschenken umgeben… das Leben schenkt sich mir und beschenkt mich reich… mit offenen Augen und offenem Herzen sehe ich diese Geschenke und nehme sie an, freue mich über sie und an ihnen und fühle die Dankbarkeit, die in mir ist und durch mich fließt…
Und ich… ich gebe mich dem Leben hin, voll und ganz… und lebe… hingebungsvoll…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Den Reichtum des Lebens entdecken:
Alles enthält etwas Wertvolles,
Nichts ist sinnlos.
Kannst du dankbar sein,
Bevor du den Wert erfasst?
Annehmen, was ist,
Ruhig und gelassen.
Kannst du
Erkennen, dass allem ein Geschenk
Innewohnt? Dankbar zu sein,
Tut gut.
Wenn ich morgens erwache, starte ich mit den Fragen am Morgen, von denen eine lautet: Wofür in deinem Leben bist du dankbar? Auch abends habe ich wieder Fragen an mich selbst, die ich mir in Ruhe beantworte, die Abendfragen, mit denen ich einen Tag ausklingen lasse, ganz gleich, wie dieser Tag abgelaufen ist, ganz gleich, ob dieser Tag für mich gut oder schlecht war, vollkommen wertungsfrei. Denn jeder Tag ist gut, auf seine Weise… Und so ist es, ich erkenne in allem, was mir begegnet, ein Geschenk. Ein Geschenk an mich, für das ich wahrlich dankbar bin.
Von Herzen, Elisabeth ♥
Nach Stufe 1 zur Selbstliebe ~ Selbstbewusstsein erklimmen wir heute Stufe 2: Selbstachtung.
Durch das Bewusstsein, alleine für mich verantwortlich zu sein, habe ich Achtung vor mir selbst, und es ist gut so.Durch das Bewusstsein, ein eigenständiger Mensch zu sein, grenze ich mich von anderen ab, und es ist gut so.Durch das Bewusstsein, auf mich selbst zu achten, werde ich eigenbestimmt das Bestmöglichste für mich tun, und es ist gut so.
Verfasser mir unbekannt
Noch ein Stück weiter auf dem Weg zur Selbstliebe… auf dem Weg mich selbst zu lieben, anzunehmen so wie ich bin, mich zu achten und zu schätzen… nicht als strenger Kritiker, wie so oft, sondern liebevoll, wertschätzend wie ein(e) FreundIn… sehend und spürend, dass alles gut ist, was ist… für mich selbst sorgend, für mein Wohl, damit es mir gut geht… Wer kann das besser, als ich selbst?
Auf dem Weg lerne ich… mich selbst Stück für Stück mehr zu lieben…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Tue all das, was du in deinem Inneren intuitiv tust, um bereit zu sein, die Gaben zu empfangen, die du dir wünschst. Was hindert dich daran? Wie könntest du dich entscheiden, was könntest du tun, dass sich dein Herz öffnet für die Gabe, die dir jetzt geschenkt werden soll?
Chuck Spezzano
Manchmal stehen wir vor geschlossenen Toren, die Geschenke baumeln dahinter wie im Schlaraffenland von Paradiesbäumen. Ja, was versperrt uns die Tür? Was ist es, das uns davon trennt? Ist es Angst? Angst davor, dass etwas Gutes auf uns wartet, uns erwartet? Sind wir wirklich bereit?
Erst wenn wir die trennende Angst in Liebe zu uns selbst umgewandelt haben, erst wenn wir uns selbst als wert erachten, etwas auch empfangen und annehmen zu dürfen, erst wenn wir uns dem öffnen, bekommen wir, was uns zusteht, was wir verdient haben. Und das ist sehr viel und sehr gut…
Alles Liebe für dich,
Elisabeth ♥
Ich bin bereit.
Ja zu sagen.
Aber auch Nein zu sagen.
Auf mein Bauchgefühl zu achten.
Es unbequem zu haben.
Wieder einen Schritt zurückzugehen,
wenn es nicht anders geht.
Und trotzdem mutig voranzuschreiten,
Schritt für Schritt.
Ich bin auch bereit
zu sehen und mir einzugestehen,
dass es noch seine Zeit braucht.
Zeit geben…
Es geschehen lassen
und zum richtigen Zeitpunkt
dann nochmal Ja zu sagen
und weitere Schritte zu setzen.
So ist der Lauf
des Weges.
Über Berge und durch Täler.
Und alles ist gut,
und das Gehen ist ein Genuss.
E.O.
Die Bereitschaft ist das Ja zum Leben, ist auch das Ja zu Dingen und Situationen, die uns schwer und belastend erscheinen. Im Annehmen dieser Dinge und Situationen, wachsen wir, werden wir stärker, erkennen wir, dass alles zu uns gehört und dass wir alles auch sein dürfen. Es ist nicht einfach… Die Einladung von Oriah Mountain Dreamer bringt es auf den Punkt: Ich will wissen, ob du andere enttäuschen kannst, um dir selbst treu zu bleiben…
Von Herzen, Elisabeth ♥