Was vor uns liegt und was in uns liegt ist unbedeutend verglichen mit dem, was in uns steckt

Ralph Waldo Emerson
>Archiv für Dezember 2009
31. Dezember 2009

Neue Welten  zu entdecken
wird dir nicht nur Glück und Erkenntnis,
sondern auch Angst und Kummer bringen.

Sergio Bambaren

Ja, ich weiß, und ich wage es TROTZDEM – ich spüre jetzt bereits, dass beides da ist, die Neugierde, die Offenheit, die Leichtigkeit, die Freude, und andererseits die Angst vor dem Ungewissen, die Angst davor, nicht zu wissen, wie es weiter geht. Und TROTZDEM ist alles gut, genau so. Ich lasse los und ich lasse mich ein auf das Leben und auf das Neue in meinem Leben… jetzt… mit allem, was dazu gehört…
Von ♥en wünsche ich dir einen wundervollen letzten Jahrestag, Elisabeth

Neue Welt Bruecke in Neue Welten

Wpsf-img in Neue Welten
30. Dezember 2009

Der Mensch führt jung sich auf wie toll:
Er sieht die Welt, wie sie sein soll.
Doch lernt er auch nach kurzer Frist,
die Welt zu sehen, wie sie ist.
Als Greis er noch den Traum sich gönnt,
die Welt zu sehn, wie sie sein könnt.

Eugen Roth

Ist´s ein Traum, die Welt zu sehen, wie sie sein KÖNNTE? Oder ist´s eine Vision, die wir haben können, wenn wir das Ganze betrachten, wenn wir unseren Horizont erweitern und darüber hinaus schauen und viel mehr sehen, als das menschliche Auge zu sehen imstande ist? Wenn wir mit dem Herzen in die Herzen anderer Menschen schauen und das Licht in ihnen entdecken? Da lohnt es sich, anstatt zu warten, bis wir alt und älter geworden sind, JETZT bereits anders hinzuschauen…
Von ♥en, Elisabeth

Schneeflocke2 in Was sein könnte

Wpsf-img in Was sein könnte
29. Dezember 2009

Ich danke allen, die meine Träume belächelt haben;
sie haben meine Fantasie beflügelt.
Ich danke allen, die mich in ihr Schema pressen wollten;
sie haben mich den Wert der Freiheit gelehrt.
Ich danke allen, die mich belogen haben;
sie haben mir die Kraft der Wahrheit gezeigt.
Ich danke allen, die nicht an mich geglaubt haben;
sie haben mir zugemutet, Berge zu versetzen.
Ich danke allen, die mich abgeschrieben haben;
sie haben meinen Mut geweckt.
Ich danke allen, die mich verlassen haben;
sie haben mir Raum gegeben für Neues.
Ich danke allen, die mich verraten und missbraucht haben;
sie haben mich wachsam werden lassen.
Ich danke allen, die mich verletzt haben;
sie haben mich gelehrt, im Schmerz zu wachsen.
Ich danke allen, die meinen Frieden gestört haben;
sie haben mich stark gemacht, dafür einzutreten.
Vor allem aber danke ich allen,
die mich lieben, so wie ich bin;
sie geben mir die Kraft zum Leben.

Paulo Coelho

Zum Jahresende nochmals Dank… Dank auch DAFÜR, was nicht so gut gelaufen ist, was mich verletzt und traurig gemacht hat… Ich habe daraus gelernt… unendlich viel… Es war nicht umsonst…
Und ich danke DIR, dass du TROTZDEM da bist, denn du hast mir damit gezeigt, dass ich auf dem richtigen Weg bin und dass dieser Weg ins Licht führt. Ich danke dir, dass du hier deine Energie einbringst, womit du die Lebensfreude zu einem Feuerwerk der Liebe entfachst. Ich danke dir, dass du deine Meinung schreibst, daran kann ich wachsen.
Ich danke dir  – von ganzem ♥en, Elisabeth

Danken-und-loben in Ich danke allen...

Wpsf-img in Ich danke allen...
28. Dezember 2009

Die Menschen, die das Unwandelbare suchen, blicken zum Himmel hinauf und erklären, dass Gott das Ding sein muss, das sich nicht ändert. Dies wird zu ihrem Anker, zu ihrer Zuflucht im Sturm. Doch Gott ist kein Anker, der uns davor rettet, dass wir abgetrieben werden. Gott ist ein Segel, das uns aufs Meer hinausführt. Denn dort findet das Abenteuer statt.

Neale Donald Walsch

Weit wie das Meer… die Reise, den Weg, das Meer selbst, auch seine Wellen genießend… Aber ich selbst bin auch diejenige, welche die Wellen macht bzw. sogar machen kann! Ich könnte natürlich mit dem Strom schwimmen oder eine der Wellen ringsum erwischen und obenauf surfen, strampeln und paddeln, um nicht unterzugehen. Aber ich kann mich auch dafür entscheiden, die Wellen selbst zu machen, ich kann mich dafür entscheiden, in meinem Leben Wellen zu schlagen – und das werde ich auch tun. Damit kann ich nicht nur für mich selbst etwas verändern, sondern auch das Leben anderer Menschen positiv beeinflussen. Weißt du, was ich meine? Willst du auch? Was du dazu brauchst? Mut, Mut und nochmals Mut – und Freude! Mach dir deine Wellen selbst und genieße es, obenauf zu tanzen Icon Smile in Leben ohne Wellen
♥-lichst und abenteuerlustig Elisabeth

Dolphin Cow in Leben ohne Wellen
P.S.: Ich bin natürlich die Kuh, was denn sonst - denn Delphine können ja ohnedies schwimmen. Ich bin die Kuh, die Wellen geschlagen hat und nun auf diesen Wellen reitet, während die anderen Rindviecher auf der Weide stehen und grasen Icon Lol in Leben ohne Wellen That´s it.

Wpsf-img in Leben ohne Wellen
27. Dezember 2009

…dankbar zu sein:

- den Gesang der Vögel hören zu können
- die Strahlen der Sonne auf der Haut zu spüren
- gut und reichlich zu essen zu haben
- für die Farbenpracht und den Duft der Blumen
- für ein warmes, weiches Bett
- für das Dach über dem Kopf
- für gute Freunde
- dafür, in einem freien Land zu leben
- dafür, eine Familie zu haben
- für ein Lächeln, das uns jemand schenkt
- für Herausforderungen, die wir gemeistert haben
- für die vielen Gelegenheiten, Neues zu lernen und sich weiter zu entwickeln
- für alles, was uns in Kontakt mit unseren Gefühlen bringt
- für all die kleinen und großen Geschenke und dass wir sie als solche erkennen
- für die Liebe, die uns jemand schenkt
- für die Anerkennung, die uns jemand entgegen bringt
- für Erkentnisse
- dafür, selbst entscheiden zu können
- für all die Male, die wir eine zweite Chance bekommen haben
- für Reisen, die wir machen können
- dafür, dass wir den Wolken beim Fangenspielen zusehen können
- dafür, dass es so viel gibt, wofür man dankbar sein kann

Tania Konnerth

Das Jahr neigt sich dem Ende zu, und ich denke an all das, wofür ich dankbar bin. Und da gibt es tatsächlich so viel… wenn ich genau hinschaue… Und dann breitet sich diese Dankbarkeit in mir aus und erfüllt mich mit Glück und Liebe und Freude und Frieden.
Ich wünsche dir noch wunderbare Tage der Rück- und Innenschau in diesem Jahr und dass du nicht vergisst, zu danken, OBWOHL auch andere, schlimme, traurige Dinge passiert sind…
Von ♥en, Elisabeth

Weihachten Christrose in 22 gute Gründe...

Wpsf-img in 22 gute Gründe...
26. Dezember 2009

Ich glaube, das größte Geschenk, das ich von jemandem bekommen kann, ist,
dass er mich sieht, mir zuhört, mich versteht und mich berührt.

Das größte Geschenk, das ich einem anderen Menschen machen kann, ist,
ihn zu sehen, ihm zuzuhören, ihn zu verstehen und ihn zu berühren. 

Wenn das gelingt, habe ich das Gefühl, dass wir uns wirklich begegnet sind.  

Virginia Satir

Das bedeutet Begegnung, das bedeutet Nähe… Nähe zulassen, sich einlassen auf eine echte Begegnung… auf das Leben… auf das Gegenüber, auf alles, was das Gegenüber ausmacht… und auch selbst genauso angenommen werden…
Wenn ich anderen Menschen auf diese Weise begegne, dann kann mir der andere auch umso leichter so begegnen… Fangen wir an, unsere Begegnungen genauso zu beginnen und zu vollenden… Ich bin dabei.
Von ♥en alles Liebe, Elisabeth

Kuss-Rosalie-liebt-Trueffel in Mein Weg zu dir

Wpsf-img in Mein Weg zu dir
25. Dezember 2009

…und wenn du es wieder mal müde bist,
wie eng und begrenzt dein Leben ist,
und die ganze Erde erscheint dir fast
umsponnen von einem grauen Netz,
in dem du dich hilflos verfangen hast,
ein Netz aus Gewohnheit, Gewalt und Gesetz
ein Netz aus Grenzen von Staat zu Staat
Grenzen aus Dummheit und Stacheldraht,
Grenzen des Geldes, begrenzte Zeit,
und die Grenzen der eigenen Fähigkeit…

…und wenn du dich wieder mal wund gestossen
an den Gitterstäben, den kleinen und großen,
und du weißt genau: Du kommst nie mehr vom Flecke,
du bleibst gefangen im engen Raum,
dann hockst du dich nieder in deiner Ecke
und träumst den alten Traum:

Da breitest du weit deine Arme aus -
und ein tiefer Atemzug!
Du schwingst dich empor über Straße und Haus
im traumhaften Vogelflug.
Du fliegst und du fliegst und du brauchst kein Ziel,
das Dasein selbst ist Glück!
Keine Grenze dort unten bekümmert dich viel,
du möchtest nie zurück.

Es ist alles so einfach. Du wunderst dich kaum.
Und du weißt in deinem Traum:Es ist kein Traum!

Und du fragst dich, warum man es je vergisst,
warum man nicht glaubt daran,
dass man immer so frei wie ein Vogel ist
und in Wahrheit fliegen kann.

Michael Ende

Warum vergesse ich das nur immer wieder…!? Es gibt viele Gründe… Und deswegen bin ich dankbar dafür, jetzt wieder daran erinnert zu werden, zur rechten Zeit… Ich breite meine Flügel aus und schwinge mich empor, bis zu den Sternen – und betrachte von da oben aus alles, was an Sorgen und Problemen da unten zurück geblieben ist . Von da oben sieht all das so klein und nichtig aus… dieser Blickwinkel wirkt Wunder… In Frieden segle ich durch die Lüfte und weiß und spüre, die Grenzen setze ich nur mir selbst…
Von ♥en, Elisabeth

Friedenstaube2 in Traum vom Fliegen

Wpsf-img in Traum vom Fliegen
24. Dezember 2009

Es ist Weihnachten geworden.
Kalter Wind bläst aus dem Norden
und hat Eis und Schnee gebracht.

Doch am Weihnachtsbaum die Kerzen,
die erwärmen unsre Herzen,
und des Kindes Auge lacht.

Und man sieht auf den verschneiten
Straßen weiße Engel schreiten
durch die stille, heil´ge Nacht.

Heinz Erhardt

Andächtig und lächelnd lese ich diese Zeilen von einem Dichter und Schauspieler, von dem ich ganz anderes gewohnt bin… So hat ihn diese stille, hochheilige Nacht beflügelt und sanft werden lassen… und dennoch fröhlich und Herz erwärmend… Und ich blicke aus dem Fenster und kann sie sehen, diese Engel… ganz still und leise…
Ich wünsche dir fröhliche Weihnachten und Freude im Herzen und dass du diese mit anderen Menschen teilen kannst!
Von ♥en, Elisabeth

Engel-schreiten in Ein Weihnachtslied

Wpsf-img in Ein Weihnachtslied
23. Dezember 2009

Wann ist die Nacht zu Ende?

Ein Guru fragte seine Schüler, wie sie das Ende der Nacht vom Beginn des Tages unterscheiden können.

Einer sagte: Wenn man in der Entfernung ein Tier sieht und erkennt, ob es eine Kuh oder eine Pferd ist“.

„Nein“ sagte der Guru.

„Wenn man in der Entfernung einen Baum sieht und erkennt, ob es ein Paternosterbaum oder ein Mango ist“, meinte ein anderer.

„Wieder falsch“, sagte der Guru.

„Also, wie denn?“ fragten die Schüler.

„Wenn man in das Gesicht eines Mannes blickt und darin seinen Bruder erkennt; und wenn man in das Gesicht einer Frau blickt und in ihr seine Schwester erkennt. Wer dazu nicht fähig ist, für den ist – wo immer die Sonne auch stehen mag – Nacht.“

Anthony de Mello

Wunderschöne Gedanken… mit Liebe betrachtet. Weil ich meine Schwester sehr liebe, ist das auch einfach. Und obwohl ich kaum Kontakt zu meinem Bruder habe, ist es dennoch gut vorstellbar. Es ist eine Verbindung - eine Kraft, die wirkt, eine Liebe, die fließt – ein Fleisch und Blut. Mit diesen Gedanken geht die Sonne auf, nicht nur zur Weihnachtszeit… und Frieden zieht ein in die Herzen…
Von ♥en, Elisabeth 

Umarmung-Geschwister in Ende der Nacht

Wpsf-img in Ende der Nacht
22. Dezember 2009

Eine höchst lehrreiche Dokumentation über dieses beinahe ausgestorbene Tier, gerade zur Weihnachtszeit - danke dir, lieber Tom, dass du mich damit zum Lachen gebracht hast!
♥-liche Winterwaldgrüße, Elisabeth

Wpsf-img in Wilder Waldmops
Das ist zauberwort
zauberwort steht fuer Worte, geschrieben und gesprochen, die zu Herzen gehen und sowohl Privatpersonen, als auch Unternehmen und deren Mitarbeiter und Kunden bewegen....

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Mein erster Gedichtband
"Ungewöhnlich gewöhnliche
Liebesgedichte"

Liebesgedichte

34 Seiten / Preis: 4,80 Euro


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