Was vor uns liegt und was in uns liegt ist unbedeutend verglichen mit dem, was in uns steckt

Ralph Waldo Emerson
4. September 2010

Alte Gewohnheiten sollte man nicht auf einmal zum Fenster hinauswerfen, sondern wie einen netten Gast zur Haustür begleiten.

Nossrat Peseschkian

Alles zu seiner Zeit… *lächel* Alte Gewohnheiten erst einmal sehen, erkennen, an-erkennen, an-nehmen… sie kommen lassen, um sie dann in Liebe wieder gehen zu lassen und Neuem Platz zu machen. Ihnen danken, dass sie da gewesen sind, ihnen danken, dass sie ihren Zweck erfüllt haben. Und sie verabschieden wie einen lieben Gast. Und die Türe schließen. Um eine andere Türe öffnen zu können…
Von Herzen alles Gute, Elisabeth ♥

Altes Tor in Alte Gewohnheiten
Bildquelle

Wpsf-img in Alte Gewohnheiten
20 Kommentare zu „Alte Gewohnheiten“

Ich werde auf einige mir lieb gewordene alte Gewohnheiten nicht verzichten, allein die tägliche Blogrunde durch andere Gewohnheit austauschen, nein, kommt für mich nicht in Frage, jedenfalls nicht in absehbarer Zeit…

Sei lieb gegrüßt
Kvelli

Du hat recht, lieber Kvelli! :-)
Es sind nicht alle “alten” Gewohnheiten schlecht… es geht nur darum, zu schauen, welche davon für uns gut und welche davon uns hinderlich sind.
Ich werde auch weiterhin in der wunderbaren Bloglandschaft unterwegs sein :-)

Herzliche Grüße zu dir, Elisabeth

Guten Morgen Du Liebe :)

Ist das deine neue Haustüre? ;) smileeee – Wie schöööön blau, und wie viel sie wohl zu erzählen hat! ;) Dahinter die neuen Gewohnheiten, ich stells mir göttlich vor.

Alles Liebste für den Tag, ich warte sehnsüchtig auf Sonne, hier jedoch nebelts noch vor sich hin. :)

Ein lieber Knuffel: Flurina :)


Flurina:

Liebste Elisabeth,
was für ein schönes Bild, so hatte ich mal eine Karte
wenn sich eine Tür schließt
öffnet sich eine andere

mit den alten Gewohnheiten ist es wie mit den alten Mustern, nichts erzwingen , anschauen und liebevoll verabschieden, dazu benötigt es Geduld, aber es wird dann was anderes da sein und kommen, was uns immer wieder weiter bringt.
einen wunderschönen Tag, Dir liebste Elisabeth
herzlichst Erika :-)

Grüße auch von Gerhard, der auch Deine schöne Karte bewundert hat grad beim Frühstück im sonnendurchfluteten Erker im Wohnzimmer


Hase:

Einen schönen guten Morgen, liebe Flurina!

Das ist eine schöne Haustür, gell? Noch ist sie nicht meine… ;-) aber wer weiß… :-)
Ja, sie hat bestimmt ganz viel zu erzählen… wieviele alte und neue Gewohnheiten wohl bereits durch diese Tür gegangen sind…!?

Ich wünsche dir Sonne für heute – vor allem im Herzen!

Alles, alles Liebe von Elisabeth *drück*

Liebste Erika,

danke dir *freu* Das ist eine Tür von einem Haus in Griechenland, auf der Insel Ägina. So als kleiner Sonnenstrahl für den heutigen Samstag *lächel*

Es geht weiter… es geht GUT weiter…
Das ist aber lieb – lass mir deinen Gerhard auch ganz lieb grüßen aus Wien! Sonnendurchflutet… wunderschön, du Liebe…

Von Herzen alles Liebe für dich und Gerhard, Elisabeth

Liebe Elisabeth,

durch diese Tür bin ich auch schon gegangen und hab alles, was drinnen ist, noch im Herzen.

Ich habe lange auf Ägina gelebt – warst Du dort?

Liebe Grüsse,
Gabriele


gabriele:

Liebe Gabriele,

danke dir für diesen wunderschönen Gedanken!

Du warst tatsächlich in DIESEM Haus? *staun*
Als Jugendliche war ich einmal auf Ägina und kann mich noch so gut erinnern… Wir haben damals in einem sehr alten Haus gewohnt.

Unglaublich… glaublich… :-)

Alles Liebe von Elisabeth

genau in diesem weiss ich nicht. Sind alle ähnlich und doch so anders. Apropos: Seit Ägina möchte ich alle Türen offen halten. Mein griechischer Kater ist genauso – macht sogar die Klotüre auf ….
Schönen Tag Dir,
Gabriele


gabriele:

Liebe Elisabeth,

alte Gewohnheiten können sehr anhänglich sein, auf dem Weg zur Türe verwickeln sie dich immer wieder in ein Gespräch, nur um noch etwas bleiben zu können. :D
Ich stelle mir das gerade so herrlich bildlich vor. *lach*

Das Zitat gefällt mir jedenfalls sehr gut. Mit Sanftheit kommt man manchmal weiter, als mit dem Hauruckverfahren. :-)

Liebe Grüße,
Martina

Liebe Elisabeth,
nicht nur alte gewohnheiten, ach andere ungutigkeiten…
Ein schönes wort.
Herzlichen gruß
Jörg

Eine gute Idee, liebe Elisabeth, was mache ich aber als ein Gewohnheitstier? Vielleicht sollte ich die Haustür mehr offen lassen, damit alte Gewohnheiten unbemerkt und ohne große Anstrengungen gehen?

*schmunzel*
Anna-Lena

Liebe Gabriele,

den Eindruck habe ich auch, und es ist auch ganz gleich, welches Haus das wirklich ist, es ist dieser Charme… *lächel*

Offene Türen haben etwas – ich mag das auch! :-)

Liebe Grüße zu dir, Elisabeth

Liebe Martina,

oh ja, dieser Gedanke und seine bildliche Vorstellung gefällt mir auch *lach* so kann es sein…

Fröhliche Abendgrüße zu dir, Elisabeth

Eine schöne Wortschöpfung, lieber Jörg – danke dir! :-)
Herzlich, Elisabeth

Das ist auch nett, liebe Anna-Lena! *schmunzel*

Manche Gewohnheiten dürfen ruhig (länger) bleiben… :-)

Alles Liebe, Elisabeth

Liebste Elisabeth, manchmal braucht es allerdings den Schwung des “Rausschmeissens”, um sicher zu sein, dass sie nicht wiederkommen:-) Du hast natürlich recht, auch schlechte Gewohnheiten hatten ihren Platz und wenn wir sie nicht liebevoll verabschieden und vor allem den frei gewordenen Platz mit etwas positivem füllen, dann könnten auch neue schlechte Gewohnheiten kommen… Allerliebste Herzensgrüsse Andrea

Liebste Andrea *lach*
Auch eine Methode… aber dann würden sie versuchen, wiederzukommen und “ihren” Platz einzunehmen ;-)

Allerliebste Herzensgrüße zu dir, Elisabeth

liebste elisabeth
eine wunderbare ergänzung zu meinem letzten post.
alles zu seiner zeit, manchmal brauchts auch etwas mut und entschlossenheit, das alte, was wir kennen, loszulassen und platz zu schaffen.
und zu staunen, was alles zu mir kommt an neuer kraft…

es wird….

kraftvolle grüße von babsi

Hallo, liebste Babsi – schön, dass du wieder da bist! *freu*
Es wird… es IST…
Danke dir für diese schönen Gedanken!
Allerliebste Morgengrüße zu dir, Elisabeth

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