Was vor uns liegt und was in uns liegt ist unbedeutend verglichen mit dem, was in uns steckt

Ralph Waldo Emerson
Archiv für die Kategorie „Lachen“
27. September 2011

Die Schwerkraft betrifft alle.
Besonders stark ist sie im Herbst,
wenn die Blätter von den Bäumen fallen.

Kindermund

…und die Kastanien! Icon Smile in Bei mir in der Gasse steht eine ganze Menge wunderschöner Kastanienbäume. Eine Pracht im Frühling, wenn sie blühen. Eine Freude für die kleinen und großen Kinder, wenn sich im Herbst die schön glänzenden Kastanien finden lassen. Sehr zum Ärger all jener, die ihr Auto darunter geparkt haben… Icon Wink in Und das Geräusch des Aufpralls auf den Autodächern, vor allem nachts und wenn sie in Massen herunterfallen, ist auch nicht zu unterschätzen Icon Wink in Ich weiß, wovon ich spreche…  und parke mein Auto woanders Icon Smile in Und Kastanien liebe ich trotzdem Icon Smile in

Aus den Träumen des Frühlings
wird im Herbst Marmelade gemacht.

Peter Bamm

Im Frühling der wunderschön und früh blühende Dirndlstrauch (auch Kornelkirsche genannt), im Herbst die köstlichen Früchte, deren Marmelade einzigartig und unvergleichlich ist, wenn auch aufwändig in der Herstellung ~ eine kulinarische Köstlichkeit! Icon Smile in Zum Beispiel… und im Haus duftet es nach Birnen und Zwetschken, die zu Dörrobst verarbeitet werden. Auch im Herbst ein Traum, dieser Duft! Icon Smile in Und so träume ich weiter…

Ich wünsche dir einen wundervollen Herbst!
Von Herzen, Elisabeth ♥

Dirndl Kornelkirsche in

Bildquelle: Glasblumen

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26. September 2011

Diese kretische Landschaft glich einer guten Prosa: klar durchdacht, nüchtern, frei von Überladenheiten, kräftig und verhalten.

Aber zwischen den herben Linien dieser kretischen Landschaft entdeckte man eine Empfindsamkeit und Zartheit, die keiner vermutet hätte – in den windgeschützten Schluchten dufteten die Zitronen- und Orangenbäume, und in der Ferne ergoss sich aus dem endlosen Meere eine grenzenlose Poesie.

aus: “Alexis Sorbas” von Nikos Kazantzakis / Νίκος Καζαντζάκης (1883 – 1957, kretischer Schriftsteller)

Wir sind wieder da, zauberwort und ich Icon Smile in Schön war es… ich bin aufgetankt mit guter Energie, sonnigen und stürmischen Impressionen… ob gewundene, romantische Bergstraßen oder betörend duftender Jasmin… an jedem Eck entdeckte ich Schönes, das mich zum Lächeln oder zum Lachen brachte… einfach gut… Und nun nehme ich all diese guten Gefühle mit in die neue Woche und freue mich auf alles, was kommen mag *strahl*

Immer noch staunend über all die kleinen und großen Wunder… *lächel* und unendlich dankbar für die wunderbaren Erlebnisse…
Einen wundervollen Wochenstart für dich!
Von Herzen, Elisabeth ♥

Kreta Lendas Meer Sonnenuntergang in

Sonnenuntergang in Lendas, Südkreta ~ Poesie aus dem Meer…

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22. August 2011

Glück bereitet sich in Netzwerken aus. Glückliche Menschen ziehen Kreise, inspirieren andere und stecken nicht nur ihre direkten Kontakte an, sondern auch noch deren Freunde und deren Freunde. Negative Handlungen stecken auch an, selbst wenn wir den Übeltäter gar nicht kennen oder sehen.

Dr. med. Eckart von Hirschhausen

Ich lasse mich gerne anstecken vom Glück *lächel* und ich ziehe auch gerne meine Kreise ~ wer will, kann von meinem Glück etwas haben, ich habe genug davon Icon Smile in Nicht immer, aber immer wieder ~ und das ist gut so, sonst wüsste ich einmal nicht mehr, was das Glück überhaupt ist und wie es sich anfühlt…
Von Herzen glückliche Grüße, Elisabeth ♥

Gluecklichsein in

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15. August 2011

Die Wolke der Lieblichkeit *lächel* mit der uns Edward Monkton beschenkt ~ er lässt dich auf seiner Wolke der Lieblichkeit schweben, wenn dir danach ist und du es brauchst! Es gibt Situationen, da tut das wirklich sehr, sehr gut… sich in Gedanken auf eine Wolke zu setzen und mit ihr in die Ferne zu schweben… Abgesehen davon, dass von da oben alles nichtig wirkt…
Von Herzen einen schönen Feiertag, Elisabeth ♥

Wolke Edward Monkton in

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9. August 2011

Hier ist ein Test, um herauszufinden,
ob deine Mission auf Erden schon
beendet ist:
Solange du noch lebendig bist,
ist sie es nicht.

aus: “Illusionen” von Richard Bach

Juhu, ich LEBE! Und: Meine Mission ist es, einfach zu SEIN, zu LEBEN, lebendig zu sein, das Leben zu leben, zu lieben, zu lernen, zu lachen, dem zu folgen und das zu tun, was ich mit Freude und was ich gut mache… Und: Meine Mission ist lange noch nicht beendet… *lächel*
Von Herzen, Elisabeth ♥

Seifenblase Leben in

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22. Juli 2011

Kein zweites Mal hat die Natur eine solche Fülle der wertvollsten Nährstoffe auf einem so kleinen Raum zusammengedrängt wie gerade bei der Kakaobohne.

Alexander von Humboldt

Gerade, wenn das Wetter so kühl und unbeständig wie zu dieser Sommerzeit ist, wirkt Schokolade wie Sonnenschein auf unsere Seele. Und sie hat noch viele andere Vorteile, denken wir an ihre Bestandteile wie etwa an die Polyphenole, die jung halten und Krebs vorbeugen, denken wir an ihren Magnesium- und Kalium-Gehalt, die entspannen, oder an den Kakaobestandteil Theobromin, der bei hartnäckigem Husten helfen soll, wie britische Wissenschaftler herausgefunden haben.

Was auch immer ist oder sein mag, es gilt erstens hauptsächlich für dunkle Schokolade – je dunkler, desto besser – und zweitens kommt es auf das rechte Maß an, in dem die Schoki eingenommen und genossen wird. Wir wissen das Icon Smile in
Und weil heute FREU-tag ist, noch ein paar Zitate zum Schmunzeln Icon Smile in
Von Herzen, Elisabeth ♥

Schokolade wird aus den Bohnen des Kakaostrauches gewonnen. Bohnen sind Gemüse.
Zucker wird aus Zuckerrüben gewonnen. Rüben sind Gemüse.
Also ist Schokolade ein Gemüse!

Autor mir unbekannt

Jeden Tag nehme ich die vier Grundnahrungsmittel zu mir, die für die Gesundheit unentbehrlich sind:
Milchschokolade, Zartbitterschokolade, weiße Schokolade und Kakao.

Bebra Tracy

Weisse Schokolade in

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29. Juni 2011

Bei Norbert Glaab vom Lebensfreude-Blog habe ich eine schöne Parabel aus dem Tierreich gefunden:

Eines Tages versammelten sich ein Kaninchen, ein Vogel, ein Eichhörnchen, ein Fisch und ein Aal im Wald. Sie beschlossen eine Schule zu gründen und bildeten einen Schulrat.

Das Kaninchen forderte, dass Schnelllaufen in den Lehrplan aufgenommen werden müsse. Der Vogel bestand darauf, dass Fliegen zum Lehrplan gehöre, der Fisch meinte, Schwimmen gehört dazu; das Eichhörnchen sagte, dass senkrechtes Bäumeklettern ein absolut notwendiger Bestandteil des Lehrplanes sei, und der Aal bestand auf „Löcher-in-die-Erde-bohren.“

Sie nahmen all diese Fächer in den Lehrplan auf und erklärten es zur Regel, dass jedes Tier alle Fächer belegen müsse.


Obwohl das Kaninchen eine Eins im Schnelllaufen bekam, stellte sich heraus, dass es mit dem „Senkrecht-auf-die-Bäume-Klettern“ ernsthafte Probleme hatte. Es fiel immer hintenüber. Nach kurzer Zeit war es von den vielen Gehirnerschütterungen geistig nicht mehr auf der Höhe und konnte nicht mehr so schnell laufen. Anstatt einer Eins, bekam es jetzt eine Vier im Laufen und natürlich nach wie vor eine Sechs im senkrechten Bäumeklettern.

Der Vogel war ausgezeichnet im Fliegen, aber wenn es darum ging, Löcher in die Erde zu bohren, war er gar nicht gut, er brach sich immer den Schnabel und die Flügel. Bald bekam er nur noch die Note Drei im Fliegen, und auch eine Sechs im „Löcher-in-die-Erde-bohren“, und beim Schwimmen ging es im ganz schlecht.

Die Moral von der Geschichte ist, dass der geistig minderbemittelte Aal als Klassenbester hervorging, weil er alles halbwegs richtig machte. Aber die Erzieher waren alle zufrieden, weil ein jeder sämtliche Fächer belegt hatte, und nannten es „Allgemeinbildung“.

Ein HERZ-liches DANKE dir, lieber Norbert!

Diese Geschichte zum Schulschluss, vor den großen Sommerferien machte mich einerseits schmunzeln und andererseits nachdenklich, denn… sie hat etwas Wahres… Jeder einzelne von uns hat eine ganz bestimmte Begabung, Berufung, Bestimmung, etwas, was er gerne und auch mit Freude und sehr gut macht.

Es gilt, unsere Stärken zu stärken, so können wir nicht nur verdammt gut, sondern sogar die Besten werden ~ in dem, was wir gerne, mit Leidenschaft und Begeisterung machen!
Von Herzen, Elisabeth ♥

Schule Der Tiere Gerechte Auslese1 in
Die Schule der Tiere: “Im Sinne einer gerechten Auslese lautet die Prüfungsfrage für Sie alle gleich: Klettern Sie auf den Baum!”
Bild: Hans Traxler – danke, lieber Rainer, für die Info!!

” Im Sinne einer gerechten Auslese lautet die Prüfungsfrage für Sie alle gleich: Klettern Sie auf den Baum!”
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6. Juni 2011

Wenn es nur einmal so ganz still wäre.
Wenn das Zufällige und Ungefähre
verstummte und das nachbarliche Lachen,
wenn das Geräusch, das meine Sinne machen,
mich nicht so sehr verhinderte am Wachen – :

Dann könnte ich in einem tausendfachen
Gedanken bis an deinen Rand dich denken
und dich besitzen (nur ein Lächeln lang),
um dich an alles Leben zu verschenken
wie einen Dank.

Rainer Maria Rilke

In dieser Stille liegt alles… da bin ich ganz bei mir, bei meinem Kern, erfüllt von mir und dem Schlagen meines Herzens, dessen Stimme ich lausche. Ich könnte auch sagen, ich bin im Alphazustand und spüre gleichzeitig, wie sich beim Schreiben dieses Wortes die wohligen Wellen in mir ausbreiten und mich so viel Gutes fühlen lassen, und ich sehe Bilder, höre, rieche, schmecke…

Alles liegt auch im Hier und Jetzt, in diesem Moment, der genau jetzt stattfindet, lächelnd. Fern vom Denken trotzdem einen Gedanken hegen, der mir Kraft gibt und der mich eins sein lässt, mit mir selbst und mit allen anderen. Ich habe mich gefunden… in der Stille… bei mir… eins mit allem, was lebt… dankbar für diese Erkenntnis… und dankbar dafür, was in meinem Leben ist…

Von Herzen, Elisabeth ♥

Muttertag Herz Dank in

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1. Juni 2011

Hast du einen Körper? Dann sitz nicht auf der Veranda!
Geh hinaus in den Regen!

Wenn du verliebt bist,
warum schläfst du dann?

Wach auf, wach auf!
Du hast Abermillionen Jahre lang geschlafen.
Warum nicht aufwachen heut´ Morgen?

Kabir

Schmunzelnd habe ich soeben an die Zeilen meines Artikels Wach auf! gedacht, die ich vor zwei Jahren gepostet habe… Icon Smile in Sich des Lebens bewusst sein, Risiken eingehen… um zu LEBEN! Ganz gleich, wie wir uns entscheiden, wir riskieren etwas… Wenn wir für das Weiterschlafen entscheiden, riskieren wir, das Leben zu verschlafen…

Es braucht viel Mut… aber es schenkt viel Freude, Lebendigkeit, Bewegung… und ich habe mein ganzes Leben lang Zeit aufzuwachen, das ist ein Prozess, das Erwachen geht nicht von heute auf morgen… Also, viel Mut und viel Freude beim Erwachen! Stellen wir uns der Herausforderung des Lebens… der Liebe… *lächel*
Von Herzen, Elisabeth ♥

Liebe Paar in

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13. April 2011

Eine Frau schaut in ihren Spiegel.

Sie ist 5 Jahre alt: Sie schaut sich im Spiegel an und sieht eine Königin.

Sie ist 10: Sie schaut sich an und sieht Aschenbrödel oder Dornröschen.

Sie ist 15: Sie schaut sich an und sieht Aschenbrödel, Dornröschen, eine Schauspielerin oder, wenn es einer ihrer schlechten Tage ist, sieht sich dick, hässlich, voller Pickel und sagt: “Mama, so kann ich unmöglich zur Schule gehen!”

Sie ist 20: Sie schaut sich im Spiegel an und sieht sich zu dick/zu dünn, zu klein/zu groß, die Haare sind zu kraus oder zu glatt, aber sie beschließt, trotzdem los zu gehen!

Sie ist 30: Sie schaut sich im Spiegel an und sieht sich zu dick/zu dünn, zu klein/zu groß, die Haare sind zu kraus oder zu glatt, aber sie findet, sie habe jetzt keine Zeit, sich darum zu kümmern, und sie geht trotzdem aus.

Sie ist 40: Sie schaut sich im Spiegel an und sieht sich zu dick/zu dünn, zu klein/zu groß, die Haare sind zu kraus oder zu glatt, aber sie sagt sich, sie sei zumindest “sauber”, und sie geht trotzdem aus.

Sie ist 50: Sie schaut in den Spiegel und sagt: “Ich bin ich!” Sie lächelt und geht da hin, wo sie hingehen will.

Sie ist 60: Sie schaut sich im Spiegel an und denkt daran, dass manche sich gar nicht mehr im Spiegel betrachten können. Sie lächelt und zieht los, um die Welt zu erobern.

Mit 70: Sie sieht sich im Spiegel und sieht Erfahrung, Lachen und Fähigkeiten. Sie lächelt und zieht los, um das Leben zu genießen.

Mit 80: Sie kümmert sie sich nicht mehr darum, in den Spiegel zu schauen. Sie setzt sich ganz einfach ihren kleinen lila Hut auf und zieht los, nur um die Freude zu haben, die Welt zu sehen!

Ja, wir alle sollten unseren kleinen lila Hut schon viel, viel früher aufsetzen…

Quelle mir unbekannt

Die Schönheit einer Frau liegt nicht an ihren Kleidern oder dem hübschen Gesicht oder an ihrer Frisur. Die Schönheit einer Frau sieht man an ihren Augen, weil diese die Türen zu ihrem Herzen sind - da, wo die Liebe wohnt. Die Liebe, die sie schenkt, die Leidenschaft, die sie zeigt und die Jahre, die vergehen – das macht sie umso schöner!

Diese Geschichte widme ich allen Menschen, damit sie wissen, worauf es wirklich ankommt *lächel* und damit sie ihre Schönheit JETZT entdecken!
Von Herzen, Elisabeth ♥

P.S.: Vor drei Jahren habe ich diese Geschichte Dori Kellers gewidmet, die sich damals schon einen lila Hut gekauft und ihn auch tatsächlich getragen hat und heute mit Bewegung und Wandel ihren Weg bereits geht!
Heute widme ich diese Geschichte Ulla Seifert, die mit Mein lila Hut anderen Frauen Mut macht, ihren eigenen Weg zu gehen – JETZT!

Lila Hut Filz in
Foto: bei Rosalia Kunsthandwerk kannst du gleich lernen,
dir einen lila Hut selbst zu filzen *lächel*

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Das ist zauberwort
zauberwort steht fuer Worte, geschrieben und gesprochen, die zu Herzen gehen und sowohl Privatpersonen, als auch Unternehmen und deren Mitarbeiter und Kunden bewegen....

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Mein erster Gedichtband als pdf
"Ungewöhnlich gewöhnliche
Liebesgedichte"

Liebesgedichte

34 Seiten / Preis: 4,80 Euro


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