Sie war so nahe, ich habe ihre Energie den ganzen Tag über gespürt… Weil ich jedoch zur Zeit so viel wunderbare Arbeit und große Freude daran habe, konnte ich nicht dabei sein, vor Ort… in Gedanken und im Herzen war ich da… *lächel*
Zu Ehren von Byron Katie habe ich hier ein schönes Zitat von ihr für dich gefunden:
Die besten Meister
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Lehrer, die wir brauchen, meist die Leute sind, mit denen wir gerade zusammenleben. Unsere Partner, Eltern und Kinder sind die besten Meister, die wir uns wünschen können. Wieder und wieder zeigen sie uns die Wahrheit, die wir nicht sehen wollen, bis wir sie erkennen.
So ist es. Ich erkenne meine Lehrer, und ich erkenne, was ist und was ich noch zu lernen habe… Es ist viel leichter, wahrzunehmen und anzuerkennen, was ist, als es abzulehnen und zu tun, als ob jemand anderer für mein Leben verantwortlich wäre… Und dadurch, dass ich liebe, was mir begegnet, habe ich nichts mehr zu fürchten…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Bleiben wird die Liebe,
die den Himmel, die Gestirne, die Menschen,
die Blumen, die Insekten bewegt und alle dazu bringt,
über das gefährliche Eis zu gehen.
Die Liebe, die uns mit Freude und Angst erfüllt
und allem einen Sinn verleiht.
aus: “Der Zahir” von Paulo Coelho
Ja, die Liebe bleibt, immerzu… was auch immer wir tun oder sagen oder denken…
Doch erst, wenn wir erkennen, dass die Liebe da IST, immer noch und trotzdem… dann kehrt Friede ein…
Und die Liebe kann weiter wachsen… zusammen mit der Freude…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Heute bist du aufgefordert, dich selbst zu achten und dir selbst wirklich etwas zu geben. Wenn du lernst, dich selbst zu achten, wirst du eine fortwährende Entfaltung deiner eigenen Persönlichkeit und der anderer Menschen feststellen können.
Chuck Spezzano
Keine leichte Übung und doch der Schlüssel zu so viel… zu so viel, was in dir liegt, in dir schlummert… doch du traust dir manchmal einfach zu wenig zu, achtest, be-achtest dich selbst zu wenig… und wunderst dich, wenn du von anderen ebenso wenig geachtet und beachtet wirst… Und je weniger wir selbst uns achten, desto weniger achten wir damit auch andere…
Öffnen wir uns für das Leben und erkennen wir, dass wir es verdient haben, dass uns gegeben wird…
Von Herzen, Elisabeth ♥
In meiner Praxis und in meinem Leben stelle ich fest, dass Menschen, die sich selbst als Ganzheit erleben und das Gefühl besitzen, selbst etwas wert zu sein, fähig sind, mit allen Herausforderungen des Lebens in schöpferischer und angemessener Weise fertig zu werden…
Wachstum bedeutet, dass das Leben in beständiger Veränderung besteht, und es gibt keine Möglichkeit dies zu unterbinden…
Ja, das stelle ich auch fest… seit mein Selbstwertgefühl gewachsen ist, scheint alles rund um mich wesentlich leichter geworden zu sein… und IST auch tatsächlich leichter geworden. Es ist so, wie wenn ich auf einem Berggipfel angekommen wäre, zurückblickte auf den steinigen, steilen Weg und sich trotzdem ein Gefühl von Herzensfreude in mir ausbreitete…
Darüber, dass der Weg gut war, so wie er war, darüber, wie viel ich gelernt habe und wie gut es sich nun anfühlt, mit all dem zusammen… und das Grün des Grases wirkt viel grüner… und das Blau des Bergsees wirkt viel blauer… und der Weg geht weiter… leichter…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Sei die Quelle!
Wenn du dir mehr Magie in deinem Leben wünschst, dann bring durch dich mehr Magie in den Raum ein. Wenn du dir mehr Liebe in deinem Leben wünschst, dann bring durch dich mehr Liebe in den Raum ein. Wenn du dir mehr Freude in deinem Leben wünschst, dann bring durch dich mehr Freude in den Raum ein.
Sei im Leben der anderen die Quelle dessen, was du dir für dein eigenes Leben wünschst!
Wenn du mehr Geld in deinem Leben haben willst, dann bring mehr Geld in das Leben anderer. Was immer es ist, das du in höherem Maße haben willst… mehr Mitgefühl in deinem Leben… mehr Weisheit in deinem Leben, dann sei die Quelle der Weisheit im Leben anderer. Wenn du mehr Geduld, mehr Verständnis, mehr Freundlichkeit, mehr Sex…
Der Punkt ist, es funktioniert. Es funktioniert. Es ist köstlich.
nach Neale Donald Walsch
Ich warte nicht mehr darauf, von anderen etwas zu bekommen… diese Zeiten sind lange vorbei… *lächel* Ich nehme mein Leben und die Verantwortung dafür selbst in die Hand. Ich will mehr Liebe? Gut, dann gebe ich mehr Liebe, mir selbst und anderen… Ich habe so viel zu geben, und Beziehungen funktionieren nicht nach dem Geben-und-Nehmen-Prinzip…
Wenn ich aus freien Stücken, von Herzen gerne zu geben bereit bin, bekomme ich so viel zurück, ohne es jedoch zu erwarten. Wenn ich mir etwas erwarte, werde ich nur ent-täuscht, ausgenutzt, verletzt… und auch all das tu ich selbst mir an… So, ich bin bereit, ich will Quelle sein. Für mich und für andere…
Von Herzen, Elisabeth ♥

Foto: Petr Kratochvil
Bei Norbert Glaab vom Lebensfreude-Blog habe ich eine schöne Parabel aus dem Tierreich gefunden:
Eines Tages versammelten sich ein Kaninchen, ein Vogel, ein Eichhörnchen, ein Fisch und ein Aal im Wald. Sie beschlossen eine Schule zu gründen und bildeten einen Schulrat.
Das Kaninchen forderte, dass Schnelllaufen in den Lehrplan aufgenommen werden müsse. Der Vogel bestand darauf, dass Fliegen zum Lehrplan gehöre, der Fisch meinte, Schwimmen gehört dazu; das Eichhörnchen sagte, dass senkrechtes Bäumeklettern ein absolut notwendiger Bestandteil des Lehrplanes sei, und der Aal bestand auf „Löcher-in-die-Erde-bohren.“
Sie nahmen all diese Fächer in den Lehrplan auf und erklärten es zur Regel, dass jedes Tier alle Fächer belegen müsse.
Obwohl das Kaninchen eine Eins im Schnelllaufen bekam, stellte sich heraus, dass es mit dem „Senkrecht-auf-die-Bäume-Klettern“ ernsthafte Probleme hatte. Es fiel immer hintenüber. Nach kurzer Zeit war es von den vielen Gehirnerschütterungen geistig nicht mehr auf der Höhe und konnte nicht mehr so schnell laufen. Anstatt einer Eins, bekam es jetzt eine Vier im Laufen und natürlich nach wie vor eine Sechs im senkrechten Bäumeklettern.
Der Vogel war ausgezeichnet im Fliegen, aber wenn es darum ging, Löcher in die Erde zu bohren, war er gar nicht gut, er brach sich immer den Schnabel und die Flügel. Bald bekam er nur noch die Note Drei im Fliegen, und auch eine Sechs im „Löcher-in-die-Erde-bohren“, und beim Schwimmen ging es im ganz schlecht.
Die Moral von der Geschichte ist, dass der geistig minderbemittelte Aal als Klassenbester hervorging, weil er alles halbwegs richtig machte. Aber die Erzieher waren alle zufrieden, weil ein jeder sämtliche Fächer belegt hatte, und nannten es „Allgemeinbildung“.
Ein HERZ-liches DANKE dir, lieber Norbert!
Diese Geschichte zum Schulschluss, vor den großen Sommerferien machte mich einerseits schmunzeln und andererseits nachdenklich, denn… sie hat etwas Wahres… Jeder einzelne von uns hat eine ganz bestimmte Begabung, Berufung, Bestimmung, etwas, was er gerne und auch mit Freude und sehr gut macht.
Es gilt, unsere Stärken zu stärken, so können wir nicht nur verdammt gut, sondern sogar die Besten werden ~ in dem, was wir gerne, mit Leidenschaft und Begeisterung machen!
Von Herzen, Elisabeth ♥

Die Schule der Tiere: “Im Sinne einer gerechten Auslese lautet die Prüfungsfrage für Sie alle gleich: Klettern Sie auf den Baum!”
Bild: Hans Traxler – danke, lieber Rainer, für die Info!!
Die ganze Welt ist Projektion.
Wenn Sie verschlossen und ängstlich sind, kommt die Welt Ihnen feindselig vor.
Wenn Sie lieben, was ist, wird die ganze Welt zum Gegenstand Ihrer Liebe.
Innen und außen stimmen stets überein – sie spiegeln einander.
Die Welt ist das Spiegelbild Ihres Denkens.
Byron Katie
Wenn wir ganz genau wahrnehmen und hinschauen, erkennen wir, dass alles, was uns umgibt, Abbild unserer Gedanken ist… Das mag uns zum Teil erschrecken… wir können es kaum glauben, wollen es nicht wahrhaben… Nein, ich denke doch immer positiv, wie konnte das nur mir passieren!?
Der Großteil unserer Gedanken ist uns nicht bewusst. Unser Unbewusstes arbeitet manchmal ganz entgegen dem, was wir uns wünschen. Und doch, machen wir uns bewusst, worum es uns geht, was in uns vorgeht. Nur Mut dazu! Von da an geht alles besser, leichter, unserem Ziel entgegen. Es braucht Zeit…
Geben wir uns die Zeit, die es braucht! Und beginnen wir zu lieben, was IST. Das ist der Anfang, zu dem Leben zu gelangen, das wir uns wünschen…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Weitere Blog-Posts zu Byron Katie:
Die große Liebe, Juni 2009
Innere Freiheit, November 2009
Ist das wahr?, September 2010
Hast du einen Körper? Dann sitz nicht auf der Veranda!
Geh hinaus in den Regen!
Wenn du verliebt bist,
warum schläfst du dann?
Wach auf, wach auf!
Du hast Abermillionen Jahre lang geschlafen.
Warum nicht aufwachen heut´ Morgen?
Schmunzelnd habe ich soeben an die Zeilen meines Artikels Wach auf! gedacht, die ich vor zwei Jahren gepostet habe…
Sich des Lebens bewusst sein, Risiken eingehen… um zu LEBEN! Ganz gleich, wie wir uns entscheiden, wir riskieren etwas… Wenn wir für das Weiterschlafen entscheiden, riskieren wir, das Leben zu verschlafen…
Es braucht viel Mut… aber es schenkt viel Freude, Lebendigkeit, Bewegung… und ich habe mein ganzes Leben lang Zeit aufzuwachen, das ist ein Prozess, das Erwachen geht nicht von heute auf morgen… Also, viel Mut und viel Freude beim Erwachen! Stellen wir uns der Herausforderung des Lebens… der Liebe… *lächel*
Von Herzen, Elisabeth ♥
Gras strengt sich nicht an,um zu wachsen; es wächst einfach.
Fische geben sich keine besondere Mühe, zu schwimmen; sie schwimmen einfach.
Blumen versuchen nicht, zu blühen; sie blühen.
Vögel geben sich keine sonderliche Mühe, zu fliegen; sie fliegen.
Deepak Chopra
Selbstverwirklichung einmal anders. Nämlich so wirklich richtig, ohne “Ver-” und Aber. Selbst-ver-wirklich-ung. Das klingt aktiv, obwohl wir nur eines zu “tun” brauchen: zu SEIN. Und was das bedeutet, wird uns klar, wenn wir die Schultern entspannt zurückfallen lassen, die Mundwinkel nach oben heben… ach was, alles oder nichts… wobei weniger mehr ist…
Alles kann nichts, und nichts kann alles sein… Es kommt nur auf uns an, was wir daraus machen. Einfach wir selbst sein. Im Hier und Jetzt. Das ist es. Nicht mehr und nicht weniger.
Von Herzen, Elisabeth ♥
Selbstbewusstsein ist die erste Stufe auf dem Weg, die Liebe zu mir und in mir selbst zu entdecken…
Ich weiß, dass ich alleine im Leben stehe, und es ist gut so.
Ich weiß, dass ich alleine für alle Belange zuständig bin, die mich betreffen, und es ist gut so.
Ich weiß, dass ich von niemandem Hilfe erwarten kann, und es ist gut so.
Ich weiß, dass es Menschen gibt, die mich ablehnen, weil ich anders bin als sie, und es ist gut so.
Verfasser mir unbekannt
Besser und besser gelingt es mir… von Tag zu Tag entdecke ich ein Stück mehr von mir, erkenne, was ist, erkenne, wer ich bin und beginne mich mehr und mehr zu lieben… genauso wie ich bin… mit allem Drum und Dran, mit allem, was zu mir gehört… Das ist die Voraussetzung für die Liebe, für Partnerschaft, für Beziehung.
Die erste Stufe haben wir erreicht, lassen wir die Affirmationen sich setzen und wirken, und spüren wir in uns hinein, dass sie sich gut anfühlen ~ TROTZDEM! Wenn sie sich nach oftmaligem Lesen dann gut anfühlen, gehen wir weiter zu Stufe 2… demnächst… hier zu lesen… *lächel*
Von Herzen, Elisabeth ♥