Was vor uns liegt und was in uns liegt ist unbedeutend verglichen mit dem, was in uns steckt

Ralph Waldo Emerson
Artikel-Schlagworte: „Ahnung“
23. Januar 2012

Stille ist mehr als eine einfache Pause;
sie ist der verzauberte Ort, an dem Raum geschaffen wird, die Zeit stillsteht und selbst der Horizont weiter wird.

Pico Iyer

Da gibt es einen Platz in dir… der all das zulässt… Bist du in der Stille mit dir, bei dir, dann eröffnen sich Räume, Gedanken, Möglichkeiten, von denen du zuvor nicht einmal eine Ahnung hattest. Aber haben wir noch Zeit für Pausen dieser Art, für ein paar Minuten ohne Ablenkung, nur mit uns…!?

Gönnen wir uns solche Pausen! Sie sind wertvoller, als wir ahnen~ inmitten des Trubels und der Hektik dieser Zeit sind sie fruchtbare Oasen, die uns mit lebensspendendem Wasser versorgen und an denen wir uns laben können. Lassen wir uns überraschen von all dem, was wir dort vorfinden… ♥

Fr Hlingsblume Schneerose Berg in


Schneerose in Furth an der Triesting, Niederösterreich
Foto: Elisabeth Ornauer

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25. Februar 2011

Gedanken
beginnen zu wachsen
werden größer,
weil ich ihnen erlaube,
größer zu sein,
sodass sie Grenzen
überschreiten
und dahinter
liegt eine Weite,
eine Fülle
eine Pracht
ungeahnt
und doch
ahnungs-voll.
Und die Gedanken
beginnen zu sprießen,
setzen Knospen an,
die sich zu Blüten wandeln
und mich spüren lassen:
Ich bin angekommen
im Paradies
in mir.

E.O.

Wieder ist eine Etappe erreicht, ein Zwischenziel auf unserem Weg. Ein Ort, an dem wir uns laben und aus dem Vollen, aus der Fülle schöpfen können. Es ist viel erreicht, das sehen, hören, fühlen, schmecken und riechen wir ~ JETZT… *lächel* Und aus dieser Fülle heraus kann wieder Neues entstehen, wenn wir bereit sind, weiter zu ziehen… jetzt oder später… mit leichtem Gepäck… den Zauber des Anfangs jedes Mal erneut genießend…
Von Herzen, Elisabeth ♥

Kamelien in

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16. Februar 2011

Viele
unendlich viele
Schätze
schlummern

in dir.
Manchmal
schlafen sie

ein Leben lang
und werden durch nichts
geweckt.
Öfter jedoch
treten Menschen
in dein Leben,
die dich berühren
und aus dir herausholen,
wovon du selbst
kaum etwas ahntest.
Und selbst,
wenn eine Ahnung da ist,
reicht das nicht aus,
um ans Tageslicht zu treten.
Diese Menschen
nennen wir Freunde.
Sie öffnen uns die Augen
und machen uns sehend
für die Schätze
in uns.

E.O.

Ich bin dankbar für alle Freunde, die mich begleiten und mich dabei unterstützen, aufzuwachen, sehend zu werden und mich meiner Bestimmung zu nähern. Danke an all jene Menschen, die sehen, was in mir ist und die daran glauben und diesen Glauben in mir verstärken und zum Blühen bringen. Danke an alle liebenswerten Leserinnen und Leser hier, die mir ans Herz gewachsen sind – und danke an Jürgen, der mich immerzu ermutigt, meine Schritte weiterzugehen.
Danke – von Herzen, Elisabeth ♥

Hier findest du eine Audiodatei, von mir gesprochen: Die sieben Schatzkästchen von Ingrid Lipowsky - Lass es dir gut gehen!

Fruehling Berg Freunde in

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28. Januar 2011

Vollkommen mit FREUDE am Leben erfüllt bin ich nun, nachdem ich diese Zeilen von einem lieben Freund erhalten habe *lächel* Hier sind sie nun auch für DICH:

Gehe jeden Tag zehn Minuten spazieren, und während du gehst, lächle.

Sitz´ in der Stille für einige Minuten jeden Tag.

Wenn du morgens aufwachst, vervollständige die folgende Aussage:
Mein Ziel heute ist es…

Lebe mit den drei E´s:
Energy (Energie)
Enthusiasm (Begeisterung)
Empathy (Mitgefühl)

…und mit den drei F´s:
Faith (Vertrauen)
Family (Familie)
Friends (Freunde)

Verbringe mehr Zeit mit Personen, welche über 70 sind und mit solchen, die unter 6 sind.

Träume mehr, während du wach bist.

Versuche, täglich mindestens drei Personen zum Lachen bzw. zum Lächeln zu bringen.

Realisiere, dass das Leben eine Schule ist und du hier zum Lernen bist, durchlaufe alle Tests. Probleme sind nur ein Teil des Lehrplans, die vorübergehen, wie eine Mathestunde. Aber die Lektionen, die du lernst, bleiben dir ein Leben lang.

Das Leben ist nicht immer fair, aber dennoch schön.

Du musst nicht jedes Argument gewinnen.
Stimme Unstimmigkeiten zu.

Vergleiche dein Leben nicht mit anderen. Du hast keine Ahnung, wohin ihre Reise geht.

Lasse Kerzen brennen, benutze das schöne Schreibpapier. Bewahre es nicht für eine besondere Gelegenheit auf. HEUTE ist das Besondere.

Niemand ist zuständig für dein Glück – außer du selbst.

Vergib allen für alles.

Wie gut oder schlecht die Situation auch sein mag, sie wird sich ändern.

Lass alles los, was dir nicht nützlich, nicht schön ist oder dir keine Freude macht.

Egal wie du dich fühlst, steh´ auf, kleide dich an und zeige dich.

Ruf´ deine Familie und deine Freunde oft an.

Jede Nacht, bevor du schlafen gehst, vervollständige die Aussage:
Ich bin dankbar für…

…und wachse… und blühe… und bleib´ in Bewegung… mit dem Leben verbunden… so viel… und noch mehr…
Lebensfrohe Sonnengrüße zu dir, Elisabeth ♥

Lebensfreude Meer Wasser in

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21. September 2010

Der innere Friede, das ist etwas anderes als Zufriedenheit. Der innere Friede, das ist das Licht, das uns inmitten unseres Elends und unserer Schuldhaftigkeit die Ahnung von einer erdumfassenden Liebe gibt.

Luise Rinser (*1911 – 2002, dt. Schriftstellerin)

Diese Liebe ist tatsächlich allüberall… und ich spüre sie, wenn ich beginne zu sehen, dass der Frieden bei und in mir selbst beginnt… In Frieden mit mir, in meiner Mitte ruhend, bin ich in Frieden mit der Welt…
Liebe und friedvolle Gedanken für dich, Elisabeth ♥

Rose Orange in

Wpsf-img in
2. Juni 2010

Und ich habe viel über die Kinder nachgedacht, die mit ihren weißen Kieseln spielen und sie verwandeln: Sieh doch, sagen sie, dort marschiert ein Heer und dort sind die Herden: Der Vorübergehende aber, der nur Steine sieht, weiß nichts vom Reichtum ihrer Herzen.

aus: “Die Stadt in der Wüste” von Antoine de Saint-Exupéry

Das war einst unsere Fantasie, als wir noch Kinder waren… reich, voll, erfüllend, weit reichend, unendlich… Und heute… heute gehen wir daran vorüber, schütteln gar noch die Köpfe… Manchmal jedoch, da bekommen wir eine Ahnung davon, welche Reichtümer auch heute noch, immer noch in unseren Herzen schlummern… Und wir beginnen zu träumen und wieder zu werden wie die Kinder
Von Herzen fantasievolle Momente für dich, Elisabeth ♥

Kieselsteine in

Bildquelle

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17. Dezember 2009

Du kannst nur lernen, dass du das,
was du suchst, schon selber bist.
Alles Lernen ist das Erinnern an etwas,
das längst da ist und nur auf Entdeckung wartet.
Alles Lernen ist nur das Wegräumen von Ballast,
bis so etwas übrig bleibt,
wie eine leuchtende innere Stille.
Bis du merkst, dass du selbst der Ursprung
von Frieden und Liebe bist.

Sokrates

Alles, wirklich alles, ist bereits in dir. Du hast es vielleicht vergessen, suchst krampfhaft, hängst dein Herz an Menschen oder Dinge, von denen du dich abhängig machst. Dein Unterbewusstsein jedoch hält es für dich bereit – die Liebe, in dir. Es fällt das Lernen so viel leichter, wenn du eine Ahnung davon hast, was du alles bereits weißt, und dass alles immer da und griffbereit ist. Geh in dich und genieße die Stille und höre in dich hinein, was dein Herz dir zu sagen hat: Es ist alles in dir! Spüre die Wärme, die dich erfüllt, fühle deinen Herzschlag, nimm wahr, wie sich deine Bauchdecke langsam hebt und senkt mit jedem Atemzug. Alles ist in dir, jederzeit, mein Herz. Leben. In Fülle. Und Liebe. In Fülle. Danke. Dir. 
Von ♥en, Elisabeth

 in

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11. Dezember 2009

Ob du glücklich bist, hängt letztendlich nicht davon ab,
in welchem Maße andere dir Gutes oder Schlechtes tun,
sondern davon, was DU anderen Gutes tun kannst.

Sergio Bambaren

Du allein bist verantwortlich für dein Glück, daher fang bei dir selbst an und beginne, andere Menschen glücklich zu machen. Ich höre das Gejammer rundherum und werde mir demnächst eine Jacke mit diesen Zeilen bedrucken lassen, damit die Menschen gerade in der Adventzeit eine Ahnung davon bekommen, was wirklich wichtig ist und was Glück verheißt. Es geht nicht darum, wieviele Geschenke ICH bekomme, sondern wie viele Geschenke ICH zu geben bereit und fähig bin… Und es gibt so viel zu schenken, was nichts kostet und trotzdem nicht umsonst ist, ein Herz, die Liebe, Zeit, Begegnung, Freundschaft, eine Umarmung… das ist Glück, das bleibt…
Ich wünsche dir eine wundersame Adventzeit – von ♥en, Elisabeth

Herz-Schnee in

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11. August 2009

Eines Tages erschien in einem Kokon eine kleine Öffnung. Ein Mensch
beobachtete den schlüpfenden Schmetterling für mehrere Stunden, wie
dieser kämpfte, um seinen Körper durch jenes winzige Loch zu zwängen.
Dann plötzlich schien er nicht mehr weiter zu kommen.

Es schien, als ob er so weit gekommen war, wie es ging, aber jetzt aus
eigener Kraft nicht mehr weitermachen konnte. So beschloss der Mensch,
ihm zu helfen: Er nahm eine Schere zur Hand und öffnete damit den Kokon.
Der Schmetterling kam dadurch ganz leicht heraus. Aber er hatte nun einen
verkrüppelten Körper, er war winzig klein und er hatte verschrumpelte Flügel.

Der Mensch beobachtete das Geschehen weiter, weil er erwartete, dass die
Flügel sich jeden Moment öffnen und sich ausdehnen würden, um den Körper
des Schmetterlings zu stützen und ihm Spannkraft zu verleihen. Aber nichts
davon geschah! Stattdessen verbrachte der Schmetterling den Rest seines
Lebens krabbelnd mit einem verkrüppelten Körper und verschrumpelten
Flügeln. Niemals war er fähig zu fliegen.

Was der Mann in seiner Güte und seinem Wohlwollen nicht verstand war,
dass der begrenzende Kokon und das Ringen, das erforderlich ist, damit
der Schmetterling durch die kleine Öffnung kam, der Weg der Natur ist,
um Flüssigkeit vom Körper des Schmetterlings in seine Flügel zu fördern.
Dadurch wird er auf den Flug vorbereitet, sobald er seine Freiheit aus dem
Kokon erreicht.

Diese Geschichte zeigt, wohin Hilfe und Unterstützung führen können, wenn man es
zwar gut meint, aber vom Leben und Sein und Werden des anderen nur wenig bis gar
keine Ahnung hat. Trotz guter Absicht… Was bedeutet Unterstützung wirklich? Wie
weit kann und darf sie führen?
Von ♥en, Elisabeth

Schmetterling Fluegel in

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12. Mai 2009

Du kannst nur lernen, dass du das, was du suchst, schon selber bist.
Alles Lernen ist das Erinnern an etwas, das längst da ist und nur
auf Entdeckung wartet. Alles Lernen ist nur das Wegräumen von Ballast,
bis so etwas übrig bleibt wie eine leuchtende innere Stille. Bis du merkst,
dass du selbst der Ursprung von Frieden und Liebe bist.

Sokrates

Alles ist bereits da, bewusst oder unbewusst nehme ich es wahr, nehme ich
es an, bekomme eine Ahnung davon, was da sein könnte, was da ist…
Du weißt schon, alles ist in dir – in dir der Quell von Liebe, Friede und Glück…
Lass diese Quelle nicht versiegen, schöpfe aus ihr und kehre zu ihr zurück,
so oft du kannst. Nimm dir Zeit dafür – es ist DEIN Leben…
♥-lichst Elisabeth    

Liebe Frieden in

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Das ist zauberwort
zauberwort steht fuer Worte, geschrieben und gesprochen, die zu Herzen gehen und sowohl Privatpersonen, als auch Unternehmen und deren Mitarbeiter und Kunden bewegen....

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"Ungewöhnlich gewöhnliche
Liebesgedichte"

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