Was vor uns liegt und was in uns liegt ist unbedeutend verglichen mit dem, was in uns steckt

Ralph Waldo Emerson
Archiv für die Kategorie „Dank“
15. Februar 2014

Wenn wir beginnen, uns unserer eigenen Kraft wieder bewusst zu werden, und sie in uns spüren, ist das erste, was wir fühlen, die angestaute Wut. Deshalb ist es bei vielen Menschen, die auf dem Weg zu mehr Bewusstheit sind, ein gutes Zeichen, wenn sie mit ihrer Wut in Kontakt kommen. Es bedeutet, dass sie ihre innere Kraft wiedererlangen.

aus: “Leben im Licht” von Shakti Gawain

Ein gutes Zeichen ist das, ja. Was machen wir damit? Was machen wir daraus? Annehmen. Erst annehmen und als Teil von uns lieben lernen. Dann gehen lassen. Auf welche Art und Weise auch immer. Laufen gehen, Sport machen, malen, tanzen, trommeln… was uns eben dabei hilft, loszulassen und ganz bei uns zu sein.

Ehe man eigene Kinder hat, hat man nicht die leiseste Vorstellung davon, welches Ausmaß die eigene Stärke, Liebe oder Erschöpfung annehmen kann.
Peter Gallagher

Wie ein Spiegel zeigen sie uns alles, was in uns ist. Auch unsere Wut. Deren Ausmaß war mir niemals zuvor so bewusst. Wir lernen mit und an Kindern. Sie sind unsere wahren Lehrer, weil sie den Kontakt noch haben, weil sie bereits vollständig sind. Und weil sie uns zeigen, was wir längst wieder verlernt und vergessen haben… Dafür bin ich unendlich dankbar. Und mein inneres Kind erst… um das ich mich jetzt gut kümmere und dafür sorge, dass seine Wünsche und Bedürfnisse respektiert werden… Danke! ♥

Inneres Kind in

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15. Juli 2013

Ein weiser Physiker sagte,
die beste Medizin für Menschen
sei die Liebe.
Daraufhin fragte jemand:
“Und was, wenn sie nicht wirkt?”
“Dann”, so antwortete der Weise
lächelnd, “erhöhe die Dosis.”

Autor mir unbekannt

Sie wirkt, immer. Die Liebe. Gib und verschenke sie großzügig, du hast genug davon. Die Liebe geht keine Gegengeschäfte ein. Sie IST. Erwarte nichts, erhoffe nichts. Und gib bei Bedarf mehr.

Menschen, Tiere, Dinge und Situationen mit Liebe betrachten, heilt vieles… Liebe hinschicken und wirken lassen. In ein schönes, sanftes, warmes Licht gehüllt. Und wirken lassen.

Es ist wieder der Fünfzehnte. Sechzehn Monate. Und immer sprudelnder, fröhlicher, mit Kirschen über den Ohren, den Mund voller Himbeeren, in beiden Händen ein Eisstanitzel, den Kirschsaft den Bauch hinunter rinnend, an Hortensien und Rosen riechend, indem sie ihr kleines Näschen ganz nah dran hält… *lächel*

Dem Wasserstrahl des Gartenschlauchs nicht nur hinterher schauend, sondern mittendrin, jauchzend… Für mich ein Sinnbild Mensch gewordener Liebe, lebendig und herausfordernd. Und ich live dabei. Ein Wunder… und ich trunken und er-füllt… danke! ♥

Liebe Hortensie in


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15. Mai 2013

Die meisten von uns sind auf Ergebnisse aus, wollen Ziele erreichen;
wir wollen ständig die Oberhand gewinnen und uns durchsetzen.
Auf diese Art ist echtes Zuhören nicht möglich.
Nur wenn man zuhört, vernimmt man das Lied der Worte.


Krishnamurti

Oh, wie viel lerne ich da gerade von meiner kleinen Tochter! Sie probiert so oft, unermüdlich. Ihr Weg ist ihr Ziel, und diesen genießt sie in vollen Zügen im Hier und Jetzt. Sie lauscht dem Wind, dem Rauschen der Blätter, den Flugzeugen und Käfern… und auch mir Icon Smile in und allen, die ihr etwas zu erzählen haben.

Wie viel lerne ich, von Tag zu Tag, und ich freue mich daran und nehme alles als Geschenk an. Denn alles, was in meinem Leben ist, gehört zu mir und dient mir, zu sehen und zu erkennen und mich selbst besser kennenzulernen, genau hinzuschauen und wahrzunehmen, was in mir ist.

Ich bin dankbar für dieses Leben, für diese Geschenke für das Lied in meinem Herzen… ♥

Maiwonne1 in

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15. Februar 2013

Du bist jeden Augenblick neu;
drum sei dem Alten nicht zu knechtisch treu.
Und war dein Herz bis heut wie Kohle schwarz -
Du hast die Macht: Und es wird weiß wie Quarz.

Christian Morgenstern

Neu beginnen, jeden Augenblick. Das Leben selbst in die Hand nehmen, die Verantwortung dafür tragen und stolz darauf sein. Und dankbar sein für alles, was da war, was uns reifen ließ. Wie oft habe ich mir in den vergangenen Wochen Gedanken darüber gemacht. Weil vieles ganz anders gelaufen ist, als ich es mir wünschte.

Und trotzdem hat alles seinen Sinn. Und wenn ich bewusst meine Gedanken betrachte, fange ich an, mich mit ihnen anzufreunden, auch mit den Gedanken, die mich woanders hin-, die Stillstand und Schmerz gebracht haben. Die Kohle beginnt sich zu wandeln. Es wird heller, und das nicht nur, weil der Frühling naht. Sondern weil ich begreife und mich freue, wie ich selbst alles zum Besseren verändern kann.

Manchmal braucht es einfach Zeit. Und die Zeit in der Tiefe, die Zeit der Überbrückung kann schmerzhaft sein. Wie lange tappte ich im Dunkeln? Das, was hilft, ist, daran glauben, dass es wieder bergauf geht. Und trotzdem mit aller Kraft die Gedanken auf das Gute und Schöne richten, für das ich dankbar bin. Das hilft, sehr!

Elf Monate *lächel* Zeiten voller Höhen und Tiefen, schlaflos, unruhig, doch auch voller Lachen, Fröhlichkeit und Liebe. Auch daran denke ich und wie wunder-voll diese letzten elf Monate waren. Es gibt immer etwas, an dem wir uns freuen können. Darauf richte ich meinen Fokus ♥

Schoenbrunn Gloriette in

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15. Januar 2013

“Weißt du, was eine Schneeflocke wiegt?”, fragte ein Eichhörnchen eine Taube.

“Nicht mehr als nichts”, lautete die Antwort der Taube.

“Dann möchte ich dir jetzt eine erstaunliche Geschichte erzählen”, sagte das Eichhörnchen:

“Ich saß einmal auf dem Zweig eines Tannenbaumes, als es langsam und leise anfing zu schneien. Da ich gerade nichts anderes zu tun hatte, fing ich an, die Schneeflocken zu zählen, die vor mir auf die Tannennadeln des Zweiges fielen. Ich war gerade bei Nummer 3.741.952 angelangt, als die 3.741.953 Schneeflocke auf den Zweig fiel. Nicht mehr als nichts, sagst du, aber der Zweig brach ab.”

Mit diesen Worten verschwand das Eichhörnchen in den Wipfeln der Bäume.

Die Taube dachte eine Weile über die Geschichte nach und sagte dann zu sich selbst: “Vielleicht brauchen manche Dinge im Leben wirklich nur noch die eine Stimme eines Einzelnen, um etwas zu bewirken.

Quelle: Sinnige Geschichten

Jeder von uns kann dieser eine sein, dessen Stimme im wahrsten Sinne des Wortes ins Gewicht fällt. Jeder von uns IST dieser eine, auf den es ankommt! Denn jeder einzelne ist wichtig und Teil dieses großen Ganzen. Das wird mir immer klarer. Das spüre ich… nicht nur, wenn ich gen Himmel blicke oder von der Gloriette in Schönbrunn oder vom Wilhelminenberg oder von der Perchtoldsdorfer Heide auf Wien, meine schöne Heimatstadt.

Wie gut, dass ich das jetzt wieder öfter gemacht habe, diese erhöhten Orte aufgesucht, um Weite zu sehen, zu fühlen und zu schnuppern. Um zu sehen, wie weit der Horizont ist und dass er noch viel weiter ist. Und um zu sehen, dass es ganz leicht ist, über den Tellerrand hinauszuschauen.

Danke dafür. Danke, dass ich eine Ahnung bekomme davon und dass mir das Berge gibt und dass ich es weitergeben darf ♥

Schneeflocke1 in

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15. November 2012

Ein Kind ist mehr als das Kind seiner Eltern, mehr als das Ergebnis seiner Umgebung, mehr als das Resultat fremder Erwartungen. Es ist und besitzt ein eigenes Ich, das aus den unsichtbaren Händen seines Schöpfers hervorgegangen ist. Es ist als Mensch ein Wesen, dessen Stirn den Himmel berührt und dessen Herz weit ist wie die ganze Welt. So frei, so groß, so würdig soll es leben dürfen. Und seinen Namen soll es empfangen im Raum des Heiligen… Kein Mensch soll das Recht haben, dieses reine Licht Gottes zu trüben.

Verfasser mir unbekannt

Und das kleine bunte Tier,
das sich nicht mehr helfen kann,
fängt beinah zu weinen an.
Aber dann …
Aber dann bleibt das Tier mit einem Ruck,
mitten im Spazierengehen,
mitten auf der Strasse stehen,
und es sagt ganz laut zu sich:
“Sicherlich
gibt es mich:
Ich bin ich!”

aus: “Das kleine Ich bin Ich” von Mira Lobe

Acht Monate… *lächel* und die Entwicklung zu einer eigenständigen Persönlichkeit schreitet voran Icon Smile in   Es ist jeden Tag ein Wunder zu sehen, was neu, anders ist, was sich tut, was gesehen und entdeckt wird, und sei es noch so ein kleiner Vogel hoch oben am Himmel *lächel* oder die Meisen und Eichhörnchen, die Nüsse von der ausgestreckten Hand naschen… Und die Lichter, aller Art, die in den kommenden Tagen und Wochen noch mehr werden, angesichts der vielfältigen, aufwändigen, dekorativen Weihnachtsbeleuchtung in Wien Icon Smile in

Ich bin dankbar für jeden Morgen, den ich durch ein geräuschvolles Glucksen und Lachen geweckt werde Icon Wink in Es gibt nichts Schöneres… es ist… einzigartig, umwerfend, bezaubernd…
Ich bin dankbar für dieses wundervolle Geschenk… ♥

Baby Weltkugel in

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15. Juni 2012

Ein Mann, der erst 34 Jahre alt war, wurde zum Direktor einer großen Bank ernannt. Er hatte nie daran gedacht, so schnell Karriere zu machen, und schon gar nicht wäre es ihm in den Sinn gekommen, mit 34 Jahren Direktor einer großen Bank zu sein.

Eines Tages bot sich die Möglichkeit zu einem Gespräch mit dem Vorsitzenden der Kommissare – es war gerade jener Mann, der den Vorschlag machte, ihn zum Direktor zu ernennen.

„Große Verantwortung wurde auf meine Schultern gelegt,“ sagte der junge Direktor, „und große Aufgaben warten meiner; ich werde mich mit allen Kräften bemühen, diese Aufgaben zu erfüllen. Ich wäre Ihnen jedoch sehr dankbar, würden Sie mir ein paar gute Tipps mit auf den Weg geben.“

Der alte Mann betrachtete den jungen Direktor andächtig, und nach einem Moment der Stille sagte er: „Richtige Entscheidungen.“

Der junge Mann hatte eigentlich etwas mehr erwartet, darum sagte er: „Das ist sehr behilflich, und ich weiß Ihren Rat zu schätzen, aber könnten Sie mir vielleicht ein paar deutliche Anweisungen geben? Ich brauche Ihre Hilfe, um die richtigen Entscheidungen treffen zu können.”

Der Vorsitzende, ein Mann, der wenig Worte gebrauchte, sagte nur: „Erfahrung“.

„Sehen Sie,“ erwiderte der junge Mann, „darum geht es gerade. Ich frage Sie um Ihren Rat, da ich überzeugt bin, dass ich noch nicht genügend Erfahrung besitze. Wie sammelt man Erfahrung?“

Der alte Mann lächelte und antwortete mit nur drei Worten: „Durch verkehrte Entscheidungen.“

Quelle: Sinnige Geschichten

Nun ist es drei Monate her… *lächel* und ich lerne und wachse und reife durch die Entscheidungen, die ich treffe, durch die Erfahrungen, die ich mache… wissend, dass ich mein Bestes gebe… und spürend, dass es gut genug ist…

Nur manchmal gibt es Momente, da verlange ich zu viel von mir, erwarte Höchstleistungen am laufenden Band… bis ich wieder daran erinnert werde, dass alles gut ist, wie es ist… durch ein Lächeln oder einen Jauchzer, werde ich erinnert und finde mich im Hier und Jetzt wieder, das ich genießen lerne… ♥

Baby Laetzchen in

Wpsf-img in
5. März 2012

Ich bat um Kraft…
und mir wurden Schwierigkeiten gegeben,
um mich stark zu machen.

Ich bat um Weisheit…
und mir wurden Probleme gegeben,
um sie zu lösen und
dadurch Weisheit zu erlangen.

Ich bat um Wohlstand…
und mir wurde ein Gehirn
und Muskelkraft gegeben, um zu arbeiten.

Ich bat um Mut…
und mir wurden Hindernisse gegeben,
um sie zu überwinden.

Ich bat um Liebe…
und mir wurden besorgte,
unruhige Menschen mit Problemen gegeben,
um ihnen beizustehen.

Ich bat um Entscheidungen…
und mir wurden Gelegenheiten gegeben.

Ich bekam nichts, was ich wollte…

Aber ich bekam alles, was ich brauchte.

Verfasser mir unbekannt (gefunden bei Spruchperlen)

Neue Erfahrungen, Tag für Tag… nicht bekommen, was man haben will und sich wünscht, sondern haben wollen, was man bekommt… Das, was wir bekommen, annehmen und etwas daraus machen. Die Erfüllung unserer Wünsche läuft manches Mal ganz anders, als wir erwarten, nämlich so, dass wir etwas davon haben und etwas daraus lernen.

So wie es eben gut für uns ist, auch wenn wir es nicht gleich erkennen… Die Kunst des Lebens besteht darin, diesen Blickwinkel zu entdecken und trotzdem Dankbarkeit zu fühlen ~ oder gerade deswegen… weil wir alles bekommen, was wir brauchen… ♥

Erfahrungen Winterlicht in

Foto: Michael Gasser Photography

Wpsf-img in
29. Februar 2012

Was ist das: Toleranz?
Es ist die schönste Gabe der Menschlichkeit.
Wir sind alle voller Schwächen und Irrtümer;
vergeben wir uns also gegenseitig unsere Torheiten.
Das ist das erste Gebot der Natur.

Voltaire

Wenn es so einfach wäre, über den Tellerrand zu schauen, wo doch jeder sich selbst der Nächste ist… Icon Wink in Das Bild zu diesem Beitrag ist mir in den letzten Tagen mehrmals begegnet, hat mich zum Nachdenken angeregt und in mir ganz wunder-volle Gedanken entstehen lassen…

Es hat mit Kritik an anderen Menschen zu tun, mit dem Sein und sein-Lassen, mit dem Hinschauen und Hineinschauen, mit Vergebung (mir selbst und anderen gegenüber), mit dem Annehmen dessen, was ist und mit dem Annehmen der Menschen, wie sie eben sind ~ so möchte ich das hier stehen lassen und in meinen geschätzten Leserinnen und Lesern eigene Bilder entstehen lassen…

Gemeinsam sind WIR stärker und gemeinsam erreichen WIR mehr… weswegen ich sehr dankbar für all die schönen Kooperationen bin, die mich in meinem Tun begleiten und unterstützen ♥

Vom Ich Zum Wir in

Wpsf-img in
27. Februar 2012

Für unser Wohlbefinden ist die frische Luft ein Labsal von wunderbarer Heilkraft. Wenn ich nur ein Stück über die Wiese gehe, durch Schneepfützen, im Zwielicht unter bewölktem Himmel, ohne ein besonderes Glücksgefühl mit hinauszunehmen, so bringe ich doch eine vollkommene Heiterkeit mit nach Hause.

Ralph Waldo Emerson

Seit vielen Tagen plagt mich ein heftiger viraler Infekt… Ich gehe nach innen und lausche in mich hinein, was mir mein Körper damit sagen will… Ja, Ruhe geben, mir Zeit für mich nehmen, für mich selbst da sein, mir Gutes tun, mich selbst pflegen… und: Ich tu´s, mit gutem Gewissen! Icon Smile in Weil ich weiß, dass ich meine Kräfte brauche… *lächel*

Gestern war ich erstmals seit langem wieder an der frischen Luft, sprich: Nicht nur beim Arzt oder in der Apotheke, sondern so richtig draußen im “Grünen”. Ein Spaziergang durch die Weinberge, im Sonnenschein, nach einem Schneeschauer. Alles war weiß angezuckert. Ich bekomme zwar gerade nicht viel Luft, aber die frische Luft tat unendlich gut ~ ich habe sie aufgenommen, eingeatmet und fühlte mich herrlich aufgetankt und glücklich, als ich wieder nach Hause kam. Ja, es wirkt ~ tatsächlich! Danke! Icon Smile in

Einen zauberhaft sonnigen Wochenstart für dich ~ und dass du Momente findest, wo du die frische Luft genießen kannst! ♥

Fr Hling Blume Berg in

Wpsf-img in
Das ist zauberwort
zauberwort steht fuer Worte, geschrieben und gesprochen, die zu Herzen gehen und sowohl Privatpersonen, als auch Unternehmen und deren Mitarbeiter und Kunden bewegen....

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"Ungewöhnlich gewöhnliche
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