Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, kein Mensch mehr.
Albert Einstein
Ich kann es tagtäglich im Frühjahr und Sommer und bis lang in den Herbst hinein beobachten… wie die Bienen in unserem Garten morgens aus den Bienenstöcken ins Freie, ins Licht strömen…
Im Sonnenschein sieht das wunderschön aus, wie sie ausschwärmen… da summt und schwirrt es vor lauter Eifer… So lange ich das beobachten kann tagtäglich im Frühjahr und Sommer und bis lang in den Herbst hinein, ist mir wohl ums Herz… einfach so…
Von Herzen, Elisabeth ♥

Foto: Lothar Seifert
Frieden ist jeder Schritt.
Die strahlend rote Sonne ist mein Herz.
Jede Blüte lächelt mit mir.
Wie grün, wie frisch alles ist, was wächst.
Wie kühl der Wind weht.
Frieden ist jeder Schritt.
Er verwandelt den endlosen Pfad in Freude.
Thich Nhat Hanh
Der Friede ist in mir. Mit jedem Schritt werde ich ruhiger, langsamer, achtsamer… und werde mir dessen bewusst… BIN mir dessen bewusst… und genieße meinen Atem… und beginne in meinem Innersten zu lächeln… über mich selbst… wozu ich fähig bin, wie viel da ist, was ich alles kann und schaffen kann… und was daraus wird… mit jedem Schritt, den ich tue… *lächel*
Von Herzen, Elisabeth ♥

Foto: Dunkelrote Stendelwurz, wilde Orchidee in Tirol, © Elisabeth Ornauer
Lebe!
Tanze, wenn die Sonne scheint,
und pfeife, wenn es regnet.
Und du wirst spüren:
Wir sind gemacht für die Freude.
Phil Bosmans
Ganz gleich, was ist… Regen oder Sonne ~ der Sommer ist in meinem Herzen, die Blumen blühen üppig, der Weizen reift heran, golden und reich, Segen bringend. Der Regen stillt den Durst und schenkt Nahrung, die Sonne trocknet Tränen und fördert das Wachstum und die Blütenpracht und das Reifwerden der Früchte… und ich betrachte all das lächelnd und dankbar und heiße alles willkommen, was da ist… ja, ganz gleich, was ist…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Deine Sonne wärmt dich.
Deine Sonne gibt dir Kraft.
Deine Sonne streichelt deine Seele.
Deine Sonne öffnet dein Herz.
Deine Sonne lasst dich strahlen und leuchten.
Deine Sonne macht dir Mut.
Deine Sonne macht dich glücklich.
Deine Sonne schenkt dir Liebe.
Deine Sonne schenkt dir Zuversicht.
Deine Sonne scheint immer. Für dich.
So ist sie, unsere Sonne. Sie scheint, wenn wir wollen, sie versteckt sich hinter Wolken, wenn wir wollen. Wir machen uns unser Wetter selbst. Und ich habe gelernt, jedes Wetter zu lieben, Wolken und Sonnenschein, Gewitter und Trockenheit. Das Wetter draußen kann ich nicht ändern, daher nehme ich es an, wie es ist
Das Wetter in mir kann ich mir machen, wie ich will.
Ich wünsche dir ein sonniges Wochenende!
Von Herzen, Elisabeth ♥
Manchmal fühlen wir uns wie ein Blatt im Wind… gebeutelt durch den kleinsten Windhauch… Gerade ist die Zeit sehr stürmisch und fegt durch unsere Träume und Visionen… und nur, was Bestand hat, bleibt. Stärken wir daher unser Wurzelchakra, denn die Wurzeln geben uns Halt und schenken uns Vertrauen in das Leben. Geerdet.
Mit beiden Beinen fest am Boden. So stehen wir da. Und fühlen, wie sich unsere Wirbelsäule aufrichtet, sodass sich unser Haupt erhebt und wir über den Tellerrand hinausschauen können. So fühlen wir uns in uns selbst sicher und geborgen, begegnen schwierigen Situationen mit Leichtigkeit und einem Lächeln auf unseren Lippen, fühlen uns kraftvoll und voller Energie und Wärme.
Stärken wir unser Wurzelchakra! ROT ist seine Farbe, das Urvertrauen, Sonnenauf- und Sonnenuntergänge symbolisierend. Geben wir unserer Naturverbundenheit Raum, unserem Rhythmusgefühl im Klang erdiger Trommeln, die unsere Lebensenergie wecken. Ja, ich vertraue der Kraft der Erde und spüre meinen Körper!
Das Öl der Zypresse stärkt unser Wurzelchakra, sowie das Farböl ROT, sorgsam und wissend zusammengestellt aus Attar-Kadam, Vetiver und anderen ätherischen Ölen, wärmend, anregend, be-lebend, aktivierend. Das ist unsere Zeit, die Zeit der Stärkung des Wurzelchakras, die Holunderblüten sind für uns jetzt bereit, die Lindenblüten erwarten uns in Bälde, um uns zu unterstützen.
Kleiden wir uns in den Farben des Sonnenuntergangs, der einen Neubeginn verspricht. Und bewegen wir uns in der Natur und lassen uns von ihr berühren und berühren sie, die Mutter Erde. Bewegung stärkt uns gerade jetzt, ganz gleich, was wir machen. Und seien wir gut zu unseren Füßen, die uns tragen!
Ich wünsche dir von Herzen kräftige Wurzeln,
Elisabeth ♥
Ich danke dafür,
dass ich erwacht bin,
lasse die Freude in mir
Luftsprünge machen
und die Schmetterlinge
im Bauch herumflügeln,
öffne das Fenster meines Herzens
ganz weit,
damit die Sonne herein-
und die Liebe
ausstrahlen kann,
bringe die Zuversicht in mir
zum Blühen,
säe Ideen aus
und positive Gedanken,
pflücke das Licht,
sammle Augenblicksblinken
und staune
über die Blütenpracht.
E.O.
Was für ein Start in den Frühling, frisch und froh und freudig und wohlgemut, voller Tatendrang und Leichtigkeit ~ gestern habe ich bei einem kleinen Nachmittagsspaziergang bereits ein paar Blüten fotografiert, ein Blütenmeer besser gesagt
Was für eine Freude!
Freudige Frühlingsgrüße von Herzen, Elisabeth ♥
Schöne Gedanken, die anstecken, sind das! Es klingt so einfach, was ich ausstrahle, ziehe ich an. Was ich gebe, kommt zu mir zurück, wenn auch manchmal von ganz anderer Seite. Vertrauen ist hierbei wichtig. Und auch Geduld. Und dass ich meine Gedanken kennenlerne und lenke. Denn auch bei mir schleicht sich manchmal ein negativer Gedanke ein, den ich jedoch umzuwandeln verstehe, besser und besser *lächel*
Sei DU ein Lichtblick in dieser Welt!
Von Herzen, Elisabeth ♥
Die vergangenen Tage haben erneut eisige Kälte und Frost gebracht. Der Winter will und will einfach kein Ende nehmen. Er setzt gar noch eins oben drauf und schmückt sich mit funkelnden Kristallen und glitzernden Eiszapfen, die in der Kälte klirren. Schon wieder müssen sie zum Dienst antreten, dabei wollten sie sich längst zur verdienten Ruhe begeben, um Kräfte für die nächste Saison zu sammeln. Doch der Winter hat kein Erbarmen mit ihnen.
“Winter ade”, singt die kleine Kohlmeise im ganzen Garten, bald hier, bald dort. Die Frühlingssonne beginnt fröhlich und wohlgemut zu scheinen. Ihre Strahlen treffen die eisigen Zapfen und das Sonnenlicht bricht sich in den Eiskristallen. Ein Licht, so bunt wie ein Regenbogen, leuchtet in allen Farben des Frühlings und wirft seinen Schein auf wartende Frühlingsblumen, in kalte Stuben und erfrorene Herzen.
Der große dicke Eiszapfen auf dem alten Nussbaum lacht der Sonne entgegen und beginnt sogleich dahin zu schmelzen. Erst löst sich zaghaft ein Tropfen, dann noch einer, und schließlich tropft und tropft und tropft er… auf ein winzig-kleines Schneeglöckchen, das sein Köpfchen genüsslich der zärtlich-wärmenden Sonne entgegen streckt. Die bunten, schillernden Wassertropfen sickern langsam zu des Schneeglöckchens Wurzeln und schenken ihm Kraft.
Mehr und mehr Schneeglöckchen beginnen zu blühen, so viele, dass schließlich der Boden unter der Krone des alten Nussbaums ganz weiß erstrahlt. Als ob es geschneit hätte. Ob er will oder nicht, der Winter, solch einen Abschied hat er selten erlebt. Die Schneeglöckchen blühen auf, und der Winter findet so sehr Wohlgefallen an der Pracht, dass er gerne geht. Er kommt wieder, bestimmt! Aber nicht zu bald. Denn nun hat Neues Platz zu wachsen, sich zu entfalten und zu gedeihen.
E.O.
Meteoro-logisch betrachtet war gestern der letzte Wintertag. Lassen wir die Sonne in unsere Herzen, bringen wir das Eis zum Schmelzen und heißen wir den Frühling herzlich willkommen!
Sonnige Frühlingsgrüße, Elisabeth ♥

Foto von Amadeus Bürgel
Sonne tanken
hinausgehen
hungrig
nach Licht und Wärme
und dabei
sich überraschen lassen
von allem
was genauso
Licht und Wärme
gefunden hat.
E.O.
Schneeglöckchen blühen vereinzelt im Wald, in dem oben noch Schnee liegt und unten bereits der Bärlauch seine Spitzerln herausstreckt. Und an meinem Lieblingsplatzerl hat sich auch die Grüne Nieswurz schon bereit gemacht, den Frühling einzuläuten ~ sieh selbst
Bald ist sie voll und ganz erblüht…
Von Herzen einen schönen Sonntag noch für dich, Elisabeth ♥
Erste Blumen am 25.01.2009 ~ das war ein milder Winter…
Frühlingsboten am 28.02.2010 ~ da hatte die Pflanzen noch fest verschlossene Knospen
Frühlingsblumen am 18.04.2010 ~ da stand die Grüne Nieswurz bereits in voller Blüte
Es gibt Tage,
die gibt es nicht.
Da geht mir etwas ab,
was ohnehin da ist.
Denke ich.
Wie kann das sein,
frage ich mich.
Und ich finde die Antwort
in mir,
da, wo sie immer schon war.
Gut und warm eingebettet
räkelt sich die Antwort in mir.
Die Antwort gönnt sich Muße.
Das war mir bis dahin
nicht klar.
Und sie hat das verdient,
dass sie sich Zeit
für sich nimmt.
Und dann öffnet sie einfach
die Fenster zur Welt,
lässt die Sonne herein
und es liegt eine Fülle
vor mir,
die sie mir in mir
eröffnet hat:
Nur dadurch,
dass sie das Fenster
zur Welt
geöffnet hat.
E.O.
Wenn wir also nach Antworten suchen, tut es gut zu wissen, dass sie bereits da sind, auch wenn sie in uns schlummern. Geben wir uns die Zeit, dass die Antworten in uns erwachen, denn zum richtigen Zeitpunkt tun sie das sowieso, von ganz alleine *lächel*
Sonnige Grüße zu dir, Elisabeth ♥