Wir fliegen zum Mond,
wir greifen nach den Himmelskörpern,
aber wir vergessen dabei uns selbst.
aus der Plakatserie “Zeit für ein Zitat” auf Wiener Plakatsäulen
von Robert Jungk (1913 – 1994), österr. Wissenschaftsjournalist u. Zukunftsforscher
Das hab ich letzthin beim Vorbeigehen an einer Litfassssäule entdeckt, und es hat mich
so sehr angesprochen, dass ich mir die Zeilen gleich notieren musste…
Ist es nicht so? Lieber lassen wir unseren Blick in die Ferne schweifen, begehren das
Unerreichbare, anstatt dass wir sehen und erkennen, dass alles bereits da und in uns
drin zu finden ist – das ganze Universum…
Von ♥en wünsche ich dir schöne Pfingsttage, Elisabeth