Was vor uns liegt und was in uns liegt ist unbedeutend verglichen mit dem, was in uns steckt

Ralph Waldo Emerson
Artikel-Schlagworte: „anerkennen“
16. November 2011

Wenn ich den anderen Respekt erweise, dann wecke ich auch den Respekt mir gegenüber. Das ist eine überraschende Erkenntnis. Normalerweise ärgern wir uns darüber oder leiden darunter, dass uns zu wenig Respekt erwiesen wird, und wir fragen uns, wie man das ändern kann, wie man sich selbst Respekt verschaffen kann.

Die Antwort ist: im Grunde gar nicht! Ich kann den anderen nicht zwingen, dass er mich respektiert, Respekt beruht ja gerade auf der freiwilligen Anerkenntnis. Natürlich kann ich dafür Tricks benutzen, zum Beispiel durch Statussymbole. Ein großes Auto oder ein luxuriöses Haus verschafft Respekt.

Aber ich kann dadurch niemanden dazu bringen, mich wirklich zu respektieren. Vielleicht wird der andere mich dafür sogar missachten. Das Einzige, was Respekt hervorbringt, ist der Respekt. Respekt antwortet sozusagen auf Respekt.

aus: “Respekt. Die Kunst der gegenseitigen Wertschätzung” von Mauritius Wilde

Das Gesetz der Resonanz wirkt allüberall *lächel* Wie man in den Wald hineinruft… und dennoch passiert es immer wieder, dass Leistung von uns nicht anerkannt wird und dass wir sauer sind. Dann stelle ich mir folgende Fragen: Respektiere ich mich selbst? Für wen erbringe ich meine Leistung? Mache ich das freiwillig oder nur, um zu gefallen!?

In der Stille, in mich hineinfühlend und hineinschauend, finde ich die Antworten… manchmal auch im Gegenüber. Und wenn ich das ~ anstatt  misszuverstehen ~ richtig zu deuten weiß, habe ich mehr davon und mir wird so einiges klar… über mich und über das, was rund um mich geschieht…

Auch wenn sich nicht nur die Frage stellt, warum ich etwas anziehe in meinem Leben, etwas in mein Leben ziehe. Meine Reaktion auf das, wie sich andere mir gegenüber verhalten, ist spannend und aufschlussreich… Wie es Safi Nidiaye in “Wieder fühlen lernen” so schön formuliert…

Kinder Respekt in

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1. November 2011

Schau dir unsere Welt heute an. Da gibt es einzelne Menschen mit fünfzig, sechzig Milliarden Dollar, und andere Leute leben von ein paar Dollar pro Tag – und das nicht sehr gut. Und dir wird allmählich klar, dass hier etwas völlig falsch läuft. Wir leben in einer sehr darwinistischen Welt, in der es heißt: “Ich verdiene sechzig Milliarden Dollar, weil ich es wert bin und du nicht.”

Wenn Zellen diese Haltung an den Tag legten, würde das ganze System sofort auseinanderfallen. Im Körper gibt es nicht diese Art des darwinistischen Wettbewerbs. Ein Körper arbeitet in Harmonie, die ganze, riesige Community mit 50 Billionen Zellen.

Was wir in unserer Welt vor allem anerkennen müssen, ist, dass die gegenwärtige Zeit der Krise ein notwendiger auslösender Faktor für den nächsten Evolutionsschritt ist. Wir stehen vor der Wand. Wir müssen die Entscheidung treffen, etwas anderes zu tun als das, was wir jetzt tun – denn wenn wir das weiterhin tun, dann wissen wir, dass wir aussterben werden.

Der nächste Evolutionsschritt liegt darin zu erkennen, dass wir eine Gemeinschaft und alle Teil eines Super-Organismus namens Menschheit sind. Unser Körper setzt sich aus 50 Billionen Zellen zusammen und die Menschheit aus sechs, sieben Milliarden Körpern. Wir müssen verstehen, dass das Konkurrenzprinzip, das wir in den letzten paar hundert Jahren gelebt haben – vor allem seit Darwin – eigentlich eine sehr destruktive und zersetzende Kraft ist. Und dass der menschliche Körper so etwas nicht kennt – wenn doch, würde er fast sofort sterben.

Mittlerweile wissen wir, dass die Evolution auf Gemeinschaftlichkeit basiert und auf Harmonie. Wir erkennen jetzt, dass die darwinistische Sicht – nämlich, dass die Evolution auf Kampf und Wettbewerb ums Überleben beruht – 180 Grad entfernt ist von der Richtung, in die wir eigentlich gehen sollten.

aus einem Interview mit dem amerikanischen Zellbiologen Bruce Lipton

Wir sind ein Teil vom Ganzen… einmal mehr… und biologisch bewiesen Icon Smile in Wir mit unserem menschlichen Körper, sind ein Mikrokosmos, ein Abbild dessen, was rund um uns geschieht und ist… beziehungsweise umgekehrt, betrachten wir es anders herum: Das, was uns umgibt, ist ein Abbild dessen, was in uns ist…

Ich begreife… mehr denn je… und mache einen Schritt vom Unbewussten zum Bewusst-sein… 
Von Herzen, Elisabeth ♥

Zellbiologie in


Bildquelle: Biologie an der Erwachsenenschule

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28. Oktober 2011

Es gibt eine überraschende Qualität von Hingabe, die Menschen in wirklich gegenseitig verpflichteten Beziehungen verstehen und von der andere überhaupt nichts wissen: Hingabe verschafft Freiheit. Menschen, die sich zur Hingabe verpflichtet haben, erleben ein größeres Maß an Freiheit und eine neue Form von Leichtigkeit und Erfolg in ihrem Leben.

Chuck Spezzano

Hingabe eröffnet mehr, als wir denken. Unser Denken, unser Verstand, unser Ego glauben, dass Hingabe einschränkt und Grenzen setzt. Dabei ist das Gegenteil der Fall, das ist die Überraschung, die nur erfährt, wer sich der Liebe und dem Leben hingibt… und LEBT

Hingabe bedeutet eine bewusste Entscheidung für das Göttliche in uns… Hingabe bringt uns das, was immer schon da war und darauf gewartet hat, von uns in uns entdeckt zu werden… Mit Demut anerkenne ich, dass ich nichts weiß… und gebe mich hin… der Liebe und dem Leben…

So wie die Rosen, die jetzt noch ihre Köpfchen hingebungsvoll dem Himmel und dem Leben und dem Licht entgegen strecken, auch wenn sie bereits vom Frost berührt werden…
Von Herzen, Elisabeth ♥

Rose-frost in

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10. Oktober 2011

Aus Märchen kennen wir Worte, in denen Zauberkräfte wohnen. Auch im wirklichen Leben gibt es Zauberworte. Geheimnisvolle Kräfte stecken im Lob. Jeder Mensch lebt davon, dass er Zustimmung findet, dass man ihm zu verstehen gibt: Hier bist du willkommen.

Jeder braucht von Zeit zu Zeit ein anerkennendes Wort: Das hast du gut gemacht. Am schönsten ist das absichtslose Lob, das der Liebe entspringt: Mensch, ich hab dich gern. Ein Lob, das von Herzen kommt, lässt andere Herzen höher schlagen.

Jedes anerkennende Wort besitzt Zauberkräfte: Es kann Menschen beflügeln. Lob ist wie eine Feder, Menschen bekommen Flügel.

Phil Bosmans

Nicht nur, weil es Tage gibt, an denen wir vergessen, wie großartig wir sind… da tut eine Erinnerung daran gut… Aber auch einfach so, um jemandem zu sagen, dass er etwas wunderbar getan hat, dass er eine einzigartige Gabe, hat, ein besonderes Gespür, eine helfende Hand… auch ein Danke… und noch mehr… sagen, wofür man dankbar ist…

Diese Worte bewirken Zauber, lassen uns nicht nur schweben, sondern gar fliegen… und machen uns Lust auf mehr Icon Smile in Was auch sehr gut tut und viel öfter gemacht werden darf: Lobe dich selbst! Icon Smile in Das hat viel mit Selbstliebe zu tun und wirkt… weiter und tiefer…
Von Herzen, Elisabeth ♥

Rosen Bunt Bluehen in

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19. Juli 2011

Sie war so nahe, ich habe ihre Energie den ganzen Tag über gespürt… Weil ich jedoch zur Zeit so viel wunderbare Arbeit und große Freude daran habe, konnte ich nicht dabei sein, vor Ort… in Gedanken und im Herzen war ich da… *lächel*

Zu Ehren von Byron Katie habe ich hier ein schönes Zitat von ihr für dich gefunden:

Die besten Meister
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Lehrer, die wir brauchen, meist die Leute sind, mit denen wir gerade zusammenleben. Unsere Partner, Eltern und Kinder sind die besten Meister, die wir uns wünschen können. Wieder und wieder zeigen sie uns die Wahrheit, die wir nicht sehen wollen, bis wir sie erkennen.

So ist es. Ich erkenne meine Lehrer, und ich erkenne, was ist und was ich noch zu lernen habe… Es ist viel leichter, wahrzunehmen und anzuerkennen, was ist, als es abzulehnen und zu tun, als ob jemand anderer für mein Leben verantwortlich wäre… Und dadurch, dass ich liebe, was mir begegnet, habe ich nichts mehr zu fürchten…
Von Herzen, Elisabeth ♥

Katie Byron-the-work in

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17. Dezember 2010

Wir sagen uns immer, dass unser Leben besser sein wird,  wenn wir erst einmal verheiratet sind, ein Baby haben, dann noch eines…

Babys in

Dann sind wir frustriert, weil unsere Kinder noch so klein und bedürftig sind. Und wir sagen uns, dass alles gut sein wird, wenn sie erst einmal größer sind.
Dann sind wir frustriert, weil sie in der Pubertät sind und wir mit ihnen zurechtkommen müssen. Bestimmt werden wir glücklicher sein, wenn sie erst einmal aus diesem Alter heraus sind…

Pubertaet in

Wir reden uns ein, unser Leben wird besser, wenn unser Lebenspartner seinen/ihren Teil mal richtig macht, wenn wir ein schöneres Auto haben, wenn wir Urlaub haben, wenn wir endlich in Pension gehen können…

Die Wahrheit ist:
Es gibt keine bessere Zeit, um glücklich zu sein, als JETZT.

Wenn nicht JETZT, wann dann?

Herausforderungen wird es in unserem Leben immer wieder geben. Es ist besser, das anzuerkennen und sich dafür zu entscheiden, JETZT glücklich zu sein, TROTZ ALLEM.

Immer wieder dachten wir, dass das Leben bald beginnen würde. Das RICHTIGE Leben.

Aber immer gab es irgendein Hindernis auf dem Weg, immer irgendeine Art von Prüfung, die zu bestehen war, irgendeine Arbeit, die noch erledigt werden musste, irgendeine Rechnung, die noch zu bezahlen war…
Aber DANN würde das Leben beginnen.

Ich bin schließlich zu der Erkenntnis gekommen, dass diese „Hindernisse“ das Leben SIND. Diese Betrachtungsweise half mir zu sehen, dass es keinen Weg zum Glücklichsein gibt…
Glücklichsein IST der Weg.
Also, genieße den Augenblick und hör auf, zu warten…

…dass die Ferien anfangen, dass die Schule wieder begint, dass du dein eigenes Geld verdienst, das du heiratest, dass du zehn Kilo abnimmst, zehn Kilo zunimmst, auf Freitagabend, auf Sonntagmorgen, auf ein neues Auto, dass dein Kredit abbezahlt ist, auf den Frühling, den Sommer, den Winter, dass sie dein Lied im Radio spielen, dass du stirbst, dass du wiedergeboren wirst…

…bevor du dich entschließt, GLÜCKLICH zu sein.

Glücklichsein ist eine Reise, kein Ziel.

Es gibt keine bessere Zeit, glücklich zu sein, als JETZT!
Und es ist IMMER JETZT.
Also, lebe und genieße den Augenblick!

Lebensfreude2 in

Versuche einmal folgende Fragen zu beantworten:

  1. Nenne die 5 reichsten Menschen der Welt
  2. Nenne die letzten 5 Miss Universum.
  3. Nenne die letzten 10 Nobelpreisträger.
  4. Nenne die letzten 10 Oscar-Gewinner.
     

Nobelpreis in

Fallen sie dir nicht ein? Eher schwierig, nicht wahr?
Mach dir keine Gedanken, niemand erinnert sich daran.

         Applaus verklingt.

         Trophäen verstauben.

         Sieger sind bald vergessen.

 
Und nun beantworte diese Fragen:

  1. Nenne 3 Lehrer, die zu deiner Entwicklung beigetragen haben.
  2. Nenne 3 Freunde, die dir geholfen haben, als du Probleme hattest.
  3. Denke an einige Menschen, die dir das Gefühl gegeben haben, etwas Besonderes zu sein.
  4. Nenne 5 Menschen, mit denen du gerne deine Zeit verbringst.

Das ist schon einfacher, nicht wahr?

Die Menschen, die für dein Leben wichtig sind, stehen in keiner Bestenliste, haben nicht das meiste Geld, haben nicht die höchsten Preise gewonnen…

Es sind Menschen, denen DU etwas bedeutes, die sich um DICH kümmern, die, - egal, was ist – immer zu DIR halten.

Denke einen Moment darüber nach.

Das Leben ist endlich… und ziemlich kurz.

Vor einiger Zeit, bei den Olympischen Spielen in Atlanta, USA, standen neun Athleten, alle geistig oder körperlich behindert, an der Startlinie für den 100-Meter-Lauf.
Der Startschuss fiel, und das Rennen begann. Nicht jeder konnte laufen, aber jeder wollte dabei sein und gewinnen.

Paralympics in

Ein junger Mann stolperte, überschlug sich einige Male und begann zu weinen.
Die anderen acht hörten das Weinen.
Sie wurden langsamer und sahen sich um.
Sie hielten an und kamen zurück… alle acht…
Eine junge Frau mit Down-Syndrom setzte sich zu dem Burschen, umarmte ihn und fragte: „Fühlst du dich jetzt besser?“
Dann gingen alle neun, Schulter an Schulter, über die Ziellinie.
Alle Zuschauer standen auf und applaudierten… nicht enden wollende Standing Ovations…

Die Menschen, die das miterlebt haben, erzählen heute noch davon. Warum?

Weil wir alle tief in uns wissen, dass das Wichtigste im Leben weit mehr ist, als nur für sich selbst zu gewinnen.
Das Wichtigste im Leben ist, anderen Menschen beim Gewinnen zu helfen.
Auch wenn das bedeutet, dass wir selbst langsamer werden und dies den Verlauf unseres eigenen Wettrennens ändert.

Du und ich, wir können dazu beitragen, dass wir – und immer mehr Menschen mit uns – dem Weg des Herzens folgen und einfach glücklich sind und das Leben leben… JETZT…

Eine Kerze verliert nichts,
wenn man mit ihr eine andere Kerze anzündet. 

Ich wünsche dir und uns allen zusammen ein glückliches und erfülltes Sein im Hier und Jetzt und besinnliche, lebendige Vorweihnachtstage!
Von Herzen, Elisabeth ♥

P.S.: Danke an Melanie für die Erinnerung!
P.P.S.: In Dankbarkeit meinem Lehrer und Mentor Roman gegenüber, für dessen Blog ich diesen Beitrag letztes Jahr zusammengeschrieben habe.

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3. November 2010

Es ist so wichtig, bestimmte Dinge gehen zu lassen.
Loszulassen. Sich zu lösen.
Niemand spielt in diesem Leben mit gezinkten Karten.
Manchmal gewinnen wir, manchmal verlieren wir auch.
Erwarte nicht, etwas zurückzubekommen,
erwarte nicht, dass man deine Bemühungen anerkennt,
dein Genie entdeckt, deine Liebe begreift.

aus: “Der Zahir” von Paulo Coelho

Eine angenehme Gelassenheit macht sich in mir breit… breitet sich richtig aus, warm und fließend, und entspannt alle meine Muskeln… Ich habe viel gelernt in den vergangenen Monaten. Zwei Übersiedlungen “geschupft” etwa. Wohnung renoviert. Und wieder dahin zurückgezogen, wo ich Wochen zuvor ausgezogen bin. Umsonst? Nein, es war nicht umsonst. Ich habe unendlich viel gelernt, so viel gesehen, so viel gespürt und begriffen. So viel, was ich dir hier und was ich auch an meine Coaching-Klienten weitergeben kann… Dafür bin ich unendlich dankbar. Losgelassen… wissend und spürend, dass alles in mir liegt… gebend, mich verschenkend… bedingungslos… und frei… *lächel*
Von Herzen, Elisabeth ♥

Katze Entspannt in
P.S.: Von Tieren können wir diesbezüglich ebenso viel lernen… Luna ist vom Dachboden mittlerweile auch wieder in die Wohnung gezogen… Wir sind richtige Übersiedlungsprofis geworden Icon Smile in und trotzdem tut das Ankommen gut…

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28. Oktober 2010

Lausche aufmerksam auf die Geräusche der Natur, auf deine eigenen Gedanken, deine inneren Empfindungen, auf deine Emotionen und Reaktionen der Umgebung, ohne Gewalt, mit Liebe und Verehrung. Dann wird dein Geist sich öffnen wie eine Blüte am Morgen.

Indianische Weisheit

Achtsamkeit ist das Zauberwort… Achtsamkeit im Außen, aber vor allem auch im Innen… wahrnehmen, was in mir ist und was sich im Außen tut… wahrnehmen, was mir gut tut, was mich schwächt, selbst entscheiden, was ich will, wohin ich will… offen, voll Demut, voll Liebe, anerkennend, respektvoll… über den eigenen Tellerrand hinausschauend… und über die Weite staunend… über das, was vor dir liegt und was alles möglich ist…
Von Herzen alles Liebe, Elisabeth ♥

Liesing Perchtoldsdorf-037 Klein in
Foto Sonnenlichtspiele beim Weinherbst in Perchtoldsdorf: E.O.

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16. August 2010

Wenn ein Problem zwischen dir und deinem Partner steht, nenne ihm immer wieder all die Dinge, die du an ihm besonders schätzt und dankbar anerkennst, bis das euer Verhältnis belastende Problem dank deiner Wärme und Dankbarkeit dahinschmilzt. Kein Problem kann der Kraft widerstehen, die in dankbarer Anerkennung liegt.

Chuck Spezzano

Wie wahr… sieh all das, was gut ist, was schön ist und lenke deine Energie darauf, um genau das zu vermehren und zu stärken… Sieh dankbar, was dir alles gegeben ist, sei dankbar für dein Sein, das Leben, die Sonne, den Regen… Beide Seiten sind da, und ich liebe… trotzdem… ohne wenn und aber… Und im Sehen dessen, was ist, was in meinem Leben ist und mich erfüllt, genieße ich das Leben… in Fülle…
Von Herzen, Elisabeth ♥

Kuss Liebe in
Bildquelle

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16. Oktober 2009

Die Anerkennung, das Lob der anderen, stärkt unser Selbstwertgefühl.
Es gibt Schwung für neue Aktivitäten. Aber man muss auch selbst die
Kraft in sich haben, andere anzuerkennen. Und das sollte man öfter tun.
Es macht den Umgang untereinander leichter.

Aenne Burda (1909 – 2005, Mitbegründerin des Verlages BURDA-Moden)

Vor ein paar Tagen habe ich in “Hohe Würde” das Thema des Lobens bereits
angeschnitten. Und hier sind wir wieder beim Thema Geben und Nehmen.
Auch Lob können manche von uns nicht so leicht annehmen – und auch das
Loben selbst will geübt und praktiziert werden. Stell dir vor, was dann sein
kann, wenn eine Steigerung von Selbstwert und Kraft neuen Schwung gibt,
für neue Aktivitäten! Und stell dir vor, Loben findet tatsächlich statt! Und
stell dir vor, wie das wäre, du würdest dich auch ab und zu selbst loben und
sehen und anerkennen, was du gut gemacht hast! Freude in mir… dieses Strahlen…
♥-lichst Elisabeth 

Loben Pflaenzchen in

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Das ist zauberwort
zauberwort steht fuer Worte, geschrieben und gesprochen, die zu Herzen gehen und sowohl Privatpersonen, als auch Unternehmen und deren Mitarbeiter und Kunden bewegen....

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Mein erster Gedichtband
"Ungewöhnlich gewöhnliche
Liebesgedichte"

Liebesgedichte

34 Seiten / Preis: 4,80 Euro


Albert Einstein (9)
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