Aufmerksam sein und
Chaos wie Ordnung,
Hässliches wie Schönes,
Trauriges wie Lustiges bewusst wahrnehmen.
Stets, die Sinne geschärft,
Achtsam sein.
Mitunter nur dabei sein, ein anderes Mal
Kreativ selbst gestalten und
Etwas hinzugeben zum Schaffensprozess.
Intensiv ist das Leben, wenn wir
Teilhaben mit all unserem Sein.
Tania Konnerth
Ich wünsche dir einen wunder-vollen Sonntag – nimm wahr, was ist, genieße das Hier und Jetzt, fühle das Glück und die Freude in dir… und entdecke die Wunder…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Lausche aufmerksam auf die Geräusche der Natur, auf deine eigenen Gedanken, deine inneren Empfindungen, auf deine Emotionen und Reaktionen der Umgebung, ohne Gewalt, mit Liebe und Verehrung. Dann wird dein Geist sich öffnen wie eine Blüte am Morgen.
Indianische Weisheit
Achtsamkeit ist das Zauberwort… Achtsamkeit im Außen, aber vor allem auch im Innen… wahrnehmen, was in mir ist und was sich im Außen tut… wahrnehmen, was mir gut tut, was mich schwächt, selbst entscheiden, was ich will, wohin ich will… offen, voll Demut, voll Liebe, anerkennend, respektvoll… über den eigenen Tellerrand hinausschauend… und über die Weite staunend… über das, was vor dir liegt und was alles möglich ist…
Von Herzen alles Liebe, Elisabeth ♥

Foto Sonnenlichtspiele beim Weinherbst in Perchtoldsdorf: E.O.
Der Gedanke manifestiert sich als Wort, das Wort manifestiert sich als Tat, die Tat wird zur Gewohnheit, und Gewohnheit gerinnt zu Charakter. Achte daher sorgsam auf das Denken und seine Schliche und lass es der Liebe entspringen, aus mitfühlender Sorge um alle Lebewesen… Wie der Schatten dem Körper folgt:Wie wir denken, so werden wir.
Buddha
Wir sind, was wir denken… Und in unserem Leben ist, was wir denken, was wir mit unseren Gedanken anziehen… Die Übung der Achtsamkeit lohnt sich, auch wenn sie einiges an Zeit braucht… Ich gebe ihr die Zeit… Ich gebe MIR die Zeit… alles zu seiner Zeit…
Von Herzen, Elisabeth ♥
© Foto “Zeiten des Wandels” von E.O.
Betrachtet das Erwachen des Frühlings und das Erscheinen der Morgenröte!
Die Schönheit offenbart sich denjenigen, die betrachten.
Khalil Gibran
Wenn ich achtsam bin, entdecke ich überall Schönheit, die mein Herz erfreut… Wenn ich genau hinschaue, mit Achtsamkeit, dann spüre ich, wie reich ich beschenkt werde und wie wundervoll das Leben ist. Ich brauche nur da, offen, im Hier und Jetzt zu sein… und zu lieben… Mit Liebe betrachtet ist alles schön… Und es gibt zur Zeit unendlich viele Gelegenheiten… zu sehen… und zu lieben… *lächel*
Ich sende dir sonnige Frühlingsgrüße, Elisabeth ♥
Ein ganzes Meer von duftenden Veilchen hat am vergangenen Sonntag mein Herz mit Freude erfüllt…
Es hat derjenige Erfolg erzielt,
der gut gelebt, oft gelacht und viel geliebt hat.
Der sich den Respekt von
intelligenten Menschen verdiente
und die Liebe von kleinen Kindern;
der eine Lücke gefunden hat,
und der seine Aufgabe erfüllte;
ob entweder durch schöne Blumen, die er züchtete,
ein vollendetes Gedicht oder
eine gerettete Seele;
dem es nie an Dankbarkeit fehlte,
und der die Schönheit unserer Erde zu schätzen wusste,
und der nie versäumte, dies auszudrücken;
der immer das Beste gab;
dessen Leben eine Inspiration war
und die Erinnerung an ihn ein Segen.
Bessie A. Stanley
Diese Zeilen habe ich schon vor einiger Zeit bei Norbert gefunden und sie haben mich inspiriert und bewegt und berührt… Ich habe nur auf den richtigen Zeitpunkt gewartet, um sie hier zu posten. Heute ist es so weit
Und ist es nicht all das, genau DAS, was unser Leben auch ausmacht? Was Erfolg bedeutet, wenn wir am Ende unseres Lebens – aber auch schon mittendrin innehalten und… - zurückschauen? Ich will darauf achten, dass ich in Dankbarkeit und Liebe mein Leben voll und ganz nehme und lebe, dass ich lerne, lache und liebe, wo immer es mir möglich ist und dass ich das mache, was ich gut kann und was ich mit Freude mache und womit ich anderen Freude mache. In Achtsamkeit. Zu meinem Wohle und zum Wohle anderer Menschen…
Von ♥en, Elisabeth
Sprich nie Böses von einem Menschen, wenn du es nicht gewiss weißt!
Und wenn du es gewiss weißt, so frage dich: Warum erzähle ich es?
Johann Kaspar Lavater (1741 – 1801, Schweizer Theologe, Philosoph und Schriftsteller)
Wenn sich jeder Mensch über diese Zeilen Gedanken machen würde, bevor er seinen Mund auftut, dann wäre die Welt gewiss wesentlich besser… Und wenn ich genau hinschaue und in mich hineinhöre, dann hat es in gewisser Weise auch etwas mit MIR zu tun: Ja, warum erzähle ich es…? Was will ich damit bezwecken? Seit ich diese Zeilen zum ersten Mal gelesen habe, haben sich meine Wahrnehmung, mein Blickwinkel und meine Kommunikation sehr verändert… Ich bin achtsamer und wertschätzender geworden…
Ich wünsche dir diese Achtsamkeit bei jedem gesprochenen und geschriebenen Wort – zumindest immer öfter!
♥-lichst Elisabeth
Als ein Mann, dessen Ehe nicht gut ging, seinen Rat suchte, sagte der Meister:
“Du musst lernen, deiner Frau zuzuhören.”
Der Mann nahm sich den Rat zu Herzen und kam nach einem Monat zurück
und sagte, er habe gelernt, auf jedes Wort, das seine Frau sprach, zu hören.
Sagte der Meister mit einem Lächeln:
“Nun geh nach Hause und höre auf jedes Wort, das sie nicht sagt.”
aus: “Zeiten des Glücks” von Anthony de Mello
Mit dieser kleinen Geschichte wünsche ich dir ein Wochenende mit und ohne Worte.
Ein Wochenende voller Achtsamkeit, den anderen wahrnehmend mit allen Sinnen…
Denn “Zuhören” beschränkt sich nicht nur auf den Hörsinn…
Von ♥en alles Liebe, Elisabeth
Eine Wanderung in den niederösterreichischen Voralpen… kaum Menschen unterwegs… steil bergan… Eine Vegetation wie aus dem Bilderbuch… hohes, weiches Gras, sonnenbeschienene, schneebedeckte Berggipfel in der Ferne, und ein bunter, duftender Teppich von wunderschönen Blumen und Kräutern und wilden Orchideen… übersät den Waldboden, so weit das Auge reicht… Schneerosen (immer noch!), Maiglöckchen (immer noch!), Knabenkraut in Purpur und Blassgelb, Waldvöglein und Waldhyazinthen… So etwas Wunderschönes habe ich noch nie zuvor gesehen… Ich fühle eine unbeschreibliche Freude und Dankbarkeit in mir… So lange die Natur noch so eine wundervolle Vielfalt zu bieten hat und uns zeigt, braucht der Mensch nichts zu fürchten, wenn er achtsam damit umgeht…
Ich wünsche dir einen schönen Wochenstart!
♥-lichst Elisabeth
Ich meine, es müsste ein großer Schmerz über die Menschen kommen,
wenn sie erkennen, dass sie sich nicht so geliebt haben,
wie sie sich hätten lieben können.
Christian Morgenstern
Liebe ich genug? Zeige ich den Menschen in meiner Nähe, dass ich sie und wie sehr ich sie liebe?
Darauf will ich beizeiten achten, bevor es zu spät ist… bevor ich nichts mehr tun kann, bevor ich das erkennen könnte… Denn ich denke, dass nichts schlimmer sein kann, als das zu entdecken…
Liebe bedeutet Leben – und ohne die Liebe ist alles nichts. Und Menschen können – für gewöhnlich – nicht Gedanken lesen
daher will ich ihnen so oft wie möglich sagen und zeigen, dass ich sie liebe!
Ein anderer Blickwinkel: Liebe ich mich SELBST? Genug? Weiß ich, wie ich mich selbst lieben kann? Lebe ich es bereits?
Alles Liebe auch für DICH, Elisabeth