Texte mit dem Zauberwort

Texte mit dem Zauberwort

Oh, schon lange habe ich nichts mehr hier veröffentlicht, im Lebensfreude-Blog… Und heute ist auch gar kein 15. Monatstag und trotzdem, etwas bewegt mich, ganz viel bewegt mich, weil ich rundherum so viel Schönes habe, dass ich vollkommen erfüllt bin. Alles ist in Bewegung und es ist sehr gut so! Ich habe wundervolle Aufträge und arbeite mit Freude daran und obwohl ich mich schon seit einiger Zeit mit dem Gedanken gespielt habe, mein Zauberwort ad acta zu legen, lassen das Universum und die Menschen rund um mich ~ viele davon tauchen plötzlich auf ~ und auch das Zauberwort dies nicht zu! 😉

So habe ich zwar einige Buchmanuskripte in der Pipeline und schreibe schon eifrig an weiteren Projekten und dennoch werkle ich und schreibe Texte für Unternehmen, deren Dasein und Sinn ich wahrnehme und in Worte kleide. Und plötzlich kommen immer mehr und ich kann gar nicht mehr aufhören, ich freue mich einfach sehr und nehme mir trotz allem die Zeit für mich, für meine kleine Tochter und für meine Buchideen, die mir allesamt sehr am Herzen liegen!

Zauberwort wie es leibt und liebt und lebt! 🙂 Danke an an jeden einzelnen von euch, der an Zauberwort glaubt, der Zauberwort vertraut und der mich begleitet und an meiner Seite steht! Ich spüre das und gebe meinen Dank in Form von Worten gerne zurück!

Vorige Woche ist auf dem Blog der Culinarius Informationsdienstleistungs GmbH i. Gr., nämlich auf Gastro News.wien ein schöner Artikel über Zauberwort erschienen, der mich wirklich sehr freut und mich anspornt 🙂 DANKE!

Danke an alle treuen Zauberwort-Leserinnen und Zauberwort-Leser! Lasst euch überraschen, es gibt viele News, die nach und nach gelüftet werden!

Einen wunderschönen Tag euch!
Elisabeth

P.S.: Das ausdrucksstarke Foto ist wie viele andere von meiner lieben Freundin Gerlinde Niessler, die mich in vielen Situationen schon von Herzen unterstützt hat! Danke dir, liebe Gerlinde!

P.P.S.: 1000 Dank auch an die einmalige Petra Lehner von MetaMind, die als Coach für mich da ist ~ so, wie ich es gerade brauche, liebevoll, aber dennoch mit Biss gibt sie mir wertvolle Schubser in eine gute Richtung! Ich bin gespannt, wo ich lande mitsamt meinem Zauberwort 😉

© Foto: Gerlinde Niessler

Danke für diesen schönen Tag

Danke für diesen schönen Tag

Wofür wir dankbar sein können, es aber oft nicht einmal registrieren:

Das Kind, das nicht sein Zimmer aufräumt und lieber TV sieht;
…weil es bedeutet, dass es zu Hause ist und nicht auf der Straße.

Die Steuern, die ich zahlen muss;
…weil es bedeutet, dass ich eine Arbeit habe.

Die riesige Unordnung, die ich nach der Party aufräumen muss;
…weil es bedeutet, dass ich von Freunden umgeben war.

Die Kleidung, die mal wieder zu eng geworden ist;
…weil es bedeutet, dass ich genug zu essen habe.

Den Schatten, der mich verfolgt;
…weil es bedeutet, dass ich mich im Sonnenschein befinde.

Die vielen Beschwerden, die ich über die Regierung höre;
…weil es bedeutet, dass wir die Redefreiheit besitzen.

Die teure Heizkostenrechnung;
…weil es bedeutet, dass ich es warm habe.

Die Frau im Chor, die so falsch singt;
…weil es bedeutet, dass ich hören kann.

Den Wäscheberg zum Waschen und Bügeln;
…weil es bedeutet, dass ich Kleider besitze.

Der Wecker, der mich morgens unsanft aus meinen Träumen reißt;
…weil es bedeutet, dass ich am Leben bin.

Und schließlich …

Die vielen lieben E-Mails;
…weil sie bedeuten, dass ich Freunde habe und es genügend Menschen gibt, die an mich denken.

Und solltest du immer noch unzufrieden und frustriert sein und denken, alles sei so sinnlos, dann lies dies bitte noch einmal.

Verfasser mir unbekannt

Danke für diesen guten Morgen, danke für diesen schönen Tag, danke für mein Zuhause und das Dach über meinem Kopf, danke für die Menschen rund um mich und für alles, was ist, was ich anziehe, was ich habe, was ich bin… Danke, dass ich all das sehen und erkennen darf, und danke, dass ich daraus lernen und mich weiterentwickeln darf… Danke! ♥

Bildquelle: Thank You Cards Blog Shop

Freundschaft erhalten

Freundschaft erhalten

Johnny war ein stämmiger robuster Junge von drei Jahren. Er freundete sich mit Ziegenbock Billy von nebenan an. Jeden Morgen rupfte er etwas Gras und Salatblätter ab und brachte sie Billy zum Frühstück. Ihre Freundschaft wurde so eng, dass Johnny sich stundenlang in Billys freundlicher Gesellschaft aufhielt.

Eines Tages kam Johnny auf die Idee, ein anderes Menü würde Billy gut tun. Also ging er mit Rhabarber anstatt mit Salat zu seinem Freund. Billy knabberte ein wenig am Rhabarber, stellte fest, dass er ihn nicht mochte, und schob ihn weg. Johnny ergriff Billy an einem Horn und versuchte, ihn dazu zu bringen, den Rhabarber zu fressen.

Dieses Mal stieß Billy seinen Freund weg, zunächst ganz sanft, aber als Johnny es wieder tat, stieß er fest zu, so dass Johnny stolperte und mit einem Bums auf sein Hinterteil fiel.

Johnny war so beleidigt, dass er sich abbürstete, Billy wütend anblickte und nie wieder zu ihm kam. Einige Tage später, als sein Vater ihn fragte, warum er nie mehr hinüber ging, um mit Billy zu spielen, erwiderte Johnny:

“Weil er mich zurückgewiesen hat.”

Anthony de Mello

Das ist wohl der sicherste Weg, eine Freundschaft zu zerstören… stets auf dem eigenen Willen zu bestehen, ohne auf die Bedürfnisse des anderen zu achten. Und was ist der sicherste Weg, eine Freundschaft zu pflegen und zu erhalten? Genau! Nehmen wir unsere Freunde so an, wie sie sind und machen wir ihnen Freude damit, was ihnen Freude macht ♥ Was müssen wir hierfür tun? Genau, hin und wieder auch einmal wirklich zuhören ♥

Foto: Schlappohr-Ziege

Die Kunst der kleinen Schritte

Die Kunst der kleinen Schritte

Ich bitte nicht um Wunder und Visionen, Herr,
sondern um die Kraft für den Alltag.
Lehre mich die Kunst der kleinen Schritte.

Mache mich griffsicher in der richtigen Zeiteinteilung.
Schenke mir das Fingerspitzengefühl,
um herauszufinden, was erstrangig und was zweitrangig ist.

Erinnere mich daran, dass das Herz oft gegen den Verstand streikt.
Schicke mir im rechten Augenblick jemand,
der den Mut hat, die Wahrheit in Liebe zu sagen.

Du weißt, wie sehr wir der Freundschaft bedürfen.
Gib, dass ich diesem schönsten, schwierigsten, riskantesten
und zartesten Geschenk des Lebens gewachsen bin.

Verleihe mir die nötige Phantasie,
im rechten Augenblick ein Päckchen Güte, mit oder ohne Worte,
an der richtigen Stelle abzugeben.

Bewahre mich vor der Angst, ich könnte das Leben versäumen.
Gib mir nicht, was ich mir wünsche, sondern das, was ich brauche.
Lehre mich die Kunst der kleine Schritte!


Antoine de Saint-Exupéry

Die Kunst der kleinen Schritte… ist die Kunst, das anzunehmen, was ist… ist die Kunst, sich an dem zu erfreuen, was ist… ist die Kunst zu glauben und dem Leben zu vertrauen
Ich wünsche dir diese Kraft für den Alltag! Und dass du trotzdem immer wieder Wunder darin entdecken magst, die dein Herz zum hüpfen bringen! ♥

Foto: Elisabeth Ornauer ~ goldenes Moos

Himmel auf Erden

Himmel auf Erden

Ich weiß, dass es nicht leicht ist,
in den Himmel zu kommen.
Aber ich weiß auch genau,
dass es unmöglich ist,
wenn der Himmel nicht zu uns kommt.
Der Himmel beginnt auf Erden, überall dort,
wo Menschen zu Freunden werden,
wo Freundlichkeit und Güte herrschen,
wo Freude miteinander geteilt wird.


Phil Bosmans

Der Himmel ist bereits da, in jedem von uns… Lasst ihn uns entdecken, seine Weiten, sein Azurblau, seine Sonne, seine Sterne… aber auch seine Wolken. Lasst ihn hier und jetzt beginnen, teilt die Freude am Leben und erkennt in den Augen eures Gegenübers die Augen eines liebenden Menschen

So ist der Himmel nicht nur ganz nah, so sind wir mittendrin, so ist er in uns und rund um uns… Stell dir nur vor, was das für ein Himmel dann ist… es kommt immer nur auf uns selbst an… für was für einen Himmel wir uns entscheiden. Entscheidend ist, dass wir wissen und fühlen, dass er bereits da ist… ♥

Danke an meine Freunde

Danke an meine Freunde

Darum, mein Freund,
brauche ich so sehr deine Freundschaft.
Ich dürste nach einem Gefährten.
Zu dir kann ich kommen,
ohne ein Stück meiner
inneren Heimat preiszugeben.
In deiner Nähe brauche ich
mich nicht zu entschuldigen,
nicht zu verteidigen, nichts zu beweisen.
Über meine ungeschickten Worte,
über meine Urteile hinweg,
siehst du einfach nur mich.

aus: „Bekenntnis einer Freundschaft“ von Antoine de Saint-Exupéry

Ich möchte an dieser Stelle all meinen lieben Freunden ~ denen, die mir nahe sind, nicht nur geografisch, sondern im Herzen ~ dafür danken, dass sie für mich da sind, an meiner Seite, in guten wie in schlechten Zeiten! DANKE euch von ganzem Herzen! Schön, dass es euch gibt!

Weil ich angenommen werde… nicht weil… sondern trotzdem… trotz meiner Launen und Zicken und Macken… weil ich bin, wie ich eben bin, mit allem Drum und Dran… Mein Herz ist erfüllt von Freude und Dankbarkeit, wenn ich an jeden einzelnen von euch denke… *lächel*
Von Herzen, Elisabeth ♥

© Pitopia, Christine Müller