Wenn du einmal bekommst, wonach du strebst und wirst König für einen Tag, dann schau in den Spiegel und sieh dich an und höre, was der Mensch dir sagt. Es ist nicht die Mutter, der Vater, die Frau oder der Mann, die hier über dich befinden. Der Mensch, dessen Urteil am meisten hier zählt, ist der Mensch in deinem Spiegel. Dem musst du gefallen, den anderen nicht, denn nur er bleibt dir bis zuletzt treu. Und du hast deine schwierigste Prüfung bestanden, wenn er sagt, er ist dein Freund. Vielleicht bist du schlau, hast vieles vollbracht und willst weiterhin deinen Weg gehen, doch der Mensch im Spiegel sagt:
“Du bist ein Nichts!”
Du kannst ihm nicht ins Gesicht sehen. Die Welt kannst du täuschen über Jahre hinweg, wenn du dich der Unehrlichkeit fügst, doch die letzte Belohnung sind Tränen und Schmerz, wenn du den Menschen im Spiegel betrügst.
Verfasser unbekannt
Hm… *seufz* Es gibt Menschen, die nicht nur andere belügen, sondern vor allem sich selbst. Der Spiegel – kannst du dich darin sehen, wie du wirklich bist? Kannst du dir wirklich in deine Augen schauen und dabei standhaft bleiben? Macht das eigene Spiegelbild nicht manches Mal auch Angst? So geht es mir auch… jedem von uns… Schau in dein Herz, dort ist dein wahres Ich verborgen. Nimm die Maske ab und wage so zu sein, wie du wirklich bist. Ohne wenn und aber. Klar. Ehrlich. Bewusst. Voller Liebe und Demut.
Ich wünsche dir von ganzem Herzen, dass du lieben und annehmen kannst, was du siehst…
Eine herzliche Umarmung für dich, Elisabeth ♥
Ja, da ist Wahres dran, liebe Elisabeth
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wichtig ist für mich, dass ich mich im Spiegel ansehen kann, ohne den Blick vor Scham senken zu müssen (aber nicht wegen der Falten, die sich allmählich breit machen
)
Allerdings gibt es Momente, wo das nicht hundertprozentig funktioniert – wir sind nun mal keine Roboter, sondern machen Fehler.
Einen schönen Tag wünscht
Sabine
Liebe Sabine,
ja, nicht wahr…
Es ist gar nicht so einfach, sich selbst offen und lange und tief in die Augen zu schauen… da kommt so viel, was zu sehen ist, was manchmal Angst macht… aber auch Freude…
Und wir sind alle Menschen, genau – wie wunderbar! ![]()
Ich wünsche dir auch einen schönen Tag!
Alles Liebe von Elisabeth
Liebste Elisabeth, seh ich den Frosch oder die Prinzessin, wenn ich in den Spiegel schaue?:-) Da musste ich schmunzelnderweise dran denken bei Deinem Bild… Ja, Du hast so recht, was wirklich zählt, ist das, was ich selber über mich denke, glaube, fühle, wünsche… Denn DAS sende ich nach aussen und DAS zieht ähnliches/gleiches an und dafür ist es ganz wichtig, zu wissen, was ich denke, fühle, glaube, wünsche… Ein toller Text und ich finde, ganz wichtige und gute Gedanken! Wir sind alle so wunderbar, dass wir uns mit Freude ohne Maske sehen sollten; ich gebe zu, das kann ich auch noch nicht immer…aber schon immer öfter:-) Allerliebste Grüsse Andrea
Liebste Andrea,
*lach* genau daran habe ich auch gedacht! ![]()
Und deine schönen Gedanken dazu… danke dir! Ich denke, es geht gar nicht darum, IMMER ohne Maske zu sein, sondern darauf zu achten und sich das bewusst zu machen, ob ich gerade eine Maske trage oder nicht… und wie ich mich dabei fühle, oder auch wovor diese Maske sogar schützt bzw. schützen kann…
Besser und besser, nicht wahr? ![]()
Allerliebste Sonnengrüße zu dir, Elisabeth
Du Liebe, das IMMER ist natürlich auch nicht wörtlich gemeint, Dein Gedanken mit dem sich-bewusst-sein ist goldrichtig dazu.
Ich hab dabei – und wie kannst Du das wissen- daran gedacht, dass ich mich gern selber noch immer kleiner mache, als ich bin. Also meine Fähigkeiten immer als “selbstverständlich” ansehe und nicht als etwas Besonderes, etwas das ich gut kann… Also meinte ich hier, mich selber auch ohne Maske nicht nur mit meinen Fehlern (die seh ich immer klarer, grins),sondern auch mit meinen guten Seiten sehen…DAS klappt jetzt auch immer besser und besser:-)
Einen wunderschönen Tag für Dich, Andrea
Danke liebste Elisabeth für dieses schöne Post. Und danke Dir liebe Andrea für den letzten Kommentar und für die Bemerkung: ich neige dazu, mich gerne kleiner zu machen. Das ist wohn eine Gemeinsamkeit von uns beiden (26/8 – grins).
Allerdings – und das habe ich ja auch angezogen – war ich immer mit Menschen zusammen, die mich gerne “klein” halten wollten. Um ihr eigenes Selbstwertgefühl zu steigern.
Wenn ich in den Spiegel schaue, kann ich mir sehr gut in die Augen schauen. Ich habe meine Schattenseiten angenommen, aber auch meine Kraft, meine Stärke, meine Weisheit und meine Würde.
Allerliebste Herzensgrüße für Euch beide,
Dori
Menschen haben einen feinen Instinkt, allem aus dem Weg zu gehen, das ihre Haltung gefährdet, speziell ihrem eigenen Spiegelbild.
Einen schönen Tag wünscht Dir, Robert
Eine Entenmutter brütete sechs gesunde putzige Entlein aus. Das siebte Ei jedoch war größer, drum dauerte es länger, bis ein graues Küken ausschlüpfte. Die sechs Küken lernten schnell. Das siebte wirkte tollpatschig, unbeholfen und ungewöhnlich hässlich. Die Tiere verspotteten es, weil es dumm und hässlich war, und keines von ihnen wollte mit ihm spielen. Es beschloss, davonzulaufen. Er traf zwei Gänse, die auch keine Antwort darauf wussten, warum es so hässlich war, und wurde von den Gänsen vor dem Jäger gewarnt. Kein Tier, dem es begegnete, hatte je von einem grauen Entenküken gehört. Von einer alten Bäuerin wurde das Entlein für eine Gans gehalten und in einen Käfig gesperrt, um Gänseeier zu legen. Es konnte da drinnen jedoch keine Eier legen. Als die Bäuerin eines Nachts versehentlich die Käfigtür aufgelassen hatte, entschloss sich das kleine Entlein aus Angst geschlachtet zu werden zur Flucht. Als der Morgen graute, fand es ein Versteck im Schilf am Rande eines wunderschönen Sees und blieb dort eine Zeit lang. Es beobachtete immer wieder die schönen, stolzen Schwäne und wünschte sich, auch einmal so schön zu sein. Als der Winter übers Land kam, musste das Entlein sein Versteck verlassen um Nahrung zu suchen. Seine Kraft ließ nach, bis es schließlich in den Schnee fiel. Doch es hatte Glück, ein Bauer sah es und nahm es mit nach Hause. Die Familie kümmerte sich den Winter über um das Entlein. Im Frühling brachte der Bauer es wieder zurück an den See – und dort erkannte es sich im Spiegelbild des Wassers kaum wieder: Es war zu einem erwachsenen, stolzen Schwan geworden und flog mit den anderen Schwänen davon. Es war wirklich der schönste von allen!
Die Geschichte vom hässlichen Entlein ist mir jetzt spontan eingefallen.
Ich dachte früher auch eher, ich sei ein hässliches Entlein, doch mittlerweile kann ich mir im Spiegel mein Strahlen in den Augen ansehen.
Ich lache mir oft selbst zu und sag zu mir : Du bist in Ordnung, so wie Du bist….
Liebe Grüße und alles Gute
herzlichst Erika
Liebste Dori, das ging mir genauso, im Moment bin ich noch an der Schwelle zwischen dem alten Muster und dem neuen, d.h. ich hab noch von beiden “Sorten” Menschen in meinem Leben, das ist manchmal recht anstrengend, aber es tut mir gut, mich immer wieder zu behaupten…von der “anderen” Seite kommt immer wieder liebevolle Bestätigung, wenn ich sie denn brauche…Interessantes Intermezzo, ich bin gespannt, wann ich endlich den Schritt gehen werde, den es braucht, um ganz “auf der anderen Seite” zu sein… Herzlichste Grüsse und danke Elisabeth für die “Platform” und den Raum für unsere Gedanken, Andrea
Liebe Elisabeth,
das ist ein wunderschöner Text. Beide. Der vom unbekannten Verfasser und der von dir. Und das Foto dazu, passt wieder hervorragend.
Ich finde es sehr wichtig, dass man ehrlich zu sich selbst ist, obwohl es manchmal auch schwer sein kann. Aber was nützt es, sich selbst zu belügen. Irgendwann fliegt die Lüge sowieso auf. Dennoch tut es sicher jeder ab und zu mal, manchmal merkt man es erst gar nicht, will etwas nicht wahrhaben, tut es zu weh oder so. Wir sind ja alle nur Menschen, zum Glück.
Sich selbst in die Augen blicken können… schlimm wenn man es nicht kann. Es gibt ja schon mal Situationen, da fragt man sich wirklich, wie derjenige sich selbst in Augen schauen kann. Vielleicht indem er sich selbst belügt? Aber das ist dann ja nicht mein Problem.
Liebe Grüße,
Martina
Ja, stimmt schon, manchmal gehe ich mir auch lieber aus dem Weg und mag mich gar nicht anschauen…
Sei lieb gegrüßt
Kvelli
liebste elisabeth!!
emily schläft nun hab ich etwas ruhe zum in ruhe schreiben lach
ganz verzaubert hab ich nun deinen text und das bild betrachtet und mußte an diesen satz denken “Spieglein spieglein an der wand….”
in meiner schulzeit schrieb ich mal einen aufsatz mit folgendem schlüsselsatz “ein spiegel reflrktiert immer die wahrheit und ganz dich ohne maske, doch viele wollen es einfach nicht sehen”…und dann? werden diese spiegel gemieden, zugedeckt, verleugnet…!
wer sich nicht selbst sehen kann, dessen seele erkrankt. ich konnte ddem spiegelbild lange nicht entgegentreten, zu ´mickrig und unscheinbar empfand ich mich. erst als ich ihm zum ersten mal zulächeln konnte da löste sich etwas in mir….nach wie vor fühl ich mich als häßliches entlein dass langsam so seine schritte wagt und immer in kleinen schritten eine veränderun g schafft.
liebste andrea
ich sehe auch alles an mir als selbstverständlich und versuche es in ein individuell bzwwie du so schön schreibst wunderbar und einzigartig umzuwandeln. es braucht zeit denn das alte bild des häßlichen entleins sitzt noch tief in uns und wird mit jeder veränderung in uns auch imer blasser werden.
danke für diese wunderbare geschichte und gedanken von DIR und euch allen
babsi
Hallo liebe Elisabeth,
ein paar meiner Gedanken.
ich glaube nicht dass man andere belügen kann, nur sich selbst.
Was der andere dabei erfährt, ist ja wieder nur ein Spiegel von sich selbst.
Sonst wäre es Zufall.
Ich glaube auch nicht mehr an Fehler, sondern nur noch an Erfahrungen.
Unsere Seele ist an Erfahrungen interessiert. Wir beurteilen, ob das ein Fehler ist. Urteilen ist trennen und hat nichts mit Liebe zu zu tun.
Ob diese Erfahrungen uns auf unserem Weg dorthin bringen oder nicht hängt davon ab, ob wir wissen wo wir stehen und wo wir hin möchten.
Daher ist der Spiegel ein guter Partner um den momentanen Standort zu bestimmen.
Beste Grüsse
Norbert
Liebe Elisabeth,
ich habe mir gemerkt, man solle sich auf den badezimmerspiegel kleben “Ich kenne dich nicht, aber ich wasch dich doch.”
Daher meine ich, man sollte nicht zu jeder tages- oder nachtzeit dieses gespräch mit seinem spiegelbild führen.
Ansonsten stimme ich dem unbekannten verfasser zu. Und bedanke mich für deine guten gedanken und wünsche.
Dir alles liebe, Jörg
Liebe Elisabeth,
ja, ich belüge mich selbst. Ich betrüge mich selbst um mein Leben. Ich sehe keinen Ausweg, denn das, was ich mir wünsche ist gesellschaftlich nicht angemessen. Das, was ich gerade noch tun kann, ist, es mir wenigstens hier und jetzt einzugestehen und einen Moment des Friedens zu fühlen.
Alles Liebe, Emile
ps: katzenfotos sind nun auch online
Ich weiß schon, liebste Andrea *lächel*
Und ich sehe und verstehe… danke dir!
Von Herzen liebste Grüße zu dir, Elisabeth
Liebste Dori,
wie wunderbar ist es, nun DAS zu sehen… auch im Spiegel… Danke dir für deine Zeilen!
Allerliebste Sonnengrüße zu dir, Elisabeth
Lieber Robert,
das ist die Angst vor Veränderung…
Ganz liebe Abendgrüße zu dir, Elisabeth
Liebste Erika,
das ist wundervoll, dass du diese schöne Geschichte hier postest – danke dir dafür! Ich habe auch einmal geglaubt, ich wäre ein hässliches Entlein… aber mit der Zeit zeigt sich immer mehr der Schwan…
Eine herzliche Umarmung von Elisabeth
Liebe Martina,
danke dir für deine Zeilen! *freu*
Weißt du, manchmal kann die Angst so groß sein, vor dem, was ist, dass man sich nicht in die Augen schauen kann, da muss noch gar keine Lüge im Spiel sein – aber ist nicht schon DAS eine Lüge…?
Nachdenkliche Grüße von Elisabeth
Das kann vorkommen, lieber Kvelli…
Herzlichst Elisabeth
Liebste Babsi,
sehr gerne – Luna schläft noch lange nicht
ich bin doch eben erst (zum Spielen) nach Hause gekommen…
Wer sind wir wirklich…!? Können wir uns diese Frage selbst beantworten? Können wir es wissen? Wir können nur eine Ahnung davon bekommen… auch von dem, was sein könnte…
Allerliebste Abendgrüße zu dir, Elisabeth – und drück Emily von mir!
Lieber Norbert,
DANKE dir für deine Bewusstseins erweiternden Gedanken! Erfahrungen sind das, ja… und du hast recht, belügen können wir nur uns selbst, auch wenn die Lüge beim Gegenüber schmerzhaft und verletzend ankommt…
Herzliche Abendgrüße von Elisabeth
*lach* Danke dir, lieber Jörg!
Wer ist “ich” wirklich? *grübel* Wer ist Jörg?
Spannende Gedanken spinne ich grad… nur unsere Hülle…
Herzliche Grüße, Elisabeth
liebste elisabeth
werde sie von dir drücken wenn sie wieder mal in kuschellaune ist. hab grade mit ihr wieder gespielt und hoffe sie wird dann auch müde ![]()
irgendwie fällts noch schwer meinen normalen tagesablauf wieder aufzunehmen. ich bin noch sehr auf sie eingestellt.
ja wer sind wir? eigentlich sind wir doch von allem ein bisschen oder?:)
eins ist gewiss mit jedem male werden wir “schwaniger”
strahlende grüße du liebste elisabeth
von babsi
von emily einen lieben maunzer: kommt da noch wer bald zum spielen?;)
Niemand ist so schwer zu erkennen wie das Gegenüber im Spiegel.
Liebe Emile,
das ist schade… alles zu seiner Zeit… bleib dran!
Alles Liebe, Elisabeth
Liebste Babsi,
danke dir…
Luna maunzt zurück ![]()
Ich bin jetzt auch sehr müde… und hab noch einiges zu tun…
Alles Liebe zur guten Nacht, Elisabeth *umarm*
Lieber Valentin,
wie wahr… danke dir!
liebste elisabeth nur nicht jetzt übermäßig schaffen, der tag war sicher lang und ereignisreich. nur noch morgen oder?:))
schlaft dann gut ihr 2
*drück*
Danke dir – ja, morgen noch. Aber weißt, die Arbeit daneben bleibt nicht liegen… ![]()
Bussi Elisabeth
ja ich weiß..leider..pass trotzdem auf dich auf! ![]()
liebe umarmung für dich und morgen noch einen spannenden letzten tag für dich
Danke dir! Es ist einfach wundervoll!!! *freu*
Und deine Emily ist soooooooooooo putzig…
Kuschelgrüße von Elisabeth
Liebe Elisabeth,
so wahr und doch so überhaupt nicht leicht. Wer kann sich schon selbst so nehmen wie er ist, mit all seinen Fehlern? Bei anderen ist es einfacher. Dort kann man auch mal Fehler verzeihen, die man an sich selbst nie ertragen könnte. Und was, wenn das eigene Spiegelbild erstmal verblasst ist und man es nicht mehr sehen will? Kann ein einziger Fehler das Spiegelbild verblassen lassen? hmm..
Liebe Grüße,
Lilo
wie schön da freu ich mich gleich mit!!!
jaaaa putzig ists aber auch ein kleines teufelchen. heut gibts gar kein fauchen mehr freu. nur gestern einmal noch als ich ihr aus versehn aufs pratzerl stieg.die arme…
jetzt schläfts grade auf meinem scanner lach..muß immer in meiner nähe sein.
und der name passt einfach irgendwie..wollt ja zuerst auch was lateinisches ![]()
gannnz liebe kuschelige grüße zu dir und luna zur guten nacht
Liebe Lilo,
ich weiß… wir sind unsere strengsten Kritiker… Aber ich wünsche dir, dass es dir immer öfter gelingen möge!
Liebe Gutenachtwünsche, Elisabeth
Liebste Babsi,
so süß… Katzen lieben die Wärme und die Ausstrahlung aller Elektrogeräte (wie Laptop, Drucker etc.) – nur den Staubsauger hat Luna noch nicht ins Herz geschlossen ![]()
Schlaft gut, ihr zwei!
Herzlichst Elisabeth
emily war sehr cool da heut. sie liebt den sauger auch nicht aber als sie ihn sah ist sie AUFS sofa gesprungen und war sogar still als ich unterm sofa ging. und schaute mich nur ganz neugierig an lach
aber sonst kenn ich auch nur katzen die dann das weite suchen.
ja deswegen kriechens wohl auch gern unter decken
und sie schauen gern raus *Lach*
bei ein paar kleinen sachen such ich noch nach lösungen aber fürn 2ten tag gehts schon recht gut freu
ach ich liebe das schnurren lach
allerliebste grüße
Guten Morgen, liebste Babsi,
ihr hattet einen guten Start, das finde ich wunderbar – und es geht gut weiter! ![]()
Alles Liebe für dich und Emily, Elisabeth