Chuck Spezzano
Wir wissen doch, wie das mit dem Wünschen ist: Alles, was wir uns wünschen, geht in Erfüllung. Auch alles, was wir uns nicht wünschen. Alles, was wir annehmen, wollen, bejahen, trägt Früchte. Weil ich es als Teil meines Gegenübers akzeptiere, kann ich meine Energie und Aufmerksamkeit von da an auf etwas anderes lenken - auf etwas, was mich weiter bringt, auf etwas, was mir Energie schenkt, anstatt dass es mich welche kostet. Ja, es gehört zu dir, kann ich dann innerlich zu meinem Gegenüber sagen und es annehmen. Ich kann Veränderung nur bei mir selbst bewirken… Aber alleine dieses Annehmen kann etwas verändern… auch beim Gegenüber…
Ich wünsche dir alles Gute bei dieser Übung, Elisabeth ♥
Das Verhalten eines Menschen mir gegenüber sagt immer etwas über ihn aus, nie über mich. Und die Art, wie ich emotional darauf reagiere, also das Gefühl, das dieses Verhalten in mir weckt, hat immer etwas mit mir zu tun und nie mit ihm.
aus: “Wieder fühlen lernen” von Safi Nidiaye
Lehrreiche Einsichten und Ansichten… interessante Blickwinkel… die vieles in der Kommunikation, vor allem in privaten und beruflichen Beziehungen und Partnerschaften, zeigen und deutlich machen… und erleichtern… wenn wir gelernt haben, so hinzuschauen… und wenn wir bereit sind, bei uns selbst anzufangen…
Alles Liebe von Elisabeth ♥
Foto: Jutta Rotter / pixelio.de
Voriges Jahr habe ich hier an mein inneres Kind, an die 4-jährige Elisabeth einen Brief geschrieben. Damals hat die 4-jährige Elisabeth in mir auch an mich geschrieben, an die große, erwachsene Elisabeth … Lies selbst…
Hallo, du große Elisabeth, du!
Hallo, du – kannst du mich hören? Kannst du mich wahrnehmen? Bist du da? Für mich? Wie ist das, wenn man “erwachsen” ist? Ist man da so, wie du? Macht man da eine Arbeit, die einen nicht besonders freut, weil man schlecht behandelt wird, weil man ausgenutzt wird? Lacht man da so wenig? Spielt man da gar nicht mehr?
Hallo? Ist da jemand? All die Jahre war ich da, immer, an deiner Seite, aber du hast mich nicht gesehen, nicht gehört. Dabei habe ich manchmal so laut geweint und vor Angst und Kummer geschrien, dass ich dachte, du würdest mich gleich in den Arm nehmen – aber es geschah… NICHTS, da konnte ich noch so viel weinen und aufstampfen.
DU hast zugelassen, dass MIR Schmerzen zugefügt werden!!! Du glaubst, du bist jetzt erwachsen? Du willst eigene Kinder haben? Du hast dich doch nicht mal um MICH gekümmert – du hast mich ver-kümmern und weinen lassen…
Schau, meine Hände sind soooo klein – aber ich habe so viel zu geben! Ich wollte gerne bei dir sein und mit dir spielen und lachen und malen und musizieren und Eislaufen und Schifahren und dir zeigen, wie bunt die Welt ist!
Erst in letzter Zeit hast du mich wahrgenommen – in DEINEM Trotz war ich dir ganz nahe und habe um Aufmerksamkeit gebettelt…
Komm, reich mir deine Hand und nimm mit mit auf deinem Weg! Ich bin immer da, aber in dem dunklen Eck gefällt es mir nicht, und mir gefällt es nicht, nie auf Urlaub zu fahren und so selten Spaß zu haben! Lass dir doch von mir meine Welt zeigen! Du wirst sehen, da ist es nie langweilig,
und du wirst nicht wieder so traurig und verzweifelt und einsam sein, weil ICH einen Weg weiß, der dich wieder zur Sonne führt, die dein Herz wärmt – und lass mich, bitte, bitte, zu dir kuscheln!
Wenn du einsam bist, hast du nie daran gedacht, dass ICH auch einsam bin, hast du nie daran gedacht, dass ICH auch jemanden brauche, der mich hält und tröstet, dass ich da bin, dass ich etwas fühle…
Wenn du mich also zu dir kuscheln lässt, sind wir beide nie wieder einsam oder alleine, weil wir doch UNS, weil wir einander haben! Komm jetzt endlich her zu mir, schau mir in die Augen und hab mich lieb! Ist das so schwierig? Ich bin doch ein Kind, mich MUSS man lieb haben, und ich gehöre zu DIR!!!
Ich hab dich doch auch lieb, wenn ich dich auch sehr vermisst habe in all den Jahren… Komm her, bitte, bitte, komm her zu mir, ich kann nicht so schnell laufen… Ich bin doch da, ganz nah…
Ich hab dich lieb!
Dein kleines Mauserl, das immer bei dir ist!
Viel Zeit ist seit diesen Zeilen vergangen… Dann schrieb die Kleine an die Große im Dezember vergangenen Jahres noch diese Zeilen. Und die beiden haben nicht nur zusammen gefunden, sondern sind dicke Freundinnen geworden, die zusammen durch dick und dünn gehen. Und seitdem geht es der “großen” Elisabeth besser und besser – sie ist unabhängig und frei und selbstständig… *lächel*
Ich wünsche dir, dass du die Stimme deines inneren Kindes hörst und dich von dem Kind in dir geliebt weißt – von Herzen, Elisabeth ♥
Bild aus dem Buch “Gute Nacht, kleiner Bär” von Martin Waddel und Barbara Firth
Eine musikalische Sommer-Blog-Parade hat Doris ins Leben gerufen – und dazu aufgerufen, den Sommer mit deinen Lieblings-Sommerhits zu feiern und zu genießen. Ich bin dabei - mit einer klitzekleinen Auswahl an Gute-Laune-Songs… *lächel*
Ich wünsche dir einen wundervollen Sommer – im Hier und Jetzt. Mit dieser Musik ist IMMER Sommer… in meinem Herzen…
Sonnige Sommergrüße zu dir, Elisabeth ♥
Hier sind Sommer, Sonne, Meer, Palmen, Strände… wow… te quiero, sí… *lächel*
Einer meiner Lieblings-Songs… Sommer, Sonne, Wind, Meer, Wellen und mehr… sehr temperamentvoll
Mhm… Bella Italia lässt grüßen… und seine himmlische Küche…
Und hier griechische Rhythmen… die abheben und von azurblauem Meer träumen lassen…
Und zum Abschluss noch einmal Sommer, Sonne, Sonnenschein
Seit einiger Zeit gehe ich frühmorgens – anstatt im Wald – im Schönbrunner Schlosspark Laufen. Und ich habe hier Begegnungen der anderen Art. Graureiher und Komorane begrüßen mich im morgendlichen sanften Schein des Sonnenlichtes am Wasser hinter der Gloriette.
Eichkatzerl gibt es hier beinahe wie Sand am Meer.
Sie sind unglaublich zahm und sehr neugierig und kommen ganz, ganz nahe heran, auch auf Tuchfühlung
Manche sind sogar echt witzig, richtige Komiker, die mich zum Lachen bringen und einige Kunststücke darbieten… Fast so wie der kleine Fussball-Star…
Von Herzen einen fröhlichen und sonnigen Samstag für dich – Elisabeth ♥
Seine Entscheidungen hatte er wie immer im Leben mutig, uneigennützig und manchmal mit einem Quentchen Verrücktheit getroffen – nicht mit der zerstörerischen, sondern mit der Verrücktheit, die den Menschen dazu bringt, über seine Grenzen hinauszugehen.
aus: “Der Sieger bleibt allein” von Paulo Coelho
Ver-rückt sein… abseits der Norm… anders… gut… mutig, neugierig und wagend… und staunend… Diese Ver-rücktheit lässt uns Menschen über den Tellerrand schauen, weit hinter den Horizont… wenn wir bereit sind… Dann fallen die Begrenzungen weg. Die Begrenzungen, die uns andere auferlegt haben, die wir uns von anderen haben auferlegen lassen, oft auch von uns selbst. Dort wartet die Freiheit auf uns. Die Freiheit, die wir mit unseren Wünschen und Träumen füllen und fühlen können… Diese Ver-rücktheit wünsche ich auch DIR!
Von Herzen, Elisabeth ♥
Auch Obst und Gemüse lässt sich von dieser Ver-rücktheit anstecken…
Bildquelle
Man kann nicht nur auf Probe leben, man kann nicht nur auf Probe sterben, man kann nicht nur auf Probe lieben, nur auf Probe und Zeit einen Menschen annehmen.
Johannes Paul II. (bei seinem Deutschlandbesuch am 15. November 1980 in Köln)
Was denn? Ein klares Ja. Oder ein klares Nein. Wissen und spüren, was ich wirklich, wirklich, wirklich will. Und dem nachgehen und nachgeben – es LEBEN. Du bist hier und jetzt da auf dieser Erde, in diesem Land, in dieser Stadt oder in diesem Ort, um dein Leben hier und jetzt anzunehmen und das Beste daraus zu machen. Es liegt in deiner Verantwortung. Mach etwas daraus! Mach etwas Gutes! Es funktioniert auf jeden Fall, wenn du es von ganzem und aus reinem Herzen willst!
Alles Gute für dich wünscht dir Elisabeth ♥
Jedes Ding ist, je nachdem, wie man es betrachtet, ein Wunder oder ein Hemmnis, ein Alles oder ein Nichts, ein Weg oder ein Problem. Es immer wieder anders betrachten heißt, es erneuern und vervielfältigen. Daher hat ein kontemplativer Mensch, ohne sein Dorf je zu verlassen, gleichwohl das ganze Universum zur Verfügung. Das Unendliche findet sich in einer Zelle wie in einer Wüste.
aus: “Das Buch der Unruhe des Hilfsbuchhalters Bernardo Soares” von Fernando Pessoa
Genau. Alles ist in DIR. ALLES. Das ganze Universum, die Vollkommenheit, Fähigkeiten, Talente… weil du ein Teil vom großen Ganzen bist. Schau hin. Schau immer wieder ANDERS hin. Und Möglichkeiten, Wege werden dir offenbart. Es kommt immer darauf an… WIE du hinschaust… WO du hinschaust… und was du sehen WILLST… lass dich führen… von der Weisheit deines Herzens…
Alles Liebe, Elisabeth ♥
Ich würde Jahrtausende lang die Sterne durchwandern, in alle Formen mich kleiden, in alle Sprachen des Lebens, um dir einmal wieder zu begegnen. Aber ich denke, was sich gleich ist, findet sich bald.
aus: “Hyperion oder Der Eremit in Griechenland” von Friedrich Hölderlin
Gleich zu gleich gesellt sich gern… Aber auch: Unterschiede ziehen sich an… beides… es kommt immer drauf an… *lächel* Aber das, was zusammengehört, das findet sich… immer… Ganz gleich, ob es eine Lernerfahrung oder die große Liebe und das Beziehungsglück ist… Und die Liebe bleibt… immer…
Von Herzen alles Liebe, Elisabeth ♥
Wie frei und glücklich du im Leben bist,
hängt davon ab, wie es dir gelingt,
die Probleme zu lösen, die deinem Glück und
deiner Freiheit im Wege stehen.
Josef Kirschner (*1931 in Linz, österreichischer Journalist, Fernsehmoderator und Autor)
Schau genau hin, was es ist, das deinem Glück und deiner Freiheit im Wege steht. Meist sind wir selbst es. Unsere Glaubenssätze, unsere Muster, unsere Verletzungen… Verändere deine Gedanken über diese, verändere deinen Blickwinkel auf diese und sei glücklich und frei – so glücklich und frei DU sein möchtest! Die Lösungen sind bereits da…
Von Herzen, Elisabeth ♥