Menschen schenken einander Blumen, weil Blumen den wahren Sinn der Liebe in sich tragen. Wer versucht, eine Blume zu besitzen, wird ihre Schönheit verwelken sehen. Aber wer nur eine Blume auf einem Feld anschaut, wird sie immer behalten. Denn sie passt zum Abend, zum Sonnenuntergang, zum Geruch nach feuchter Erde und zu den Wolken am Horizont.
aus: “Brida” von Paulo Coelho
Lassen wir die Blumen blühen, wo sie hingehören und Menschen sein, wie sie sind, ohne sie verändern und besitzen zu wollen. Wir brechen sie dadurch, und das wollen
wir doch nicht… Nur, was wir nicht besitzen, wird unser sein und bei uns bleiben.
Ich umarme dich – von ♥en Elisabeth
Liebe Elisabeth,
das ist der Grund, warum ich Topfpflanzen lieber mag als Schnittblumen: da ist noch ein “Restfeld” um sie herum.
ein gutes Vorhaben, die Menschen so zu lassen wie sie sind. Aber auch schwer manchmal. Ich glaube, es braucht Liebe, Gelassenheit und und – wie sonst auch Dein Schlusssatz: ein Paradox, wie nur das Leben es hinkriegt. Aber so ist es, liebe Elisabeth, und ich wünsche dir einen Tag voll gelingender Lebenskunst,
ganz herzlich
Jörg
Lieber Jörg,
ja, welch gute Idee!
Ich schau mir die Blumen auch lieber im Wald und auf der Wiese an! Viele Frauen sehen das oftmals anders
und welche Frau freut sich nicht über einen Strauß Blumen dann und wann!?
Diese Worte stimmten mich daher nachdenklich…
Du hast recht, so kann das gelingen! ![]()
Liebste Schneeglöckchengrüße von Elisabeth
Liebe Elisabeth,
schön das Du wieder “bei” uns bist ![]()
Da war eine Lücke -
Die Bezeichnung mit “Restfeld” von Jörg für Topfpflanzen, ist herrlich ausgewählt.
Zum erwähnten Schlusssatz ..
Alleine sein = All ein sein
Liebe Karin *lach*
Ja, es ist schön, wieder da zu sein!
Das “Restfeld” hat was
Außerdem sind da auch noch die Wurzeln dran, die lebensnotwendig sind…
Gute Worte… All eins sein… sehr treffend… da alles in dir liegt und alles eines ist…
Alles Liebe von Elisabeth
Liebste Elisabeth,
oooohhhhh wie schöööööön. Danke DANKE Dir, DU LIEBE.
Das ist ja doppelte Freude, einZitat aus Brida von Paulo Coelho und die Erinnerung an JORGOS (unvergessen)
LASST ALLE BLUMEN WACHSEN
jeder darf so sein, wie er ist, vielleicht ist er in seiner Entwicklung an einem anderen Punkt.
Jede Blume ist einzigartig
Oh, mir fällt ja grad ein , dass ich auch eine Blume bin
ERIKA Heidekraut
vielleicht nur Kraut
aber schönes lilafarben
ich bin sooo wertvoll und sooooo glücklich und soooooo dankbar und soooooo
frooohhhhhh, dass Du wieder da bist , DU liebe
ELISABETH
***************
SONNENSCHEIN und Schnee, Eichelhäher und Arnikamassage nach der Dusche, heißen Kakao
dafür hab ich Englisch geschwänzt heute
Das LEben ist sooooooo wunder wunder schön
Herzlichst ERika:-)
Mit allem eins sein
Alleinsein
Sonnenaufgang
Atemöffner unter dem Sternenhimmel im Garten
so war mein Tagesanfang
Liebste Erika,
wie wunderschön, das zu lesen! *freu* und *strahl*
Noch schlafen alle Blumen in der Natur unter der Schneedecke – und wir, wir blühen und wachsen und manche Blüte verwelkt und eine neue Knospe sprießt hervor und wir duften und freuen uns der Sonne und des Lebens ![]()
♥-lichst Elisabeth
http://de.sevenload.com/videos/gbZ5Lo6-Amarillis-Blueten-oeffnen-sich-Zeitraffer
Danke Elisabeth für Dich
und für ALLE anderen BLUMEN hier
(hatte ich auch schon mal auf einer anderen Seite)
Oh, wie wunderschön!!! ![]()
Blumen spielen einfach immer, immer eine tragende Rolle in unserem Leben
So wie die Liebe und das Lachen und das Lernen…
Voll Blüten steht der Pfirsichbaum,
Nicht jede wird zur Frucht,
Sie schimmern hell wie Rosenschaum
Durch Blau und Wolkenfrucht.
Wie Blüten gehn Gedanken auf,
Hundert an jedem Tag -
Lass blühen! Lass dem Ding den Lauf!
Frag nicht nach dem Ertrag!
Es muss auch Spiel und Unschuld sein
Und Blütenüberfluss,
Sonst wär die Welt uns viel zu klein
Und Leben kein Genuss.
Hermann Hesse hat die passenden Worte dafür gefunden – was braucht es mehr?
Alles Liebe von Elisabeth
DANKE
Wunder wunder schön dieses Gedicht
Liebste Elisabeth,
Liebe kann man nicht besitzen und eine Topfblume is mir alle Mal lieber, als Schnittblumen, die sterben müssen…. Schöne Bilder… Danke….
Sehr gerne, liebste Erika!
Liebster Rainer,
wahre Worte… *umarm*
♥-lichst Elisabeth
Liebe ist der Entschluss, das Ganze eines Menschen zu bejahen, die Einzelheiten mögen sein, wie sie wollen.
Otto Flake
Genau, liebster Torsten,
so ist es – ist das nicht wunderschön? ![]()
Das Ganze eines Menschen und noch viel mehr, wenn man darüber hinaus schaut… Die Wurzeln lassen sich nicht verleugnen, sie gehören dazu…
Danke dir für dieses schöne Zitat!
Alles Liebe von Elisabeth
Liebste Elisabeth, ich muss zugeben, ich habe keinen grünen Daumen und auch Topfpflanzen (was für ein doofes Wort) halten es nicht lange bei mir aus…ABER ich mag es schon auch sehr gern, mal Blumen geschenkt zu bekommen, das ist für mich etwas Besonderes (wahrscheinlich, weil es so selten passiert *grins*). Ansonsten mag ich Pflanzen und Blumen am liebsten in ihrer natürlichen Umgebung.
Andere Menschen besitzen zu wollen finde ich auch falsch, da stimme ich Dir zu. Lassen wir uns und die anderen so sein, wie sie (wie wir) sind und schauen, was passiert…:-) Herzlichste Sonnengrüsse Andrea
Liebe Elisabeth,
ich bin ganz Deiner Meinung. Als Einführung zu den Blumenbildern in meiner Fotogalerie habe ich einmal geschrieben:
Blumen sind ein wichtiger Teil meines Lebens. Sie begleiten mich durch das ganze Jahr und zeigen mir alle Farben dieser Welt, wie zum Beispiel der Huflattich mit seinen gelben Blütensternen, die Kornblumen, die blau aus den Getreidefeldern leuchten, die Herbstzeitlose mit ihrem zarten Rosa oder die glänzende Silberdistel. Laut Ralph Waldo Emerson sind Blumen »das Lächeln der Erde«. Und dieses Lächeln fange ich mit meiner Kamera so oft wie möglich ein. Das ist meine Art, Blumen zu pflücken.
Ich wünsche Dir noch eine lebendige und lehrreiche Woche mit vielen Gelegenheiten für ein fröhliches Lachen,
Jürgen
Liebste Andrea,
keiner kann alles können
Vielleicht liegt es auch an Wasseradern oder sonstigen negativen Strahlen, die deine Pflanzen verwelken lassen!?
Liebste Blumengrüße von ♥en, Elisabeth
Lieber Jürgen,
das ist wunderschön!!!! Ich kenne die Worte von Ralph Waldo Emerson und habe sie mir zu Herzen genommen und speichere die Blumenbilder in der Natur auch in meinem Herzen ![]()
Und ich spüre das Lächeln der Erde, und es macht mich glücklich zu wissen, dass die Erde noch soooo viel zu lächeln hat!!! ![]()
Und wenn ich die Erde lächeln sehe, erfreut das auch mein Herz und macht mich Lächeln – beim Anblick von Bergedelweiß, Türkenbund, Waldhyazinthe, Hummelragwurz, Alpenaurikel, Iris, Diptam, Waldvöglein, Glockenblume, Tulpe, Pfingstrose… so viel Lächeln… so schön…
Danke für die wunderbare Erinnerung – ich werde auch gleich mal wieder deine Blumengalerie besuchen! Und sehe soeben – dass du sogar Diptam kennst!!! *staun* Wo hast du ihn blühen sehen? Bei uns blüht er in den Föhrenbergen südlich von Wien! Und dieser einzigartige Duft! Im Sommer, wenn es sehr heiß ist, sollen die Früchte dann laut knallend aufplatzen in der Hitze – das hab ich allerdings noch nicht live erlebt, aber das kommt noch!
Wunderschöne Fotos machst du – zum Staunen, Lächeln, Wiedererinnern, Entdecken… Danke dir dafür!
♥-lichst Elisabeth
auf diese wurzeln sollte man aufbauen, ihnen eventuell gedenken.
es gibt genügend menschen, die irgendwann ihre wurzeln vergessen. meistens dann, wenn die eine gedachte “sozialschicht” höher steigen
Ja, genau, lieber Torsten!
Oder wenn sie denken, dass sie nur Leid erfahren haben in ihrer Kindheit und dass ihre Eltern es nicht gut gemeint haben/gut meinen mit ihnen…
Es stimmt mich sehr friedlich und versöhnlich, zu wissen und zu spüren, dass meine Eltern immerzu mit einer guten Absicht gehandelt haben, auch wenn mir als Kind und auch jetzt als Erwachsener diese Absicht nicht ersichtlich war/ist. Aber sie haben das getan, was ihnen bestmöglich war, sie wussten es nicht besser. Es liegt an mir und jedem einzelnen von uns, das Beste daraus zu machen – denn ICH bin für MEIN Leben verantwortlich…
Ich empfinde eine tiefe Dankbarkeit für all das, was meine Eltern für mich getan haben, allein dadurch, dass sie meine Eltern sind…
das ist einfach nur wunderwunderschön!
danke dafür liebe elisabeth
ich freu mich schon lange, wenn ich auf balkonien wieder blumen säen kann…
ganz liebe, blumige grüsse zu dir
jrene
Liebe Jrene,
und jetzt säest du Eisblumen, die prächtig am Fenster blühen!
Das weiß ich, weil du wunderschöne Fotos davon machst! ![]()
Allerliebste Blumengrüße von Elisabeth
Liebe Elisabeth,
auf diese seltene Schönheit hat mich zum ersten Mal ein Freund in Franken (Bayern) aufmerksam gemacht, wo sie auf einer abgelegenen einsamen Waldlichtung blühte. Das ist wahrscheinlich einer der nördlichsten Standorte, an dem der Diptam oder auch “Brennender Busch” vorkommt.
Ich lebe ja jetzt wieder etwas südlicher in der Nähe des sonnenverwöhnten Kaiserstuhls. Und dort an einem Hang besuche ich auch jedes Frühjahr diese Rarität: http://www.kaiserstuhl.eu/Aktiv/Wandern/buechsenberg.htm
Ich freue mich schon sehr darauf, dass das Leben wieder erwacht, auch wenn Ulrike und ich am vergangenen Wochenende wunderschöne Eindrücke aus dem märchenhaft mit Reif überzogenen Taubergießen mitnehmen durfte. Das ist ein Rheinauengebiet hier bei uns um die Ecke. Ein wahres Paradies für Schwäne und auch für uns: http://www.taubergiessen.net/galerie.html
Apropos “erwachendes Leben”. Wenn Dir meine Fotogalerie jetzt schon gefällt, kannst Du Dich auf meine neuen Bilder freuen. Bis zur Eröffnung meines neuen Blogs dauert es zwar noch ein wenig (ob es wohl doch der 9.9.2009 wird?). Aber hier speziell für Dich schon mal ein kleiner Vorgeschmack: http://www.leben-lernen-lieben.de/fotogalerie_blumen.jpg
Alles Liebe,
Jürgen
@Andrea:wieder eine Gemeinsamkeit, ich habe auch keinen grünen Daumen. Weniger (Wasser) ist oft mehr , ich nehms so wie´s kommt mit den Blumen im Topf (wie im Leben). Ich trauere keiner Pflanze hinterher, es ist wie es ist, alles hat seine Zeit, auch die Blumen. Aber umso mehr freue ich mich, dass aus 2 Avokadokernen schöne Pflänzchen gewachsen sind. Jeden Tag erfreue ich mich daran, sie sie wieder ein Stück größer geworden sind *staun*
Liebe Elisabeth, das darfst auch Du gerne lesen. *freu*
Grüße Erika, es knistert, der Schnee taut grade etwas draußen************
Liebe Erika,
und ich LESE es auch *lach* ob du willst oder nicht
Schließlich darf ich das, weil du es hier schreibst, sodass ich und alle anderen es hier lesen KÖNNEN ![]()
Mein Avocadopflänzchen wächst auch munter – wunderschön, nicht wahr?
Oh, es knistert bei dir… *freu*
Alles Liebe von Elisabeth
Lieber Jürgen,
schön, dass du mit der Natur so verbunden bist! In der Natur liegt so viel Schönes, wahre Schätze sind hier verborgen, die sich nur dem wachsamen Auge zeigen…
D.h. du bist dem Diptam wieder ganz nahe! *freu* Eine schöne Seite mit guten Informationen zu dieser alten Heilpflanze… Ja, genau, das Knallen UND Leuchten/Flammen in warmen Sommernächsten – das möchte ich gerne einmal erleben
Ich dachte es mir, dass der Diptam mit den Citruspflanzen etwas gemeinsam hat ![]()
Und WIE ich mich schon auf deine neuen Bilder und deinen neuen Blog freue!!!
Lass dir Zeit – es braucht die Zeit, die es braucht. Es läuft nichts davon. Jedes Datum ist ein gutes Datum für den Neubeginn! ![]()
Alles LIEBE von Elisabeth
Alles so wie es ist, wächst und gedeiht ist auf seine Weise perfekt. Wie wunderschön eine Pflanze am Wegesrand zu bewundern. Einfach wunderschön. In Form eines Fotos kann man sie auch mit nach Hause nehmen, ohne sie getötet zu haben.
“Wir dürfen das, was wir lieben und so gerne wollen, nicht in Besitz nehmen, wie wir selbst nicht in Besitz genommen werden wollen von denen, die uns lieben.”
© Peter Lauster, (*1940), deutscher Psychologe und Autor
Liebe nord67,
genau
Oder im Herzen aufbewahren…
Ich habe von Peter Lauster auch einiges gelesen – wahre Worte… Danke dir, dass du sie hier zitierst!!! ![]()
♥-lichst Elisabeth
Liebe Elisabeth,
Du hast auch ein Avokadopflänzchen? Schön, auch unsere Gemeinsamkeiten werden immer mehr *grins*
Alle hier dürfen ALLES lesen, das macht doch das Blumenmeer erst interessant.
Liebe Grüße
Erika:-)
Ja, liebe Erika,
auch ich habe ein Avocadopflänzchen – meine Schwester hat das ihrige bereits seit etwa 13 Jahren oder länger, es wächst und wächst und hat im Stiegenhaus bei unserer Mama kaum mehr Platz und wächst nun in die Breite ![]()
Ich habe auch Zitronenbäumchen selbst gezogen und einige Pflanzen aus Samen, die ich aus Griechenland importiert habe ![]()
Wie wunderschön, das wachsen zu sehen – Tag für Tag Lebensfreude pur!
Allerliebste Blumengrüße von Elisabeth
Auch ich habe lieber Topfpflanzen als Schnittblumen. Das ist auch der Grund, warum ich diese lieber verschenke. Der Beschenkte soll ja länger etwas davon haben. Und ich suche auch immer solche aus, die pflegeleicht sind. Zu Hause freue ich mich über meine selbst gezogenen Palmen. Nicht aus Samen sondern aus Ablegern, die mein Kater zum Beispiel abgebrochen hat. Und sie wachsen sehr gut bei mir. Nicht umsonst war mein Berufswunsch Floristin. Leider war dann keine Lehrstelle frei. Ich freue mich schon auf den Sommer, wenn ich meinen Balkon wieder bepflanzen kann.
Danke für den schönen Beitrag.
Alles Liebe
Nina
Liebe Nina,
wow, selbstgezogene Palmen – deinem Kater sei Dank *lach* Meine Luna bricht nie was ab… ![]()
Floristin oder Landschaftsplanerin oder Gartenarchitektin sind auch ein paar meiner Traumberufe… ![]()
Ich freue mich auch schon auf meine Terrasse im Sommer – sie ist zu jeder Jahreszeit schön, jetzt ruht gerade eine zarte Schneedecke darauf ![]()
Lass die Blumen in deinem Herzen weiter so schön blühen und wachsen!
Alles Liebe von Elisabeth
[...] schrieb Elisabeth gestern: Lassen wir die Blumen blühen, wo sie hingehören und Menschen sein, wie sie sind, ohne [...]
Hallo zusammen,
das Naturschutzgebiet Taubergießen in Rust ist ein Idyll das seinesgleichen sucht. Ich habe auch schon eine Fahrt gemacht und war davon völlig begeistert. Weitere Informationen unter http://www.taubergiessenbootsfahrt.de.
Gruß Franziska
Danke dir vielmals für den schönen Tipp, liebe Franziska!
Jürgen hat mich schon neugierig gemacht, jetzt gibt es wieder einen Grund mehr, sich da hin zu begeben…
Liebe Grüße zu dir,
Elisabeth