Ein im Herzen eines Apfels versteckter Kern ist ein unsichtbarer Obstgarten. Doch wenn dieser Kern auf felsigen Boden fällt, wird nichts daraus hervorgehen.
Khalil Gibran
Die Früchte sind reif *lächel* und unzählige unsichtbare Obstgärten darin angelegt… Sei du die Erde und gib den Ideen Kraft, die wachsen und gedeihen sollen. Wünsche dir Sonne dafür… aber auch Regen! Und wisse: Nicht aus jedem Kern kann und soll ein Obstgarten werden. Nähre jedoch den Keim, und lass dich überraschen… von der reichen Ernte…
Namasté von Herzen, Elisabeth ♥
reifer Wildgranatapfel in Bosnien Herzegowina
Gebt acht auf die Tiere, auf die Rinder,
auf die Schafe, auf die Esel;
glaubt mir, sie haben auch eine Seele,
sind auch Menschen,
nur dass sie ein Fell tragen und
nicht sprechen können;
frühere Menschen sind es,
gebt ihnen zu essen;
gebt acht auf die Olivenbäume
und die Weinfelder,
auch sie waren früher Menschen,
aber viel, viel früher, und
haben kein Erinnerungsvermögen mehr;
doch der Mensch hat es, und
daher ist er Mensch.
Nikos Kazantzakis / Νίκος Καζαντζάκης (1883 – 1957, kretischer Schriftsteller)
Erinnerungen… können förderlich und nützlich sein… oder auch nicht… machen wir das Beste daraus! Und halten wir uns an die Natur, die uns mit ihrer Fülle an Tieren und Pflanzen zeigt, was es bedeutet, im Hier und Jetzt zu sein. Gehen wir achtsam um mit allem, was lebt… und achten wir gut auf die Ressourcen, die uns die Natur großzügig zur Verfügung stellt.
Ich freue mich auf den zauberwort-Kreativurlaub auf Kreta ~ mit Nikos Kazantzakis stimme ich mich jedes Mal gerne ein… Wissend, was dort ~ aber nicht nur dort ~ passiert ist… auch wenn man jetzt mühsam versucht, wieder Olivenbäume oder Zedernhaine zu pflanzen… Die kretische Landschaft leidet sehr… unter den Zerstörungen von uns Menschen… es ist die Gier nach mehr, die uns antreibt und so viel Schönes kaputt macht…
Ich fange bei mir an… und pflege den sorgsamen Umgang…
Von Herzen, Elisabeth ♥
In der Samaria Schlucht auf Kreta ist die Natur noch beinah unberührt…
Foto: © Elisabeth Ornauer
Heute ist der ideale Tag, um das Herzchakra zu stärken: Vollmond. Auch Neumond eignet sich dafür. Und jeder andere Tag, wenn wir etwas für unser Herz tun und den Weg zu Freiheit und Liebe gehen wollen…
Manchmal fällt es einfach schwer, sich auf andere Menschen einzulassen, obwohl wir uns einsam und verlassen fühlen. Gerade dann… fällt es umso schwerer… Zwischenmenschlich scheint alles verzwickt zu sein, sowohl mit dem Partner als auch mit den Freunden läuft es nicht reibungslos.
Wie sehr sehnen wir uns auch danach, für andere Menschen mehr Mitgefühl zu entwickeln und inneren Frieden zu erfahren. Doch wie kann das möglich sein, wenn wir uns slbst nicht aus ganzem Herzen annehmen können…
Wenn unser Herzchakra geschwächt ist, äußert sich das auch in Krankheitsbildern wie Herz- oder Kreislaufproblemen, Atembeschwerden, Asthma, häufige Erkältungen oder Hautkrankheiten… Unser Herz fühlt sich wie eingeschnürt, bekommt kaum Luft… oder unserer Haut spielt so sehr verrückt, was uns einen Kontakt mit unseren Mitmenschen erschwert… Wir sterben nicht an Herzerkrankungen, aber sehr wohl an gebrochenem Herzen…
Weshalb es wichtig ist, das Herzchakra zu jeder Zeit anzuregen, zu aktivieren und zu harmonisieren.
Rosenöl tut Wunder, aber auch das Farböl Rosa, das dabei unterstützt, Vertrauen zuzulassen und sich zu öffnen. So wird wieder ein Miteinander möglich, und wir verlassen unser Schneckenhaus und gehen auf andere Menschen zu.
Ich nehme mich selbst liebevoll an, so wie ich bin.
Draußen wächst noch üppig die Melisse. Ich pflücke vom frischen Kraut ein paar Stängel und bereite mir zwei große Tassen Tee zu. Das wärmt, nicht nur das Herz…
Ich öffne mein Herz, um Liebe zu geben und zu empfangen.
Affirmationen wirken heilsam, für Herz und Seele. Das Experiment hat bewiesen, wie wichtig Berührungen und Zuwendung sind. Ich wende mich jetzt liebevoll mir selbst zu, berühre, lasse mich berühren. Eine Massage tut gut (denke gerade an Stefan, der Masseur in Wien *lächel*), ich baue meine Berührungsängste dadurch ab. Heilenergie wird über die Hände übertragen und öffnet das Herzchakra.
Ich umarme mich. Und ich gehe auf andere Menschen zu und traue mich, sie in den Arm zu nehmen. Ich lerne von Tag zu Tag besser, allen Menschen, aber auch Tieren und anderen Lebewesen, mit Mitgefühl zu begegnen.
Grün ist die Farbe, die das Herzchakra aktiviert und wohl tut! Ob ich mich viel in der Natur aufhalte, mein Herz an Wiesen, Wäldern und Feldern erfreue oder ob ich mich in meinem Zuhause mit Pflanzen umgebe. Warum macht mich der grüne Schal heute so fröhlich? Grün, Grün, Grün ist meine liebste Farbe *lach*
Volles Harmonieprogramm für das Herzchakra! Da nebenbei auch alle meine Beziehungen verbessert… zu mir selbst, zu meinem Partner, zu allen anderen Menschen…
Da geht mir das Herz auf! So soll es sein… *lächel*
Von Herzen, Elisabeth ♥
Ein Seemann, der ungeachtet der Windrichtung stets dieselben Segel setzt, erreicht den Hafen nie. Wir sollten jederzeit bereit sein, unsere Ansichten zu ändern, Vorurteile aufzugeben und geistig aufgeschlossen und aufnahmefähig zu sein.
Henry George
Ich bin bereit. Jeder Tag ist anders, jeder Tag ist neu. Planen zeigt bloß eine mögliche Richtung auf, meist kommt alles ganz anders. Nicht nur als wir denken oder als wir zu denken imstande sind, sondern so wie wir unseren Gedanken den Weg ebnen und dann einfach bereit sind.
Wenn es so nicht funktioniert, dann probiere ich es anders, schaue, welche Möglichkeiten es gibt, bin all dem offen gegenüber, habe immer mehrere Pläne im Gepäck. Und für alles, was ist, gibt es Punkte, die dafür sprechen. Das ist es, was ich mir vor Augen halte… und das bringt mich auf Kurs…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Sicherheit ist meist ein Irrglaube. Sie kommt in der Natur nicht vor … Das Leben ist entweder ein großes Abenteuer oder nichts. Und wir könnten nie lernen, mutig zu sein und geduldig, wenn es nur Freude in der Welt gäbe.
Helen Keller
So viel ist sicher: dass nichts sicher ist… Ja, wir wissen zwar, dass nach einem Winter wieder ein Frühling kommt ~ aber kein Sommer, kein Herbst, kein Frühling, kein Winter gleicht dem anderen. Wir können daher nicht sicher sein, dass der nächste Sommer genauso wird, wie dieser Sommer gewesen ist.
Das zeigt uns die Natur, wieder einmal als unser weiser Lehrmeister… Und das ist das Abenteuer, das man Leben nennt… Lernen wir, mutig und geduldig zu sein ~ ich bin dankbar dafür, dies lernen zu dürfen. Und sehen wir, dass alles zwei Seiten hat, und dass wir die Freude nur wahrnehmen können, wenn wir auch die andere Seite kennen…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Ich möchte weiter über die Liebe reden.
Sie ist das Ziel all dessen,
was ich in meinem Leben gesucht habe.
Zuzulassen, dass die Liebe sich in mir ohne Grenzen zeigt,
meine leeren Stellen füllt, mich zum Tanzen,
zum Lächeln bringt, dazu, mein Leben zu rechtfertigen,
meinen Sohn zu beschützen, mit dem Himmel,
mit Männern und Frauen, mit allen denjenigen in Verbindung
zu treten, die mir auf meinem Weg begegnet sind.
aus: “Die Hexe von Portobello” von Paulo Coelho
Die Liebe suchen… und in sich finden… was für eine Entdeckung… wie etwas Verlorenes wiederzufinden… wie etwas ganz Neues zu entdecken, eine noch nie gesehene Pflanze oder eine Wolke in einer außergewöhnlichen Form… und dann das mit dem Zulassen… keine leichte Übung… sich selbst etwas erlauben, sich selbst etwas zugestehen… zulassen, dass man das Beste verdient hat: die Liebe!
Und entdecken, zulassen, sich eingestehen, dass die Liebe immer schon in dir war und immer noch IST… nur die Liebe zu dir selbst ist es, die dich wahrlich sehen, spüren, tanzen, lächeln, sprechen, handeln lässt… wissend, wie wundervoll und einzigartig du bist… Über die Liebe… kann man viel reden, immerzu… aber spüre auch hin und gib dich ihr hin…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, kein Mensch mehr.
Albert Einstein
Ich kann es tagtäglich im Frühjahr und Sommer und bis lang in den Herbst hinein beobachten… wie die Bienen in unserem Garten morgens aus den Bienenstöcken ins Freie, ins Licht strömen…
Im Sonnenschein sieht das wunderschön aus, wie sie ausschwärmen… da summt und schwirrt es vor lauter Eifer… So lange ich das beobachten kann tagtäglich im Frühjahr und Sommer und bis lang in den Herbst hinein, ist mir wohl ums Herz… einfach so…
Von Herzen, Elisabeth ♥

Foto: Lothar Seifert
Wenn du dir eine Perle wünschest,
Such sie nicht in einer Wasserlache.
Denn wer Perlen finden will,
muss bis zum Grund des Meeres tauchen.
Rumi, Das Lied der Liebe
Das tut er, der Mann, der heute nicht nur seinen Geburtstag feiert, sondern den bewundernswerten Mut aufgebracht hat, mit einem unglaublich außergewöhnlichen, offenen und transparenten Konzept für die ORF-Generaldirektorenwahl zu kandidieren: Manfred Greisinger, meine Hochachtung. Das Konzept ist auf der Website von Stoareich einzulesen und verdient größten Respekt…
Genau so etwas braucht das Land, genau so etwas braucht der Österreichische Rundfunk (ORF)… Wann werden wir wach und erkennen, dass es die Liebe ist ~ zu sich selbst, zu anderen Menschen, zur Natur, zur Arbeit usw. ~, die einzig zählt und alles bewegt…
Ich habe keinen Fernseher, aber wenn Manfred Greisinger neuer ORF-Generaldirektor wird, habe ich garantiert wieder einen!
Weil ich dann sicher sein kann, dass Fernsehen tatsächlich sehenswert ist!
Mein Vertrauen hat er… ich bin auch bereit… für ein neues Fernsehen… zum gern-Sehen *lächel*
Von Herzen, Elisabeth ♥
Frieden ist jeder Schritt.
Die strahlend rote Sonne ist mein Herz.
Jede Blüte lächelt mit mir.
Wie grün, wie frisch alles ist, was wächst.
Wie kühl der Wind weht.
Frieden ist jeder Schritt.
Er verwandelt den endlosen Pfad in Freude.
Thich Nhat Hanh
Der Friede ist in mir. Mit jedem Schritt werde ich ruhiger, langsamer, achtsamer… und werde mir dessen bewusst… BIN mir dessen bewusst… und genieße meinen Atem… und beginne in meinem Innersten zu lächeln… über mich selbst… wozu ich fähig bin, wie viel da ist, was ich alles kann und schaffen kann… und was daraus wird… mit jedem Schritt, den ich tue… *lächel*
Von Herzen, Elisabeth ♥

Foto: Dunkelrote Stendelwurz, wilde Orchidee in Tirol, © Elisabeth Ornauer
Ich hab sie selbst gezogen
aus einem winzigen Kern.
Nun hat sie ihre Blüte geöffnet
gleich einem Stern.
Ich stehe davor und schaue
und fühle nicht der Arbeit Last.
Mir ist so still zu Mute,
als sei ich bei Gott zu Gast.
Matthias Claudius
*lächel* Wie viele Samen habe ich bereits gesät? In den letzten Monaten… in den vergangenen Jahren… wie viel Zeit und Geduld habe ich aufgebracht… auch Schmerz und Leid erfahren… und immerzu glaubend und hoffend und liebend… Und jetzt… gehen sie auf, die Samen, die ich gesät habe… einer nach dem anderen… *lächel* Es lohnt sich ~ zu säen… und zu warten…
Von Herzen, Elisabeth ♥