Die Freiheit zu sehen und zu hören,
was im Moment in mir ist und mit mir ist
und nicht,
was dort sein sollte,
dort war oder vielleicht sein könnte!
Die Freiheit das auszusprechen,
was ich wirklich fühle und denke
und nicht,
was von mir erwartet wird!
Die Freiheit zu fühlen,
was ich fühle,
und nicht das,
was ich fühlen sollte!
Die Freiheit um das zu bitten,
was ich möchte und brauche
und nicht
warten, warten, warten
auf Erlaubnis!
Die Freiheit zu wagen,
was mich reizt,
statt immer nur Sicherheit zu wählen!
Virginia Satir (1916 – 1988), Begründerin der Familientherapie
Freiheit… Eine ganz tolle Frau, die Virginia Satir… ich lass ihre Zeilen so stehen, ohne viel Senf meinerseits dazuzugeben… Vielleicht magst du ein wenig würzen?
Nur so viel: Du kannst all deine Ressourcen nutzen und kreativ sein und frei wählen! Du kannst es! Denn du weißt ja bereits: ALLES IN DIR!!! ![]()
♥-lich Elisabeth @–>–
[...] beschreibt Virginia Satir, eine der bedeutendsten Familientherapeutinnen (hier kannst du nochmals “Die fünf Freiheiten” von ihr nachlesen), Beziehung, so kann Liebe [...]
die freiheit
zu sein
wer ich bin
Genau, liebe Marion…
Und so angenommen zu werden, wie ich bin…
damit knüpfst du
eine bedingung
an die freiheit
des anderen
Stimmt, liebe Marion…
auch eine Bedingung an die Liebe… aber wünschen darf ich es mir…
bedingungslose liebe
nimmt
und
gibt
Genau… ich weiß…
Es ist allerdings schwer zu tragen, wenn es auf Dauer einseitig ist…
dann
bedeutet liebe
abschied nehmen
Genau… Wissen ist eins… es auch fühlen und danach handeln, ist etwas anderes… und etwas schwerer…
wer verteilt
das gewicht?
Gute Frage… ich selbst…!?
eins
von beiden
wohl
Ja… so ist es…
und
wie es ist
ist es
gut
Ja, genau…