Jeder Gedanke, in den man sich lange und liebend vertieft,
jedes Bild, das man unermüdlich betrachtet,
verwandelt uns langsam in sich selbst.
Ich glaube, dass einem mit der Zeit
Flügel wachsen würden,
wenn man immer den Himmel betrachtet.
Aber wie viele Seelen starren
solange auf die Erde,
bis ihre Füße zu Pfoten werden?
Man wird buchstäblich in das verwandelt,
was man liebt!
P. Etienne de Sainte Marie
Liebe und betrachte mit Liebe… wünsche mit Liebe… und visualisiere mit Liebe… und Wunder geschehen…
Es kommt immer darauf an, was wir sehen und wie wir es sehen… Mit den Augen der Liebe betrachtet, ist alles schön…
Alles LIEBE, Elisabeth ♥
In meinem glühendsten Tulpenbaum
tausend Blüten!
Eine süße Stimme singt:
Blaue Flügel aus Perlmutter,
als Hochzeitsbett ein Lilienblatt,
eine ganz kleine Prinzessin!
Keiner kennt mich.
Niemand weiß,
wo mein Haus steht.
Sieben Regenbogenbrücken
funkeln zu ihm durch meinen Garten.
Wenn in deine Seele die Sonne scheint,
besuch mich mal.
Hörst du?
Starr, aus Schlangen gewunden,
steht der Baum.
Ein Windstoss rüttelt,
wie tanzende Flammen wehn seine Blüten.
Arno Holz
Sie haben bereits zu blühen begonnen… Wie wundervoll sie aussehen, die Magnolien, wenn sie blühen… flammend, strahlend, betörend, unvergesslich… ein Bild für Götter… Und das Göttliche auch in mir erkennend, schaue und staune ich… berauscht von dieser Schönheit… Ich möchte so gerne mein Glück, meine Freude teilen, beim Anblick des blühenden Magnolienbaumes…
Von Herzen einen schönen Ostermontag für dich, Elisabeth ♥
Wer in den Spiegel des Wassers blickt, sieht allerdings zunächst sein eigenes Bild. Wer zu sich selber geht, riskiert die Begegnung mit sich selbst. Dies ist die erste Mutprobe auf dem inneren Wege, eine Probe, die genügt, um die meisten abzuschrecken, denn die Begegnung mit sich selber gehört zu den unangenehmsten Dingen, denen man entgeht, solange man alles Negative auf die Umgebung projizieren kann.
C. G. Jung
Natürlich ist es einfacher und bequemer, nicht hinzuschauen und die Fehler und Mängel zuerst beim Gegenüber zu suchen und zu sehen. Wenn ich jedoch erkenne, dass genau DAS etwas mit MIR zu tun hat, dann beginnt der Weg zu mir selbst… Es ist ein harter Weg, der Weg der Selbsterkenntnis, bergab, aber auch wieder bergauf… Ich bin bereits durch unendlich viele Täler gegangen. Doch dieser Weg ist sehr heilsam und bringt Heilung sowohl für dich selbst, als auch für deine Beziehungen. Ich bin auf dem Weg nach oben – dem Gipfel zwar noch fern, aber ich kann ihn bereits sehen - und wünsche dir für DEINEN Weg ins Licht - in DEIN Licht! - alles Gute, viel Kraft, Zuversicht, Vertrauen und Mut und ein offenes Herz. Und dass du die Liebe in dir spüren kannst! Du bist nicht allein…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Ich hab geträumt von dir… *lächel* Und hier habe ich ein Bild von meinem Traum von dir gemalt – hier siehst du, was und wie unendlich viel du mir bedeutest!
Und wenn dir die Keks-Geschichte nicht gefällt, dann denk daran, es war nur ein Traum… ![]()
Von Herzen wünsche ich dir ein schönes Wochenende und sende dir liebe und sonnige Gedanken, Elisabeth ♥
Bild und Text von Edward Monkton
Für alle, die nicht dabei sein konnten, gewähre ich hier nun ein paar klitzekleine Einblicke in den gestrigen Abend der Vernissage meiner Mutti – klitzeklein deswegen, weil ich zwar fotografieren wollte, aber nicht dazu gekommen bin
Wir waren alle laufend (im wahrsten Sinne des Wortes) mit Preislisten unterwegs, haben Auskünfte erteilt, Bilder und Billets verkauft und viele, viele liebe Menschen umarmt, mit ihnen geplaudert, einige Menschen, die wir lange, lange Zeit schon nicht mehr gesehen haben, es war wundervoll, bereichernd… ein Abend voller Glück und Freude – sieh selbst:

Ein paar Tage vorher noch - meine Mama im Atelier…

Meine Mama mit ihrem “Manager” Rainer
Danke ihm für seine wunderbare, einzigartige Unterstützung!!! *umarm*

Auch unsere liebe Babsi und sogar Ernst waren da – was für eine Freude! Danke euch!!! *umarm*

Der erste Ansturm ist vorüber…

Meine Mama und Konrad… eine ganz spezielle Verbindung…

Meine Mama mit dem Leiter des Massage-Insituts Harry Billwein, der dieses rauschende Fest organisiert und meiner Mama Mut zugesprochen hat – ihm gebührt auch großer Dank, er ist ein wahrer Schatz!

Mein Schwesterherz Tina – nach 22 Uhr schon etwas entspannter
unsere Muffin- und Brownie-Zauberfrau!

Es ist geschafft – trotz aller Anstrengungen war es ein wunderbar gelungener Abend… glückliche Erschöpfung…

Ein letzter Blick auf den Donaukanal in der Wiener Innenstadt – NOCH ist dieses Bild nicht verkauft
Ich werfe meine Freude
wie Vögel an den Himmel.
Ein neuer Tag,
der glitzert, knallt und jubiliert.
Freude ist ein Zeichen,
dass man dem Licht nahe ist.
Hl. Edith Stein (1891 – 1942, 1998 in Rom heilig gesprochen)
Ein neuer Tag ist geboren… bunt, fröhlich und freudig bereit für alles, was kommt und was kommen mag… Lass deine Freude raus – freu dich über alles Schöne, das deinen Weg kreuzt, davon gibt es so viel… Du musst nur genau hinsehen, hinhören… Mit Schwung, alles hoch hinaus und hinauf, himmelwärts… Ein Feuerwerk aus Farben, Gefühlen und Bildern, Gedanken, Worten und Taten… Und vergiss nicht: Die Energie folgt deiner Aufmerksamkeit… Gutes wird besser, helles wird leuchtender… Und alles kommt zurück zu dir…
♥-lichst Elisabeth
So vieles geschieht nach dem Bild,
das wir voneinander haben,
das wir uns voneinander machen,
das wir anderen von uns vermitteln.
Aber wie echt und wahr sind die Bilder?
Mit welchen Farben sind sie gemalt?
Mit den Farben unserer Persönlichkeit,
unserer Natürlichkeit?
Oder mit den Farben der Täuschung,
der Selbsttäuschung?
Lösen wir uns von dem Wunsch,
uns anders zu geben, als wir sind
und den anderen so zu sehen
wie wir ihn haben möchten,
anstatt so, wie er wirklich ist.
Sagen wir ja zu uns selbst,
sagen wir ja zum anderen.
Es ist doch gerade die Einzigartigkeit
eines jeden Menschen,
die unsere Beziehungen
so schön und lebendig macht.
Legen wir all das ab,
was nicht wirklich zu uns gehört
und haben wir Mut,
wir selbst zu sein.
Denn die Menschen,
die uns mit dem Herzen suchen,
möchten uns so lieben, wie wir sind.
Und sie selbst wünschen sich auch
nichts sehnlicher, als von uns
so angenommen zu werden, wie wir sind.
Angenommen werden… genauso, wie wir sind… Wer will das nicht… Doch sind wir bereit, auch uns selbst versöhnlich und liebevoll anzunehmen, so wie wir sind? Bilder sind schnell gemalt, alle Arten von Bildern, alle Kunstrichtungen – aber eben künstlich… Legen wir unsere Masken ab… und erinnern wir uns immer wieder daran, das zu tun, denn Masken sind auch schnell angelegt… Ich öffne mein Herz und schaue dir in das deine – bist du bereit?
Von ♥en, Elisabeth
P.S.: Danke dir, lieber Ernst, für diese wunderschönen Zeilen und Gedanken!

P.P.S.: Und das passt auch ganz gut zum heutigen Faschingsbeginn…
Die Grundlage alles Erreichten ist Verlangen. Sei dir dessen immer bewusst.
Ein schwaches Verlangen bringt geringe Ergebnisse, so wie auch ein kleines
Feuer nur wenig Wärme gibt.
Napoleon Hill (1883 – 1979, Autor des Bestsellers “Think and Grow Rich”)
Ja, ich will! Und so male ich mir meine Träume in den buntesten Farben aus, stelle
mir vor, wonach es in meinem Bild riecht und schmeckt, höre eine Melodie, einen
Rhythmus, sehe viel Bewegung, ganz nahe, ich mitten drin, spüre die Lebensfreude,
die mich mit Wärme erfüllt, stelle mir vor, was alles noch hinzukommt…
Ein unbeschreiblich großes Feuer lodert, auch in mir… meine Wangen röten sich,
die Hitze steigt hoch – das Feuer brennt, lichterloh, und das Feuer wärmt… nicht
nur mich… Danke…
Von ♥en, Elisabeth
…auf uns…?
Die Arbeit wartet, während du dem Kind den Regenbogen zeigst,
aber der Regenbogen wartet nicht, während du deine Arbeit erledigst.
Patricia Clafford
Daher raus mit dir, geh raus, bewundere die Natur, alles, was es rundherum zu
bewundern und zu bestaunen gibt, denn all das ist nur JETZT so wunderschön
und sieht morgen schon wieder ganz anders aus. Im Hier und Jetzt lese ich die
Zeilen nochmal, genieße die kühle Brise, die soeben durch die Terrassentür zu
mir herein weht und sehe vor meinem geistigen Auge das lächelnde Kind IN mir,
das sich unendlich über den Regenbogen freut! Ich habe damit mir selbst etwas
Gutes getan… *strahl* JETZT… Dieses Bild kann mir niemand nehmen, dieses
Bild kann mir keine Arbeit ersetzen… Ich allein entscheide, was mir wichtig ist…
Ich wünsche dir einen wunderschönen Montag voller unbeschreiblich schöner
Eindrücke und Bilder!
Von ♥en, Elisabeth
Wenn in deiner Beziehung etwas fehlt,
frage dich, was du nicht gibst.
Das Bild, das du von deinem Partner hast,
ist deine Projektion.
Jeder Schritt, den du auf deinen Partner zugehst,
ist Ausdruck deiner persönlichen Stärke.
Chuck Spezzano
Was ist Beziehung? Wie leben wir Beziehung? Nehmen wir einmal die Beziehung
zu unserem Partner – was fehlt? Was willst du verändern? Und dann schau genau
hin, was das mit DIR zu tun hat… Was du an dir selbst verändern könntest oder
solltest. Denn du weißt ja, Veränderung beginnt bei dir selbst – das, was du am
anderen verändern möchtest, ist etwas, was dich an dir selbst stört…
So viel zu sehen, zu hören, wenn wir achtsam sind und unseren Blick nach innen
richten, bevor wir andere richten…
Von ♥en, Elisabeth