Was vor uns liegt und was in uns liegt ist unbedeutend verglichen mit dem, was in uns steckt

Ralph Waldo Emerson
Archiv für die Kategorie „Natur“
27. Februar 2012

Für unser Wohlbefinden ist die frische Luft ein Labsal von wunderbarer Heilkraft. Wenn ich nur ein Stück über die Wiese gehe, durch Schneepfützen, im Zwielicht unter bewölktem Himmel, ohne ein besonderes Glücksgefühl mit hinauszunehmen, so bringe ich doch eine vollkommene Heiterkeit mit nach Hause.

Ralph Waldo Emerson

Seit vielen Tagen plagt mich ein heftiger viraler Infekt… Ich gehe nach innen und lausche in mich hinein, was mir mein Körper damit sagen will… Ja, Ruhe geben, mir Zeit für mich nehmen, für mich selbst da sein, mir Gutes tun, mich selbst pflegen… und: Ich tu´s, mit gutem Gewissen! Icon Smile in Weil ich weiß, dass ich meine Kräfte brauche… *lächel*

Gestern war ich erstmals seit langem wieder an der frischen Luft, sprich: Nicht nur beim Arzt oder in der Apotheke, sondern so richtig draußen im “Grünen”. Ein Spaziergang durch die Weinberge, im Sonnenschein, nach einem Schneeschauer. Alles war weiß angezuckert. Ich bekomme zwar gerade nicht viel Luft, aber die frische Luft tat unendlich gut ~ ich habe sie aufgenommen, eingeatmet und fühlte mich herrlich aufgetankt und glücklich, als ich wieder nach Hause kam. Ja, es wirkt ~ tatsächlich! Danke! Icon Smile in

Einen zauberhaft sonnigen Wochenstart für dich ~ und dass du Momente findest, wo du die frische Luft genießen kannst! ♥

Fr Hling Blume Berg in

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3. Februar 2012

Einmal wird uns gewiss
die Rechnung präsentiert
für den Sonnenschein
und das Rauschen der Blätter,
die sanften Maiglöckchen
und die dunklen Tannen,
für den Schnee und den Wind,
den Vogelflug und das Gras
und die Schmetterlinge,
für die Luft,
die wir geatmet haben,
und den Blick auf die Sterne
und für alle Tage,
die Abende und die Nächte.

Einmal wird es Zeit,
dass wir aufbrechen und
bezahlen.
Bitte die Rechnung.
Doch wir haben sie
ohne den Wirt gemacht:

Ich habe euch eingeladen,
sagt der und lacht,
soweit die Erde reicht:
Es war mir ein Vergnügen!

Lothar Zenetti

Was sind wir uns wert? Haben wir nicht all das verdient? Und dass wir es genießen und uns daran erfreuen können!? Ist das nicht alles für uns gemacht? Schauen wir eigentlich hin? Sehen wir die Schätze und das Schöne und Wertvolle darin? Und dass wir es kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen, aber nicht umsonst!?

Es ist mir ein Vergnügen und ich bin voller Dankbarkeit, all das erkennen und sehen und wahrnehmen und genießen zu dürfen! Danke! ♥

Schneegloeckchen Lobau in

Foto: Elisabeth Ornauer

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30. Januar 2012

Beurteile einen Tag nicht danach,
welche Ernte du am Abend eingefahren hast.
Sondern danach,
welche Samen du gesät hast.

Robert Louis Stevenson

Wie Blüten gehen Gedanken auf, tausend an jedem Tag… lassen wir sie blühen, ohne nach dem Ertrag zu fragen, so meinte auch Hermann Hesse. Viele, viele Samen, die unter der Erde schlummern, bis ihre Zeit gekommen ist. Sie sind schon DA… und warten… *lächel* auf den richtigen Moment.

Üben wir uns in Geduld, und freuen wir uns an unserem Werk, an unserer Saat… und lassen wir uns überraschen. Den Reichtum sehend, der bereits da IST, lässt es sich beruhigt zu Bett gehen und einschlafen am Abend. Denn, wirklich wahr, da ist so viel… jeder einzelne Same eine Kostbarkeit für uns, ganz gleich, was daraus werden mag…

Kuhschelle Fruehlingsblume in

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7. November 2011

Die österreichische Kabarettistin Nadja Maleh hat ein kleines Tierlexikon für erwachsene Kinder getextet und illustriert – das “who is who” der Tiere Icon Smile in Andrea´s Blogpost “Lima und Lama” hat mich wieder darauf gebracht.

Und da ich einen ganz besonderen Bezug zu Krokodilen hab *lach* möchte ich dir hier heute das Krokodil vorstellen:

Das Krokodil ist gefährlich.
Wenn ein Krokodil mit dir spielen will, musst du “Nein!” sagen. Auch wenn es dann enttäuscht und traurig ist. Krokodile haben in ihrer Kindheit zu wenig Liebe bekommen und sind deshalb oft bösartig, wenn sie groß sind. Lass dich vom süßen Äußeren des Krokodils nicht täuschen und such dir lieber andere Spielkameraden.

Nadja Maleh

Ich liebe Krokodile trotzdem ~ aber das hat einen Grund, den zu erläutern eine andere Geschichte ist und Bände füllen würde… Nur so viel sei verraten an dieser Stelle: Sie sind mir nahe und in Liebe verbunden…

Falls du also einem Krokodil begegnen solltest, denke an seine Kindheit und komme ihm mit Liebe entgegen. Und lerne, dich abzugrenzen Icon Wink in
Ich denke jetzt an alle Krokodile, die ich kenne, mich eingeschlossen *lach* und wünsche dir einen fröhlichen Tag! Icon Smile in
Von Herzen, Elisabeth ♥

Tiere-postkarten-nadja-maleh in

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4. November 2011

Manchmal vermag uns ein durch den Asphalt brechender Löwenzahn
die tägliche Frage nach dem Sinn des Lebens
eindrücklicher und überzeugender zu beantworten,
als eine ganze Bibliothek philosophischer Schriften.

Verfasser mir unbekannt

Wenn wir nur genauer schauen würden und sehen lernten, dann bekämen wir unzählige wundervolle Antworten rundherum. Als ich selbst lernte, genauer hinzuschauen, begann ich zu fotografieren und sehe seitdem die Welt tatsächlich mit anderen Augen… *lächel* Meine Welt ist so reich und voll geworden dadurch… ich habe das Gefühl, reich beschenkt zu sein… und die Freude wächst mit der Dankbarkeit
Von Herzen einen schönen Tag für dich, Elisabeth ♥

Loewenzahn Asphalt in

Bildquelle: Blog der Muschelmaus

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1. November 2011

Schau dir unsere Welt heute an. Da gibt es einzelne Menschen mit fünfzig, sechzig Milliarden Dollar, und andere Leute leben von ein paar Dollar pro Tag – und das nicht sehr gut. Und dir wird allmählich klar, dass hier etwas völlig falsch läuft. Wir leben in einer sehr darwinistischen Welt, in der es heißt: “Ich verdiene sechzig Milliarden Dollar, weil ich es wert bin und du nicht.”

Wenn Zellen diese Haltung an den Tag legten, würde das ganze System sofort auseinanderfallen. Im Körper gibt es nicht diese Art des darwinistischen Wettbewerbs. Ein Körper arbeitet in Harmonie, die ganze, riesige Community mit 50 Billionen Zellen.

Was wir in unserer Welt vor allem anerkennen müssen, ist, dass die gegenwärtige Zeit der Krise ein notwendiger auslösender Faktor für den nächsten Evolutionsschritt ist. Wir stehen vor der Wand. Wir müssen die Entscheidung treffen, etwas anderes zu tun als das, was wir jetzt tun – denn wenn wir das weiterhin tun, dann wissen wir, dass wir aussterben werden.

Der nächste Evolutionsschritt liegt darin zu erkennen, dass wir eine Gemeinschaft und alle Teil eines Super-Organismus namens Menschheit sind. Unser Körper setzt sich aus 50 Billionen Zellen zusammen und die Menschheit aus sechs, sieben Milliarden Körpern. Wir müssen verstehen, dass das Konkurrenzprinzip, das wir in den letzten paar hundert Jahren gelebt haben – vor allem seit Darwin – eigentlich eine sehr destruktive und zersetzende Kraft ist. Und dass der menschliche Körper so etwas nicht kennt – wenn doch, würde er fast sofort sterben.

Mittlerweile wissen wir, dass die Evolution auf Gemeinschaftlichkeit basiert und auf Harmonie. Wir erkennen jetzt, dass die darwinistische Sicht – nämlich, dass die Evolution auf Kampf und Wettbewerb ums Überleben beruht – 180 Grad entfernt ist von der Richtung, in die wir eigentlich gehen sollten.

aus einem Interview mit dem amerikanischen Zellbiologen Bruce Lipton

Wir sind ein Teil vom Ganzen… einmal mehr… und biologisch bewiesen Icon Smile in Wir mit unserem menschlichen Körper, sind ein Mikrokosmos, ein Abbild dessen, was rund um uns geschieht und ist… beziehungsweise umgekehrt, betrachten wir es anders herum: Das, was uns umgibt, ist ein Abbild dessen, was in uns ist…

Ich begreife… mehr denn je… und mache einen Schritt vom Unbewussten zum Bewusst-sein… 
Von Herzen, Elisabeth ♥

Zellbiologie in


Bildquelle: Biologie an der Erwachsenenschule

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27. Oktober 2011

Nebel gleich Novemberschleiern
legen sich über Wiesen, Wald und Felder.
Es beginnt die Zeit,
in sich zu gehen,
bei sich zu sein,
mit einer guten Tasse Tee
die Seele zu wärmen.
Und mit Liebe im Herzen
die Nebelschleier zu teilen
und sein Licht zu verstrahlen,
mehr denn je.

Dem Nieselregen trotzend
wage ich mich hinaus
in das kühle Nass
und finde auf meinem Weg
orangefarbene Lampions,
die als bunte Farbkleckser
das Grau auflösen
in Licht und Freude.
Und die mir den Weg leuchten
zur Dankbarkeit.

Elisabeth Ornauer

Dem Grau der Stadt entfliehen, das Licht suchen… und das Licht finden in der Natur. Noch gibt es sie, die Lichter, die aufleuchten, so wie das goldene Herbstlaub von Ahorn und Buche. So, als ob die Blätter das Gold der Herbstsonne für uns gepspeichert hätten und nun üppig an uns verschenken und uns Licht spenden… Licht, das uns wärmt und an sonnige Tage erinner und daran, dass wir die Sonne im Herzen tragen, wenn wir wollen…
Von Herzen, Elisabeth ♥

Herbstblaetter 2 in

Goldene Herbstblätter speichern Sonnenlicht für uns

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30. September 2011

Eine Schulklasse wurde gebeten zu notieren, welches für sie die Sieben Weltwunder wären.

Folgende Rangliste kam zustande:

  1. Pyramiden von Gize
  2. Taj Mahal
  3. Grand Canyon
  4. Panamakanal
  5. Empire State Building
  6. St. Peters Dom im Vatikan
  7. Große Mauer China

Die Lehrerin merkte beim Einsammeln der Resultate, dass eine Schülerin noch am Arbeiten war.
Deshalb fragte sie die junge Frau, ob sie Probleme mit ihrer Liste hätte.

Sie antwortete: “Ja. Ich konnte meine Entscheidung nicht ganz treffen. Es gibt so viele Wunder.”

Die Lehrerin sagte: “Nun, teilen Sie uns das mit, was Sie bisher haben ,und vielleicht können wir ja helfen.”

Die junge Frau zögerte zuerst und las dann vor.

“Für mich sind das die Sieben Weltwunder:

  1. Sehen
  2. Hören
  3. sich Berühren
  4. Riechen
  5. Fühlen
  6. Lachen…
  7. …und Lieben

Im Zimmer wurde es ganz still.
Diese alltäglichen Sachen, die wir als selbstverständlich betrachten und oft gar nicht realisieren, sind wirklich wunderbar. Die kostbarsten Sachen im Leben sind jene, die nicht gekauft und nicht hergestellt werden können.

Beachte es, genieße es, lebe es und gib es weiter.

Verfasser mir unbekannt

…und es gibt noch viel mehr Wunder, wenn man genau hinschaut und wahrnimmt, was einen umgibt… Was zählt für DICH weiters zu den Wundern auf dieser Erde? Das Schmecken, die Freude, die Düfte, die Formen, die Farben, die Hingabe, die Wärme, die Pflanzen, die Wolken…
Genieße all die Wunder, die du rund um dich findest!
Von Herzen, Elisabeth ♥

Wunder Wassertropfen in

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27. September 2011

Die Schwerkraft betrifft alle.
Besonders stark ist sie im Herbst,
wenn die Blätter von den Bäumen fallen.

Kindermund

…und die Kastanien! Icon Smile in Bei mir in der Gasse steht eine ganze Menge wunderschöner Kastanienbäume. Eine Pracht im Frühling, wenn sie blühen. Eine Freude für die kleinen und großen Kinder, wenn sich im Herbst die schön glänzenden Kastanien finden lassen. Sehr zum Ärger all jener, die ihr Auto darunter geparkt haben… Icon Wink in Und das Geräusch des Aufpralls auf den Autodächern, vor allem nachts und wenn sie in Massen herunterfallen, ist auch nicht zu unterschätzen Icon Wink in Ich weiß, wovon ich spreche…  und parke mein Auto woanders Icon Smile in Und Kastanien liebe ich trotzdem Icon Smile in

Aus den Träumen des Frühlings
wird im Herbst Marmelade gemacht.

Peter Bamm

Im Frühling der wunderschön und früh blühende Dirndlstrauch (auch Kornelkirsche genannt), im Herbst die köstlichen Früchte, deren Marmelade einzigartig und unvergleichlich ist, wenn auch aufwändig in der Herstellung ~ eine kulinarische Köstlichkeit! Icon Smile in Zum Beispiel… und im Haus duftet es nach Birnen und Zwetschken, die zu Dörrobst verarbeitet werden. Auch im Herbst ein Traum, dieser Duft! Icon Smile in Und so träume ich weiter…

Ich wünsche dir einen wundervollen Herbst!
Von Herzen, Elisabeth ♥

Dirndl Kornelkirsche in

Bildquelle: Glasblumen

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26. September 2011

Diese kretische Landschaft glich einer guten Prosa: klar durchdacht, nüchtern, frei von Überladenheiten, kräftig und verhalten.

Aber zwischen den herben Linien dieser kretischen Landschaft entdeckte man eine Empfindsamkeit und Zartheit, die keiner vermutet hätte – in den windgeschützten Schluchten dufteten die Zitronen- und Orangenbäume, und in der Ferne ergoss sich aus dem endlosen Meere eine grenzenlose Poesie.

aus: “Alexis Sorbas” von Nikos Kazantzakis / Νίκος Καζαντζάκης (1883 – 1957, kretischer Schriftsteller)

Wir sind wieder da, zauberwort und ich Icon Smile in Schön war es… ich bin aufgetankt mit guter Energie, sonnigen und stürmischen Impressionen… ob gewundene, romantische Bergstraßen oder betörend duftender Jasmin… an jedem Eck entdeckte ich Schönes, das mich zum Lächeln oder zum Lachen brachte… einfach gut… Und nun nehme ich all diese guten Gefühle mit in die neue Woche und freue mich auf alles, was kommen mag *strahl*

Immer noch staunend über all die kleinen und großen Wunder… *lächel* und unendlich dankbar für die wunderbaren Erlebnisse…
Einen wundervollen Wochenstart für dich!
Von Herzen, Elisabeth ♥

Kreta Lendas Meer Sonnenuntergang in

Sonnenuntergang in Lendas, Südkreta ~ Poesie aus dem Meer…

Wpsf-img in
Das ist zauberwort
zauberwort steht fuer Worte, geschrieben und gesprochen, die zu Herzen gehen und sowohl Privatpersonen, als auch Unternehmen und deren Mitarbeiter und Kunden bewegen....

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