Wofür wir dankbar sein können, es aber oft nicht einmal registrieren:
Das Kind, das nicht sein Zimmer aufräumt und lieber TV sieht;
…weil es bedeutet, dass es zu Hause ist und nicht auf der Straße.
Die Steuern, die ich zahlen muss;
…weil es bedeutet, dass ich eine Arbeit habe.
Die riesige Unordnung, die ich nach der Party aufräumen muss;
…weil es bedeutet, dass ich von Freunden umgeben war.
Die Kleidung, die mal wieder zu eng geworden ist;
…weil es bedeutet, dass ich genug zu essen habe.
Den Schatten, der mich verfolgt;
…weil es bedeutet, dass ich mich im Sonnenschein befinde.
Die vielen Beschwerden, die ich über die Regierung höre;
…weil es bedeutet, dass wir die Redefreiheit besitzen.
Die teure Heizkostenrechnung;
…weil es bedeutet, dass ich es warm habe.
Die Frau im Chor, die so falsch singt;
…weil es bedeutet, dass ich hören kann.
Den Wäscheberg zum Waschen und Bügeln;
…weil es bedeutet, dass ich Kleider besitze.
Der Wecker, der mich morgens unsanft aus meinen Träumen reißt;
…weil es bedeutet, dass ich am Leben bin.
Und schließlich …
Die vielen lieben E-Mails;
…weil sie bedeuten, dass ich Freunde habe und es genügend Menschen gibt, die an mich denken.
Und solltest du immer noch unzufrieden und frustriert sein und denken, alles sei so sinnlos, dann lies dies bitte noch einmal.
Verfasser mir unbekannt
Danke für diesen guten Morgen, danke für diesen schönen Tag, danke für mein Zuhause und das Dach über meinem Kopf, danke für die Menschen rund um mich und für alles, was ist, was ich anziehe, was ich habe, was ich bin… Danke, dass ich all das sehen und erkennen darf, und danke, dass ich daraus lernen und mich weiterentwickeln darf… Danke! ♥
Bildquelle: Thank You Cards Blog Shop
Johnny war ein stämmiger robuster Junge von drei Jahren. Er freundete sich mit Ziegenbock Billy von nebenan an. Jeden Morgen rupfte er etwas Gras und Salatblätter ab und brachte sie Billy zum Frühstück. Ihre Freundschaft wurde so eng, dass Johnny sich stundenlang in Billys freundlicher Gesellschaft aufhielt.
Eines Tages kam Johnny auf die Idee, ein anderes Menü würde Billy gut tun. Also ging er mit Rhabarber anstatt mit Salat zu seinem Freund. Billy knabberte ein wenig am Rhabarber, stellte fest, dass er ihn nicht mochte, und schob ihn weg. Johnny ergriff Billy an einem Horn und versuchte, ihn dazu zu bringen, den Rhabarber zu fressen.
Dieses Mal stieß Billy seinen Freund weg, zunächst ganz sanft, aber als Johnny es wieder tat, stieß er fest zu, so dass Johnny stolperte und mit einem Bums auf sein Hinterteil fiel.
Johnny war so beleidigt, dass er sich abbürstete, Billy wütend anblickte und nie wieder zu ihm kam. Einige Tage später, als sein Vater ihn fragte, warum er nie mehr hinüber ging, um mit Billy zu spielen, erwiderte Johnny:
“Weil er mich zurückgewiesen hat.”
Anthony de Mello
Das ist wohl der sicherste Weg, eine Freundschaft zu zerstören… stets auf dem eigenen Willen zu bestehen, ohne auf die Bedürfnisse des anderen zu achten. Und was ist der sicherste Weg, eine Freundschaft zu pflegen und zu erhalten? Genau! Nehmen wir unsere Freunde so an, wie sie sind und machen wir ihnen Freude damit, was ihnen Freude macht ♥ Was müssen wir hierfür tun? Genau, hin und wieder auch einmal wirklich zuhören ♥
Foto: Schlappohr-Ziege
Ich bitte nicht um Wunder und Visionen, Herr,
sondern um die Kraft für den Alltag.
Lehre mich die Kunst der kleinen Schritte.
Mache mich griffsicher in der richtigen Zeiteinteilung.
Schenke mir das Fingerspitzengefühl,
um herauszufinden, was erstrangig und was zweitrangig ist.
Erinnere mich daran, dass das Herz oft gegen den Verstand streikt.
Schicke mir im rechten Augenblick jemand,
der den Mut hat, die Wahrheit in Liebe zu sagen.
Du weißt, wie sehr wir der Freundschaft bedürfen.
Gib, dass ich diesem schönsten, schwierigsten, riskantesten
und zartesten Geschenk des Lebens gewachsen bin.
Verleihe mir die nötige Phantasie,
im rechten Augenblick ein Päckchen Güte, mit oder ohne Worte,
an der richtigen Stelle abzugeben.
Bewahre mich vor der Angst, ich könnte das Leben versäumen.
Gib mir nicht, was ich mir wünsche, sondern das, was ich brauche.
Lehre mich die Kunst der kleine Schritte!
Antoine de Saint-Exupéry
Die Kunst der kleinen Schritte… ist die Kunst, das anzunehmen, was ist… ist die Kunst, sich an dem zu erfreuen, was ist… ist die Kunst zu glauben und dem Leben zu vertrauen…
Ich wünsche dir diese Kraft für den Alltag! Und dass du trotzdem immer wieder Wunder darin entdecken magst, die dein Herz zum hüpfen bringen! ♥
Foto: Elisabeth Ornauer ~ goldenes Moos
Ich weiß, dass es nicht leicht ist,
in den Himmel zu kommen.
Aber ich weiß auch genau,
dass es unmöglich ist,
wenn der Himmel nicht zu uns kommt.
Der Himmel beginnt auf Erden, überall dort,
wo Menschen zu Freunden werden,
wo Freundlichkeit und Güte herrschen,
wo Freude miteinander geteilt wird.
Phil Bosmans
Der Himmel ist bereits da, in jedem von uns… Lasst ihn uns entdecken, seine Weiten, sein Azurblau, seine Sonne, seine Sterne… aber auch seine Wolken. Lasst ihn hier und jetzt beginnen, teilt die Freude am Leben und erkennt in den Augen eures Gegenübers die Augen eines liebenden Menschen…
So ist der Himmel nicht nur ganz nah, so sind wir mittendrin, so ist er in uns und rund um uns… Stell dir nur vor, was das für ein Himmel dann ist… es kommt immer nur auf uns selbst an… für was für einen Himmel wir uns entscheiden. Entscheidend ist, dass wir wissen und fühlen, dass er bereits da ist… ♥
Darum, mein Freund,
brauche ich so sehr deine Freundschaft.
Ich dürste nach einem Gefährten.
Zu dir kann ich kommen,
ohne ein Stück meiner
inneren Heimat preiszugeben.
In deiner Nähe brauche ich
mich nicht zu entschuldigen,
nicht zu verteidigen, nichts zu beweisen.
Über meine ungeschickten Worte,
über meine Urteile hinweg,
siehst du einfach nur mich.
aus: “Bekenntnis einer Freundschaft” von Antoine de Saint-Exupéry
Ich möchte an dieser Stelle all meinen lieben Freunden ~ denen, die mir nahe sind, nicht nur geografisch, sondern im Herzen ~ dafür danken, dass sie für mich da sind, an meiner Seite, in guten wie in schlechten Zeiten! DANKE euch von ganzem Herzen! Schön, dass es euch gibt!
Weil ich angenommen werde… nicht weil… sondern trotzdem… trotz meiner Launen und Zicken und Macken… weil ich bin, wie ich eben bin, mit allem Drum und Dran… Mein Herz ist erfüllt von Freude und Dankbarkeit, wenn ich an jeden einzelnen von euch denke… *lächel*
Von Herzen, Elisabeth ♥
© Pitopia, Christine Müller
…und früher oder später zerbricht jede Illusion am Leben. Wir alle wären nicht das, was wir sind, ohne unsere Eltern, Lehrer und Freunde. Selbst unsere Feinde helfen dabei. Niemals hat es jemanden gegeben, der sich selbst zu dem gemacht hat, was er ist. Jeder von uns braucht andere. Früher oder später begreifen wir diese Wahrheit. Ein plötzlicher Trauerfall, eine lange Krankheit oder irgendetwas anderes – ganz überraschend hat uns das Leben eingefangen. Eingefangen? Überraschend befreit, sollte ich besser sagen. Vielleicht schmerzt es, aber Schmerz ist ein geringer Preis für die Freiheit von Selbsttäuschung.
aus: “Fülle und Nichts” von David Steindl-Rast
Diese Erfahrung habe ich bereits gemacht, in meiner scheinbaren Selbstständigkeit… Ja, ich bin selbstständiger geworden, kann vieles alleine, kann es auch gut, mache es besser und besser… und doch… der Austausch mit anderen Menschen, mit lieben Freunden, mit Kollegen ist wichtig, gar lebensnotwendig. Am Schönsten in Form von Kooperationen, Gesprächen, Brainstormings, Gedankenaustausch und Gedankensammlung. Hier ist dann tatsächlich Fülle… und es fühlt sich gut an… gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen und alle Menschen, die einen dabei unterstützt haben, hinter sich zu wissen… *lächel* Danke!
Von Herzen einen guten Wochenstart, Elisabeth ♥

Foto: © Elisabeth Ornauer, fleißiges Bienchen im Badener Rosarium
Manchmal geschieht etwas in deinem Leben,
dann spürst du, alles ist anders,
und anders ist nicht unbedingt gut.
Etwas tritt ein, nimmt Platz und macht sich breit.
Etwas zerstört Aufgebautes,
zerbricht Wünsche und Träume
und lässt dich zweifeln.
Wie und wo geht es weiter,
wenn Baumstämme sich dir in deinen Weg legen?
Wo ist die Sonne, das Licht,
wenn es in dir schwächer wird
und von draußen kaum hereindringt?
Das Leben will dir etwas sagen, hör genau hin.
Komm´ zur Ruhe und spüre die Wut in dir.
Komm´ zur Ruhe und achte auf deinen Atem.
Komm´ zur Ruhe und beginne trotzdem das Leben
im Atem zu entdecken, wie es in dich hineinfließt
und wie es wieder herausströmt.
Und beides ist gut.
Und du beginnst JETZT zu spüren,
dass du das Leben liebst.
Und du beginnst JETZT zu spüren,
dass das Leben auch DICH liebt.
Und plötzlich lösen sich die Zweifel
in Luft auf
und es ist wieder Platz
für das Gute in deinem Leben.
© Elisabeth Ornauer
Worte, die mir aus dem Herzen flossen… aus aktuellem Anlass… Die Sperrung der Website machte mir in den vergangenen Tagen ganz schön zu schaffen, und Zweifel breiteten sich in mir aus. Doch ich bekam Unterstützung von vielen Seiten, für die ich von ganzem Herzen dankbar bin. Und in mir wuchs die Kraft, mich wieder der Sonne zuzuwenden.
Weil ich weiß, was sein kann, kann ich nun wieder intensiver wahrnehmen, was gut ist und wie sich das anfühlt. Und ich lasse zu, dass weiter Gutes geschehen darf…
Von Herzen danke ich für die Liebe und Treue meiner BlogleserInnen, Elisabeth ♥
P.S.: Danke auch an dieser Stelle an die Engel an meiner Seite, an den Coach Norbert Glaab, an den Visionär Jens Vogler und an den Programmierer Dominique Manfredi! Aber auch an Armin, Babsi und alle, die in Gedanken trotzdem hier waren! Schön, dass es Freunde gibt! *lächel*
In Linz beginnt´s! Tatsächlich beginnt es in Linz! Wieder einmal, wie so oft
Nachdem der erste Lebensfreude-Geburtstag der Agentur zauberwort wunderbar über die Bühne gegangen ist (gefeiert wird immerzu
denn das Leben IST schön, und das Leben IST Freude), geht es voran und weiter nach Linz, wo zauberwort den ersten Vortrag über suchmaschinenoptimierte Texte (sprich: SEO-Texte) halten wird. Heute Nachmittag ist es so weit *freu*
Ich bin unterwegs, mit Freude, Leichtigkeit, Begeisterung, Leidenschaft und Liebe zum Thema im Gepäck und werde erzählen, wie ich Web-Texte zaubere, das heißt ich werde einen klitzekleinen Auszug aus meinem Repertoire bieten, einen Auszug meiner Zauberkünste präsentieren, denn die Suchmaschinenoptimierung im Textbereich ist eine eigene Wissenschaft… *lächel*
Drückt mir die Daumen, meine Lieben ~ wie mein Lehrer, Freund und Coach Martin Herget immer so nett zu sagen pflegt: “Ich bin gespannt, was ich sagen werde!”
Freudige Herzensgrüße, Elisabeth ♥
P.S.: Und ich freue mich sehr, endlich Markus Mayrhofer persönlich kennenzulernen, den die Suche nach einem Herz (in der Google-Bildersuche) zu mir geführt hat *lächel*
Viele
unendlich viele
Schätze
schlummern
in dir.
Manchmal
schlafen sie
ein Leben lang
und werden durch nichts
geweckt.
Öfter jedoch
treten Menschen
in dein Leben,
die dich berühren
und aus dir herausholen,
wovon du selbst
kaum etwas ahntest.
Und selbst,
wenn eine Ahnung da ist,
reicht das nicht aus,
um ans Tageslicht zu treten.
Diese Menschen
nennen wir Freunde.
Sie öffnen uns die Augen
und machen uns sehend
für die Schätze
in uns.
E.O.
Ich bin dankbar für alle Freunde, die mich begleiten und mich dabei unterstützen, aufzuwachen, sehend zu werden und mich meiner Bestimmung zu nähern. Danke an all jene Menschen, die sehen, was in mir ist und die daran glauben und diesen Glauben in mir verstärken und zum Blühen bringen. Danke an alle liebenswerten Leserinnen und Leser hier, die mir ans Herz gewachsen sind – und danke an Jürgen, der mich immerzu ermutigt, meine Schritte weiterzugehen.
Danke – von Herzen, Elisabeth ♥
Hier findest du eine Audiodatei, von mir gesprochen: Die sieben Schatzkästchen von Ingrid Lipowsky - Lass es dir gut gehen!
Freunde
sind da.
Freunde
sind einfach da für dich,
um dich aufzuheitern,
um dir Mut zu machen,
um dich zu erinnern,
um dir klar zu machen,
was du zwar schon immer wusstest,
aber was du verdrängt,
vielleicht sogar vergessen hast
und daher nicht sehen konntest.
Freunde sind da für dich,
wenn du am wenigsten damit rechnest,
weil sie an dich glauben,
und einfach immer da sind,
auch wenn sie fern sind.
Mit Worten und mit Taten.
Schön, dass es Freunde gibt.
Schön, dass es DICH gibt!
Erst in den vergangenen Tagen habe ich wieder bemerkt, wie wunderbar es ist, Freunde zu haben! Ich fühlte mich nicht gut, war gesundheitlich angeschlagen und zweifelte an diesem und jenem. Ich tappte im Dunklen, und plötzlich waren Freunde da und unterstützten mich dabei, wieder Licht zu machen auf meinem Weg. Es ist schön, solche Freunde zu haben… *lächel* DANKE an meine Freunde, die mir auf all meinen Wegen zur Seite stehen! Danke, dass ihr mich auf meinem Weg begleitet!
Von Herzen, Elisabeth ♥
P.S.: Und hier die Audioversion – weil´s mir so viel Spaß macht
Freunde – von Elisabeth Ornauer
MP3 Audioformat, 728 KB, 00:46 Minuten