Was vor uns liegt und was in uns liegt ist unbedeutend verglichen mit dem, was in uns steckt

Ralph Waldo Emerson
Archiv für die Kategorie „Leben“
15. Mai 2014

Eines späten Nachmittags kommt ein Mann von der Arbeit nach Hause und findet das totale Chaos vor. Die Kinder sind noch im Schlafanzug und spielen im Vorgarten im Matsch. Überall im Gras verstreut liegen leere Packungen und Papier von Süßigkeiten. Die Türen am Auto seiner Frau stehen weit offen, auch die Haustür ist sperrangelweit auf, und der Hund ist nirgendwo zu sehen.


Als der Mann in den Flur tritt, sieht er, dass eine Lampe umgefallen ist und der Läufer zusammengeknüllt an der Wand liegt. Im Wohnzimmer plärrt das Fernsehen laut, und im Esszimmer liegen überall Spielzeug und Klamotten verstreut. In der Küche stapelt sich das Geschirr in der Spüle, die Reste vom Frühstück stehen noch auf dem Tisch, Hundefutter liegt auf dem Boden, ein zerbrochenes Glas unter dem Tisch, und an der Terrassentür liegt ein Haufen Sand.

Schnell läuft er die Treppe hoch, um seine Frau zu finden und muss dabei über Spielzeug und weitere Klamottenhaufen steigen. Als er am Bad vorbeigeht, läuft ihm Wasser entgegen. Als er ins Bad geht, sieht er einen Haufen nasse Handtücher, Seife und Spielzeug auf dem Boden. Vor der Toilette liegt abgerolltes Toilettenpapier, und Zahnpasta ist über den Spiegel und über einen Teil der Wand verschmiert.

Er rast ins Schlafzimmer und findet seine Frau im Schlafzimmer, im Bett liegend und ein Buch lesend. Sie sieht ihn lächelnd an und fragt, wie sein Tag gewesen ist. Er sieht sie verwirrt an und fragt: “Was ist denn heute hier passiert?” Sie lächelt wieder und antwortet: “Jeden Tag, wenn du nach Hause kommst, fragst du doch, was ich um Himmels Willen den ganzen Tag gemacht habe.” “Ja, und?”, sagt er entsetzt. Sie antwortet: “Heute habe ich mal nichts gemacht!!!”

Verfasser mir unbekannt

So schaut´s aus! *lach* Die Vormittage verfliegen, wo meine Kleine im Kindergarten ist und ich meine Arbeit machen kann. Texten, Einkaufen, Aufräumen, Wäsche Waschen und und und… Und trotzdem habe ich oft das Gefühl, es ist noch zu wenig und ich bin gar nicht dazugekommen, meine Texte fertig zu schreiben. Oft sitze ich dann abends bis spätnachts immer noch am Schreibtisch, obwohl ich todmüde ins Bett fallen könnte… Und oft habe ich das Gefühl, dass gar nicht gesehen wird, was ich alles mache…

Ich schalte ein paar Gänge zurück. Und manchmal habe ich auch schon einiges liegen gelassen, damit es gesehen wird Icon Wink in Aber ich habe gelernt, dass es auch nicht perfekt ok und gut ist Icon Smile in Vor allem, wenn ich daran denke, was wirklich wichtig ist und was ich in der Zeit stattdessen tun könnte. Ich bin zwar Mutter, aber auch nur ein Mensch Icon Wink in und ich lerne, dass auch meine Bedürfnisse zählen und dass es ok ist, wenn ich auch auf mich selbst achte. Dass das sogar ganz besonders wichtig ist, auf sich selbst zu achten… ♥

Chaos in

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15. April 2014

Ein 85-jähriger Mann, der wusste, dass er bald sterben würde, sagte:

„Wenn ich noch einmal zu leben hätte, dann würde ich mehr Fehler machen. Ich würde versuchen, nicht so schrecklich perfekt sein zu wollen. Dann würde ich mich mehr entspannen und vieles nicht mehr so ernst nehmen; dann wäre ich ausgelassener und verrückter; ich würde mir nicht mehr so viele Sorgen um mein Ansehen machen; dann würde ich mehr reisen, mehr Berge besteigen, mehr Flüsse durchschwimmen und mehr Sonnenuntergänge beobachten; dann würde ich mehr Eiscreme essen, dann hätte ich mehr wirkliche Schwierigkeiten als nur eingebildete; dann würde ich früher im Frühjahr und später im Herbst barfuss gehen, dann würde ich an mehr Blumen riechen, mehr Kinder umarmen und mehr Menschen sagen, dass ich sie liebe.

Wenn ich noch einmal zu leben hätte, aber ich habe es nicht…

Verfasser mir unbekannt

Ok, dann gehen wir es an, jetzt! Weil wir jetzt nur dieses eine, nämlich unser Leben haben! Worauf warten wir noch?

Was würdest du gerne alles tun wollen? Warum tust du es nicht bereits!? Was hindert dich daran, es zu tun? Wie würde es dir gehen, wenn du all das tun würdest? Ändere dein Leben, jetzt! Es ist deine Gelegenheit, das Beste aus dem zu machen, was du hast, damit du einmal sagen kannst, es hat sich gelohnt, es war alles genauso wie du es wolltest. Schöpfe aus dem Vollen!

Das Einzige, was uns zu tun bleibt: Wissen, was wir wirklich, wirklich wollen! Und ins Tun kommen. Das ist es. Und dann denke ich: Wenn ich noch einmal zu leben hätte, würde ich alles ganz genauso wieder tun! Dann passt es Icon Smile in Ich gehe jetzt zu den duftenden Blumen, um an ihnen zu riechen, ganz intensiv ♥ und dann umarme ich meine süße Kleine, sooft ich kann und sooft sie will Icon Wink in

P.S.: Vor vier Jahren habe ich bereits eine Version dieses Textes gepostet: “Leben im Hier und Jetzt“. Die oben stehenden Zeilen sind mir in den letzten Tagen begegnet und sie fühlen sich anders, stärker für mich an, sodass ich sie nun nochmals veröffentlichen muss.

Blumenpotpourri in

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15. März 2014

Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist,
dass ich dich einschlafen sehe,
würde ich dich besser zudecken und zu Gott beten,
er möge deine Seele beschützen.

Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist,
dass ich dich zur Türe rausgehen sehe,
würde ich dich umarmen und küssen
und dich für einen weiteren Kuss zurückrufen.

Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist,
dass ich deine Stimme höre,
ich würde jede Geste und jedes Wort auf Video aufzeichnen,
damit ich sie Tag für Tag wiedersehen könnte.

Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist,
dass ich einen Moment innehalten kann,
um zu sagen “Ich liebe dich”,
anstatt davon auszugehen, dass du weißt,
dass ich dich liebe…

Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist,
dass ich da sein kann, um den Tag mit dir zu teilen,
weil ich sicher bin, dass es noch manchen Tag geben wird,
so dass ich diesen einen verstreichen lassen kann…

Es gibt sicherlich immer ein “morgen”,
um einen Irrtum zu begehen.
Und wir erhalten immer eine zweite Chance,
um einfach alles in Ordnung zu bringen.


Es wird immer einen anderen Tag geben,
um zu sagen “Ich liebe dich”.
Und es gibt sicher eine weitere Chance,
um zu sagen: “Kann ich etwas für dich tun?”

Aber nur für den Fall, dass ich falsch liegen sollte,
und es bleibt nur der heutige Tag,
möchte ich dir sagen, wie sehr ich dich liebe.

Und ich hoffe, dass wir nie vergessen:
Das “Morgen” ist niemandem versprochen,
weder jung noch alt,
und heute könnte die letzte Chance sein,
die du hast, um deine Lieben fest zu halten.

Also, wenn du auf morgen wartest…
wieso tust du’s nicht heute?
Falls das “Morgen” niemals kommt,
wirst du bestimmt bereuen,
dass du dir keine Zeit genommen hast,
für ein Lächeln, eine Umarmung oder einen Kuss
und dass du zu beschäftigt warst,
um jemandem etwas zuzugestehen,
was sich im Nachhinein als sein letzter Wunsch herausstellt.

Halte deine Lieben heute ganz fest
und flüstere ihnen ins Ohr.
Sag’ ihnen, wie sehr du sie liebst
und dass du sie immer lieben wirst.

Nimm dir die Zeit zu sagen “Es tut mir leid”,
“Bitte, verzeih’ mir”, “Danke” oder “Ist in Ordnung”.
Und wenn es kein “Morgen” gibt,
musst du den heutigen Tag nicht bereuen…


Dr. H. Solomon ~ im Gedenken an die Opfer des 11. September 2001

Leben, als ob es kein Morgen gäbe… im Hier und Jetzt… genießen, loslassen, lieben, von Herzen geben, vergeben, tanzen, singen und lachen, auch über sich selbst. Vor allem über sich selbst Icon Wink in

Wir lernen es von den Kindern und von den Tieren. Sie sind so intensiv da, dass ihre Präsenz mein Herz immer wieder rüttelt und schüttelt, sodass es aufwacht, wach bleibt und lebt und liebt…

Leben, als ob es kein Morgen gäbe… Ich bin von ganzem Herzen dankbar für diesen Tag, für all die Geschenke auf meinem Weg und für meinen noch kleinen, doch schon sehr großen, (Herz er-)wärmenden Sonnenschein, der heute seinen 2. Geburtstag feiert ♥ Eine Ode an das Leben… in jedem Augenblick…

Lebensfreude in

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15. Dezember 2013

Ein Kind, das ständig kritisiert wird,
lernt zu verdammen.
Ein Kind, das geschlagen wird,
lernt selbst zu schlagen.
Ein Kind, das verhöhnt wird,…
lernt Schüchternheit.
Ein Kind, das der Ironie ausgesetzt wird,
bekommt ein schlechtes Gewissen.
Aber ein Kind, das ermuntert wird,
lernt Selbstvertrauen.
Ein Kind, dem mit Toleranz begegnet wird,
lernt Geduld.
Ein Kind, das gelobt wird,
lernt Bewertung.
Ein Kind, das Ehrlichkeit erlebt,
lernt Gerechtigkeit.
Ein Kind, das Freundlichkeit erfährt,
lernt Freundschaft.
Ein Kind, das Geborgenheit erleben darf,
lernt Vertrauen.
Ein Kind, das geliebt und umarmt wird,
lernt Liebe in dieser Welt zu empfinden.

Dorothy Law Nolte (1924- 2005)

Wir bekommen viel mit als Kinder… vieles, was wir selbst als gut oder schlecht bewerten. Vieles, womit wir sehr kämpfen. Und oft sehen wir das Gute kaum. Oder wir über-sehen es. Weil wir glauben, benachteiligt zu sein. Doch da ist ganz viel! Und unsere Eltern haben uns all das mitgegeben, weil sie es nicht besser wussten.

So betrachtet ist alles gleich ganz friedlich. So betrachtet ist da auch viel Vergebung und die Zuversicht, aus all dem trotzdem etwas Gutes zu machen, das Beste. Und das weiterzugeben. So gut wir können, mit bestem Wissen. Mit ganz viel Liebe. Und Gelassenheit. Wissend, dass auch wir “Fehler” machen und nicht perfekt sind. Und das ist sehr gut so… ♥

Kind Sein in

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15. November 2013

Lass warm und still die Kerzen heute flammen,
die Du in unsre Dunkelheit gebracht,
führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen.
Wir wissen es, Dein Licht scheint in der Nacht.

Wenn sich die Stille nun tief um uns breitet,
so lass uns hören jenen vollen Klang
der Welt, die unsichtbar sich um uns weitet,
all Deiner Kinder hohen Lobgesang.

Von guten Mächten wunderbar geborgen,
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist mit uns am Abend und am Morgen
und ganz gewiss an jedem neuen Tag.


Dietrich Bonhoeffer

Was immer gewesen ist, was ist und sein wird, wir schaffen viel, wir tragen viel, wir leisten Unglaubliches, wenn es von uns gefordert wird. Und jeder so viel, wie er zu tragen imstande ist. Und daher schaffen wir das, ganz gleich, wie schwer es ist. Das Leben geht weiter, immerzu. Die Erde dreht sich, die Sonne geht immer wieder auf, die Blumen vergehen und kommen im Frühling wieder…

Auch wenn wir manchmal glauben, alles würde still stehen, auch wenn wir manchmal glauben, nichts geht mehr ~ es geht doch und rundherum werden wir an das pure, volle Leben erinnert, das uns ruft und uns lebendig sein lässt, wenn wir bereit sind. Es ist gut, daran erinnert zu werden…

Es gibt keine Trennung, alles ist eins. Es geht nichts verloren. Und selbst, wenn wir das glauben, so kommt es eines Tages wieder, vielleicht sogar noch viel schöner
Liebevolle Gedanken an ein Lichtwesen, das für kurze Zeit bei uns war… und immer noch ist… und immer sein wird… in unseren Herzen… für immer… ♥

Wunderbar Geborgen in

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15. Oktober 2013

Jeder hat im Leben seine eigene spezifische Mission oder Berufung… Weder ist er in dieser zu ersetzen, noch lässt sich sein Leben wiederholen. Daher ist die Aufgabe eines jeden so einzigartig wie seine spezifische Möglichkeit, sie zu erfüllen…

Letzten Endes sollte der Mensch nicht fragen, was der Sinn seines Lebens ist, sondern erkennen, dass er es ist, der gefragt ist.

Jeder wird, in einem Wort, vom Leben befragt;
und er kann nur dadurch antworten,

dass er für sein eigenes Leben antwortet;
auf das Leben kann er nur dadurch antworten,
dass er verantwortlich ist.

Viktor Frankl

Eine kleine Forsetzung vom vergangenen Monat… Unsere Aufgabe, unsere Bestimmung, unsere Mission. Unsere Einzigartigkeit. Du bist gefragt! Jeder einzelne ist gefragt. Jeder von uns ist so wunder-voll und einzigartig und nicht vergleichbar mit irgendjemand anderem.

Welche nun unsere Bestimmung ist, kristallisiert sich im Laufe unseres Lebens heraus. Früher oder später. Wenn wir der Stimme unseres Herzens folgen und nicht der Stimme von anderen. Wenn wir tun, was wir von Herzen gerne tun und uns dieser Tätigkeit hingeben wie dem Leben selbst.

Wir können unser bisheriges Leben weder zurückspulen, noch ungeschehen machen. Aber wir können das Beste aus dem machen, was ist. Und wir können beginnen, in uns hineinzulauschen. Die Verantwortung zu übernehmen ist nicht leicht, wie es anfangs scheint. Aber es macht auf Dauer vieles viel leichter. Und viel besser *lächel*

Neunzehn Monate! Die kleine Dame plaudert fröhlich vor sich hin und folgt jetzt noch ganz leicht ihrem Weg und tut, was ihr Freude macht. Ich hoffe, das bleibt ihr… das will ich unterstützen, so gut ich kann…

Hand Kind Einzigartigkeit in

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15. September 2013

Du hast eine Aufgabe zu erfüllen.
Du magst tun, was du willst,
magst hunderte von Plänen verwirklichen,
magst ohne Unterbrechung tätig sein -
wenn du aber diese eine Aufgabe nicht erfüllst,
wird all deine Zeit vergeudet sein.


Dschelal ed-Din Rumi (1207 – 1273), auch Mevlana Dschelaluddin Rumi
(persischer Mystiker und Dichter, Begründer des Sufismus, stiftete den Derwischorden der Mewlewije)

Manchmal geschieht es, dass wir uns total verzetteln… und uns mit Dingen beschäftigen, von denen wir glauben, dass sie uns weiter oder zumindest Geld bringen… Manchmal tun wir Dinge, ohne Freude daran zu haben, nur weil wir davon leben (können)… Manchmal hören wir gar nicht in uns hinein, sondern wurschteln oberflächlich herum… und dabei vergeht die Zeit… kostbare Zeit unseres Lebens!

Manchmal braucht es Zeit… Zeit, in uns hineinzuhören und endlich das zu tun, wonach unser Herz dürstet und ruft. Manchmal braucht es Zeit, Wege zu finden, die für uns gut sind, und uns führen zu lassen. Dafür braucht es auch Vertrauen, sehr viel davon… und viele positive Gedanken. Fangen wir an!

Achtzehn Monate, das sind jetzt eineinhalb Jahre… *lächel* Eine sehr kostbare Zeit, die ich genieße und in der ich lern(t)e… auch verschiedene Glaubenssätze aus meiner Kindheit umzukehren, positiv zu formulieren und genauso, also positiv, weiterzugeben… Wer beurteilt, was “besser” ist!? Ich kann es nur anders machen, auf meine ganz eigene Art eben… ♥

Aufgabe Kreta in

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15. August 2013
Die Intuition ist dein zuverlässigster Führer, denn auf einer Ebene deines Bewusstseins liegen alle Antworten. Du musst nur einen Zugang zu dieser Ebene finden. Das kannst du lernen, aber noch wichtiger ist es, darauf zu vertrauen, dass du in jedem Fall ans Ziel kommst.

Richard Bach (Autor von “Die Möwe Jonathan”)


Manchmal laufen wir blind durch die Gegend und sehen einfach nicht, was ist… weil wir so viel anderes sehen, weil wir vergleichen, weil wir unseren Blickwinkel nicht verändern… Dabei ist alles bereits da, alle Antworten und alle Lösungen. Und sehr oft ganz andere Antworten und Lösungen, als wir denken. Lernen wir, zu wissen und zu spüren und vor allem zu vertrauen, dass uns zur rechten Zeit alles offenbart wird, wenn wir es brauchen ud wenn wir bereit sind.

Einfacher gesagt, als getan. Genießen wir den Weg dahin! Und lassen wir uns immer wieder zeigen, im Hier und Jetzt zu sein. Von Kindern und von Tieren, von der Natur. Lassen wir uns darauf ein, auch darauf, das Ganze spielerisch anzugehen. Das macht´s leichter. Ich weiß, ich hab gut reden *lächel* hab ich doch eine wunderbare Lehrmeisterin… und feiere heute ihre siebzehn Monate ♥

EinsSein in

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15. Juli 2013

Ein weiser Physiker sagte,
die beste Medizin für Menschen
sei die Liebe.
Daraufhin fragte jemand:
“Und was, wenn sie nicht wirkt?”
“Dann”, so antwortete der Weise
lächelnd, “erhöhe die Dosis.”

Autor mir unbekannt

Sie wirkt, immer. Die Liebe. Gib und verschenke sie großzügig, du hast genug davon. Die Liebe geht keine Gegengeschäfte ein. Sie IST. Erwarte nichts, erhoffe nichts. Und gib bei Bedarf mehr.

Menschen, Tiere, Dinge und Situationen mit Liebe betrachten, heilt vieles… Liebe hinschicken und wirken lassen. In ein schönes, sanftes, warmes Licht gehüllt. Und wirken lassen.

Es ist wieder der Fünfzehnte. Sechzehn Monate. Und immer sprudelnder, fröhlicher, mit Kirschen über den Ohren, den Mund voller Himbeeren, in beiden Händen ein Eisstanitzel, den Kirschsaft den Bauch hinunter rinnend, an Hortensien und Rosen riechend, indem sie ihr kleines Näschen ganz nah dran hält… *lächel*

Dem Wasserstrahl des Gartenschlauchs nicht nur hinterher schauend, sondern mittendrin, jauchzend… Für mich ein Sinnbild Mensch gewordener Liebe, lebendig und herausfordernd. Und ich live dabei. Ein Wunder… und ich trunken und er-füllt… danke! ♥

Liebe Hortensie in


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15. Mai 2013

Die meisten von uns sind auf Ergebnisse aus, wollen Ziele erreichen;
wir wollen ständig die Oberhand gewinnen und uns durchsetzen.
Auf diese Art ist echtes Zuhören nicht möglich.
Nur wenn man zuhört, vernimmt man das Lied der Worte.


Krishnamurti

Oh, wie viel lerne ich da gerade von meiner kleinen Tochter! Sie probiert so oft, unermüdlich. Ihr Weg ist ihr Ziel, und diesen genießt sie in vollen Zügen im Hier und Jetzt. Sie lauscht dem Wind, dem Rauschen der Blätter, den Flugzeugen und Käfern… und auch mir Icon Smile in und allen, die ihr etwas zu erzählen haben.

Wie viel lerne ich, von Tag zu Tag, und ich freue mich daran und nehme alles als Geschenk an. Denn alles, was in meinem Leben ist, gehört zu mir und dient mir, zu sehen und zu erkennen und mich selbst besser kennenzulernen, genau hinzuschauen und wahrzunehmen, was in mir ist.

Ich bin dankbar für dieses Leben, für diese Geschenke für das Lied in meinem Herzen… ♥

Maiwonne1 in

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Das ist zauberwort
zauberwort steht fuer Worte, geschrieben und gesprochen, die zu Herzen gehen und sowohl Privatpersonen, als auch Unternehmen und deren Mitarbeiter und Kunden bewegen....

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